Posts Tagged ‘Mystik’

Was ist soziale Orgonomie?

25. März 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die orgonomische Soziologie:

Was ist soziale Orgonomie?

Der verdrängte Christus: 1. Kern, Gott und Über-Ich

3. Januar 2018

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DER ROTE FADEN:

1. Kern, Gott und Über-Ich

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 10. Der Christusmord nach Lukas / Katholische Spiritualität

6. November 2017

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 10. Der Christusmord nach Lukas / Katholische Spiritualität

nachrichtenbrief45

12. Juli 2017

Eine Ergänzung zu „Die Welt ist tief, und tiefer als der Tag gedacht“

17. März 2017

Oh Mensch! Geb Acht!
Was spricht die tiefe Mitternacht?
„Ich schlief, ich schlief –,
Aus tiefem Traum bin ich erwacht: –
Die Welt ist tief,
Und tiefer als der Tag gedacht.
Tief ist ihr Weh –,
Lust – tiefer noch als Herzeleid:
Weh spricht: Vergeh!
Doch alle Lust will Ewigkeit
will tiefe, tiefe Ewigkeit!“

Nietzsches Gedicht faßt sein Konzept der ewigen Wiederkehr des Gleichen zusammen. Worum geht es? Warum ist die Welt „tief“? Was ist die ewige Wiederkehr? Was hat es mit dem Weh und mit der Lust auf sich?

Die Welt ist tief, weil es diesen Moment wirklich gibt! Und zwar in zeitlicher und in räumlicher Hinsicht. Die Welt ist kein flüchtiger Schein hinter der es eine „wirkliche Welt“ gibt. Jeder Moment ist von unendlicher Bedeutung, ist buchstäblich ewig, weil er sich EXAKT so bereits unendliche Male ereignet hat und sich EXAKT so in Zukunft unendlich oft wiederholen wird. Warum? Weil die Welt eine Einheit ist und zwar in existentieller Hinsicht. Das bedeutet, ich und die Welt sind eins. Wiederholt sich alles so, wie es jetzt ist, mit dem einzigen Unterschied, daß sich eine Amöbe auf dem Beinhaar einer Spinne im Amazonas nicht nach links, sondern nach rechts bewegt, dann ist das nicht dieser Moment – es wäre nicht mehr ich. Ich bin mit allem unlösbar verbunden. Das ist auch der Grund, warum sich alles unendlich oft wiederholt – wie ein unerbittliches, grauenerregendes Uhrwerk.

Das ist Nietzsches Philosophie. Kein Wunder, daß er sie nie explizit formuliert hat, denn allzuschnell wird das zu einer mehr als wackligen Trivialität, was ihn zutiefst erschüttert hat. Aber vergessen wir sein mechanistisches Modell! Was Nietzsche beschreibt, ist das Gefühl von Kontakt, das mit dem ewigen Kreislauf der Kreiselwelle und dem ewigen Wechsel von Expansion und Kontraktion verknüpft ist. Ihr höchster Ausdruck ist die orgastische Plasmazuckung. Diese Erfahrung ist grundsätzlich anders, als was Mystiker sich darunter vorstellen.

Eine Ergänzung zu „Die Natur des Orgons“

24. Februar 2017

In „Die Natur des Orgons“ schrieb ich:

Wahrer emotionaler Ausdruck ist stets total, er umfaßt das ganze Wesen, vereint durch ein Gemeinsames Funktionsprinzip. Die Qualität dieser Erfahrung ist dreidimensional, während Mystiker in einem zweidimensionalen Flachland leben, in dem sich alles auf der gleichen Ebene abspielt und Dinge vermeintlich in Beziehung stehen, die tatsächlich nichts miteinander zu tun haben. So läßt sich trefflich raunen, doch wirkliche Tiefe („die dritte Dimension“) geht ihnen ab.

Das bezieht sich auf den Funktionsbereich „relative Bewegung“ und die damit zusammenhängende Perspektive. Im Funktionsbereich „gleichzeitige Wirkung“ besteht durchaus die Möglichkeit, daß aus haltloser Mystik konkrete Magie wird. Der Mystiker lebt in einer perspektivlosen zweidimensionalen Welt, da aber die reale Welt dreidimensional ist, wäre er prinzipiell in der Lage alle Arten von magischen Tricks ausführen. Nehme ein Stück Papier („Flachland“) und falte es: du wirst geheimnisvolle, „unerklärliche“ Kontakte für die Einwohner des Flachlandes hergestellt haben. Beispiel?! Ein Mensch und eine „Voodoo-Puppe“, die diesen Menschen verkörpert, haben nichts miteinander zu tun. Er kann in Hamburg sein, sie in Berlin. Trotzdem können sie eins sein, d.h. das gleiche Schicksal teilen. Man denke an Synchronizität, Geistererscheinungen und andere Spökenkiekerei, die ich nicht einfach so vom Tisch wischen will, weil sie mein wohlgeordnetes Weltbild durcheinanderbringen könnte, in dem alles an seinem Platz ist.

Der Schizophrene verliert sich haltlos in dieser Welt und sieht überall „Verbindungen“, „Zusammenhänge“ und „Bedeutungen“, wo es keine gibt. „Das ist doch kein Zufall, daß ich Sie hier treffe!“ Anstrengend! Auf seine Weise anstrengend ist aber auch der rationalistische Homo normalis, der nirgendswo Verbindungen, Zusammenhänge und Bedeutungen sehen will. Er erklärt Beschränktheit zur Tugend!

Die Natur des Orgons

23. Februar 2017

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Die Natur des Orgons

Lesebegleitungen zu den späten Schriften Wilhelm Reichs (1995-1997)

18. Januar 2017

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Lesebegleitungen zu den späten Schriften Wilhelm Reichs (1995-1997)

Skan Reader (1996)

16. Dezember 2016

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Skan Reader (1996)

emotion (Teil 3: Spiritualität)

3. Dezember 2016

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