
Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Schlaf“ und folgende
Man kann die Politik, wie die des starkköpfigen Habeck und des sprachgewandten Genies Baerbock, geopolitisch (Einflußagenten Amerikas bzw. des WEF, um parallel Deutschland und Rußland zu schwächen, Stichworte: Deindustrialisierung Deutschlands und Zersetzung Rußlands) oder quasi Marxistisch bewerten (eine Klasse von unproduktiven Parasiten im Dienste des Monopolkapitalisten BlackRock) und damit die traditionelle Betrachtungsweise „materialistisch“ transzendieren, die sich auf die Sphäre von Gesellschaftsbild und Ideologie, also die der „Ideen“ beschränkt, uns geht es jedoch gemäß dem orgonomischen Funktionalismus um eine dritte, tiefere Betrachtungsweise: die bioenergetische. Diese faltet sich in folgenden vier Schritten auf:
1. charakteranalytische Sichtweise: Der ödipale Konflikt führt zum Wettstreit mit dem Vater (das rechte, konservative Syndrom) vs. zur Rebellion gegen den Vater (das linke, „progressive“ Syndrom). Papa wird zum unterdrückerischen Schwein, das Mutter Erde ausbeutet, wobei seine reaktionäre Sexualmoral eine entscheidende Rolle spielt. Bis in die 2000er Jahre hinein, waren die USA in dieser Hinsicht der große Buhmann. Mittlerweile versucht man Trump in die Rolle des patriarchalischen Superschweins zu rücken, was aber aus offensichtlichen Gründen einfach nur lächerlich ist. Heute verkörpern Putin und das zur Orthodoxie, also Katholizismus auf Steroiden, zurückkehrende Rußland diese Rolle, was den psychotischen Haß von ödipalen Rebellen wie Habeck und Baerbock erklärt.
2. vegetotherapeutische Sichtweise: Der Konservative ist vor allem muskulär gepanzert, während sich die Abwehrfunktion des „Progressiven“ weitgehend auf den Kopf bzw. zur Augenpanzerung verlagert. Entsprechend neigt die rechte Seite zu pragmatischen, buchstäblich „hemdsärmeligen“ Lösungsansätzen, aktuell etwa im Umgang mit Rußland, während die linke Seite ganz Moral und Ideologie ist – halt „verkopft“ (siehe die anfänglichen Ausführungen über „Materialismus“ und „Idealismus“ oben).
3. biopsychische Struktur: Beim rechten Syndrom bleibt durch die Identifikation mit dem Vater ein, wenn auch durch die Panzerung stark (mystisch) verzerrter, Kontakt zum bioenergetischen Kern erhalten, der beim linken (mechanistischen) Syndrom vollkommen verlorengeht. Das entspricht einer mehr mystischen vs. einer mehr mechanistischen Weltanschauung. Hier kam es ungefähr mit der Jahrtausendwende zu einer bemerkenswerten Umkehr zwischen Ost und West, denn heute steht der orthodoxe Osten für die mystische Weltanschauung, während der einst „christliche Westen“ sich zunehmend ganz dem mechanistischen Materialismus verschreibt. Auch das erklärt die politische Umkehr: in den 1980er Jahren standen die Progressiven auf der Seite Rußlands, heute stehen sie auf der Seite der USA – und beide Male ging es um ein und dasselbe: Mittelstreckenraketen. Das hat alles wenig mit Politik per se zu tun, sondern ist Ausfluß der bioenergetischen Struktur der Menschen.
4. biophysiologische Struktur: Die bisherigen drei Punkte kulminieren in der grundlegenden orgon-energetischen Differenz zwischen zwei Arten von gepanzerten Menschen: durch die Panzerung bedingt leben Rechte fast ausschließlich im Funktionsbereich der orgonotischen Pulsation („orgonotisches System“ mit dem Solar plexus als Zentrum von Expansion und Kontraktion, Vegetatives Nervensystem), während Linke ganz im Funktionsbereich der orgonotischen Kreiselwelle leben („energetisches Orgonom“ mit dem Zentralen Nervensystem als Zentrum). Entsprechend dreht sich das Leben des Rechten vor allem um (BUCHSTÄBLICH) „Grenzziehung“, d.h. die Aufrechterhaltung einer „pulsierenden Membran“, während der Linke entsprechend der Vorwärtsbewegung der Kreiselwelle (BUCHSTÄBLICH) „Grenzen überwinden will“. Der eine ist in diesem Sinne „konservativ“, der andere „progressiv“ – BUCHSTÄBLICH! Politik ist der pathologisch verzerrte Ausdruck letztendlich kosmischer Orgonenergie-Funktionen.
Die hier ausgeführte „dritte, tiefere Betrachtungsweise politischer Vorgänge“ bedeutet natürlich nicht, daß die beiden oberflächlicheren Betrachtungsweisen obsolet sind. Rein ökonomische (inklusive KORRUPTION!) und „geistesgeschichtliche“ Motivationen sollten selbstverständlich stets mit betrachtet werden!
Die Wahrheit aussprechen und nicht über die Wahrheit streiten
Emotion und Vernunft
Definitionen von „Kontakt“, „Kern“ und „Autorität“ und wie sie alle zusammenhängen können
Die Miterschaffung der Liebe
Zitternd vor Liebe und Angst
In der Liebe steckt mehr Wahrheit als im Haß
Platz in meinem Herzen
Das Paradox der Zerbrechlichkeit
„Entweder/Oder“ und ihr “gemeinsames Funktionsprinzip“
Die Antworten auf die Frage nach der Herkunft des hysterischen, fast schon psychotischen „Kampfes für die Demokratie und gegen Donald Trump und die AfD“ sind durchweg zweierlei Natur: entweder wird „materialistisch“ auf die Angst der intellektuellen Negativauswahl verwiesen, von den Pfründen der „demokratischen“ Macht verdrängt zu werden, oder es wird „idealistisch“ das ernst genommen, was diese „demokratischen“ Gestalten als Rechtfertigung absondern – es gehe um ihre „demokratischen Ideale“.
Mich persönlich hat von jeher die historisch-materialistische Perspektive fasziniert, nämlich daß das geistig mediokere „Intellektuellen-Proletariat“ (Studienabbrecher, Plagiatsbetrüger, Kinderbuchautoren, Außentoastbrote, Absolventen von nutzlosen Laberfächern, etc.) schlichtweg seine kleinbürgerlichen Klasseninteressen durchsetzt. Zum eigentlichen, dem bio-energetischen Kern der Angelegenheit führt aber eher der „geistesgeschichtliche“ Ansatz: der Konflikt zwischen zwei unversöhnlichen „Visionen“ davon, wie man die Gesellschaft in Zukunft gestalten soll – „demokratisch“ oder „populistisch“.
Woher diese viszerale Angst und Panik angesichts des Populismus? Zunächst einmal müssen wir fragen, was das überhaupt sein soll, „Populismus“. Offensichtlich geht es um eine Politik „aus dem Bauch heraus“. Stichworte wie „kurzen Prozeß machen“, „unser Land“, „ich habe Angst“, „mir platzt die Hutschnur“ etc. mögen ausreichen = muskuläre Abwehr. Dagegen stehen dann „demokratische Gepflogenheiten“, die man auf das Diktum reduzieren kann, daß „es keine einfachen Antworten auf komplizierte Probleme geben kann“ = intellektuelle Abwehr. Kopf statt Bauch!
Offenbar taumelt „der Kopf“ (verkörpert durch das besagte Pseudo-Intellektuellen-Lumpenproletariat) von einem Schwindelanfall in den anderen, weil er zunehmend vom „Bauch“, dem bioenergetischen Kern, abgetrennt ist. Das sieht man insbesondere an der angeblich „christlichen“ CDU, die in ihrem „Kampf gegen Rechts“ mittlerweile fanatischer geworden ist als selbst die SPD. Erklärlich ist das, weil das Christentum in den letzten Zügen liegt und, abgesehen von ein paar schizophrenen Sonderlingen, wirklich niemand mehr an Gott wirklich glaubt, selbst die wenigsten Priester und Pastoren tun das. Um überhaupt noch irgendeinen Halt im Leben zu finden, wendet sich deshalb der CDUler der „Ethik“ zu, DEM Guten, und identifiziert sich mit der sozialen Fassade mit einer Inbrunst, die einst „Gott“ galt.
1. Die muskuläre Abwehr, die den konservativen („populistischen“) Charakter auszeichnet, wird zunehmend durch eine intellektuelle („demokratische“ a la „demokratische Volkrepublik“) Abwehr verdrängt;
2. gesellschaftlich tut sich das in der wachsenden Spaltung zwischen einer pseudo-intellektuellen Nomenklatura in Politik, Medien und „Wissenschaft“ auf der einen Seite und den breiten „populistischen“ Massen auf der anderen Seite kund – ein klassischer Klassenkonflikt zwischen Parasiten und Arbeitern.
3. Bei Gesundheit sind die Kreiselwelle (das energetische Orgonom, Zentrales Nervensystem – „Kopf“) und die Pulsation (das orgonotische System, Vegetatives Nervensystem – „Bauch“) zwei Funktionen, die sich wechselseitig anziehen und einander ergänzen. Infolge von Panzerung wird daraus ein antagonistischer Gegensatz, was den Konflikt innerhalb der einzelnen Person („Kampf gegen die egoistischen Triebe“) und in der Gesellschaft („Kampf gegen den Populismus“) erklärt.
4. Während der „Populist“ weitgehend aus dem bioenergetischen Kern heraus funktioniert, wenn auch mystisch verzerrt, was bedeutet, daß er „in Gott ruht“, lebt der „Demokrat“ ausschließlich in der oberflächlichen, äußeren Fassade und muß entsprechend ständig seine moralische Überlegenheit gegenüber „Populisten“ und seine moralische Konformität gegenüber anderen „Demokraten“ signalisieren. Nur das hält diese Zerebral-Kreaturen überhaupt am Leben, denn abgetrennt von „Gott“ (dem orgonotischen System) würden sie, der Kreiselwelle folgend, buchstäblich in den kosmischen Weiten verlorengehen. Nur das soziale Netz des Gutmenschentums hält diese verlorenen Seelen, diese ätherischen Wanderwitze, noch auf diesem Planeten fest.

1. Eine Frage der PHILOSOPHIE – die „Kulturdiskussion“ zwischen Reich und Freud: Ist der Mensch ein polymorph-perverses sadomasochistisches Tier, dem Rationalität aufoktroyiert werden muß, oder kann man die Gesellschaft auf Selbststeuerung gründen?
2. Die logische Vollendung der Freudschen LIBIDOTHEORIE durch Reich. Freud hingegen hat stattdessen seine eigene Leistung mit der Todestriebtheorie und der neuen Angsttheorie (Angst nicht Folge von Libidostau, sondern ein „Signal“) zerstört. Hinzu kommt, daß das Ich in sich zu schwach sei, um sich gegen die sozusagen „Triebsignale“ wehren zu können, weshalb Panzerung (= das Über-Ich) insbesondere Anna Freud zufolge unvermeidlich und unaufhebbar ist!
3. Die logische Vollendung der CHARAKTERANALYSE (als Fortführung der Psychoanalyse), da der genitale Charakter, also das Therapieziel, per definitionem orgastisch potent sein muß. Freuds Therapieziel hingegen war der Stoiker, der sich in der Misere der vermeintlich prinzipiellen Unbefriedigbarkeit einrichtet.
4. Die Ausweitung der Psychologie (Psychoanalyse) in die SOZIOLOGIE hinein: Sexualökonomie (die gesellschaftlichen Folgen des Konzepts orgastische Potenz) und Politische Psychologie (die gesellschaftlichen Folgen der charakteranalytischen Sichtweise). Heute betrifft das vor allem einerseits die Analyse der Gender- und Transideologie und andererseits die Analyse des neurotischen liberalen und des pestilenten pseudoliberalen Charakters – der diese pestilenten Ideen propagiert.
5. Der Orgasmus ist ein Thema der MEDIZIN (Hormone, Autonomes Nervensystem) und eines der BIOLOGIE (die orgastische Plasmazuckung, Spannung – Ladung – Entladung – Entspannung). Das letztere führte einerseits 1935 zu den allerersten elektrophysiologischen Messungen der sexuellen Reaktion, Jahrzehnte vor Masters und Johnson, und andererseits 1936 zu den Bionversuchen, Jahrzehnte vor der Entdeckung der Mikrosphären.
6. Die KOSMISCHEN Aspekte des Orgasmus betreffen einerseits das, was Reich in Die kosmische Überlagerung erläutert hat, und andererseits das ORANUR-Experiment bzw. den OR-DOR-Metabolismus. Organismische Orgonenergie, die nicht im Orgasmus metabolisiert wird, verwandelt sich zwangsläufig in DOR, das wiederum die Grundlage aller Biopathien ist, insbesondere aber der Emotionellen Pest. Zur kosmischen Überlagerung morgen mehr.
Was sind die Unterschiede zwischen Psychoanalyse, Charakteranalyse, charakteranalytischer Vegetotherapie und psychiatrischer (bzw. medizinischer) Orgontherapie?
Psychoanalyse –> Charakteranalyse: nicht mehr das Verdrängte wird bewußtgemacht, sondern die Art und Weise, wie man verdrängt (Charaktereinstellungen): der Fokus liegt nicht mehr auf der Vergangenheit, wie in der ursprünglichen Psychoanalyse (was willkürlichen „Deutungen“ Tor und Tür öffnete!), sondern auf den gegenwärtigen Verhaltensmustern.
Charakteranalyse –> charakteranalytische Vegetotherapie: psychische Einstellungen sind funktionell identisch mit „körperlichen Einstellungen“ und können daher (bio-)physisch behandelt werden: der Fokus ist nicht mehr psychologisch, sondern wirklich medizinisch (mit einem starken Fokus auf das autonome Nervensystem, das strukturierte Pulsation ist: Parasympathikus Expansion, Sympathikus Kontraktion)
Charakteranalytische Vegetotherapie –> psychiatrische (bzw. medizinische) Orgontherapie: der einzige Unterschied zwischen Vegetotherapie und Orgontherapie ist die Entdeckung und der Fokus auf die sieben Segmente der Panzerung, so daß die Therapie nunmehr auf allen drei Achsen arbeitet: von der Gegenwart zur Vergangenheit (Charakteranalyse), von der Peripherie zum Zentrum (Vegetotherapie, das orgonotische System) und vom Augensegment abwärts zum Beckensegment (Orgontherapie, das energetische Orgonom).
Der therapeutische Erfolg wird auf jeden Fall durch drei Mechanismen erreicht und zwar in dieser Reihenfolge der Bedeutsamkeit:
1. die Kontaktaufnahme mit dem Patienten, wozu auch eine korrekte biopsychiatrische Diagnose gehört (ohne diese ist jede Therapie null und nichtig!);
2. die Mobilisierung der natürlichen Atmung, d.h. die orgonenergetische Aufladung (ohne Atmung ist jede biophysikalische Intervention nur „Yoga“ und damit null und nichtig);
3. die direkte „Manipulation“ der spastischen Muskeln, die die ultima ratio darstellt und erst in der Endphase der Therapie zentrale Bedeutung gewinnt.