Posts Tagged ‘Alexander Solschenizyn’
28. Juni 2020
Schlagwörter:Alexander Solschenizyn, Dorfgemeinschaft, Fraktionsbildung, Gemeinschaft, Klassenverband, kommunistische Regime, Kriminelle, Merkelregime, roter Faschismus, Roter Terror, Selbstorganisation, Solidarität, Stalinismus, Umvolkung, Unrechtsjustiz, Unrechtsregime, Unrechtsstaat, Zusammenhalt
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5. September 2019
Schlagwörter:Advocatus Diaboli, AFL-CIO, Alexander Solschenizyn, Alkoholismus, Altruismus, Anarchie, Anstand, Antikommunismus, Antisozialität, Autoritätssucht, Berliner Blockade, Brüderlichkeit, Breschnew, Chaos, CIA, Conditio humana, das Böse, David Boadella, destruktiv, Dialog, Drogen, Drogenabhängigkeit, Ehrlichkeit, Eklektizismus, Emotion, emotionelle Pest, Entspannung, Entspannungspolitik, Erziehungsmethoden, Fairness, Formosa, Frieden, Friedenbewegung, Gefühl, Geheimdienste, Gemeinheit, Geruch, Gesetz, Gulag, Gus Hall, Hamlet, Helsinki-Abkommen, Homosexualität.Watergate, Illusionen, Impotenz, Indira Gandhi, Intoleranz, Jassir Arafat, Jom-Kippur-Krieg, Körpertherapien, Kim Il Sung, Kinder der Zukunft, Kommunismus, Kommunisten, Krankhaftigkeit, Kriege, Lüsternheit, Leben, Lebensfreude, Liebe, Linke, Llinksliberale, Macht, masochistische, Matsu, Mörder, Medizin, Menschenleben, Moral, Moralismus, moralistisch, Motiv, Mystizismus, Narzißmus, Natur, Neurotiker, New York Times, Onanie, Organisationen, Ostblock, Panzerung, Perversion, Perversionen, Pest, Politikantentum, Polizei, Pornographie, pornographisch, Quemoy, Rassenhaß, Rationalisierungen, Rationalität, Revolutionen, Rockefeller-Kommission, Rotchina, roter Faschismus, Sadistisch, Sadomasochismus, Südostasien, Sektiererei, Selbstmorde, Sexualität, Shakespeare, Sicherheitsorgane, Solschenizyn, Sowjetblock, Sowjets, Sowjetunion, soziale Destruktivität, Sozialpsychologie, Spott, Staat, Taktiken, Taktiker, Tragödie, unbewußt, Ungeduld, Völkerverständigung, Verbrechen, Verbrecher, Verständigung, Vertuschung, Volk, Volksfront, Wahrheit, Wucher, Zivilisation
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5. März 2019

7. Orgonomie 4.0
Schlagwörter:Alexander Solschenizyn, Anatoli Fomenko, Atomismus, Atomtests, Bewußtsein, Bewußtseinsforschung, Der Archipel Gulag, Einstein, Erdbeben, Evolution, F.A. Lange, Geist, Genetik, Geschichtskritik, Geschichtsschreibung, Kompositionen, Kunst, Literatur, Materialismus, Mechanik, Neo-Kantianer, Parapsychologie, Psi, Quantenmechanik, Synchronizität, Zufall, Zufallsgenerator
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13. Januar 2019
Schlagwörter:AFL-CIO, Alexander Solschenizyn, Antisozialität, Autoritätssucht, destruktiv, Entspannung, Erziehungsmethoden, Gulag, Gus Hall, Kim Il Sung, Kommunismus, Kommunisten, Lüsternheit, masochistische, Moralismus, moralistisch, Mystizismus, New York Times, Perversionen, Politikantentum, Pornographie, pornographisch, Rassenhaß, roter Faschismus, Sadistisch, Sadomasochismus, Südostasien, Sexualität, Sowjetunion, soziale Destruktivität, unbewußt, Wucher
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7. Juli 2018
Alexander Solschenizyn hat dargelegt, wie die sehr reiche russische Sprache, die Sprache Tolstois und Dostojewskis, nach dem Roten Oktober immer ärmer und undifferenzierter wurde. Außerdem wurde sie systematisch „brutalisiert“, d.h. im Rahmen des „sich verschärfenden Klassenkampfes“ wurde der sprachliche Ausdruck von Mitleid, Rücksicht und Anteilnahme richtiggehend tabuisiert. Entsprechende Wörter erhielten eine negative Konnotation oder verschwanden praktisch ganz. Man muß unwillkürlich an die „Sprache des Unmenschen“ in Hitlers, Streichers und Goebbels‘ Deutschland denken. Die Menschen sollten nicht mehr ungepanzert („weit“) fühlen, sondern nur noch auf eine gepanzerte („enge“) Weise.
Heute beobachtet man zunächst einmal das Gegenteil, d.h. im Zuge der politischen Korrektheit, werden eindeutige Aussagen zunehmend tabuisiert, da sie zu „brutal“ sind. Man ist vorsichtig im Ausdruck, will sich, so als sei man „Wissenschaftler“, nicht „voreilig festlegen“ und seit Jahrzehnten triumphiert das Konjunktiv: „Ich würde sagen…“. Wobei man sogleich anfügen muß, daß im Rahmen der allgemeinen Verblödung durch die Rechtschreibreform, Ausdrucksweisen wie der Konjunktiv ähnlich wie im Englischen wohl bald verschwunden sein werden oder zumindest an Eindeutigkeit verlieren.
Ohnehin können heutige Schüler kaum noch den tiefgehenden Unterschied zwischen dem so gar nicht gemeinten „Das ganze funktioniert nicht!“ und dem grundsätzlichen „Das Ganze funktioniert nicht!“erfassen oder etwa zwischen „Er hat recht!“ und „Er hat (das) Recht (auf seiner Seite)!“ Mit anderen Worten können sie nicht mehr funktionell denken, d.h. in Begriffen des Verhältnisses des Teils zum Ganzen. Die sozialistischen Sozialingenieure und die mit ihnen verbündeten Großkapitalisten („Bertelsmann-Stiftung“) können keine Eigendenker gebrauchen. Wer so einen SCHWACHSINN eingetrichtert bekommt wie „Es tut mir sehr Leid!“ (statt „Es tut mir sehr leid!“) muß jedes Gefühl für funktionelle Zusammenhänge verlieren.
Über die obigen Beispiele kann man diskutieren, zumal ich selbst den Überblick darüber verloren habe, was denn nun nach den aktuell geltenden Regeln richtig oder falsch ist oder ob es offiziell eh egal ist. Aber genau das verweist auf das eigentliche Problem: dieser Staat ist zutiefst „verwirrt“ und handlungsunfähig. Aus tiefenpsychologischer Sicht repräsentiert er die Eltern und die versetzen in dieser antiautoritären Ära ihre Kinder in tiefe Verunsicherung, da keine klaren Botschaften und Grenzen gesetzt werden; in den Kindern ein diffuses Gefühl von Unsicherheit und Orientierungslosigkeit verankert wird, zumal es zu unvorhersehbaren und manchmal brutalen und denkbar ungerechten Sanktionen kommt, wenn die Eltern den Kontrollverlust unvermittelt eindämmen müssen.
Schlagwörter:Alexander Solschenizyn, Anteilnahme, Bertelsmann-Stiftung, Deutschland, Dostojewski, Hitler, Klassenkampf, Konjunktiv, Mitleid, Orientierungslosigkeit, politische Korrektheit, Rücksicht, Rechtschreibreform, Roter Oktober, russische Sprache, Sprache, Sprache des Unmenschen, Streicher Goebbels, Tolstoi
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