Posts Tagged ‘Konservative’

Die Antifa, Hollywood, die Polizei und die soziopolitische Charakterologie

2. April 2018

Der Aufkleber unten sagt so gut wie alles über unsere rotverschobene Gesellschaft. Es handelt sich um eine Szene aus dem Hollywoodfilm Terminator, wo einer der bösen Roboter in Gestalt eines Polizisten den anarchistischen Helden jagt. „Vertraue niemals einem Polizisten.“

Unsere gesamte Gesellschaft (Schule, Universitäten, Medien) ist ein einziger antiautoritärer Alptraum. Er beruht auf einer charakterologischen Verschiebung vom Konservativen zum Liberalen, d.h. von der muskulären Abwehr zur intellektuellen Abwehr. Das geht einher mit Verachtung für und Haß auf die Polizei und das Militär. Beide Professionen beruhen auf der Anwendung bzw. Androhung von unmittelbarer körperlicher Gewalt und beide tun dies im Auftrag von denen „da oben“, letztendlich sind sie Vertreter des verhaßten Vaters.

Diese Charakterdynamik, die das eigentliche Substrat des „Linksseins“ ist, durchzieht sämtliche Gesellschaftsschichten und setzt sämtliche materiellen Interessen außer Kraft. Tatsächlich tut sich eine auffallende Schere auf, zwischen den Klasseninteressen der Unterschicht und deren größeren Hang zur muskulären Abwehr („rechts“, konservative Charakterstruktur) bzw. der Oberschicht und deren größeren Hang zur intellektuellen Abwehr („links“, liberale Charakterstruktur).

Das Photo unten und seine Beschriftung sagt dermaßen viel über den soziopolitisch-charakterologischen Gegensatz aus! Beispielsweise hat der Konservative noch einen gewissen, wenn auch mystisch verzerrten Kontakt zum bioenergetischen Kern (Identifizierung mit dem Vater und der Tradition) und kann deshalb annähernd zwischen primären und sekundären Trieben unterscheiden. Entsprechend ist in seinem Weltbild die bewaffnete Macht dafür da „to protect und to serve“ (zu schützen und zu dienen). Es geht darum, die primären Triebe vor den sekundären Trieben zu schützen und dem Lebendigen zu dienen. Das anarchistische Ungeziefer, das mit Aufklebern wie dem unten unsere Städte verschandelt, empfindet vollkommen anders. Der Linke wendet sich radikal vom Vater und der Tradition ab, verliert damit jedweden Kontakt zum bioenergetischen Kern und hat deshalb keinerlei Empfinden für den Unterschied zwischen primären und sekundären Trieben. In seinen Augen sind die „Bullenschweine“ PER SE unterdrückerisch und „triebfeindlich“. Der Linke identifiziert sich mit den Kriminellen und damit mit den sekundären Trieben. Er identifiziert sich mit der Emotionellen Pest. Er ist der Abschaum dieses Planeten.

ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, a. Das Opfer der Jungend

17. März 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

6. Das sexuelle Elend der Jugend, a. Das Opfer der Jungend

…und der biologische Rechenfehler aller anderen

16. März 2018

Die traditionelle Linke und Rechte war eine Angelegenheit der Politik. Die Vertreter unterschiedlicher nachvollziehbarer Interessen fochten miteinander. Mit dem Aufkommen dessen, was zunächst als „Kulturbolschewismus“ denunziert und später als „Neue Linke“ bezeichnet wurde (man denke etwa an Reichs Beiträge über das „Klassenbewußtsein“), wurde die Kultur immer bedeutsamer. Beispielsweise hatte die „68er-Bewegung“ wenig mit klassischer Politik zu tun, wer hörte schon auf die verschrobenen Ergüsse eines Rudi Dutschke, und alles mit Musik, Mode und „Haltung“. Diesen Ansatz hat die Linke bis heute immer weiter perfektioniert, so daß hier Politik praktisch ausschließlich eine Funktion der Kultur oder genauer gesagt der „Haltung“ wurde. Märchenhaft reiche Leiter von Weltkonzernen können deshalb linksradikal sein: Gender, Diversity, erneuerbare Energien – alles Sachen, die keinerlei Fundierung in materiellen („politischen“) Interessen haben, sondern frei in der Luft schweben. Das geht einher mit einem radikalen Bruch mit der Biologie des Menschen, der als unbegrenzt kulturell formbar vorgestellt wird, was dem Roten Faschismus, der kompletten Kontrolle und der Vernichtung des Individuums Tür und Tor öffnet.

Die Konservativen haben erst in den letzten Jahren verstanden, in diesem Spiel mitzutun und fangen an, die Linke darin zu übertrumpfen. Das bezeichnet man in Amerika als „alternative Rechte“. Man hatte zwar von jeher die besseren Argumente gegenüber der charakterstrukturell kontaktlosen Linken, doch hat man nun erkannt, daß etwa die Arbeit mit „Memen“ weitaus effektiver ist. Bisher waren immer die Konservativen die Lachnummern, so daß die Linke vollkommen hilflos reagierte, als plötzlich Hillary als lebende Karikatur dastand.

Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied zwischen der Neuen Linken und der Alternativen Rechten. Für die Linke schwebt die Kultur frei im Raum bzw. ist die letzte, nicht weiter reduzierbare Realität, während für die Rechte Kultur eine bloße Funktion der „Rasse“ ist. Da dies nichts anderes ist als die nationalsozialistische Anschauung, wehren sich die meisten Neuen Rechten mit Händen und Füßen gegen diesen Schritt, doch ist dies nicht glaubwürdig bzw. belügen sie sich selbst. Wir haben es mit dem Schwarzen Faschismus zu tun.

Tatsächlich haben beide Parteien keine Ahnung von Politik (das Ausfechten materieller Interessenunterschiede), von Kultur (die Regulierung der biologischen Energie) und von Biologie (die biologische Energie selbst). Das Lebendige ist gemeingefährlichen Idioten ausgeliefert! Ohne Orgonomie wird die Menschheit in einem Ozean aus Blut ertrinken.

ZUKUNFTSKINDER: 1. „Rousseauismus“? a. Von der Schwarzen Pädagogik zum digitalen Zeitalter

23. Januar 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

1. „Rousseauismus“? a. Von der Schwarzen Pädagogik zum digitalen Zeitalter

Charakter überTRUMPft alles

16. Januar 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die Trump-Show:

Charakter überTRUMPft alles

Reich-Anhänger, Reichianer und „Orgonomen“ sind meine TODFEINDE (Nachtrag)

19. Dezember 2017

Beschäftigt man sich mit der Antike, wird man feststellen, daß die damaligen Menschen exakt das gleiche Innenleben hatten wie wir. Die politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, die existentiellen Fragen waren identisch. Von daher ist der Marxismus, genauer gesagt der Historische Materialismus, einfach nur Unsinn. Es entbehrt nicht einer gewissen clownesken Komik, wenn man vor diesem Hintergrund die von einer dummdreisten Arroganz geprägten Marxistischen Angriffe auf Reichs Sexualökonomie und Orgonomie aus den späten 1960er bis mittleren 1980er Jahre liest. Reich würde die geschichtliche Bedingtheit der menschlichen Existenz vernachlässigen!

Dabei leiden die Marxisten unter nichts anderem so sehr, als daß sich der Mensch partout nicht verändern will. Alle, ausnahmslos alle, linken Träume beruhen darauf, daß der Mensch veränderbar ist, während Konservative eben das sind: sie glauben an eine unveränderliche menschliche Natur, so daß es auf Erden niemals ein Himmelreich geben könne. Die Tragik der Linken ist nun, daß diese Konservativen immer recht behalten. Die Kommunisten können 100 000 000 Russen und Chinesen ermorden, um den Rest „umzuerziehen“, nur um dann festzustellen, daß sich nichts, wirklich nichts verändert hat.

Reich, der sich abgesehen von der Arbeits- und Mehrwerttheorie, in Menschen im Staat explizit vom Marxismus (Historischen Materialismus) losgesagt hat, wird nun von Reich-Anhängern, Reichianern und „Orgonomen“ dazu mißbraucht, den kommunistischen Traum doch noch wahrwerden zu lassen: die Beseitigung der Panzerung ermögliche endlich den Sozialismus! Offensichtlich haben sie, ob ihrer kompletten Kontaktlosigkeit, Christusmord, den Begleitband von Menschen im Staat, nie auch nur ansatzweise verstanden: die Verwirklichung der „sexualökonomischen Träume“ wäre, so Reich, die ultimative Katastrophe für die Menschheit. Was damit gemeint ist, wird unmittelbar evident, wenn man die Augen aufmacht. Dank der zunehmenden „Entpanzerung“ der Gesellschaft seit etwa 1960, zu der nicht zuletzt Merkels „offene Grenzen“ (!) gehören, steht die westliche Zivilisation vor dem Kollaps. Kontaktvolle Grundschullehrer wissen bereits, daß das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

Konstantin Wecker auf dem Münsteraner Weihnachtsmarkt!

23. November 2017

Konservative und Linke sind gepanzerte Menschen, d.h. durch Muskelverspannungen und ein neurotisches Verhalten unterbinden sie die freie Bewegung der Orgonenergie in ihrem Körper. Sie haben deshalb generell Angst vor Bewegung. Konservative haben Angst vor Sexualität, Linke eher vor Aggression. Betrachten wir spezifisch die Linken von der Kreiselwelle her („energetisches Orgonom“, das im Gehirn zentriert ist, segmentäre Anordnung der Panzerung von oben nach unten) und von der Pulsation her („orgonotisches System“, das im Solar plexus zentriert ist, schalenförmige Anordnung der Panzerung von außen nach innen).

Die spezifische okulare Panzerung des Linken, die einhergeht mit einem Mangel an muskulärer Panzerung, bedingt ein Streben nach Kontrolle. Er fühlt sich erst in einer „Planwirtschaft“ sicher, wenn alle autonomen Funktionen von oben gesteuert werden. Deshalb ist der „Volkstod“ sein Weg in die Erlösung. Eine strukturlose „multikulturelle“ Masse, die sich nicht mehr selbst organisieren kann, läßt sich leicht kontrollieren.

Außerdem ist der Linke mehr oder weniger vollständig von seinem bioenergetischen Kern abgetrennt, weshalb ihm beispielsweise das eigene Volk gefühlsmäßig vollkommen gleichgültig ist. Hier gehört auch das zweite Kennzeichen jedes gepanzerten Menschen hin: die in der Panzerung gefangene Energie wird als Schuld, Schuldgefühl, „schlechtes Gewissen“ wahrgenommen. Mit seinem, wenn auch verzerrten, Kontakt zum bioenergetischen Kern kann der Konservative angesichts dieser unentrinnbaren Schuld Trost und „Vergebung“ bei „Gott“ (und seinen Äquivalenten) finden. Dieser Weg ist dem Linken grundsätzlich verbaut und sein einziger Weg, mit seiner Schuld fertigzuwerden, ist sozialer Aktivismus zugunsten der Armen und Beladenen. Es geht dabei nie um wirkliche Hilfe. Die ist in seinen Augen sogar kontraproduktiv, weil sie die autonomen Funktionen stärkt (siehe oben), sondern einzig um die Beseitigung des Schuldgefühls.

Ein aktuelles Beispiel ist die Überflutung dieses Landes mit angeblichen „Flüchtlingen“. Würde man das gleiche Geld in Flüchtlingslager in unmittelbarer Nähe der Ursprungsländer investieren, wäre der humanitäre Effekt dutzendfach höher. Aber es geht ja gar nicht darum, sondern um die Zerstörung gewachsener Strukturen und um die Lösung der „Schuldfrage“.

Um sich das ganze weiter zu vergegenwärtigen, denke man an die Weihnachtsmärkte. Unsere Grenzen sind offen, während wir selbst in Gefängnissen leben müssen. Beispielsweise ist gerade ein Schreiben der Stadt Münster auf meinen Schreibtisch geflattert, wonach, „aufgrund der immer noch vorherrschenden Sicherheitslage in Deutschland und Europa“, wegen der Weihnachtsmärkte für die Innenstadt ein „Sperrstellenkonzept“ (sic!) erarbeitet wurde. Mit anderen Worten: Münster panzert sich ab! Zwar hätten Anlieger jederzeit die Möglichkeit in den „gesperrten Bereich“ zu gelangen, es könne jedoch aufgrund der Überprüfung der Einfahrtsberechtigung zu Wartezeiten kommen: „Über eine Öffnung zur Einfahrt entscheiden die Sicherheitskräfte in enger Abstimmung mit der Polizei. Um lange Wartezeiten zu minimieren (sic!), bitten wir alle Berechtigten (sic!) einen gültigen Lichtbildausweis mitzuführen.“ Die indigene Bevölkerung braucht für ihren unmittelbaren Wohnbereich eine Einfahrtsberechtigung, während jeder Penner ohne jede Papiere frei nach Deutschland einmarschieren kann!

Versucht man die Verursacher und Befürworter derartiger UNTRAGBARER Zustände zur Rede zu stellen, reagieren die mit Selbstgerechtigkeit und Verachtung. Für sie sind wir Kinder, die eine irrationale Angst vor Spinnen haben. Sie haben den Durchblick, sie sind die Guten! Beispielsweise hat sich jetzt Konstatin Wecker wie folgt auf Facebook gegen Angriffe auf seine Merkelistische Haltung zur Wehr gesetzt:

Ja,
Ich bin ein „Gutmensch“.
Gefällt euch Schlechtmensch besser? Warum habt ihr nur so viel Widerwillen gegen den Versuch, Güte und Mitgefühl in politisches Engagement einzubringen?
Und ja,
ich bin ein „linksgrünversiffter Altachtundsechziger“,
und ich kämpfe weiterhin für eine gewaltfreie Revolution des Bewußtseins.
Und ja,
ich bezeichne alle Fremdenhasser und Rassisten, die sich der Parolen und Wahnvorstellungen der Nationalsozialisten bedienen, als „Nazis“. Auch wenn die Betreffenden es immer wieder von sich weisen. (Warum eigentlich? Ist es euch doch peinlich?)
Ja, ich bin „weltfremd“,
denn eure Welt ist mir fremd und ich bin froh darüber.
Wer „zuviel Mitgefühl hat, hat keinen Verstand“?
Ich verzichte nur allzugern auf euren vom Menschsein getrennten Verstand.
Verstand ohne Mitgefühl führt zum Wahnsinn.
Man kann das ganz gut am derzeitigen Zustand unserer Erde beobachten.
Und ja,
ich bin auch ein „Vaterlandsverräter“ – denn „ein ganzes Land als Vater war schon immer eine Lüge…“ – mit dem Wort Vaterland kann ich nun mal nichts anfangen und Nationalismus ist eine üble Seuche, die wir spätestens seit 1945 hätten überwinden müssen.
Und ja,
ich bin „naiv“,
denn wie kann man euer Weltbild ertragen, ohne naiv zu sein?
Und einzig diese Naivität erlaubt mir auch, mit eurer verängstigten Seele mitzuempfinden
Und:
Ihr selbsternannten Realisten habt keine Ahnung von der Wirklichkeit.
Eure angsterfüllte, sogenannte Realität gleicht einer Arachnophobie. Ihr wißt doch: die kleinste Spinne füllt für jemanden mit übersteigerter Angst vor Spinnen den Raum im eignen Hirn, als wäre sie eine lebensgefährliche Bedrohung.
Er nimmt nichts anderes mehr wahr als die Panik, die ihm sein Hirn vorgaukelt.
So nimmt euch die Angst vor den Flüchtlingen, vor dem Fremden, vor dem Anderen, Neuen und Unberechenbaren gefangen.
Und das nennt ihr dann Realität.
Da hilft kein Söder, keine AfD, und auch ein Bachmann nicht-
da hilft nur noch ein Psychiater.
Solange ich bei Kräften bin, werde ich mich gegen euer Weltbild zur Wehr setzen.
Als Pazifist.
Als Humanist.
Als Antifaschist.
Als radikaler Demokrat.
Als Mensch.
Und nun wende ich mich wieder mit großer Freude meinen Freundinnen und Freunden, den Gutmenschen zu.
Denn jede noch so kleine helfende Geste dieser Menschen ist wichtiger als euer Gebell im Wald eurer Phobien.

Vollständig entkernt, abgetrennt vom Eigenen, von den Wurzeln, der subversive Haß auf den Vater, eine Todesangst vor Aggression (alle sind Nazis!) – und diese religiöse Inbrunst, mit der man „gut“ ist.

Politik ist eine Sexualkrankheit

10. November 2017

Wie Elsworth F. Baker in seinem Buch Der Mensch in der Falle ausgeführt hat, gibt es prinzipiell zwei soziopolitische Charaktertypen: den Konservativen und den Liberalen (gemeint ist der Linke). Wie alle Charaktere (außer natürlich dem genitalen Charakter) gehen sie auf Sexualabwehr zurück.

Das sieht man daran, daß der Konservative ganz offen gegen den Sexus gerichtet ist. Sein Gegner wird letztendlich immer als „sexuelles Schwein“ diskreditiert, als „Unter(leibs)mensch“. Reich hat das im einzelnen in Die Massenpsychologie des Faschismus ausgeführt.

Beim Linken ist das komplizierter, weil er keine einfache „muskuläre Abwehr“ hat, wie der Konservative, sondern eine hochkomplexe „intellektuelle Abwehr“. Er wirft dem politischen Gegner vor nicht intellektuell genug zu sein, dumm zu sein, will sagen, nicht ausschließlich im Gehirn zu leben, also dem „Ort“, der in jeder Hinsicht am weitesten vom Genital entfernt ist. Sein Gegner, der „Rechte“, der „Nazi“, ist jemand, der NICHT DENKT UND NICHTS WEISS. Die Sexualverneinung des Linken ist also weitaus komplizierter und weitaus schwerer zu durchschauen als die des Rechten.

Alle Politik ist nichts anderes, nichts anderes, als der Streit zwischen diesen beiden Arten der Sexualabwehr.

Aufkleber, wie der folgende, werden einfach hingenommen und niemand, wirklich niemand, durchschaut dieses Spiel, dessen Mechanismen Reich bereits 1933 in Die Massenpsychologie des Faschismus offengelegt hat:

Blogeinträge April 2012

26. Oktober 2017

Zur Ergänzung des gestrigen Blogeintrags: Charles Konia verkörpert den orgonomischen Funktionalismus. Es sei insbesondere auf den letzten Beitrag in folgender Reihe verwiesen:

Blogeinträge April 2012

  • Es sind die Menschen
  • Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht
  • Hat der Mensch, insbesondere der Mann, ein tiefverwurzeltes Bedürfnis gewalttätig zu sein?
  • Die politische Rechte ist für die Linke kein ernstzunehmender Gegner
  • Teile und herrsche: Die Emotionelle Pest am Werk
  • Die Probleme, die Menschen beim Erkennen der Emotionellen Pest haben
  • Die Quelle der Popularität von Barack Obama
  • Das übliche Verständnis von „Charakter“ reicht nicht aus
  • Die Rolle des Panzers bei Sprechstörungen
  • Um die Biologie zu verstehen, ist funktionelles Denken notwendig

 

Kommentar zu „Es sind die Menschen“:

Robert (Berlin) 2013: Paul Craig Roberts: Obama könnte die Schuldenkrise zur völligen Machtergreifung nutzen

Paul Craig Roberts, der frühere Staatssekretär im Finanzministerium unter Präsident Ronald Reagan, warnte, Präsident Barack Obama könnte die Krise im Zusammenhang mit der Schuldenobergrenze dazu benutzen, sich durch die Ausrufung des Staatsnotstandes und über Präsidialdirektiven, die angeblich einen Wirtschaftszusammenbruch verhindern sollen, praktisch eine absolute Machtposition zu verschaffen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/paul-craig-roberts-obama-koennte-die-schuldenkrise-zur-voelligen-machtergreifung-nutzen.html

Kommentar zu „Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht“:

Peter: An der Diskussion um die Kinderkrippen läßt sich ablesen, daß in Europa das soziopolitische Spektrum weit nach links verschoben ist und die politische Kultur flächendeckend von Roten Faschisten dominiert wird. Bei den „Grünen“ wirken Ansichten, die auf einen Kontakt mit dem bioenergetischen Kern hinweisen, als kämen sie von Marsmännchen: fremd und exostisch bizarr.

Grüne kritisiert Familienpolitik der eigenen Partei

Hier mehr über die rote Entartung und die rote Zersetzungsarbeit in unserer Gesellschaft:

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-gesellschaftszerstoerungsmodus-ist-im-vollen-gange/8966354.html

Kommentare zu „Die politische Rechte ist für die Linke kein ernstzunehmender Gegner“:

Robert (Berlin): Das passt sehr gut auf die heutigen Pseudo-Liberalen, die Grünen und ihnen nahestehende.

O.: Ich frage mich, wo Konia in seinem Land die Linken hernehmen möchte? Das Amerika von jeher von der emotionellen Pest regiert wird, ist banal, aber woher kommen die Linken? Oder anders gefragt, seine edlen Rechten, woher kommen die? Ganz viele Ufos müssen in den USA gelandet sein und solche Kreaturen mitgebracht haben.
Mir scheint als würde Konia rechte emotionell Pestige zu Linken machen wollen und seine edlen Rechten kommen aus einem Klonlabor. Mag ja sein, dass Obama im linken Gewand herkommt, doch sein Vater war in der rechten CIA, die die „guten“ Nazis aus dem 3. Reich aufnahm, weil sie ihre Technik und ihr Spionagewissen wollten. Grüne sind in den USA ein europäisches Kuriosum gewesen, um dass uns einige beneidet hatten, die KP war eine Randerscheinung. Eine Großdemo bestand in den Achtzigern aus 10 Leuten, die im Kreis mit einem Plakat in der Hand liefen, in Deutschland hätte man sie für eine kleine religiöse Sekte gehalten.

Kommentare zu: „Teile und herrsche: Die Emotionelle Pest am Werk“:

Peter: Gerade in der heutigen BILD-Zeitung gelesen: „Hamburg kämpft gegen Rechts!“ Also gegen die Hälfte der Bevölkerung und den Großteil der Steuerzahler?! Und dieses Drecksloch soll eine „Demokratie“ sein?! Nein, mit einem neuen Programm, das mal so eben 500 000 Euro kostet (ein Klacks für die restlos überschuldete Hansestadt, die für die existentiellen Bedürfnisse ihrer steuerzahlenden Bürger kaum einen Cent übrighat!), will Sozialsenator Detlef Scheele (57, SPD) unsere Stadt vor dem „Rechtsextremismus“ schützen. Die Zahl der Hamburger, die rechtsextremen Organisationen angehörten, ist 2012 im Vergleich zum Vorjahr von 440 auf 330 gesunken. Ähh, das macht mehr als 1500 Euro pro Kopf! Ich kommentiere das mal lieber nicht…
Wer schützt uns vor…

O.: Endlich wurde der Hamburger Verfassungsschutz personell verkleinert, finde ich gut!

O.: Divide et impera (lat. teile und herrsche):
Konia nimmt hier (kaum unbewußt) auf Machiavelli Bezug und verfolgt selbst unverkennbar dieses Prinzip, in dem er in gut und böse aufspaltet bzw. Fronten stilisiert in der amerkanischen Parteilandschaft Selbiges Prinzip spielte sich im „Kalten Krieg“ ab und man kann nur eine dritte (verborgene und manipulierende) Kraft dahinter vermuten (und erkennen). Dies ist eine elegante Kriegstaktik, die ständig verwendet wird und kann nur mir dem „Werk der emotionellen Pest “ beschrieben werden. (Nur) im Titel ist Konia korrekt.
Auch Konias Buchtitel „Neither .. Nor …“ verspricht er dieses Teufelsprinzip aufzuheben, dem er aber inhaltlich nicht folgt. Von daher macht er sich unglaubwürdig für mich.
Würde ich politisch agieren wollen und in den Krieg ziehen (lassen), würde ich die von Machiavelli durchschaute Taktik anwenden wie die Charakteranalyse. Ebenso ist sie in Betrieben die „neue“ beliebte Methode, um die Globaliseriungsdoktrin gegen die gespaltenen Arbeitnehmer gnadenlos durchzusetzen. Auch hier kann sie nicht anders als emotionelle Pest genannt werden und verdient in der Bekämpfung keine Gnade, kennt man nicht ein besseres Gegenmittel.
siehe auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Teile_und_Herrsche
und
https://de.wikipedia.org/wiki/Niccol%C3%B2_Machiavelli

Peter: Siehe den Abschnitt über Machiavelli S. 25 bis 27 in:

Peter: Konia hat 150%ig Recht: die USA werden von Roten Faschisten regiert, die ganz offen mit Terror drohen:

Droht US-Außenminister Kerry Israel mit Terror?

Statt die Emotionelle Pest zu bekämpfen, kooperieren pestilente Charaktere (Kommunisten) wie Obama und Kerry mit ihr. Und das schlimme ist, daß Kerry mir so etwas durchkommt, ohne das er einen Proteststurm erntet.

Kommentar zu „Die Quelle der Popularität von Barack Obama“:

Robert (Berlin): „Obama und die meisten, wenn nicht alle seine Anhänger, haben daher Kontakt mit einander durch ihre oberflächlichen und mittleren Schichten.“

Also Wut, Sadismus und Perversionen der mittleren Schicht und die reaktive Rationalisierung der oberflächlichen Schicht mit ihrer Intellektualisierung („Gerechtigkeit“, „Gleichheit“).

Kommentar zu „Die Rolle des Panzers bei Sprechstörungen“:

Robert (Berlin) 2012: Die Rolle der Emotionen wird beim Stottern vollkommen übersehen oder sogar als Störfaktor gesehen. Rein mechanische Methoden mit Handübungen oder Tonübungen sollen Erfolg bringen. Es ist allen Stotterern bekannt, wenn sie sehr wütend sind und es dann nicht unterdrücken, stottern sie nicht. Ebenso wenn sie singen oder eine schauspielerische Rolle spielen.

Kommentar zu „Um die Biologie zu verstehen, ist funktionelles Denken notwendig“:

Robert (Berlin): Erinnert ein bißchen an „Schöne, neue Welt“ von Huxley, wo die Emotionen chemisch gesteuert wurden.

Blogeinträge März 2012

16. Oktober 2017

Im Zusammenhang mit den Erläuterungen des sozialen Orgonomen Paul Mathews hier weitere Ausführungen über die soziale Orgonomie von Charles Konia:

Blogeinträge März 2012

  • Die Soziopolitik der Rassenbeziehungen in Amerika
  • Die Polarisierung Amerikas
  • Die Grüne Bewegung ist eine Heimsuchung der Emotionellen Pest
  • Der Kult von Saul Alinsky
  • Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen