Posts Tagged ‘Naher Osten’

Blogeinträge Februar 2013

30. August 2018

Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge Februar 2013

  • Der Mythos des 21. Jahrhunderts
  • Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen
  • Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit
  • Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten
  • Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest
  • Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte
  • Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen

Der verdrängte Christus: 12. Vom Christentum zur Orgonomie

27. Juni 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

12. Vom Christentum zur Orgonomie

Der verdrängte Christus: 6. Die Leviten

13. Mai 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

6. Die Leviten

Der verdrängte Christus: 3. Die Aktualität der Bibel

20. Januar 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

3. Die Aktualität der Bibel

Orgonomisches zum Atomstreit

1. August 2015

Ich halte die Atomdebatte für ziemlich blödsinnig. Da wäre zunächst einmal die Frage nach dem Endlager. In spätestens hundert Jahren werden wir in der Lage sein, radioaktive Stoffe in nichtradioaktive umzuwandeln. Und was die Castor-Transporte angeht: also ich würde die Polizei zurückziehen und den Demonstranten viel Spaß mit den Castoren wünschen!

Das Problem der Kernkraft sind weder Endlagerung noch die Gefahr eines Supergaus ausgerechnet in Deutschland, sondern schlicht die Radioaktivität selbst. Kurzfristig sind beispielsweise Castor-Transporte „ORANUR“-Ereignisse, die die atmosphärische Orgonenergie in einen Zustand krankhafter Überexpansion versetzt, während um die Atomkraftwerke und Zwischenlager selbst langsam aber sicher die Orgonenergie abstirbt, d.h. sich in DOR umwandelt.

Ich möchte in diesem Zusammenhang auf eine 25 Jahre zurückliegende Arbeit von Günther Reichelt und Roland Kollert verweisen: Waldschäden durch Radioaktivität (Karlsruhe 1985).

Den beiden Autoren zufolge geht die hohe Waldsterbensrate um kerntechnische Anlagen nicht direkt auf die radioaktive Emission zurück, sondern auf eine akkumulative synergistische Wechselwirkung mit konventionellen Schadstoffen wie SO2 oder NOx.

In diesem Zusammenhang ist die Untersuchung der Walschäden in der Umgebung der früheren Kobalt-Silbermine „Sophia“ bei Wittichen besonders aufschlußreich. Die Grube war zwischen 1703 und 1856 in Betrieb. Die Abraumhalden sind uranhaltig und heute noch radioaktiv. Gleichwohl wuchsen in der Umgebung mindestens 150 Jahre lang berühmte gute Fichten und Tannen. 1962 wurden die ersten Schadsymptome der Forstbehörde gemeldet. Heute gibt es in der Gegend von Wittichen kaum noch eine über 60jährige gesunde Fichte oder Tanne, selbst die Jungwuchsbestände sind schwer geschädigt.

Die Autoren vermuten, daß die Kombination der jeweils alleine nicht wirksamen Faktoren, also Radioaktivität und Luftschadstoffe, zu den Waldschäden geführt hat. Daß also „die Radioaktivität der Halden zwar eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung“ für die auftretenden Waldschäden ist.

Aus orgonomischer Sicht ist auf den allgemeinen DOR-Notstand zu verweisen, der sich, ähnlich wie ein Krebsgeschwür im Organismus, an schon vorgeschädigtem „Gewebe“ fokal manifestiert, bevor es letztendlich zu einem umfassenden atmosphärischen Desaster kommt.

Erinnert sei an die Akkumulation von DOR-Wolken über Orgonon Monate nachdem der ORANUR-Versuch abgebrochen worden war! Erinnert sei auch an Reichs Gleichung aus Das ORANUR-Experiment II (Contact with Space):

Großstädte + chemische Abfallprodukte + sterbende Natur + Ea + DORisierte Gesundheitsbeamte (…).

Interessant ist in diesem Zusammenhang die aktuelle Diskussion über Fracking, bei dem große Mengen an giftigem und radioaktivem Schlamm anfallen. Generell geht die Förderung von Erdöl mit einer horrenden radioaktiven Belastung einher!

Es geht dabei um mit Radium 226, Polonium 210 und anderen gefährlichen Stoffen versetzte Schlämme, die bei der Öl- und Gasförderung mit an die Oberfläche gelangen. Man bezeichnet sie auch als „NORM-Stoffe“ (naturally occurring radioactive material). Diese radioaktiven Stoffe finden sich in den Tiefen der Erde, aber an der Erdoberfläche sind sie alles andere als „natürlich“ und schon gar nicht in diesen Konzentrationen!

Im Gegensatz zum Uran selbst ist Radium leicht wasserlöslich. Zusammen mit dem Wasser, das bei jeder Öl- oder Gasförderung zwangsläufig an die Oberfläche gelangt, wird das Radium aus der Tiefe der Erdkruste geholt. Es lagert sich in Form von Krusten, sogenannten Scales, in den Förderrohren ab und sammelt sich als Schlamm in Filtern, Pumpen, Kesseln und anderen Produktionsanlagen.

Aus orgonomischer Sicht ist dazu das gleiche zu sagen wie bei Unfällen in Atomkraftwerken, bei denen radioaktive Stoffe entweichen: Bis auf das Radon-Gas, (ein Zerfallsprodukt von Radium 226, das sich in Kellergewölben gefährlich konzentrieren kann), sind die radioaktiven Stoffe gut im Erdinneren aufgehoben. Im Laufe der Jahrmillionen ist es zu einem Gleichgewicht zwischen der frei beweglichen atmosphärischen Orgonenergie (OR) und dem immobilen, in tiefen Gesteinsschichten gefangenen Nuklearmaterial (NUR) gekommen. Indem diese Materialien an die Erdoberfläche befördert werden, dazu noch in künstlich angereicherter Form, verschiebt sich das Gleichgewicht zu Ungunsten der Orgonenergie und es kommt zu einer ORANUR-Reaktion (OR Against NUR).

Dies verschlimmert insbesondere in den Hauptfördergebieten des Nahen Ostens (dem Kern Saharasias!) die ohnehin schon horrende DOR-Belastung und führt global zu einer Verschlimmerung des DOR-Notstandes – ganz ohne Atomindustrie.

Islamophilie (Teil 2)

17. März 2015

Man steht der gegenwärtigen Islamisierung Deutschlands und ganz Europas fassungslos gegenüber und frägt sich, warum sie offenbar von allerhöchster Stelle gewollt ist. Nun, das Setzen auf die islamische Karte ist alles andere als ein neues Phänomen.

Man nehme etwa die Engländer und Franzosen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts das geschwächte Osmanische Reich und die islamischen Völkerschaften am Südrand Westasiens bis nach Indien hinein instrumentalisiert haben, um das Vordringen des Russischen Reiches nach Süden zu verhindern. Ohne die Unterstützung der Osmanen von Seiten der Westmächte wäre Konstantinopel und ganz Kleinasien von der türkischen Besetzung befreit worden, mit Sicherheit auch das Heilige Land. Das Römische Reich wäre wiederhergestellt worden.

Als sich dann die Türken im Ersten Weltkrieg auf die Seite des Deutschen Reiches schlugen, wurde von den Engländern der arabische Nationalismus gegen die verachteten Türken mobilisiert. Das wird gerne als Beispiel dafür angeführt, daß der Nationalismus doch stärker sei als der Islam, wobei jedoch vergessen wird, daß der Islam eine genuin arabisch-nationalistische Ideologie ist – die Araber sind das auserwählte Volk Allahs. (Andererseits könnte der Nationalismus beispielsweise die stolzen Iraner von dieser arabischen Fremdkultur befreien, die wahrhaftig im Iran nichts zu suchen hat.)

Die Deutschen ließen ungerührt den Holocaust an ihren armenischen Mitchristen geschehen. Die Türken hatten Angst, die Christen im Lande könnten dem russischen Erzfeind als Fünfte Kolonne dienen.

Mussolini träumte von einem neuen Mare Nostrum, das er mit Hilfe der Araber gegen die Briten und Franzosen erstreiten wollte. Hitler setzte ebenfalls auf die arabische und ganz allgemein auf die islamische Karte. (Bis heute hüten sich Nationale Sozialisten vor jeder Islamkritik, da sie Deutschland nicht mit der Feindschaft von einer Milliarde Menschen belasten wollen. Menschen, die uns wegen der Shoah brüderlich lieben. Und tatsächlich waren die Herrscher Ägyptens, Syriens und Iraks durchweg Nazis.)

Man kann das beliebig ausweiten: die Amerikaner und die Saudis; die Briten und ihre pro-arabische Politik in Palästina; die Russen und die Ägypter; de Gaulle hat sogar Algerien, das keine Kolonie, sondern Teil des französischen Mutterlandes war, geopfert, um auf die arabische Karte zu setzen; die europäischen Eliten fördern heute ganz offen die moslemische Masseneinwanderung aus dem Maghreb, „um den Realitäten gerecht zu werden“.

Es ist immer dasselbe geostrategische Kalkül: um deine Macht zu erhalten und auszubauen, mußt du dich mit dem islamischen Block im Zentrum der afroeurasischen Landmasse gutstellen. Dinge wie „Verteidigung des Christentums“ oder der völkischen Identität sind hier vollkommen nebensächlich. Man hat zugeschaut, wie die Türken die störenden Armenier ermordeten und Hitler die störenden Juden, genauso wie man heute gleichgültig mit den Achseln zuckt, wenn die eigene Bevölkerung marginalisiert wird.

Leute, wie etwa der deutsche Generalstab im Ersten und Zweiten Weltkrieg, der zu gerne den Dschihad gegen den westlichen Kolonialmächte entfacht hätte, oder die heutigen Machthaber in der EUdSSR, leben in anderen Sphären: Kartentische und Verlaufskurven statt lebendige Realität. Sie, die sich als kalt kalkulierende „Realisten“ betrachten, leben in einer abstrakten Welt voller grandioser Geostrategien. Das die Sache immer (wirklich IMMER) in die Hose geht, steht auf einem anderen Blatt: Amerika steht vor dem Bankrott; das Russische Reich ist schon längst tot, der Leichnam verwest vor sich hin; Frankreich ist eine Karikatur seiner selbst; Englands grandioser Plan Frankreich, Deutschland und Rußland auf dem Kontinent kleinzuhalten mündete im Untergang des Empire; und „Europa“ ist eine groteske Todgeburt. In Brüssel traut sich die Nomenklatura der EUdSSR ob der moslemischen Gangs kaum noch auf die Straße. Wirklich alles ist gegen die Wand gefahren!

Ausgerechnet der Faktor, mit dem alle spielen wollten, ist dabei zu triumphieren: der Islam im allgemeinen und die arabische Welt im besonderen. Und je mächtiger dieser Faktor wird, desto mehr werden die Genies des Untergangs, die Europa und Amerika regieren, sich dem Islam andienen. Schließlich sind es ja Realisten 😉

Diesen selbstmörderischen Übermut kann man nur verstehen, wenn man noch weiter zurückblickt: mit dem raschen Vordringen der arabisch-islamischen Armeen nach Mohammeds Tod war Europa faktisch abgeschlossen und mußte sich bis ins 17. Jahrhundert hinein gegen immer neue Eroberungsversuche von Seiten des Islam erwehren. Das „Zeitalter der Entdeckungen“, das zufällig zur Entdeckung Amerikas führte, war nichts anderes als ein verzweifelter Versuch diese Blockade zu durchbrechen.

Wir Europäer waren die rückständigen, schwachen und eingeschüchterten! Unsere Leute wurden auf den Sklavenmärkten Nordafrikas gehandelt! Wir wurden als Hinterwäldler betrachtet!

Das wandelte sich schnell nach der Eroberung Amerikas und der beginnenden industriellen Revolution. Wir wurden zu den Herren der Erde, aber die Obsession mit dem Islam, der uns beinahe überrannt und Jahrhunderte zu eingeschüchterten Gefangenen gemacht hatte, blieb. Man denke nur daran, daß die US-Marine im Kampf gegen die islamistischen Terrorzentren am Südrand des Mittelmeers entstand. Beim Versuch endlich zum Indischen Ozean vorzudringen, ist schließlich die Sowjetunion, das Rote Zarenreich, untergegangen – zum Straucheln gebracht durch islamische Bergstämme. Der erste ernsthafte Angriff auf das amerikanische Festland seit 1812 kam von den gleichen Leuten. Deutschland und ganz Westeuropa ist ohne eine gigantische Rückführung der Moslem bald islamisch – ganz „demokratisch“. Heute terrorisieren die gleichen Leute, gegen die die US-Marine Anfang des 19. Jahrhunderts vorging (Marokkaner, Algerier, Tunesier), die europäischen Innenstädte.

Wie gesagt: man kann nur verstehen, was wirklich geschieht, wenn man die Welt genauso betrachtet wie die Moslems – mit einem Blick über die Jahrhunderte zurück.

Ich selbst habe natürlich das wichtigste vergessen: die Kreuzzüge und daß Israel eine Wiederauflage der Kreuzfahrerstaaten ist – die von Europa verraten wurden.

Was tun? Nach 9/11 hat die amerikanische rechtskonservative Kommentatorin Ann Coulter wahrscheinlich den besten Vorschlag gemacht: Tötet ihre Führer und bekehrt sie zum Christentum! Das bleibt solange gefährlicher Unsinn, bis man erkennt, warum etwa in Saudi Arabien bei der Einreise mitgeführte Bibeln öffentlich geschreddert werden. (Und wir Dödel rasten aus, wenn irgendwo in einer amerikanischen Kleinstaat ein Koran verbrannt werden soll!) Die Machthaber haben eine panische Angst vor der Ansteckungsgefahr. Sie ahnen, daß die arabischen Massen, angesichts des geistlosen, dämonischen Drecks, der ihnen tagtäglich aufgetischt wird, hungrig nach der Frohen Botschaft sind.

Von dem Anthropologne Iain Edgar von der Durham University stammt die erste umfassende Studie über Istikhara, die islamische „Traumdeutung“.

Es geht darum, daß, eingerahmt durch entsprechende Gebete, Moslems glauben, daß ihr Gott „Allah“ ihnen in ihren Träumen, die sie symbolisch deuten, Botschaften zukommen läßt, die sie unbedingt befolgen müssen. Es geht dabei um Familienangelegenheiten, Geschäftsabschlüsse und sogar politische Entscheidungen. Beispielsweise wurde der Anführer der Taliban durch Träume geleitet und angeblich besprach Osama bin Laden jeden Morgen seine Träume und die seiner Gefährten.

Edgar, der in den letzten 25 Jahren die Rolle des Traums in den unterschiedlichsten Kulturen untersucht hat:

Träume haben immer eine sehr wichtige Rolle im Islam gespielt – der Koran zeigt, daß der Prophet Mohammed ein großer Träumer war.

Die Traumauslegung im Islam ist eine spirituelle Weise die Zukunft zu prophezeien und sich dem persönlichen Unbewußten und dem Willen Allahs hinzugeben.

Klar! Dem „persönlichen Unbewußten“ und („und“!) Allah…

Moslems sind häufig zurückhaltend, was den Gebrauch von Istikhara betrifft, aber durch unsere Untersuchungen fanden wir Belege für seinen weit verbreiteten Gebrauch bei den unterschiedlichsten Moslems, die in verschiedenen Gebieten der Welt und unter unterschiedlichsten sozioökonomischen Bedingungen leben.

Politisch korrekt fährt Edgar fort:

In der westlichen Kultur sagt man: „Laßt uns darüber schlafen!“, wenn wir schwierige Entscheidungen zu treffen haben, und häufig scheinen sie dann am Morgen klarer zu sein. Istikhara ist eine spirituelle Version dieser Praxis.

Als Anthropologe sollte er wissen, daß diese „Toleranz“ der Sache der Moslems nicht dienlich ist, denn alle großen Kulturen sind an derartigen „spirituellen Praktiken“ zugrunde gegangen. Man denke nur an die Azteken und die Inka.

Sie fällten keine wohlüberlegten rationalen Entscheidungen, sondern folgten „dem Kaffeesatz“ und mußte schließlich den Preis dafür bezahlen. Das fatale ist, daß die „esoterischen“ Methoden, etwa die Astrologie, manchmal tatsächlich zu guten Entscheidungen führen, – so daß man im entscheidenden Augenblick voller Überzeugung genau das falsche tut. Für das Christentum war der Aberglaube stets ein Werkzeug des Teufels, um die Menschen ins Unheil zu stürzen. Ein Christ, der sich der „Esoterik“ hingibt, ist kein Christ. Es ist kein Zufall, daß sich die Naturwissenschaften im christlichen Europa entwickelt haben.

Die mohammedanische Kultur wird aber nicht nur deshalb an ihrem inhärenten Obskurantismus zugrundegehen, weil er kurzfristig zu idiotischen Entscheidungen führt und langfristig den zivilisatorischen Rückstand zementiert, sondern auch ganz unmittelbar.

Es geht darum, daß immer mehr Moslems Jesus im Traum erscheint… Im Moment wird der Nahe Osten von einem Damaskuserlebnis nach dem anderen heimgesucht. Rationalisten mögen über so etwas sarkastisch lächeln, aber genau hier, in den irrationalen Abgründen einer gepanzerten Menschheit, entscheidet sich die Zukunft der Welt. Abkommen, die in Camp David ausgehandelt werden, und die Trends des Rohölmarktes sind im Vergleich dazu vernachlässigbare Marginalien.

Die Welt wird von der Massenpsychologie bestimmt, nicht von den vulgärmarxistischen Konstrukten westlicher Intellektueller. Es ist definitiv am Kippen: der Islam kann ähnlich wie der Realsozialismus das Informationszeitalter nicht überleben. Er wird genauso kollabieren wie der Kommunismus.

Man kann die Emotionelle Pest (das DOR) nicht instrumentalisieren, man kann sie nur vernichten. Dieser Vernichtungsschlag kann nur gelingen, wenn man die Kräfte des Kerns, des „Guten im Menschen“ (das OR), mobilisiert. Wer DOR instrumentalisieren will, kommt im DOR um.

Unsere Kinder wissen, wovon ich rede. Wir haben sie auf den Altären unserer politischen Korrektheit geopfert und den Grauen Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Die SPD und die Grünen (also die Roten Faschisten in diesem Land) wollten mittels Umvolkung ein Proletariat kreieren, das ihnen endlich folgt. Doch statt der Emanzipation wird das Mittelalter über uns kommen. Toller Plan!

Für PEGIDA, wider das Ferkel!

1. Januar 2015

 

 

 

Im folgenen zitiere ich aus den Leserkommentaren zu einem Beitrag, der vor geraumer Zeit auf Politically Incorrect erschienen ist. Es ging um ein harmloses Anrempeln in einem Hamburger U-Bahnhof, das sich unvermittelt in einen Raubüberfall und einen Stich in die Lunge verwandelte.

Im gutbürgerlichen Norden Hamburgs bin ich praktisch frei von der Kulturbereicherung zu der zentral das „Messern“ gehört. Ich kaufe aber auch immer nur bei Edeka ein, kaum je bei Lidl oder Aldi. Wenn ich es doch tue, muß ich dafür bezahlen. Anfangs schrieb ich mein schlechtes Gefühl selbstkritisch irgendeiner unbewußten „Ausländerfeindlichkeit“ zu, doch, wie ich im Laufe der Zeit eingestehen mußte: es ist wirklich das „Miasma“, das diese Be-Völkerungs-Gruppe ausströmt.

Ich muß dabei an einen Krankenhausbesuch von vor einigen Jahren denken. Die Patientin, die ich besuchte, lag mit einer älteren Türkin auf dem Zimmer, die kein Wort deutsch sprach und darauf beharrte vollbekleidet und mit Kopftuch im Bett zu liegen. (Gut möglich, daß sie als mitversicherte Verwandte frisch aus Anatolien angereist war.) Meine Bekannte und ich waren im angeregten Gespräch und ich kramte in ihrem Nachttisch herum, als ich vergegenwärtigte, daß soeben weitere Besucher das Krankenzimmer betreten hatten. Ich richtete mich auf, drehte mich um und sagte „Guten Tag!“ als Antwort auf einen möglichen Gruß, den ich wohl überhört hatte, weil ich abgelenkt gewesen war. Ein halbes Dutzend Türkinnen in unförmigen Säcken gekleidet und mit Kopftüchern standen im Raum. Bei meinem Gruß traf mein Blick auf den Blick einer dieser Frauen: in meinem Leben wurde mir wohl schon einiger Haß und Verachtung entgegengebracht, aber dieses schier unglaubliche Ausmaß an mörderischem Haß und abgrundtiefer Verachtung, das mir aus diesen Augen entgegenblitzte!

Das gleiche erfahre ich auf Sparflamme und sozusagen subkutan bei Lidl oder wenn ich in den Süden Hamburgs fahre. Wie ich bereits an anderer Stelle sagte: Man macht sich zwar zum Idioten, wenn man so etwas schreibt, aber es ist die Realität jedes Deutschen. Es ist das DOR, das aus den Wüstengebieten des Nahen Ostens und Nordafrikas nach Mitteleuropa übergreift und unser Leben in eine Hölle für Deutsche verwandelt.

Hier die eingangs erwähnten Streiflichter aus der Hölle aus weiblicher Sicht:

Wer kennt das nicht? Oft garniert mit so einem komischen Geschmatze, Lippenlecken und auch “Du fickificki?”. Die Krönung war mal der Satz “Wenn Frauen Nein sagen heißt das Ja!” – und schwupp war die Hand unter Pulli.
Nichts dagegen, von Männern angeschaut zu werden, aber die Art wie Moslems das bringen, ist schon irgendwie sehr speziell. Also so ein unverhohlenes Geglotze bei offenem Mund, wo nicht selten dann der Seiber runterläuft – das habe ich bisher wirklich nur aus einem bestimmten Kulturkreis kennengelernt. Da fehlt einfach so eine Komponente von Schamgefühl, es interessiert sie auch nicht, wie das auf einen wirkt, da es in ihren Augen völlig ausreicht, wenn die Frau auf SIE wirkt. Was die Frau gut oder schlecht findet spielt in deren Weltbild überhaupt keine Geige. Deswegen geben sie sich auch gar nicht erst irgendeine Mühe, attraktiv oder charmant zu sein.
Was mich immer wieder verblüfft das ist dieser komplette Mangel an Fingerspitzengefühl: egal ob es die Lautstärke betrifft, die Aufdringlichkeit, das beleidigte Getue, das Anspruchsdenken, die Kommunikation im Allgemeinen: das hat alles was extrem Narzisstisches, wie Kleinkinder, die nur an ihre eigenen Bedürfnisse denken und sich keinerlei Gedanken darüber machen, wie sich andere dabei fühlen und es ist ihnen auch völlig egal.

Oder:

Viele Freundinnen wurden von Museln angemacht, ob du da in der Disco mit deinen Bekanntinnen sitzt und ein Muselaffe kommt über die Couch gesprungen (Frankfurt Klappergasse geschehen), ob im Bus einer Freundin gegen den Hinterkopf zum Spaß geschlagen wurde, weil sie “satanisch schwarz” trägt; bei einer Verbschiedung in Bahnhofsgegend Gießen einer Freundin der Weg versperrt wird, eine flüchtige Bekannte erzählte, wie ein Musel im leeren S-Bahn-Abteil seinen Pimmelchen neben ihr auspackte oder ob einer ehemalige Freundin im Ägyptenurlaub auf der Schiffsreise von einem Bediensteten sein “Mitgliedsbeitrag” offeriert wurde. Dieser Abschaum ist das Ekelhafteste was es gibt auf der Welt. Man kann zwar in Junggesellenrunden viel Quatsch machen, auch mal Frauen falsch anmachen und über die Strenge schlagen, aber so krank wie Muselaffen sind, gibt es sonst keine Menschen.

Das solche Geschichten nicht erfunden sind, weiß jeder aus dem Alltag. Man nehme auch die Sache mit dem „satanischen Schwarz“. Welcher Deutsche weiß schon, daß im Islam der Satan schwarz ist, schwarze Tiere Dämonen sind, etc.

Es ist nicht nur der seelische Druck, die schier unerträgliche Atmosphäre, es die reale körperliche Bedrohung.

Gewissen Menschen geht man einfach aus dem Weg, wenn man nicht Opfer einer völlig unprovozierten Attacke werden will. Das ist Deutschland im Jahr 2010.

Das ist wirklich der beste Rat, so traurig es auch ist, daß uns so ein Gutteil des eigenen Landes genommen wurde.

Es lohnt sich nicht, mit Gewalt auf Gewalt zu reagieren! Mit Höflichkeit und gegebenenfalls Flucht oder gar Herausgabe von Geldbörse und Handy kann man sich so gut wie allen Auseinandersetzungen mit Türken und Arabern entziehen.

Fruchtet das nicht, muß man sich vergegenwärtigen, daß der Angreifer stets im Nachteil ist. Abgesehen von pathologischen Einzelfällen gibt es nämlich Eskalationsschritte von, beispielsweise, der aggressiven Frage nach einer Zigarette bis zum eher symbolischen Messerstich. Der Verteidiger kann und muß auf diese langsame Eskalation verzichten: ein mit maximaler Kraft ausgeführter Tritt in… Usw.usf. Jeder kennt selbst die diversen Körperstellen, an denen der menschliche Körper extrem empfindlich ist. (Hier nur ein Tipp: niemals mit der Faust zuschlagen, sondern immer mit dem Handballen, ansonsten bricht man sich mit einiger Sicherheit die Hand und ist im Zweifelsfall schwerer verletzt als der Angreifer!!)

Das habe ich schon in der Grundschule gelernt: das bodenlose Entsetzen in den Augen des Angreifers, der sich über einen vermeintlich Schwächeren hermacht, seine sadistischen Spielchen spielen will und erfahren muß, daß das „Opfer“ unvermittelt und explosionsartig „austickt“.

Aber, wie gesagt, es lohnt sich nicht! Sie treten sowieso stets in erdrückender Überzahl auf oder haben ihre Gruppe in Rufweite. Ohnehin: Lieber ein geknicktes Selbstwertgefühl oder gar ein paar Wochen im Krankenhaus als vier Jahre im Knast wegen „Notwehrexzeß“ und ein Vermögen für Schmerzensgeld ausgeben, vom schlechten Gewissen ganz zu schweigen, weil man einen Menschen zum Invaliden gemacht oder gar getötet hat. Ohnehin weiß man ganz genau, daß der Angreifer vielleicht mit sechs Monaten auf Bewährung davonkommt, während man selbst für Jahre in den Bau fährt. So funktioniert die deutsche Justiz! Sie will ausländische Straftäter in die Gesellschaft integrieren, während sie bei Deutschen „den Anfängen wehren“ will! Der Erziehungsgedanke steht im Vordergrund.

Zum Abschluß eine weitere Anmerkung aus dem Kommentarteil von Politically Incorrect:

Wenn gefordert wird Schwerverbrecher etwas angemessener zu bestrafen, hört man bloß das idiotische Mantra: “Strafe ist keine Lösung!” Komischerweise gilt das nur bei Migrantengewalt und linker Gewalt. Bei Rechtsextremen wird dagegen von allen Seiten nach unverzüglichen und harten Strafen gefordert und auch gehandelt. Das ist auch der Grund warum es so gut wie keine rechtsextreme Gewalt mehr gibt. Irgendwie scheint es doch zu funktionieren. Wie der Humorist Ephraim Kishon mal in einem Interview über das Strafrecht sagte: “Ich war in Singapur und dort wird bereits das wegwerfen von Papier auf der Straße mit hohen Geldstrafen geahndet. Und wissen sie was das seltsame Ergebnis davon ist? ES WIRFT DORT NIEMAND ETWAS WEG!”

 

Weimarer Verhältnisse

1. Dezember 2014

Wir haben Weimarer Verhältnisse. Die Republik wird von zwei Seiten in die Zange genommen, während das „Mittelfeld“ von einer dritten Gruppe innerlich ausgehöhlt wird. Die drei Mitspieler des Infernos sind:

  1. Die Kommunisten, d.h. pseudo-liberale Ideologen, die insbesondere die Grünen, die SPD und fast flächendeckend die Medien, aber auch den gehobenen Beamtenapparat dominieren. Sie sind für die absurde Flut von Wirtschaftsflüchtlingen und die schleichende rechtsradikale Islamisierung verantwortlich, die absurderweise von einer linksradikalen Kultur („Gendermainstreaming“) flankiert wird, um für eine Spannung zu sorgen, die über kurz oder lang zum vollständigen Kollaps der Gesellschaft führen muß.
  2. Die Entsprechung dieser Leute auf der rechten Seite sind rechte Obskurantisten (siehe dazu meine Ausführungen in Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie). Gemeint sind insbesondere die verpeilten Putin-Fans und Verschwörungstheoretiker in Sachen NSU. Wie einst ihre Geistesverwandten, die Nationalsozialisten, verunmöglichen sie jede rationale Debatte und machen es Konservativen unmöglich Gehör zu finden, d.h. der bioenergetische Kern hat keinerlei Chance mehr sich zu Wort zu melden. Charakteristischerweise bilden sich immer wieder zeitweise „Querfronten“, bei denen sie sich mit der extremen Linken, insbesondere „Die Linke“, zusammenfinden. Ihr gemeinsames Funktionsprinzip ist die Emotionelle Pest, der mörderische Haß auf das Lebendige (den bioenergetischen Kern).
  3. Die verweichlichten Liberalen, die für alles und jedes Verständnis haben, insbesondere aber für die „Bürgerrechte“ der Emotionellen Pest kämpfen. Das ist überhaupt das einzige, für das sie die Energie zum Kampf aufbringen!

Politik ist die Verlagerung der Neurose auf den sozialen Bereich. Die linke Seite will aus ödipalen Motiven den Vater töten, die Rechte mit ihm wetteifern. Entsprechend hat die Linke den Kontakt zum bioenergetischen Kern verloren, während die Rechte zumindest noch einen verzerrten Kernkontakt hat.

Als die Türme des World Trade Center fielen, fiel symbolisch die (phallische) Macht des Vaters der Welt (die USA), mit all seinem Reichtum und seinem Geld (seinem Zugang zu Frauen).

Ein typischer Linkintellektueller ist der „Vorurteilsforscher“ Wolfgang Benz. Bei einer Podiumsdiskussion kurz nach dem 11. September sagte er:

[Die Zwillingstürme von Manhattan] sind Symbole von Stolz und Reichtum und Arroganz. Solche Gebäude aufzurichten, das ist die äußerste Arroganz, und die Verletzlichkeit ist damit mit eingebaut. Und die Attacke gegen diese Gebäude, mit dieser Attacke kann man eigene Ohnmachtsgefühle und eigene Demütigungen auslöschen und in die Ohnmacht und Demütigung des Gegners verwandeln… Und das provoziert die drastischen und dramatischen Reaktionen und die martialischen Reaktionen, und das macht es so gefährlich und so verheerend, gerade diese Symbole anzugreifen und zu zerstören.

Wie konnten die USA nur so provozieren! Als der Vater zurückschlug, kam es zur Panik unter jenen, deren subversive Phantasien sich erfüllt hatten.

In seinem Thriller Der Rächer thematisiert Frederick Forsyth, einer der wenigen wirklich authentischen Konservativen im kulturellen Leben, das verhängnisvolle Wirken Clintons, der aus Gründen der Political Correctness dem FBI und der CIA verboten hatte, moralisch zweifelhafte Quellen anzuzapfen. Resultat war der 11. September!

Unter den führenden europäischen Politikern war die 2003 ermordete Außenministerin Schwedens, Anna Lindh, einer der schärfsten, wenn nicht der schärfste, Kritiker des Vorgehens von Sharon und Bush im Nahen Osten. In der Konsequenz war sie einer der Hauptunterstützer der mörderischten Regime und Ideologien, die der Planet heute kennt. Die syrische Ministerin Bouthaina Shaaban widmete Anna Lindh einen hymnischen Artikel im libanesischen Daily Star.

Lindhs Politik lief darauf hinaus, Israel und den gesamten Westen zum kollektiven Selbstmord aufzurufen. Der vollkommen denaturierte und gesellschaftlich gemeingefährliche liberale „gutmenschliche“ Geist, den sie prototypisch verkörperte, zeigte sich auch posthum:

Der Eheman von Anna Lindh empfand keinen Haß für den Mörder seiner Frau, einen serbischen Einwanderer, der nichts, aber auch rein gar nichts in Schweden zu suchen hatte. Bo Holmberg:

Anna hat gesagt, wer haßt und Rache will, der ist kein guter Mensch. Ich muß solche Gefühle herunterschlucken.

Seit der Weimarer Republik hat sich nichts geändert: die politische Klasse und die „kulturelle Elite“ Deutschlands ist nach wie vor bis ins Mark verdorben. In ihrer Dummheit, aus ihrem falschen Liberalismus heraus, liefert dieses elende Gesindel Deutschland von neuem der organisierten Emotionellen Pest aus und bereitet einer Zweitauflage des Holocaust den Boden!

Reich zufolge haben die „weichlichen“ und „gefühlsschwachen“ Liberalen Deutschland dem Nationalsozialismus ausgeliefert (Christusmord, Freiburg 1978, S. 382).

Ähnliches findet heute in der Berliner Republik statt. Als die Regierung die NPD verbieten wollte, schmetterte dies 2003 das Bundesverfassungsgericht ab. Die denkbar abwegige Begründung: der Verfassungsschutz habe die NPD unterwandert! Faktisch kritisierten die Verfassungsrichter, daß die Verfassungsschützer ihre Arbeit getan hatten! Oder sollen sie sich aus der Zeitung informieren? Dank der Sorge des Verfassungsgerichts um die „Bürgerrechte“ der Todfeinde der Verfassung, tanzt die NPD unangreifbar dem Rechtsstaat auf der Nase herum.

In den USA setzte sich der Supreme Court für die „Bürgerrechte“ der Guantanamo-Häftlinge ein. Mittlerweile sind die ersten, die freigelassen wurden, wieder fleißig dabei, amerikanische Bürger zu ermorden.

Die linksliberalen Meinungsmacher tun alles, um Europa zu unterminieren:

Politiken aus Kopenhagen ging 2007 wie folgt auf die anhaltende Diskussion über eine verstärkte Terrorbekämpfung ein:

Wir verstärken die Nachrichtendienste, schränken die demokratischen Rechte ein und überzeugen die Moslems davon, daß sie unsere Feinde sind. Bislang haben wir diesen inneren Krieg gegen den Terrorismus ohne Terroristen geführt. Doch das ist nur eine Frage der Zeit. Machen wir so weiter, schaffen wir diese selbst.

Wenn wir uns gegen die Islamisierung Europas zur Wehr setzen, sind letztendlich wir selbst daran Schuld, wenn es zu Terroranschlägen kommt. Diese verquere Logik findet sich auch in einem Kommentar der Westdeutschen Zeitung:

Nun zeigt sich, daß auch [Bushs] liberaler Nachfolger Barack Obama den Sicherheitswahn seines Landes nicht zu bannen vermag. Wenn als Folge eines versuchten Attentats auf ein Passagierflugzeug ab sofort alle Flugreisenden aus arabischen Ländern mit besonderer Akribie kontrolliert werden, dann ist dies nichts anderes als eine von der US-Regierung verordnete Diskriminierung (…).Wenn das Racial Profiling nun seine Auferstehung feiert, dann ist dies nichts als ein Triumph der Terroristen, denen es mit ihren feigen Anschlägen um genau das geht: Argwohn und Haß zwischen den Kulturen zu säen; eine Atmosphäre der Angst zu schaffen, in der jeder unter Verdacht steht; schließlich die zentralen Werte und damit das ideelle Fundament des Westens zu unterhöhlen. Wir werden uns – unter bestimmten Voraussetzungen – mit Körperscannern an Flughäfen abfinden müssen, denn sie dienen der Sicherheit aller. Aber wir dürfen es uns nicht erlauben, im Namen der Sicherheit ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht zu stellen.

Genau dieses Vorgehen hat die israelische El Al zur sichersten Fluggesellschaft der Welt gemacht! Aber Logik und Vernunft anzumahnen ist ein hoffnungsloses Unterfangen, weil die Unterhaltungsindustrie, etwa die Lindenstraße und wirklich alle anderen Sendungen, der Bevölkerung tag ein tagaus die richtige, d.h. „liberale“ und sozialdemokratische, Gesinnung eintrichtert. Ein vernünftiges Wort – und man wird angestarrt, als käme man vom Mars!

Systematisch haben die Linken über 40 Jahre hinweg jenen Acker bestellt, von dem sie leben: die Hilflosigkeit der Massen. Sollten die infolge sozialistischer „Wohltaten“ von der Arbeitsdemokratie entfremdeten Massen aus Angst vor der Freiheit erneut der Linken folgen, die diese Freiheitsangst weiter verankert, zeichnet sich eine unaufhaltsame Abwärtsspirale ab.

Nie wurde funktioneller plakatiert als in den 1950er Jahren von Adenauer: „Alle Wege des Sozialismus führen nach Moskau!“

„Moskau“ liegt mittlerweile im Zentrum Saharasias. Genauso wie die „freiheitliche“ Linke Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre von einer aussichtslosen Lage sprach, in der sich die USA in Indochina angeblich hineinmanövriert hätten, – obwohl es Nordvietnam „und“ der Vietkong waren, die langsam alle Hoffnung fahren ließen, – wird uns heute teilweise von den gleichen Leuten eingehämmert, die Lage im Nahen Osten sei ausweglos. Damals kapitulierte der von der Linken moralisch ausgehöhlte Westen vor dem Roten Faschismus, heute sollen wir uns den Islamo-Faschisten beugen.

Wie sehr sich die „liberalen“ Eliten und sogenannten „Intellektuellen“ nach einem neuen Holocaust sehnen, erkennt man allein schon daran, wie sehr sie einerseits ständig Israel in Stürmer-Manier angreifen und andererseits jüdische „Onkel Toms“ bzw. Kapos anhimmeln.

Will man sich eine mögliche, wenn nicht wahrscheinliche Zukunft Deutschlands anschauen, blicke man nach Malaysia.

Vor fünfzehn Jahren wurde berichtet, ein islamischer Religionslehrer (27) aus Kuala Lumpur (Malaysia) habe seine jüngere Schwester (16) brutal zu Tode geprügelt. Grund: Sie war zu spät aus der Schule nach Hause gekommen. Schon in der Vergangenheit soll er sie öfter geschlagen haben – um ihr „Disziplin“ beizubringen.

Der schiere Irrsinn ist, daß diese für die islamische Welt typische Meldung ebenso gut aus Deutschland stammen könnte! Wenige Tage zuvor vorher hatte hier in Deutschland ein türkischer Religionslehrer eine ganze türkische Familie erschossen, weil er deren Tochter nicht zur Zweitfrau nehmen durfte.

Zu dieser Zeit mußte ich mir bei einer der täglichen Talkshows von einer tiefverschleierten Muslima anhören, im Islam seien die Geschlechter gleichberechtigt – nachdem sie gerade bekannt hatte, daß sie natürlich abends nicht alleine das Haus verlassen dürfe.

Aber diese Leute haben natürlich alle den Islam nicht verstanden!

Der Islam ist wie eine ansteckende Geisteskrankheit, die sich ausbreitet. Massenhysterie. Im eigenen Haus sind es die Frauen, die auf bestialische Weise erniedrigt und gequält werden, im öffentlichen Raum sind es die drei Hauptfeinde der Moslems: die Juden (da diese dünn gesät sind, deren „Stellvertreter“), danach die Christen und natürlich die Schwulen.

2003 ermahnte der damalige langjährige Premierminister von Malaysia, Mahathir Mohamed, bei seiner Eröffnungsrede des Gipfeltreffens der islamischen Länder (Organisation of Islamic Conference, OIC) die Moslems dieser Welt: im „antizionistischen“ Kampf sollten sie sich an den Juden selbst orientieren, die 2000 Jahre voller Pogrome überlebt hätten, indem sie nicht zurückschlugen, sondern nachdachten. Die Juden würden, so Dr. Mahathir, „die Welt durch Stellvertreter regieren“ und andere für sich kämpfen und sterben lassen.

Genauso wie Mahathir haben die Nazis gedacht: sie haben das (heute in der moslemischen Welt äußerst populäre) Machwerk Die Protokolle der Weisen von Zion ernst genommen.

Apropos Nazi-Abschaum: die Nazis von heute sind jene Linken, die sich seit „dem 11. September“ den gleichen antisemitischen und antiamerikanischen Verschwörungstheorien hingeben, wie die Jünger Mohammeds. Vollends pathologisch und schlichtweg reif für die Klapsmühle sind jene, die von „Chemtrails“ stammeln, mit denen die „Illuminati“ (also die Juden) die Welt vergasen wollen.

Genau wie bei den Nazis kommt bei den Moslems und Linken nach dem Judenhaß (wenn auch mit einigem Abstand) der Christenhaß. In Kuala Lumpur wurden Brandanschläge auf chirstliche Kirchen verübt. Ein Gericht hatte einer katholischen Zeitung erlaubt, den christlichen Gott wie im moslemischen Kulturkreis üblich als „Allah“ zu bezeichnen. Für radikale Moslems ist das eine Beleidigung. Eine Entweihung des heiligen Namens durch unreine Schweinefleischfresser und Götzenanbeter.

Eine der erfreulichen Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland war, daß sich Politiker offen zu ihrer Homosexualität bekennen können, ohne negative Folgen für ihre politische Karriere. Man kann Außenminister werden, eine Landesregierung führen. Das ist gar nicht hoch genug einzuschätzen, weil das die ultimative Normalisierung ist. Kaum eine Menschengruppe mußte so viel leiden – wegen nichts und wieder nichts. Jetzt sind sie endlich frei!

Im Alltag erfahren Schwule bereits, das diese Freiheit kaum von Dauer sein wird. Sie wissen ganz genau vor welcher wachsenden Bevölkerungsgruppe sie sich in acht nehmen müssen. Es ist unausdenkbar, wenn der Islam eines Tages dieses Land zu bestimmen anfängt!

In Malaysia ließ Mahathir seinen ehemaligen Stellvertreter Anwar Ibrahim mit dem Vorwurf, eine homosexuelle Verbindung zu seinem Chauffeur zu unterhalten, zu einer neunjährigen Gefängnisstrafe verurteilen.

Genauso wird die Zukunft Deutschlands aussehen: das Land wir von allen „jüdischen“, christlichen und „entarteten“ „Elementen“ gereinigt werden.

Der Focus hat zu Malaysia einen beängstigenden Artikel veröffentlicht. Ein Abgeordneter der bedrängten chinesischen Minderheit zur Islamisierung Malaysias: „Das ist ein gefährlicher Trend, den wir wohl nie wieder umkehren können.“

Man bedenke dabei, daß der Islam in dieser Region von jeher als „gemäßigt“ galt. Genauso wie ja auch der türkische Islam „gemäßigt“ ist…

reichbrand