Archive for the ‘Sozialpsychologie’ Category

David Holbrook, M.D.: ROTER FASCHISMUS

3. Dezember 2019

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Roter Faschismus

 

Die funktionelle Beziehung zwischen antiautoritären Grünen und autoritären „Grünen“

2. Dezember 2019

Warum sind die linksradikalen, „kulturbolschewistischen“ Grünen so versessen darauf, die Grüne Fahne des Propheten (die saudische Flagge) im Herzen Europas zu pflanzen? Sind doch die Moslems soziopolitisch auf der anderen Seite des Spektrums verortet! Siehe die neuste Studie hier. Gemeinhin wird das so erklärt, daß man einen gemeinsamen Feind hat: den demokratisch-kapitalistischen Westen und seine Freiheiten. Nicht ohne Grund spricht man bei den Grünen von einer „Verbotspartei“! Man kann auch auf den seltsamen Hang zur Pädophilie und zum Antisemitismus verweisen. Oder gar auf die gemeinsame Intoleranz gegenüber der Genitalität und der ebenfalls gemeinsamen Toleranz für die abstoßendsten Perversionen. Erwähnenswert ist auch die komplette Ablehnung der Wissenschaft, insbesondere der Evolutionsbiologie („Biologismus“!), und eine (prinzipiell ja lobenswerte) Haltung zu angeborenen körperlichen und geistigen Behinderungen, bei der Toleranz und Fatalismus eins werden. Aber das spielt sich alles auf einer Metaebene ab. Man versteht sich instinktiv und ohne Worte –könnte das Gemeinsame aber auch kaum in Worte fassen! Viel offensichtlicher ist das Gemeinsame im ganz konkreten Alltag:

Der Muselmane ist aus seinem Heimatland gewohnt, daß die staatlichen Autoritäten von Grund auf korrupt und kriminell sind, nur Verachtung verdienen und mit allen Mitteln bekämpft werden müssen. Zwischen Albanien und Marokko auf der einen und Bangla Desh auf der anderen Seite gilt das eine Mantra: „Legal, illegal, scheißegal!“ „Alle Bullen sind Schweine!“ Auf verquere Weise sind dergestalt die Menschen dieser extrem autoritären, patriarchalischen, paläokonservativen, extrem rassistischen Länder gleichzeitig auch extrem antiautoritär eingestellt. Hinzu kommt, daß wegen des strengen Alkoholverbots alle dauerbekifft sind.

Da den Menschen in dieser Weltregion zur gleichen Zeit jede Art von Selbstbeherrschung und Selbststeuerung fremd ist, warten sie darauf, daß die Umwelt Maßstäbe setzt. Man denke nur an den Zwang zur Verschleierung, ohne die die Männer, denen jede Selbstkontrolle fremd ist, sofort zu Vergewaltigungsmonstren werden. Diese Muselmanen passen perfekt in eine „antiautoritäre“ politisch korrekte Gesellschaft, in der jeder Flirtversuch ein Himmelfahrtskommando ist und jede noch so harmlose Meinungsäußerung dein Leben ruinieren kann. Im Prinzip ist das identisch mit der Scharia!

Apropos Scharia: die gnostische Grundstruktur der beiden grünen Ideologien ist identisch. Grüne leben davon sich gegen „Rechts“ abzugrenzen. „Rechte“ sind für sie das Böse schlechthin; Untermenschen, deren Argumente von vorherein ohne jedwede Abwägung abgelehnt werden. Bei Moslems sind es die „Ungläubigen“, die mit abgrundtiefer Verachtung gestraft werden..

Eine weitere sofort ins Auge springende Gemeinsamkeit ist die vollständige Unfähigkeit zur Dankbarkeit. Das Grüne Gesindel ist vollkommen unfähig ihren DEUTSCHEN Vorfahren gegenüber, denen sie alles verdanken, ihre Dankbarkeit, ihren Respekt und ihre Liebe zu zeigen. Das ist ja auch der Kern ihrer antiautoritären Charakterstruktur. Wegen ihres verqueren extrem autoritären (!) Gottesbildes ist das bei den Mohammedanern aber auch nicht anders: auch sie sind unfähig auch nur ansatzweise sowas wie Dankbarkeit gegenüber den DEUTSCHEN zu empfinden. Alles, was ihnen widerfährt, kommt unmittelbar von Gott, entsprechend ist alles, was dieses Land ihnen auf einem silbernen Teller serviert, ein unmittelbares Geschenk Allahs, eine Belohnung dafür, daß sie den Deutschen Schweinefleichfressern widerstehen… In dieser Beziehung sind sie genauso moralisch verkommen wie die Grünen.

Und schließlich kommt noch der gemeinsame antiautoritäre Haß auf jedwede Bildung und Erziehung hinzu. Guckst du hier und hier.

Das orgonomische Gesellschaftsmodell

26. November 2019

Von den ca. 80 Millionen Deutschen zahlen vielleicht 20% mehr ins System ein, als sie erhalten. Die restlichen 80% sind ihre Kostgänger: Kinder, Rentner, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Beamte, Leute, die indirekt von Steuern leben, weil der Hauptkunde ihrer Firma der Staat ist, etc. „Wer bezahlt, sollte auch bestimmen!“, d.h. nur diese 20% sollten zur Wahl gehen dürfen. Um die Gerechtigkeit zu vollenden, sollten diese Stimmen nach den eingezahlten Steuern gewichtet sein. Das ist keine bloße Utopie, denn genau so waren (in sehr groben Zügen) ursprünglich die USA und das Wilhelminische Deutschland organisiert!

Man kann natürlich argumentieren, daß etwa ein Polizist („ein Kostgänger der Produktiven“) eine wichtigere und im Endeffekt auch produktivere Funktion ausfüllt, als etwa jemand, der Musketen für Sammler herstellt, dabei sehr erfolgreich ist und mit dieser Arbeit den Polizisten mitfinanziert. Ganz zu schweigen von etwa einem Wissenschaftler, der von staatlichen Fördergeldern lebt, aber mit seinen Erkenntnissen ganze Industriezweige neu erschafft. Je weiter man das durchdeklamiert, desto absurder wird meine „Utopie“ und desto mehr nähern wir uns dem heutigen demokratischen System, das auf jedem Fall dem Untergang geweiht ist, denn wenn die Parasiten zu 80% das Sagen haben, werden die 20% Produktiven immer mehr ausgebeutet und in die Ecke gedrängt, bis das System kollabiert.

Das einzige für die moderne Welt gangbare Demokratiemodell hat Reich entwickelt, die Arbeitsdemokratie. Hier steht nicht das Individuum (der Funktionsträger) im Mittelpunkt, sondern die Arbeit (die Funktion) selbst. Der Funktionsträger unterliegt eigenen Gesetzmäßigkeiten, die nichts mit der Funktion zu tun haben, sie teilweise sogar behindern. Man denke nur an das Problem der politischen Einstellung der Arbeitenden oder den ganzen Komplex unserer evolutionären Belastung (unser Primaten- und „Neandertalertum“), kulturelle und religiöse Prägungen, etc.

Wie funktioniert die Arbeitsdemokratie konkret? Die Frage beantwortet sich von selbst! Die Arbeitsdemokratie ist das, was übrigbleibt, wenn man die Idiosynkrasien der Funktionsträger, d.h. alles Irrationale wegstreicht. Das wird natürlich in alle Ewigkeit ein Ding der Unmöglichkeit sein, aber so hat man zumindest einen Rahmen, ein Zielkorridor, an dem man sich orientieren kann. Ein Gefühl für Arbeitsdemokratie gewinnt man etwa, wenn man sich mit dem Ingenieurswesen und der Wissenschaft beschäftigt. Hier ist die Vorstellung von „Wahlen“ genauso absurd, wie die einer Diktatur. Über die Frage, ob das Virus x die Krankheit y hervorruft, kann man weder abstimmen noch einfach etwas behaupten. Einzig und allein die Klinik und das Labor fallen die Entscheidung. Gleichzeitig kann es jederzeit neue Beobachtungen und Experimente geben, die die „erwiesene“ Theorie relativiert oder gleich ganz umstößt. Probleme machen hier nur die Ideologien und Persönlichkeitsstörungen der Ingenieure und Wissenschaftler. Im großen und ganzen herrscht aber der „wissenschaftliche Ethos“, der sich wegen der „Macht des Faktischen“ letztendlich immer durchsetzt. Genauso sollten wir unsere Demokratie angehen. Konkret bedeutet dies, einen „arbeitsdemokratischen Ethos“ zu verbreiten, wie Reich es als erster im Schlußkapitel von Die Massenpsychologie des Faschismus getan hat.

David Holbrook, M.D.: DIE MASSENPSYCHOLOGIE DES FASCHISMUS

22. November 2019

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Die Massenpsychologie des Faschismus

 

Paul Mathews: Reich und Solschenizyn gegen den Roten Faschismus

20. November 2019

 

Paul Mathews:
Reich und Solschenizyn gegen den Roten Faschismus

 

Wie das repräsentative Regierungssystem in Amerika zusammenbrach

17. November 2019


Dr. Konia setzt sich mit der Infantilisierung der Gesellschaft auseinander:

Wie das repräsentative Regierungssystem in Amerika zusammenbrach

David Holbrook, M.D.: FREIHEITSKRÄMEREI UND GEGENWAHRHEIT

16. November 2019

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Freiheitskrämerei und Gegenwahrheit

 

Die rationale Funktion von Vorurteilen und die irrationale Funktion der Moral (Teil 2)

13. November 2019

Jeder, der ehrlich zu sich selbst ist, weiß, daß überkommene Vorurteile stets einen Wahrheitskern haben. Wie sollte das auch anders sein, ist in ihnen doch der generationenübergreifende Wissensschatz des Volkes gespeichert. Die „aufklärerische“ Linke tut seit über 100 Jahren nichts anderes als den Menschen diese Vorurteile auszutreiben. Opfer sind wie immer die Schwachen und Wehrlosen. Man denke nur an all die Frauen, die alle Vorurteile in den Wind schlagen und sich mit nichtdeutschen Männern einlassen. Manchmal sogar explizit, um „der Welt etwas zu zeigen“. Nach 2015 hat es Fälle gegeben, wo Eltern am Grab ihrer bestialisch vergewaltigten und ermordeten Tochter verkündeten, man solle den Fall nicht verallgemeinern und „instrumentalisieren“, denn ihrer Tochter sei es stets ein Anliegen gewesen, daß man keine Vorurteile haben und schüren dürfe.

Ein Vorurteil ist kaum etwas anderes als die „Charakterdiagnose“ in der Orgontherapie. Der Orgontherapeut muß seinem Patienten immer einen Schritt voraus sein. Er muß wissen, wie er, der Patient, in Zukunft reagieren wird. Zwar nicht mit Sicherheit (so etwas ist prinzipiell unmöglich!), aber doch mit hoher Wahrscheinlichkeit. Und genauso ist es mit Vorurteilen bestellt: ich muß wissen, ob ich dem Gegenüber mit einiger Wahrscheinlichkeit trauen kann oder nicht. Und ich habe weder Zeit, noch Lust, noch will ich überhaupt das Risiko tragen, das lange auszutesten. Für mein Gegenüber mag das traurig bis tragisch sein, aber wer sein Eigeninteresse einer vermeintlich höheren Moral opfert, ist nicht nur schlichtweg ein Idiot, sondern auch gar nicht so moralisch wie er vermeint zu sein. Man denke nur an die Kreditvergabe an offensichtlich kreditunwürdige Kreditnehmer, um „ein Zeichen zu setzen“. Damit werden die Grundfesten des Wirtschaftssystems untergraben und im konkreten Fall sowohl der Kreditgeber als auch der Kreditnehmer und alle, die mit ihnen verbunden sind, mit einiger Wahrscheinlichkeit ins Unglück gestürzt. Ganze Nationen können zugrunde gehen, weil irgendein Ferkel ein „menschliches Antlitz“ zeigen wollte!

Wer die Biologie, das Wissen vom Leben, in den Wind schlägt, wird mit seinem Leben bezahlen! Es ist auch nur ein „Vorurteil“, daß Raucher an Lungenkrebs sterben. Viele Raucher werden uralt, während viele Nichtraucher an Lungenkrebs verrecken, aber trotzdem kann nur ein kompletter Vollidiot mit dem Rauchen anfangen bzw. es nicht sofort einstellen! Das sieht jeder ein, aber kaum kommt die „Moral“ ins Spiel, verhalten sich alle wie – Vollidioten!

Die rationale Funktion von Vorurteilen und die irrationale Funktion der Moral (Teil 1)

12. November 2019

Liberale (Linke) und Konservative reagieren grundsätzlich unterschiedlich auf „unterdrückte Minderheiten“. Nehmen wir Mohammedaner und Zigeuner.

Wenn ein Mohammedaner sich als Fachkraft in Sachen Messerstecherei hervortut, verweigert der Liberale einen Blick auf der Statistik, denn er will nur den Einzelfall sehen. Wie waren überhaupt die Umstände? Und wenn denn der Mohammedaner eindeutig schuldig ist und nicht etwa eine Notwehrsituation konstruiert werden kann, dann hat das ganze nichts, rein GAR NICHTS, mit seinem Mohammedanertum zu tun, sondern stellt eine einmalige und strikt individuell zu betrachtende böse Abweichung von der guten Norm da.

Ganz anders sieht es aus, wenn der Mohammedaner etwas Edles und Ritterliches tut, etwa einen Taschendieb stellt oder eine gefundene prallvolle Brieftasche bei der Polizei abgibt. Das ist dann plötzlich kein isolierter Einzelfall mehr, sondern ist unmittelbarer Ausdruck des universellen Wesenskerns des Mohamedannertums.

Genau umgekehrt beim Konservativen: alles, was ein beliebiger Zigeuner an Kriminellem gemacht hat, wird dem Schuldkonto aller Zigeuner gutgeschrieben. „Wie der Name schon sagt: alles umherziehende Gauner!“ Der Zigeuner aus der Nachbarschaft, mit dem man engbefreundet ist, – der ist eine einmalige Ausnahme und ja sowieso „kein richtiger Zigeuner“!

Das sind nicht bloße ideologische Unterschiede, die „ideengeschichtlich“ erklärbar seien, sondern hier kommt unmittelbar die unterschiedliche Charakterstruktur des Liberalen und des Konservativen zum Ausdruck.

Für den Liberalen ist der Mensch von Natur aus gut. Das Böse im Menschen entspricht individuellen Abweichungen der guten Norm. Der Liberale empfindet so, weil er nicht nur den Kontakt zum biologischen Kern, sondern auch zur sekundären Schicht verloren hat. Wie verlogen dieses Gutmenschentum ist und wie genau die liberale Moral absolut destruktive und „böse“ Auswirkungen zeitigt, werde ich in Teil 2 erläutern.

Der Konservative glaubt, daß der Mensch von Grund auf schlecht und böse ist. Von daher seine schrecklichen Erziehungsmethoden! Das Lebendige muß ständig gemaßregelt und dressiert werden. Im Guten kommt nicht der Mensch zum Ausdruck, sondern es ist ein göttlicher Eingriff von außen. Diese Vorstellungen sind direkter Ausfluß seines durch die sekundäre Schicht verzerrten Kontakts zum biologischen Kern.

Die große Spaltung und ihre Aufhebung

9. November 2019

Was wollte Wilhelm Reich? Die Vereinigung der sinnlichen mit den zärtlichen Strebungen, d.h. die Vereinigung von Sex und Liebe, und die Trennung der Sexualität von wirtschaftlichen Zwängen.

Reichs Forderungen nach der Vereinigung von Sex und Liebe und der Trennung von Sex und Ehe stellen einen atomaren Angriff auf die autoritäre Gesellschafsordnung dar. In Indien, der islamischen Welt, vor wenigen Jahrzehnten auch in der westlichen Welt, überall auf der Welt, suchten bzw. suchen die Eltern den Ehepartner aus, das ganze war ein Geschäft, wo es etwa um die Mitgift in Gestalt zusätzlichen Ackerlandes ging, etc. Für Sex, d.h. der Geschlechtsakt als Vergnügung, und die Liebe: dafür gab es Spezialisten, d.h. Prostituierte und Konkubinen auf der einen und ätherische Lichtgestalten, die man anhimmelte und für die man schwülstige Liebesgedichte schrieb, auf der anderen Seite. Diese Dichotomie hat sich bis heute gehalten, wo das Ehebett zur „Lustwiese“ wird, auf der die absonderlichsten „Liebestechniken“ und „Sextoys“ zur Anwendung kommen, und gleichzeitig die Beziehung zu einer derartig klebrig-kitschigen Symbiose wird, daß für die Außenwelt, etwa Freunde, kaum Platz bleibt. Für den, der sich ein Mindestmaß an natürlichem Lebensgefühl bewahrt hat, ist das ganze nur, gelinde gesagt, befremdlich.

Aber von der antiautoritären zurück zur autoritären Gesellschaft, wie sie weltweit bis ca. 1960 bestand. Reich hat mit seiner „Sexualpolitik“ (Sexpol) den Konservatismus dermaßen radikal infrage gestellt, wie sonst niemand. Man kann mit der Materie alles mögliche anstellen, aber wenn man die Bausteine der Materie, die Atome, selbst angeht, bricht alles zusammen. Reich hat mit seinen beiden denkbar humanistischen Forderungen wie kein anderer die Bausteine der Gesellschaft angegriffen und zersetzt, die Familie! Von daher wird Reich für Konservative immer der Leibhaftige bleiben!

Gleichzeitig gibt es auch keinen radikaleren Proponenten der Familie! Wie das? Wie Reich spätestens in Der Krebs deutlich gemacht hat, braucht das Kind einen engen orgonotischen Kontakt zur Mutter. Einer Mutter, die glücklich, sexuell befriedigt, frei von Angst und Sorgen ist. So etwas ist nur in einer glücklichen Ehe möglich, die Schutz, Stabilität, wirtschaftlich gesicherte und vor allem eine selbstbewußte und stolze Existenz ermöglicht. Damit wird die seelische Gesundheit des Kindes aber unmittelbar abhängig von der Liebesbeziehung ihrer Eltern, also von einem Vabanquespiel

Man kann es wenden, wie man will: das ganze läuft auf eine denkbar umfassende Änderung unserer Existenz- und Wirtschaftsweise hinaus. Für diese Infragestellung der Grundfesten des Patriarchats werden die Konservativen Reich ewig hassen. Es ist eine Gesellschaft, in der sich alles um das Lebensglück der Mütter und ihrer Kinder dreht und Männer nur geduldete Gäste sind. Und ist es nicht ohnehin so, daß Frauen vor allem eins wollen: Sicherheit, während Männer einfach nur in alle Ewigkeit mit ihren Freunden „um die Häuser ziehen wollen“?! Es gibt nichts Schlimmeres als verhärmte einsame Frauen und muffige Pantoffelhelden.

Unsere Gesellschaft und die Wirtschaft sind eh am Kollabieren. Es liegt an uns, wie die Gesellschaft aussehen wird jenseits der Sümpfe aus Blut und Scheiße, durch die wir in den nächsten Jahren werden waten müssen…