Archive for the ‘Wissenschaft’ Category

Raum, Zeit und Funktion

6. März 2021

Was sollen die „Pfeildiagramme“ der Orgonometrie bedeuten? Vor allem darf man sie nicht mit „topologischen“ Pfeilen verwechseln, die die Punkte (mathematischer) Räume miteinander verbinden, etwa „Hamburg → Bremen“ oder „elfter Geburtstag → zwölfter Geburtstag“; mit Vektoren oder ähnlichem.

Mit „ähnlichem“ meine ich beispielsweise das folgende:

  • Individuum → Gesellschaft → Weltbürgertum → Kosmos
  • Greis → Erwachsener → Kind → Säugling

Man liest beispielsweise Aussagen wie,

  • daß Individuum muß sich als Teil der Gesellschaft sehen, die Gesellschaft als Teil der Weltgemeinschaft und diese muß sich eingebunden fühlen in den Gesamtzusammenhang des Universums
  • in der Lebensrückschau gingen wir nacheinander aus immer weiter zurückliegenden Entwicklungsphasen hervor

Das sind abstrakte, „logische“ Abfolgen und Zusammenhänge, die funktionell richtig sein können oder nicht. Sie mögen „Naturphilosophie“ oder einer „tiefen Einsicht“ entsprechen, haben aber nichts mit Orgonometrie zu tun! Eine funktionelle Betrachtungsweise ist etwas grundsätzlich anderes. Etwas, was nicht abstrakt sondern konkret und was nicht „logisch“, sondern beispielsweise „psycho-logisch“, „sozio-logisch“, „bio-logisch“ oder „kosmo-logisch“ ist.

In seinem Buch Die kosmische Überlagerung hat Reich gezeigt, daß die Form unseres Körpers und seiner Organe, sowie das Funktionieren unseres Körpers (genitale Umarmung) funktionell identisch ist mit der Form der Galaxien, unsere Beziehung zum Kosmos also unmittelbar ist, nicht nur abstrakt und „naturphilosophisch“: „Organismus -∫- Galaxie“.

Betrachten wir einen Greis, fällt uns auf, daß er zunehmend einem Baby ähnelt und etwa Photos, die ihn als Säugling zeigen, ganz so aussehen wie heute: die Gesichtszüge und der Ausdruck der Augen sind weitgehend identisch. Das ist so, weil er als Baby noch keinen Panzer hatte und kurz vor dem Tod die Panzerung wegbricht, weil einfach nicht mehr genug Energie da ist, um sie aufrechtzuerhalten, und weil sie auch nicht mehr nötig ist, da mangels Energie die Antriebe wegfallen, gegen die er sich sein Leben lang abpanzern mußte: „Baby -∫- Greis“.

Diese beiden orgonometrischen Gleichungen haben nichts mit „Logik“ oder „Philosophie“ oder gar Mathematik, Erkenntnistheorie, Semiotik usf. zu tun! Diese beschreiben die sekundäre „mechanische“ Materie und „Geist“, die Orgonometrie beschreibt die primordiale kosmische Orgonenergie.

nachrichtenbrief191

7. Februar 2021

Zum Bleistift:

Oder hier ein Migrationswissenschaftler. Wissenschaft von min 20:50 bis min 22:50. DAS IST KEINE SATIERE! Bitte genau hinhören! Das ist heute WISSENSCHAFT!!! – Peter, nun beruhige dich doch!!!

Leute, wir können die heutige Wissenschaft echt abhaken! Hier, ein beliebiges Beispiel, wird eine Historikerin gefragt, ob Hannibal schwarz war. Was dabei rauskommt, ist von Comedy ununterscheidbar und hat nichts, aber auch rein gar nichts mit irgendeiner Form von Wissenschaft zu tun:

Die Oranur Research Laboratories, Inc. Ein Bericht zum zehnjährigen Jubiläum (Teil 3)

4. Februar 2021

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Die Oranur Research Laboratories, Inc. Ein Bericht zum zehnjährigen Jubiläum

Die Oranur Research Laboratories, Inc. Ein Bericht zum zehnjährigen Jubiläum (Teil 2)

3. Februar 2021

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Die Oranur Research Laboratories, Inc. Ein Bericht zum zehnjährigen Jubiläum

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Horace Dudley und ORANUR

16. Januar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Horace Dudley und ORANUR

nachrichtenbrief186

3. Januar 2021

Die Wissenschaft bahnt sich ihren Weg:

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Pyramidenenergie und Kirlianphotographie

2. Dezember 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Pyramidenenergie und Kirlianphotographie

nachrichtenbrief181

29. November 2020

nachrichtenbrief179

15. November 2020

Die folgenden Aufnahmen wurden unter extrem hohen technischen Aufwand in Hummelsbüttel am bis zu einem Meter tiefen moorig braunen Raakmoorteich gedreht. Die Tierwelt des Raakmoors ist sehr vielfältig. So finden sich neben Moorfrosch und Kreuzotter auch die Gemeine Binsenjungfer und die Nordische Moosjungfer, sowie der Grüne Zipfelfalter.

In der niederplattdeutschen Sagenwelt wird seit Jahrhunderten außerdem von einem geheimnisvollen und räuberischen „Yeti-Peter“ (in der örtlichen Mundart auch als „Jeddi-Pidder“ bekannt) berichtet, der zweibeinig und behaart ist, ein werwolfartiges Aussehen besitzt und auch „The Hound of Raakmoor“ genannt wird.

Der friesischen Legende nach springt dieser immer wieder urplötzlich aus dem Raakmoorgraben empor, fällt mit fürchterlichem Urschrei und dem Impetus eines „großen Rächers“ harmlose linksliberale Spaziergänger an und taucht dann wieder in den Untiefen eines Sumpfes unter, wo er sich offenbar durch Osmose fortpflanzt. Andere Zeitzeugen behaupten, seine moorbefleckten Fußspuren bis nach Langenhorn (einem anderen Feuchtgebiet dieser auf wäßrigen Matsch gebauten Freien und Hansestadt) verfolgt zu haben. Mitunter soll sein Biotop (besser wohl: Jagdrevier) sogar bis nach Sankt Pauli reichen…

Hanselegenden zufolge rezitiert er folgendes, bevor er seine Opfer massakriert:

Das was wir in der Erfahrung gewahr worden, sind meistens nur Fälle, welche sich mit einiger Aufmerksamkeit unter allgemeine empirische Rubriken bringen lassen. Diese subordinieren sich abermals unter wissenschaftliche Rubriken, welche weiter hinaufdeuten, wobei uns gewisse unerläßliche Bedingungen des Erscheinenden näher bekannt werden. Von nun an fügt sich alles nach und nach unter höhere Regeln und Gesetze, die sich aber nicht durch Worte und Hypothesen dem Verstande, sondern gleichfalls durch Phänomene dem Anschauen offenbaren. Wir nennen sie Urphänomene, weil nichts in der Erscheinung über ihnen liegt, sie aber dagegen völlig geeignet sind, daß man stufenweise, wie wir vorhin hinaufgestiegen, von ihnen herab bis zu dem gemeinsten Falle der täglichen Erfahrung niedersteigen kann. Ein solches Urphänomen ist dasjenige, das wir bisher dargestellt haben. Wir sehen auf der einen Seite das Licht, das Helle, auf der andern die Finsternis, das Dunkle, wir bringen die Trübe zwischen beide, und aus diesen Gegensätzen, mit Hilfe gedachter Vermittlung, entwickeln sich, gleichfalls in einem Gegensatz, die Farben, deuten aber alsbald, durch einen Wechselbezug, unmittelbar auf ein Gemeinsames wieder zurück. (Goethe)

Immer wieder werden abgenagte Menschenknochen auf den Fußwegen des Raakmoors gefunden, und die rätselhafte Dezimierung der Hummelsbütteler Bevölkerung scheint größtenteils auf die brutalen Aktivitäten dieses unheimlichen Wesens der Zwischenwelten zurückzuführen zu sein.

Kryptozoologischen Hinweisen zufolge sieht er selbst sich vor allem als „wertkonservativer“ Vigilant, während der aktuelle Forschungsstand ihn eher unter die hanseatischen Sumpfungeheuer einordnet. Nur eine Minderheit vermutet eine extraterrestrische Herkunft dieses leibhaftigen (!) Urphänomens. Ist er der Urmensch, vergleichbar Goethes Urpflanze?!

Vor einem Rätsel steht die Wissenschaft jedoch hinsichtlich der Tatsache, daß Yeti-Peters mörderische Attacken nur periodisch stattfinden (von der Vigilanten-Forschung auch als mysteriöser „missing link of terror“ bezeichnet). Die einen glauben, daß er zu diesen Zeiten im braunen Sumpf schläft, seine Human-Mahlzeiten verdaut und Kräfte sammelt, während andere vermuten, daß er in dieser Zeit seine mörderischen Anfälle auf andere Hansestädte wie z.B. Münster verlegt.

Jahrhundertelang existierte keinerlei gesicherte visuelle Vorstellung von der physischen Gestalt des Peter-Yetis, da es nur flüchtige Augenzeugenberichte von den wenigen Überlebenden seiner Angriffe gab. Da diese in der Regel von alkoholisierten Spinnern zweifelhafter Provenienz stammten, die das Sumpfungeheuer zudem aus einem über dem Raakmoorgraben schwebendem „UFO“ aussteigen „sahen“, wird diesen Eye-Witness-Accounts nur wenig wissenschaftliche Relevanz zugeordnet.

Erst in jüngster Zeit ist es mit Hilfe einer computergestützten Kamera-Animation, die auch Objekte außerhalb des für den Menschen sichtbaren Wellenlängenbereichs abbilden kann, gelungen, eine ungefähre Ahnung von den furchteinflößenden Gesichtszügen und den zupackenden Greifhänden dieses Kryptiden zu erhalten:

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Funktionelle Betrachtungen zu Verbrennung und Erstrahlung (Teil 4)

9. November 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Funktionelle Betrachtungen zu Verbrennung und Erstrahlung