Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia sagt dem Kiffer:
Posts Tagged ‘Marihuana’
Probleme mit Marihuana
3. Oktober 2018ZUKUNFTSKINDER: 8. Utopia, b. Freiheit und Verantwortung
6. Mai 2018Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
ZUKUNFTSKINDER:
8. Utopia, b. Freiheit und Verantwortung
DAS SCHLUSSKAPITEL DES BUCHES!
ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, f. Der Weg in die Verblödung
30. April 2018Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
ZUKUNFTSKINDER:
ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, c. Cannabis und die Emotionelle Pest
22. April 2018Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
ZUKUNFTSKINDER:
ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, b. Die vegetative Strömung und ihre Drosselung
18. April 2018Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
ZUKUNFTSKINDER:
7. Das Drogenproblem, b. Die vegetative Strömung und ihre Drosselung
Sollte Marihuana legalisiert werden?
15. August 2017Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die emotionale Verblödung der linksverpeilten Massen:
Embryos auf Marihuana
30. Dezember 2016Qiana Brown (Columbia University) et al. zufolge stieg in den USA der Marihuana-Konsum bei schwangeren Frauen zwischen 2002 und 2014 um 62 Prozent. 2002 hatten 2,4 Prozent der schwangeren Frauen berichtet im vergangenen Monat Marihuana konsumiert zu haben, 2014 waren es 3,9 Prozent. Bei Nichtschwangeren waren die die Prozentzahlen 6,3 bzw. 9,3. Bei Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren war die Konsumrate 2014 höher (7,5 Prozent) als bei Frauen im Alter von 26 bis 44 Jahren (2,1 Prozent). Allgemein hat sich der Marihuana-Konsum bei Erwachsenen zwischen 2001 und 2013 mehr als verdoppelt.
Einem Editorial zufolge zeigen diverse Studien, daß Babys, deren Mütter während der Schwangerschaft Marihuana rauchten, eher anämisch sind, ein niedrigeres Geburtsgewicht haben und eher auf einer neonatalen Intensivstation landen.
Die Folgeneinschätzung wird dadurch erschwert, daß neben dem Marihuana oft auch Alkohol und Tabak konsumiert werden. Ich kriege ohnehin Zustände, wenn ich junge Frauen sehe, die Alkohol oder irgendeine andere Droge zu sich nehmen, da sie nie hundertprozentig sicher sein können, ob in ihnen in diesem Augenblick ein Fötus heranwächst, der in dieser frühen Entwicklungsphase massiv geschädigt wird.
Aus orgon-energetischer Sich ist Marihuana besonders verheerend, weil es das Orgonenergie-Feld des Organismus schwächt und „schmutzig“ macht und so ganz spezifisch die Erstrahlung hintertreibt, mit der sich das werdende Kind im Bauch und die Schwangere gegenseitig energetisch hochschaukeln. Das Lebensfeuer selbst wird ausgelöscht, Zombies gebären Zombies!
Marihuana und orgonotische Koordination
12. Dezember 2016Einer neuen Übersichtsarbeit zufolge beeinträchtigt Cannabis die Koordination der Muskulatur selbst dann, wenn die Betroffenen aktuell nicht intoxikiert sind. Konsumenten zeigen Veränderungen in den cortico-striatalen Netzwerken des Gehirns, die fürs motorische Lernen und die motorische Kontrolle zuständig sind und haben entsprechend erhöhte Reaktionszeiten sowie Störungen des Gedächtnisses und der Fähigkeit zwischen unterschiedlichen Aufgaben zu wechseln.
Der Orgonom weiß das bzw. sieht das schon seit Jahrzehnten, d.h. seit Anfang der 1970er Jahre, als der Marihuana-Konsum immer mehr um sich griff. Er sieht es im schmutzigen und zerfaserten Orgonenergie-Feld der Kiffer und der Blockierung in ihrem okularen Segment, die unmittelbar auf eine Blockierung des Gehirns hinweist. Die Orgontherapie wird praktisch unmöglich, weil bereits nach einmaligem Konsum die organismische Orgonenergie nur noch schwer erregt werden kann und dem Kern der Orgontherapie auf fundamentaler, energetischer Ebene entgegengewirkt wird: der Koordination der Teilpulsationen des Organismus zu einer einheitlichen Pulsation, die sich im Orgasmusreflex zeigt (orgastische Potenz).
Die um sich greifende Verharmlosung, wenn nicht sogar Propagierung von „Hanf“ als Lösung aller Probleme vom Umweltschutz, über die Mentalhygiene bis zum verkannten Wundermittel, das finstere Mächte den Patienten vorenthalten („medizinisches Marihuana“), ist ein Frontalangriff auf das Lebendige schlichthin, die Orgonomie selbst.
Emotionale Gesundheit: Die medizinische Orgontherapie im Vergleich zu anderen Verfahren (Teil 1)
19. Dezember 2014DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE
Richard Schwartzman: Emotionale Gesundheit: Die medizinische Orgontherapie im Vergleich zu anderen Verfahren (Teil 1)


















