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Die zwei Pole der Antiorgonomie

15. Juni 2022

Manchmal braucht man lange um zu verstehen. Diesen Blogbeitrag hat der geneigte Leser dem Stöbern in meinem Archiv zu danken, wo ich auf einen alten Flyer der „Sigmund Freud PrivatUniversität, Wien“ gestoßen bin. Es geht um eine Veranstaltung zu Reichs 50. Todestag 2007.

Der Soziologe Prof. Dr. Helmut Dahmer führte aus, wie es zu Reichs „Verabschiedung der Psychologie zugunsten einer phantastischen Naturwissenschaft (der ‚Orgonologie‘)“ gekommen sei. Reichs Lehrer Freud hatte sich, so Dahmer, von einem materialistischen Physiologen der Helmholtz-Schule zu einem Kulturkritiker entwickelt, der unsere „seelischen und kulturellen Institutionen“ als „Religionen“ enttarnte. Dahmer weiter: „Seine (Freuds) neuartige Wissenschaft – eine Kritik von Pseudonatur, die sich sowohl von der traditionellen Geistes- wie von den traditionellen Naturwissenschaften unterscheidet – präsentierte er (aus verschiedenen Gründen) auch weiterhin als eine Naturwissenschaft.“ Die „Freudsche Linke“, nicht zuletzt Reich, sei diesem Verständnis der Psychoanalyse als Naturwissenschaft treugeblieben, wobei er, Reich, schließlich „die resignative Abkehr von der Geschichtsphilosophie und die Hinwendung zur Naturphilosophie (…) (wiederholte), wie sie schon für die nachhegelsche Philosophie (Schelling, Feuerbach) im 19 Jahrhundert charakteristisch war“.

Mit großen Bildungsgestus spielt Dahmer die alte Leier der Marxisten: Reich war kein richtiger Marxist, weil er den Menschen unkritisch nicht primär als gesellschaftliches Wesen, sondern als Naturwesen betrachtete. Reich konnte darauf nur antworten, daß er der „Ausdruckssprache des Lebendigen“ folgte, in der sich beides zeigte: die durch die Gesellschaft verformte Pseudonatur, der Freud sein Lebenswerk widmete (Muskelpanzerung, sekundäre Triebe, das komplizierte und verwickelte „Unbewußte“), und die wirkliche Natur (die denkbar einfachen primären Triebe), zu der Leute wie Freud und Dahmer keinen Zugang haben, weil sie von der bunten und verwirrenden Welt der Neurosen und Perversionen in Beschlag genommen werden und sich in dieser behaglich suhlen.

In vieler Hinsicht die Gegenposition zum „Freudo-Marxisten“ Dahmer nimmt Dr. med. Heike Buhl ein, die 2007 am gleichen Ort über „Orgonmedizin in der Praxis“ referierte. Dabei fällt der bemerkenswerte Satz: „Wilhelm Reich entwickelte seinen zunächst psychosomatischen Ansatz im Laufe seines Lebens zu einem energetischen Konzept weiter. Seine Arbeit veränderte sich: nicht mehr der Gefühlsausdruck, sondern die Anregung der selbstregulierten Lebenskraft, die er Orgon nannte, stand nun im Vordergrund.“ Nun, das ist eine der Hauptmißverständnisse der Orgontherapie durch orgonomische Laien: daß der Orgontherapeut von innen her das Lebendige gegen den Panzer mobilisiert. Tatsächlich ist es umgekehrt: der Panzer wird von außen Schichtweise abgetragen, genauso, wie am Anfang jedes Cloudbusting zunächst die Beseitigung des DOR steht, das Aufbrechen der „atmosphärischen Panzerung“, bevor man „mit dem Orgon arbeitet“.

Buhl führt auch aus, daß „der energetische Ansatz“ „im übrigen erstaunliche Parallelen zu den östlichen Energiesystemen des Daoismus aufweist“. Es geht also darum, das „selbstregulierte“ Chi, Prana und vermeintliche „Orgon“ zu unterstützen, auf daß die Selbstregulation sozusagen die Macht im Menschen übernimmt. Nun, das ist keine Wissenschaft, sondern genau die „Religion“, die Freud zu Recht kritisiert hatte. Die vermeintliche reine „Lebenskraft“, die Buhl mobilisieren will, ist erstens geprägt durch die gepanzerte Gesellschaft, etwas, was Reich schon in seinen bioenergetischen Experimenten in den 1930er Jahren feststellte („negative bioelektrische Konditionierung“), und zweitens hatte Reich schon in den 1920er Jahren bei der Weiterentwicklung der Psychoanalyse zur Charakteranalyse festgestellt, daß es nur zu Chaos führen kann, wenn man ohne systematische Widerstandanalyse durch Deutungen die Libido sozusagen direkt anspricht. Die Ausdruckssprache des Lebendigen übergehen zu wollen… – grotesker geht es einfach nicht!

Heike Buhl, die den Menschen nicht als gesellschaftliches Wesen, sondern als Naturwesen betrachtet, präsentiert genau den „orgonologischen“ Strohmann „Wilhelm Reich“, den Helmut Dahmer dann mit überlegener Leichtigkeit umhauen kann.

Übrigens sind die klassische Psychoanalyse und die diversen Therapien der „energetischen Medizin“ durchweg für die Katz, vollkommen sinnlos, wenn nicht kontraproduktiv, weil sie einseitig das energetische Orgonom (Zentrales Nervensystem, Sensationen) ansprechen, so daß der Organismus immer ins orgonotische System (Vegetatives Nervensystem, Emotionen) ausweichen kann, wenn die Therapie das neurotische Gleichgewicht gefährdet. Und genau darum geht es pseudo-progressiven „Antiorgonomen“ wie Helmut Dahmer und Heike Buhl in Wirklichkeit: es soll sich ja nichts verändern, genauso wie sich im daoistischen China über Jahrtausende nichts verändert hat am ständigen Massaker am Lebendigen.

Zum Gedenken an Elsworth F. Baker: Informationsschrift zum Plan des orgonomischen Zentrums und Laboratoriums des AMERICAN COLLEGE OF ORGONOMY (1981) (Teil 2)

6. Juni 2022

Orgonomie in der Medizin

Eine der Hauptaufgaben des College ist es, Orgontherapie zu gewährleisten und weitere medizinische Orgontherapeuten auszubilden. 1973 rief das College den „American Board of Medical Orgonomy” ins Leben. Durch ihn erhalten Ärzte die offizielle Anerkennung zum Orgontherapeuten. Um diese Anerkennung zu erhalten, muß ein Arzt zuerst die Anerkennung des American Board of Neurology and Psychiatry oder einer anderen Facharztvereinigung vorweisen. Ein Bewerber muß auch eine schriftliche und mündliche Prüfung, die durch das ABMO abgehalten wird, bestehen.

Die Entwicklung der Orgontherapie hat uns auch in ihren Anfangsstadien weit über die Grenzen der traditionellen Medizin und Wissenschaft gebracht. Viele Patienten, die sich einer Orgontherapie unterzogen haben, können ein gesünderes und befriedigenderes Leben bestätigen. Für viele wurde durch ihre Therapie ein befriedigendes Liebesleben möglich. Darüberhinaus haben Orgontherapeuten Schizophrenien erfolgreich behandelt und die Symptome von Depressionen, Hysterien, Herzerkrankungen, Asthma und diverser Neurosen gemildert.

Orgonomie in der Forschung

In den letzten Jahren haben Ärzte und Wissenschaftler unser Wissen über die orgonenergetischen Funktionen erweitert.

  • Dr. Reichs Arbeit wies den Weg zum bioenergetischen Verständnis der Krebserkrankung. Weitere Forschungen auf diesem Gebiet sind darauf ausgerichtet unser Wissen diesbezüglich zu erweitern, und den Krebsprozeß bei Tieren experimentell zu beeinflussen.
  • Fortschritte auf dem Gebiet der Wetterbeeinflussung haben es ermöglicht, mit Hilfe des von Reich entwickelten Cloudbusters Regen zu produzieren und Dürrebedingungen zu lindern. Die Arbeit auf diesem Gebiet bringt die Möglichkeit, die Umweltbedingungen der ganzen Welt zu verbessern.
  • Orgonphysikalische Forschungen werden zu einem tieferen Verständnis und zu einer besseren Nutzbarmachung der Orgonenergie führen.
  • Forschungen auf dem Gebiet der Biologie umfassen unter anderem die Wiederholung und Verfeinerung des von Reich entwickelten Bluttests, einer präzisen und objektiven Methode zur Erfassung der bio-energetischen Lebendigkeit.

Veröffentlichungen und Lehrveranstaltungen über die Orgonomie

Das College unterstützt Kurse, Vorlesungen und Seminare über Orgonomie, unter anderem einen Kurs an der New Yorker Universität, der seit 1968 durchgeführt wird. Außerdem findet 2-mal im Jahr ein Laborkurs statt. Das Journal of Orgonomy, das halbjährlich erscheint, erreicht 2000 Leser in aller Welt.

Gegenwärtig finden alle College-Aktivitäten in den Wohnungen von Mitgliedern statt. Das Labor, das wir bis jetzt für unsere Forschungsarbeit benutzten, wird uns jedoch in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen.

Die Ziele des ACO

Ein hohes Niveau auf allen Gebieten der Orgonomie zu erreichen und aufrechtzuerhalten.

Die besten wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Orgonomie zu fördern und zu unterstützen.

Für alle Interessierten Ausbildung, Lehrveranstaltungen und Informationen zu gewährleisten.

Die hohe Stellung und Vollständigkeit der Orgonomie aufrechtzuerhalten, um der Orgonomie einen festen Platz unter den angesehensten Wissenschaften zu garantieren.

Was die Orgonomie braucht

Nach Reichs Tod wurden bis jetzt nur sehr begrenzte Anstrengungen unternommen, die Möglichkeiten, die uns die Orgonomie bietet, zu erkennen und anzuwenden. In den letzten Jahren entstand jedoch das Bedürfnis, die Aktivitäten zu erweitern.

  • Mit dem wachsenden Interesse an Reichs Arbeit, ist auch in Europa das Bedürfnis nach eigener Orgontherapie gewachsen. Der großen Zahl an Interessenten steht in diesem Erdteil jedoch nur ein qualifiziert ausgebildeter Orgontherapeut zur Verfügung, der auch die hohen Anforderungen des ABMO erfüllt. Die Ausbildung zum Orgontherapeuten, die seit Reichs Tod vom American College of Orgonomy geleistet wird, wird in Zukunft verstärkt werden, damit dem steigenden Bedarf an Therapeuten begegnet werden kann.
  • Das große Interesse von Psychologen, Sozialarbeitern und Erziehern an orgonomisch fundierter Arbeit in den verschiedensten Bereichen (Beratung, Schule, etc.) erfordert den Ausbau eines entsprechenden Ausbildungsprogramms. Die Errichtung von orgonomischen Kindergärten und Schulen (nach dem Beispiel der 15th Street School) sind ein weiteres Anliegen. Derartige Projekte werden gefördert.
  • Notwendig ist auch die Errichtung einer orgonomischen Ambulanz, in der zu niedrigen Kosten Schwangerschaftsberatung, Geburtsvorbereitung, Neugeborenenbetreuung und wenn möglich auch die Arbeit mit Kindern bis zur Pubertät geleistet werden. In der Ambulanz soll auch Orgontherapie zu niedrigen Kosten durchgeführt werden.
  • Die Errichtung einer Bibliothek und anderer Lehr- und Lernmöglichkeiten soll die Information über Geschichte und Entwicklung der Orgonomie gewährleisten.
  • Notwendig ist auch die weitere Produktion des Journal of Orgonomy und anderer Publikationen über Reich, die Orgonomie und College-Aktivitäten.
  • Um .dem steigenden Interesse an Orgonomie gerecht zu werden und es zu fördern, müssen die Informationsveranstaltungen erweitert und vertieft werden.
  • Die Forschungsaktivitäten müssen ausgebaut werden.
    • Im Bereich der Wettermodifikation, um der Wüstenbildung auf der ganzen Welt entgegenzutreten.
    • Auf dem Gebiet der Krebsforschung, in Richtung einer funktionalen Behandlung.
    •  Auf dem Gebiet der Orgonphysik, um durch Entwicklung und Verfeinerung neuer Experimente zu einem tieferen Verständnis der Natur der Orgonenergie zu gelangen.
    •  Auf zahlreichen anderen Gebieten, wie Biologie, Sozialwissenschaften, Neugeborenenforschung etc.
  • Die Aktivitäten des American College of Orgonomy waren bis jetzt hauptsächlich auf den amerikanischen Kontinent beschränkt. In Zukunft soll die qualifizierte Ausbildung in den verschiedensten Bereichen auch Interessierten aus anderen Ländern leichter möglich sein.

Um diesen Ansprüchen und Bedürfnissen gerecht zu werden, wurde der Plan geschaffen, ein Zentrum für die Orgonomie zu errichten.

Zum Gedenken an Elsworth F. Baker: Informationsschrift zum Plan des orgonomischen Zentrums und Laboratoriums des AMERICAN COLLEGE OF ORGONOMY (1981) (Teil 1)

5. Juni 2022

Ein Wort des Präsidenten

Vor etwa einem halben Jahrhundert entdeckte ein junger österreichischer Psychoanalytiker die kosmische Lebensenergie. Diese Entdeckung könnte für immer die Art und Weise wie der Mensch seine Umwelt betrachtet, grundlegend verändern. Dieser junge Psychoanalytiker war Wilhelm Reich. Seit er die Orgonenergie entdeckte, und die auf ihren Funktionen basierende Wissenschaft entwickelte, trug die „Orgonomie“ sehr viel zum tieferen Verständnis vieler für die Menschheit bedeutender Bereiche bei – von der Krebsforschung über die Psychologie, bis hin zur Astronomie und Wetterbeeinflussung. Reichs Entdeckung einer allgegenwärtigen Energie hat uns das Tor zu einem völlig neuen Gebiet eröffnet.

Es ist dies ein Gebiet, das wir wohl in den nächsten Jahrhunderten nicht voll erforschen können. Da aber die Orgonomie immer noch sehr jung, fremd und beängstigend ist, herrscht in der wissenschaftlichen Welt ein beträchtliches Unbehagen, was dazu führt, daß für eine Wissenschaft, die so grundlegend von der wissenschaftlichen Tradition abweicht, kaum Forschungsgelder zur Verfügung gestellt werden.

So liegt es an uns, die die Bedeutung der Orgonomie für die Menschheit erkennen, die Verantwortung für die Arbeit Reichs zu übernehmen, und dem Weg zu folgen, den er uns gezeigt hat.

Heute steht die Orgonomie einer besonderen Herausforderung gegenüber, eine, die vorausschauende Planung und Verantwortung für die Zukunft verlangt. Der steigende Bedarf an medizinischer Orgonomie und das wachsende Interesse an orgonomischer Forschung und Lehre, verlangen, daß die orgonomischen Aktivitäten erweitert werden.

Aus diesem Grund haben wir die Aufgabe übernommen, ein dauerndes Zentrum und ein Labor für das Studium der Orgonomie zu errichten. Auf den folgenden Seiten möchten wir einen kurzen Überblick über unsere Arbeit, und unsere Pläne ein Zentrum zu errichten, geben.

Wir hoffen, daß Sie unseren Schritt in die Zukunft unterstützen wollen und wir sind für die Möglichkeit dankbar, Ihnen über unsere vergangene, gegenwärtige und zukünftige Arbeit berichten zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Elsworth F. Baker

Präsident des American College of Orgonomy

Historischer Hintergrund

Es scheint sicher, daß die Tragweite der Entdeckungen Wilhelm Reichs eines Tages erkannt wird. Sein Name wird dann so bekannt sein wie der von „Galileo“ und „Kopernikus“. Für viele grundlegende Fragen, mit denen die Wissenschaft heute konfrontiert ist, kann die Entdeckung der Orgonenergie und die Entwicklung der orgonomischen Wissenschaft ein Schlüssel sein.

Die Orgonomie ist die Wissenschaft der kosmischen Orgonenergie, sowohl in den Bereichen der lebenden, wie nichtlebenden Natur. Sie wurde von Reich während einer Jahrzehnte dauernden Periode der Erforschung und Beobachtung des Lebensprozesses entwickelt.

1897 in Österreich geboren, begann er seine Karriere als führender Schüler von Sigmund Freud. Er genoß internationale Anerkennung als Psychoanalytiker. Während dieser Zeit entstand sein Werk „Charakteranalyse“, ein Buch, das noch heute zu den Klassikern der psychiatrischen Literatur zählt. Seine weiteren Beobachtungen und Forschungen führten ihn jedoch zu einer neuen Therapietechnik, die von der damals üblichen abwich und es notwendig machte einen eigenen Weg zu gehen. Einen Weg, der zur Entwicklung des biophysikalischen Verständnisses der Psychotherapie, zur Entdeckung der Funktion des Orgasmus, und der schließlich zur Entdeckung der Orgonenergie selbst führte. Die Grundlage der Orgonomie ist das Studium dieser Energie, wie sie in allen Lebewesen und im Universum funktioniert.

1939 übersiedelte Reich in die Vereinigten Staaten, wo Dr. Elsworth F. Baker sich ihm und seiner Arbeit anschloß. Kurz vor seinem Tod, 1957, bat Reich Dr. Baker darum, die Verantwortung für die Zukunft der Orgonomie zu übernehmen.

Orgonomie heute

Seit Dr. Baker die Verantwortung für die Zukunft der Orgonomie übernommen hat, ist einiges geschehen. So wurde 1968 das American College of Orgonomy (ACO) als eine nicht profitorientierte, professionelle in Wissenschaft und Lehre tätigen Vereinigung gegründet. Die Mitglieder des ACO haben sich zur Aufgabe gestellt, die Orgonomie voranzubringen.

Das College setzt sich aus einem Führungsausschuß von 12 Mitgliedern zusammen, die in Gegenwart und Zukunft die Anliegen der Orgonomie vertreten. Es sind dies Ärzte, Psychiater, Biologen, Physiker, Erzieher und Sozialwissenschaftler, die bereits intensiv auf dem Gebiet der Orgonomie gearbeitet haben. Ehrenmitglieder gehören ebenfalls diesem Ausschuß an. Darüberhinaus haben sich etwa 30 Ärzte, die sich der medizinischen Orgontherapie widmen, angeschlossen.

Das College trifft sich einmal im Jahr mit dem Führungsausschuß, um Grundsätzliches zu erörtern, und um das für sämtliche orgonomischen Arbeitsbereiche notwendige Anspruchsniveau festzulegen.

Paul Mathews: Zum Gedenken an Elsworth F. Baker

4. Juni 2022

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Zum Gedenken an Elsworth F. Baker

Paul Mathews: Eine Hommage an Elsworth F. Baker, M.D.

8. April 2022

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Eine Hommage an Elsworth F. Baker, M.D.

Paul Mathews: Die Oranur Research Laboratories, Inc. Ein Bericht zum zehnjährigen Jubiläum

29. März 2022

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Die Oranur Research Laboratories, Inc. Ein Bericht zum zehnjährigen Jubiläum

Paul Mathews: Besprechung REICH – FOR BEGINNERS von David Zane Mairowitz

7. März 2022

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Besprechung REICH – FOR BEGINNERS von David Zane Mairowitz

Paul Mathews: Besprechung WILHELM REICH. THE EVOLUTION OF HIS WORK by David Boadella

21. Februar 2022

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Besprechung WILHELM REICH. THE EVOLUTION OF HIS WORK by David Boadella

Paul Mathews: Besprechung WILHELM REICH, LIFE FORCE EXPLORER von James Wyckoff

11. Februar 2022

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Besprechung WILHELM REICH, LIFE FORCE EXPLORER von James Wyckoff

BIBLIOGRAPHY OF ORGONOMY, PART ONE: 1954-1957 (ORANUR II)

25. Januar 2022

BibliographiederOrgonomie - Kopie

Bibliography of Orgonomy, PART ONE: 1954-1957 (ORANUR II)

Item 54b (Conspiracy, An Emotional Chain Reaction) wurde vervollständigt.