Dr. Charles Konia befaßt sich mit der Linken und der Rechten am Beispiel Islam:
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Willkommen in der Welt des Islam
13. Juni 2017Die Partei Satans
27. Februar 2017Reichs Kinder der Zukunft, waren Kinder, die selbstbestimmt aufwachsen. Sie wollen Kinder zu Werkzeugen machen und – ficken. Wenn irgendwas die Grünen kohärent macht, dann ist es die Kinderfickerei. Anfang der 1980er Jahre haben sie ganz offen dafür geworben, waren die politische Vertretung der Pädophilie. Seit einigen Jahren wird das aufgearbeitet und „bewältigt“, von Grünen, die heute die Schulen für die Frühsexualisierung von Kindern mißbrauchen. Allein schon das sogenannte „Gendermainstreaming“, d.h. die Geschlechtsgleichschaltung. Wenn es keine eindeutigen Geschlechter mehr gibt, etwa das Gender der „Genderunentschlossenen“, dann können erwachsene Männer auf Damentoiletten kleine Mädchen belästigen, ohne daß jemand eingreifen kann, bzw. eingreifen darf. Zumal nicht nur die Geschlechtsunterschiede fallen, sondern damit logischerweise auch die Altersunterschiede. Meine „Geschlechtsidentität“ ist dann eben die eines sechsjährigen Mädchens!
Flankiert wird das ganze durch die globalen Großkonzerne von der Musikindustrie, über die Werbebranche bis hin zu Hollywood, nicht zuletzt aber über die sogenannten Nachrichtenkanäle, die nichts anderes sind als Propagandaorgane einer Elite, die durch Kinderfickerei zusammengeschweißt wird. Was gemeint ist, reicht vom Sachsensumpf und De Maizière, als Muster dafür, wie und warum, über Edward Heath, als Beispiel, wo das ganze hinführt, und Skippy Podesta, um zu sehen, daß das ganze System global und flächendeckend funktioniert und wie genau die rechte ultrakapitalistische Großindustrie mit der linken antikapitalistischen „Kultur“ verbunden ist.
Offen beten sie zu Satan und können sich gar nicht wieder einkriegen in ihrer Verehrung des Islam, bei dem wirklich jede heterosexuelle Freude haram ist. Das einzige, was bei Satan und seinem Propheten Mohammed nicht haram ist, ist die Kinderfickerei.
Sexnotstand bei musel-manischen Killerschimpansen!
3. Februar 2017Unsere Vettern die Schimpansen können liebevoll, empathisch, voller Mitgefühl sein, aber auch brutale Bastarde, was fremde Affenhorden betrifft. Bei den Bonobos, deren Motto „Make love, not war!“ zu sein scheint, ist das letztere zwar schwächer ausgeprägt, aber auch sie sind in dieser Hinsicht nicht ohne. Nun haben Forscher beobachtet, wie ein ehemaliges Alphatier, das fünf Jahre außerhalb einer Schimpansenhorde bzw. an deren äußersten Rand lebte und nur Kontakt zu zwei ehemaligen Verbündeten hatte, brutal ermordet und sein Leichnam kannibalisch geschändet wurde, als er versuchte in die Gruppe zurückzukehren. „Reichianer“ brechen bei so etwas weinend zusammen, weil eine derartig fiese Natur nicht dem „Weltbild“ entsprechen will, das Reich etwa in Äther, Gott und Teufel angeblich gezeichnet hat.
Immerhin gibt es einen „Reichianischen“ Aspekt bei dieser Sache, denn durch den Einfluß des Menschen gibt es bei der betreffenden Horde unnatürlicherweise mehr Männchen als Weibchen. (Weibchen werden von Wilderern weggefangen und getötet, um deren Babies als Schmusetiere verkaufen zu können.) Entsprechend ist die Sozialstruktur aus den Fugen geraten und von übermäßiger Konkurrenz um die wenigen verbliebenen Weibchen geprägt. Wenn man so will, ist es zu einer sexualökonomischen Katastrophe gekommen, die den Aggressionspegel ins unerträgliche gesteigert hat. Genau das gleiche beobachtet man gegenwärtig in menschlichen „Großhorden“, nämlich China, Indien und dem moslemischen Kulturkreis. Bereits in vorislamischer Zeit wurden weibliche Babys sofort nach der Geburt ermordet, indem man sie bei lebendigem Leib in der Wüste verscharrte. Mohammed hat das zwar verboten, doch trotzdem war die Kindersterblichkeit bei Mädchen durch Vernachlässigung in Saharasia stets signifikant höher als bei Buben. Das hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschärft und mittlerweile durch die muselmanische Invasion auch Auswirkungen auf das Geschlechtergleichgewicht in Europa. Es wird immer einfacher das Geschlecht von Ungeborenen zu ermitteln und entsprechend als minderwertig erachtetes weibliches Leben auszumorden. „Reichianer“ kämpfen fanatisch für dieses Recht auf Mord, der zynischerweise „Schwangerschaftsunterbrechung“ genannt wird. Der Planet wird sich in eine mörderische Hölle voll musel-manischer Killerschimpansen im Sexnotstand verwandeln!
Svoboda et al.: Wer hat Angst vor Wilhelm Reich? (2009) & Der Fall Wilhelm Reich (2012) (Filme)
24. Januar 2017Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.18.
20. Juni 2016I. Zusammenfassung
II. Die Hauptgleichung
III. Reichs „Freudo-Marxismus“
IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik
V. Reichs Biophysik
VI. Äther, Gott und Teufel
1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter
2. Spiritualität und die sensationelle Pest
3. Die Biologie zwischen links und rechts
4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur
5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“
6. Die gesellschaftlichen Tabus
7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus
8. Dreifaltigkeit
9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung
10. Die Schöpfungsfunktion
11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft
12. Bewegung und Bezugssystem
13. Der Geist in der Maschine
14. Orgonomie ist Wissenschaft, keine Naturphilosophie!
15. Die Identitätsphilosophie
16. Das Wesen des Marxismus
17. Reichs Auseinandersetzung mit Marx und Freud
18. UFOs und Magie
Die Charakteranalyse der Menschheit (Teil 2)
12. Mai 2016Die beiden grundlegenden Begriffe der Soziologie „Ordnung“ und „Grenzziehung“ sind in der Orgonomie im Gegensatz zwischen triebhaften und triebgehemmten Charakter aufgehoben. Reich beschreibt ihn in Werken wie Der triebhafte Charakter und Charakteranalyse. Später hat Reich das auf die Soziologie ausgeweitet: Panzerung ist demnach das Urmuster aller sozialen Ausgrenzung angefangen vom Übergang vom Matriarchat zum Patriarchat. Zu diesem Zeitpunkt kam es zur Etablierung eines „göttlichen“ ausgrenzenden Kastensystems, Unberührbarkeit, Frauen gehören nicht in die Öffentlichkeit, etc.pp. auf der einen Seite und der „teuflischen“ Rebellion dagegen auf der anderen Seite.
Die patriarchalische Ausgrenzung ist funktionell identisch mit der Panzerung, der Barriere, die sich in den Menschen um den bioenergetischen Kern ausbreitet und bei der es durch Ausbrüche (das Versagen der Panzerung) zur Symptombildung kommt. Im gesellschaftlichen Bereich entsprechen dem all die Übelstände, die man mittels Ethik und Moral, Justiz und Polizei einzudämmen trachtet.
Immer wieder brechen beim Neurotiker „triebhaft“ Impulse durch den Panzer, die dann durch immer neue Hemmungen unter Kontrolle gehalten werden müssen, was aber nur neue triebhafte Ausbrüche provoziert, usf. Ganz entsprechendes ereignet sich auf der gesellschaftlichen Ebene: durch die Sexualunterdrückung werden Frauen zu störenden Objekten und müssen verschleiert gehen, was den Sexualdruck untergründig nur noch verstärkt, zu homosexuellen und sodomistischen Ausbrüchen führt, die hart bestraft werden, usf.
Diese funktionelle Identität zwischen Panzerung und Gesellschaftssystem sieht man besonders klar etwa im Iran oder in Saudi-Arabien. Dort bietet das öffentliche Leben ein Bild rigider Ordnung, während das Privatleben von Drogensucht, Gewalt, sexueller Perversion, etc. geprägt ist. Im Westen war es bis vor kurzem so, daß die Menschen sich unter Kontrolle hatten und sich dies organisch im gesellschaftlichen Leben fortsetzte. Seit ca. 1960 wird die Panzerung immer brüchiger und die entsprechenden Ausbrüche beherrschen zusehends auch das öffentliche Leben.
Gesellschaften formieren sich entsprechend der Charakterstruktur ihrer Mitglieder. Setze eine Gruppe von Zwangsneurotikern auf einer Insel aus und eine Gruppe von Phallischen Narzißten auf einer anderen Insel: du wirst nach einiger Zeit zwei vollkommen verschiedene Gesellschaftsstrukturen vorfinden. Und tatsächlich werden derartige Feldversuche alltäglich gemacht: durch Firmengründungen. Die „Firmenkultur“ wird jeweils ziemlich genau die Charakterstruktur des Firmengründers und der Leute widerspiegeln, die er im Führungskreis um sich geschart hat. Schaut man genauer hin, wird man sogar feststellen, daß sich in der Firmenstruktur selbst (z.B. in der Art, wie Anordnungen sich ausbreiten) getreulich die Panzerungsstruktur des Firmengründers widerspiegelt (vgl. Kapitalismus und die Funktion des Orgasmus (Teil 6)). So etwas kann auf ganze Kulturkreise zutreffen. Man denke nur an die moslemische Kultur, die fast ausschließlich von der narzißtischen Persönlichkeitsstörung Mohammeds geprägt wurde.
Während sich im Westen die Kultur hauptsächlich um die Frage der Schuld drehte und wie mit ihr umgegangen werden soll, ging es im Osten stets um Scham. Das Gefühl der Schuld ist eine Funktion der Mittleren Schicht, es ist in der Muskulatur „festgefahrene“ Aggression gegen unsere Mitmenschen. Schuld dreht sich entsprechend um die Verantwortung zum Mitmenschen, ist immer auf den anderen Menschen bezogen, hat also eine reife, verantwortungsbewußte, erwachsene Qualität („Zurückhaltung“). Das Schamgefühl, d.h. in der Haut steckengebliebene Lust-Energie (Erröten), ist hingegen eine Funktion der charakterlichen Fassade: es dreht sich um Selbstbespiegelung, es ist imgrunde narzißtischer und exhibitionistischer Natur und entspricht einem tiefsitzenden Infantilismus, einer emotionalen Unreife („Distanzlosigkeit“).
Der „Charakter“ des Westens ändert sich zunehmend in diese Richtung. Beispielsweise ist die Rolle der Scham wichtig, um das Verhalten von heutigen Jugendlichen zu verstehen. Wenn man sie etwa anspricht: „Laß das sein, Du Idiot. Ich muß mit meinen Steuergeldern für Deine Zerstörungswut blechen!“ – hat man gleich ein Klappmesser im Bauch. Und das nicht, weil der Jugendliche besonders wütend ist oder Frust loswerden will, sondern einfach, weil er mit der unerträglichen Scham, dem Gesichtsverlust gegenüber seinen Kameraden und gegenüber seinem Ichideal nicht fertigwerden kann. Früher hätte er mit Schuldgefühlen (gehemmt) reagiert, heute „rastet er aus“ (triebhaft).
Im Westen waren bis ca. 1960 Gesetze nur Ausdruck der verinnerlichten Werte. Die Menschen hatten sozusagen „den Polizisten im Kopf“. Nur auf dieser Grundlage konnten der Kapitalismus (der Austausch zwischen „ehrbaren Kaufmännern“) und die Demokratie (der institutionalisierte und formalisierte Bürgerkrieg) funktionieren, ohne daß alles in einem blutigen Chaos versank. Man schaue etwa nach Schwarzafrika, wo regelmäßig freie Marktwirtschaft in reines Banditentum und „Demokratie“ in Bürgerkrieg umschlägt. Es sei auch an die teilweise blutigen Saalschlachten in den Parlamenten Asiens erinnert.
Es ist eine Illusion zu glauben, man könne massenweise Schwarzafrikaner, Moslems und Asiaten mit ihren unreifen Charakterstrukturen nach Deutschland „migrieren“ lassen und gleichzeitig Wohlstand und Demokratie bewahren.
In der Süddeutschen Zeitung frägt Prof. Andreas Wirsching „Gehört der Islam zu Europa?“ und wendet sich dagegen, den „Kampf der Kulturen“ herbeizureden. Wie heutzutage in solchen Fällen beim geistes-„wissenschaftlichen“ Diskurs üblich, betrachtet er das Problem vom Gegensatz „Eigenes“ und „Anderes“ her. Was immer ganz „anti-faschistisch“ auf die Verdammung des Eigenen hinausläuft. Tatsächlich geht es dabei in der Tradition der Frankfurter Schule um die weitere Zersetzung der Panzerung des Westens. Aus dem resultierenden Chaos soll dann, frei nach Lenin, der neue Mensch erwachsen – irgendwie.
Konkret strebt Prof. Wirsching eine Überwindung des Freund-Feind-Denkens an und eine kulturelle Anverwandlung. Der Islam müsse integrativer Teil Deutschlands werden! Gleichzeitig beruhigt er uns: die Migranten haben sich natürlich gefälligst, wie alle anderen Bürger auch, an unsere Gesetze zu halten.
Wie naiv und zerstörerisch das ganze ist, habe ich eingangs anzudeuten versucht. Alles, was sonst noch über Prof. Wirschings unglaublichen Essay zu sagen ist, wurde gestern in Politically Incorrect gesagt.
Die Auseinandersetzung mit dem Isam in diesem Land läßt sich beispielsweise anhand von Kristiane Backers Buch Der Islam als Weg des Herzens beschreiben. Es sei, so die Rezensenten, ein Beitrag zu einer realitätsgerechteren Islam-Diskussion. Man könne den Islam nämlich nicht auf die üblichen Schrecklichkeiten verkürzen, sondern müsse ihn „als ganz normale Religion“ wahrnehmen lernen.
Allen ernstes wird uns der von einer minderbegabten ehemaligen MTV-Moderatorin zusammengezimmerte Privat-„Islam“, die Ergüsse irgendwelcher vollständig isolierter „Islam-Reformatoren“ oder gar „islamischer Feministinnen“, als wahrer Islam angedient.
In den letzten 1400 hat wirklich jeder Moslem den Dschihad als kriegerische Verbreitung des Islam verstanden. Uns soll aber weisgemacht werden, daß Dschihad einfach nur die Bewältigung der eigenen (gewalttätigen) Triebe bedeutet.
Der Rezensent zitiert Backer:
„Gott liebt nicht diejenigen, die Überschreitungen begehen“ (Koran, 2:190), heißt es […] ausdrücklich. Terrorismus gründet sich auf Haß und Rache, und genau davor warnt der Koran: „Euer Haß gegen einige Menschen soll Euch nicht dazu führen, ungerecht zu sein“ (Koran, 5:8).
Der Rezensent weiter:
Ein an mehreren Stellen aufgegriffenes Thema ist das Vergelten von schlechten Taten mit guten Taten. Auch hier beruft sich Backer auf den Koran und zitiert Sure 41:34: „Die gute Tat ist der schlechten nicht gleichzusetzen. Erwidere die schlechte, die dir geschieht, mit einer guten! So wird derjenige, mit dem eine Feindschaft bestand, zu einem Freund.“
Ähmmm, ähmmmmm, ähhhhhhmmmmm, – Sure 2 Vers 190 handelt vom Verhalten im – Dschihad! Der nächste Vers lautet:
Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.
Islam als Weg des Herzens! Dazu sehr schön in Onkel Allahs Mekka-Ecke: Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo antwortete 1980 auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran:
Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam. (Mark A. Gabriel: Islam und Terrorismus, S. 44)
In einem Leserkommentar wird darauf hingewiesen, der Islam sei die einzige Religion, in der von einem Gott das Töten anderer Menschen zur Pflicht für die an ihn Glaubenden gemacht wird.
In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte. (Hans-Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, S.71)
Und was ist mit Sure 5, Vers 8 und Sure 41, Vers 34? Klingt das nicht nach der Goldenen Regel? Es ist schlichtweg unumstritten, daß der Islam die einzige Religion ist, in der die Goldene Regel explizit nicht gilt!
Bill Warner, Direktor des Center for the Study of Political Islam:
Diese Regel hat Gültigkeit auf Grund der Erkenntnis, daß wir alle auf einer grundlegenden Ebene gleich(berechtigt) sind. (…) Auf der Grundlage der goldenen Regel – der Gleichheit aller Menschen – haben wir die Demokratie errichtet, die Sklaverei beendet und alle Männer und Frauen politisch gleichberechtigt. Also ist die Goldene Regel eine vereinheitlichende Ethik. Alle Menschen müssen gleich behandelt werden. Alle Religionen wenden die eine oder andere Version der Goldenen Regel an außer dem Islam. (…) Der Begriff „menschliches Wesen“ hat im Islam keinerlei Bedeutung. Es gibt den Begriff der Menschheit nicht, es gibt lediglich die Dualität der Gläubigen und der Ungläubigen. (…) Ein Muslim sollte nicht lügen, betrügen, töten oder stehlen. Aber ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen, täuschen oder töten, wenn es der Verbreitung des Islam dient. Im Islam gibt es keinerlei universelle ethische Aussagen. Muslime werden auf eine Art und Weise behandelt und Ungläubige auf eine andere. Der Islam kommt am nächsten zu einer universellen ethischen Aussage, indem er befiehlt, daß sich die ganze Welt dem Islam unterwerfen muß. Nachdem Mohammed zum Propheten geworden war, behandelte er nie mehr einen Ungläubigen auf dieselbe Weise wie einen Muslim. Der Islam negiert die Wahrheit der Goldenen Regel.
Der Islam gehört einfach nicht zu den Weltreligionen! Aber unser Rezensent insistiert:
Backer verweist in ihrem Buch gleich zweimal auf die Metapher, der zufolge die Religionen nichts anderes seien als Schöpfkellen, mit denen der Mensch aus dem Brunnen der Gotteserfahrung schöpft. In diesem Zusammenhang zitiert die Autorin auch Sure 5:48 des Korans: „Jedem Volk haben wir einen Rechtsweg und eine Glaubensrichtung zugewiesen. Wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch zu einem einzigen Volk gemacht. Er hat euch aber verschieden geschaffen, um euch zu prüfen und zu erkennen, was ihr aus den euch offenbarten verschiedenen Rechtswegen und Glaubensrichtungen macht. Wetteifert miteinander, gute Werke zu vollbringen!“
Ähmmm, ähmmmmm, ähhhhhhmmmmm, – in Vers 51 der gleichen Sure verbietet Allah seinen Gläubigen Juden und Christen als Freunde zu haben!
O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiß nicht recht.
Der Rezensent will, daß wir nicht auf die (an Moslems gerichteten und aus dem Arabischen übersetzten!) Aussagen der Al-Azhar Universität, der höchsten Autorität im sunnitischen Islam, hören, sondern – auf Frau Backer.
Es ist vollkommen irrelevant, was Frau Backer, ich oder sonstwer über den Islam aussagt. Mehr, es ist im höchsten Grade respektlos gegenüber der islamischen Kultur! Das einzige, was zählt, ist die Interpretation des heiligen Textes durch das Kollektiv der Rechtsgelehrten, die sich seit 1400 Jahren mit nichts anderem beschäftigen.
Es ist schlichtweg ungeheuerlich, wie in den deutschen Medien mit dem Koran umgegangen wird. Wie Textstellen aus dem Zusammenhang gerissen und vollkommen willkürlich interpretiert werden. Welch eine Verachtung für den Autor des Buches, Allah!
Mohammed ist nur der Überbringer des Buches! Warum taucht er dann im Glaubensbekenntnis auf? Weil nach der Aussage des Koran selbst die Aussagen und das Tun des Propheten der Schlüssel zum Verständnis des Koran sind. Das Leben des Propheten ist sozusagen die Brille mit der der Gläubige den Koran zu lesen hat.
Jeder der eine andere Brille aufsetzen will, wie Frau Backer und ihre Gewährsmänner, fällt vom Glauben ab und verdient, nach islamischer Lehre, den Tod, um nicht andere unschuldige Seelen mit sich in die Hölle reißen zu können. Ein Moslem ist jemand, der sich wie Mohammed verhält. Punkt.
Figuren wie Frau Backer werden von ihren vermeintlichen Glaubensbrüdern nur deshalb toleriert, weil sie gegenwärtig eine ganz andere Funktion ausfüllen: sie machen den Westen weich, „überreden ihn zum Islam“, führen also Menschen ins Paradies. Das ist der einzige Grund, warum Frau Backer von den Islamisten am Leben gelassen wird.
Das ganze ist eine exakte Wiederholung des Geschehens während des Kalten Krieges, als uns teilweise die gleichen Pseudo-Intellektuellen, nützliche Idioten, weismachen wollten, wie human doch der Kommunismus bzw. Marxismus im Kern sei und daß es nichts Schlimmeres gäbe als unsere „antikommunistischen Vorurteile“. Hat Marx nicht gesagt, daß solange der Mensch ein geknechtetes… usw. (Irgendeins der Handvoll Marx-Mantren.)
Man muß miterlebt haben, wie die linken „Reichianer“ auf den Antikommunismus der amerikanischen Orgonomen reagiert haben – genauso wie wenig später auf den „Anti-Islamismus“ von James DeMeo („Saharasia-Theorie“). Es ist wirklich ein und dasselbe: alles, wirklich alles, ist für diese Leute besser als „der Westen“. Der denkbar mörderischten Ideologie, die widerwärtigsten Pseudo-Religion, wird mit aller Macht der Weg geebnet. Das sind die Abgründe des Ödipus-Komplexes wie Elsworth F. Baker sie in Der Mensch in der Falle beschrieben hat.
Es hat etwas zutiefst Obzönes, daß ich ständig mit diesen infantilen Neurosen belästigt werde, kaum daß ich eine Zeitung aufschlage oder ein Radio anmache. Was mich aber wirklich in die Raserei treibt, ist, daß diese niederträchtigen Volldeppen sich als höchste Verkörperung von Anstand, Menschenliebe, Vernunft, Aufklärung, Demokratie, Fairneß und „wissenschaftlich-kritischem Denken“ hinstellen.
Bitte lesen Sie die oben verlinkte Rezension von Backers Buch! Diese Gedankenfäule zerstört unser Land. Es ist ein Verbrechen. Es ist pseudo-liberale Emotionelle Pest und nichts außerdem!
Und zum Schluß eine echte islamische Feministin:
Die anti-autoritäre Gesellschaft organisiert ihren Untergang
22. August 2015Erst neulich ist mir im kleinen Supermarkt um die Ecke etwas aufgegangen. Ich sah so einen Kerl: modischer Kurzhaarschnitt, modischer Vollbart, die durchtrainierten Arme voller Tattoos, nur etwas fehlte vollkommen: jedwede männliche Ausstrahlung. Entsprechend drängte ich ihn, immerhin ein Kopf größer als ich, einfach weg, als eine leere Kasse besetzt wurde und die „männliche“ Modepuppe trollte sich zurück ans Ende der Schlange. Mir ging auf, daß ich mir vor wenigen Jahren so etwas instinktiv nie getraut hätte. Früher gab es noch einen Zusammenhang zwischen der „gefährlichen“ Aufmachung eines Mannes und seinem Wesen: Streß! Heute fühlt man sich hingegen wie ein Pinscher, der große Kampfdoggen in die Flucht schlägt. Es ist alles nur Show, ohne jedwede Substanz. Signale bedeuten gar nichts mehr.
Dazu gehört auch allgemein die Unwilligkeit von sich aus zu denken: ich, meine Familie, meine Ethnie, mein Land. Stattdessen wird abstrakten Prinzipien der Vorrang gegeben und irgendwelchen zusammengewürfelten Gruppen, die ihre Identität aus politischen Ideen oder gar Mode und Musik ziehen. (Um sogleich einem Einwand entgegenzutreten: es gibt keine „Orgonomie“, im Sinne einer orientierungstiftenden Idee, sondern nur arbeitsdemokratische Beziehungen!) Entsprechend wird etwa die Nation Deutschland abgewickelt, Deutschland einem richtiggehenden Völkermord ausgesetzt und die eigenen Leute mit einer Verachtung überschüttet, die nur erschreckt.
Der Ausschluß aus den „Urhorden“ war gleichbedeutend mit dem sicheren Tod. Deshalb gehört es zum heiligsten und edelsten Empfinden, dem ein Mensch fähig ist, dem Fremden zu helfen. Dies wird durch die Kommunisten von den Grünen, der SPD und der CDU hemmungslos ausgenutzt, um das deutsche Volk bis ins Mark auszumerzen. In wirklich jedes friesische und bayrische Dorf werden Neger und Moslems angesiedelt, bei denen, selbst wenn sie echte Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind, nie sicher ist, ob man hier nicht den Übeltätern und ihren Familien die Hand reicht. Diese Frage wird zur Gewißheit, wenn es zu Auseinandersetzungen zwischen den Ethnien in den Asylunterkünften kommt. Die Bürgerkriege werden nach Deutschland getragen, das Unglück wird nicht gelindert, sondern breitet sich aus!
In der antiautoritären Gesellschaft sind die Menschen vollkommen unfähig solche Gedanken zu denken, ähnlich wie in der autoritären Gesellschaft niemand denken konnte, was für Wichte der Kaiser und der Schutzmann um die Ecke waren. Es geht hier um Tabubrüche, die die Gesellschaft im Kern gefährden. Früher durften nicht die Großen hinterfragt werden, heute nicht ihre vermeintlichen „Opfer“. Welche absurden, selbstverstärkenden Auswirkungen das hat, zeigt folgendes Beispiel aus pi-news.net:
Nach den „religionsbedingten“ bürgerkriegsähnlichen Krawallen von Illegalen gestern im thüringischen Suhl meldet sich nun Ministerpräsident Bodo Ramelow, Chef der Partei Die Linke (vormals Mauermörderpartei SED) zu Wort und hat Lösungsvorschläge. Um künftig derartige Ausschreitungen zu vermeiden, will er die kriminellen, gewalttätigen „Schutzbedürftigen“ ethnisch trennen, möchte den „bürokratischen Druck“ abbauen (bestehendes Recht umgehen oder ändern) und den Eindringlingen Arbeitsgenehmigungen erteilen. In der betroffenen Illegalenunterkunft sind viele Zimmer seit der Gewaltorgie unbewohnbar und müssen erst wieder renoviert werden. Da ist es doch eine geniale Idee die Verursacher zur Belohnung in schöne neue Wohneinheiten umzusiedeln.
Segregation wie in den allerschlimmsten Auswüchsen der autoritären Gesellschaft!
Das Groteskeste der antiautoritären Gesellschaft ist vielleicht, daß sie sich mit ihrem bizarren Kult des Islam im allgemeinen und des Koran im besonderen dem Nonplusultra an Autoritarismus unterwirft, dem rechtsextremen islamischen Faschismus. Nicht nur, daß sie sich mit den „Opfern“ (Dritte Welt) identifizieren, sie haben auch (wie oben im Supermarkt) eine Todesangst vor auch nur der Andeutung körperlicher Gewalt und unterwerfen sich deshalb den islamischen Machos automatisch.
Nach Ansicht von Gesellschafts-„Wissenschaftlern“ ist Islamkritik mit Rassismus gleichzusetzen. Moslems, egal welchen ethnischen Hintergrund sie haben, würden mit „rassistischen Markern“ versehen und dann als Gruppe so ausgegrenzt wie früher Juden, Zigeuner und „Neger“.
Daß die Islamkritiker fast durch die Bank vehemente Unterstützer des Staates Israel sind und beispielsweise den bis heute andauernden Genozid der arabisch-stämmigen Moslems an den Schwarzafrikanern anklagen, sei nur ein Versuch sich gegen den Rassismusvorwurf zu immunisieren.
Wurde man nicht durch irgendeine Bindestrich-„Wissenschaft“ verblödet, ist natürlich sofort einsehbar, wie vollkommen absurd eine derartige Argumentation ist. Wenn die Mitglieder einer Religion keine gemeinsamen Eigenschaften haben, was sollte dann diese Religion überhaupt für eine Funktion haben? Das gilt insbesondere für den Islam, der nicht einfach eine „Religion“ im europäischen Sinne ist, sondern din: eine alle Lebensbereiche durchdringende Ideologie, eine Lebenshaltung und Lebensweise, die kein Raum läßt für das, was der Europäer als „Individuum“ bezeichnet. Islam als bloßes „persönliches Bekenntnis“ ist kein Islam, sondern ein eurozentrisches Konstrukt!
Und die Sache mit der angeblichen Immunisierungstaktik der Islamkritiker: egal was sie tun, sie bleiben in den Augen dieser „Wissenschaftler“ Nazis! Wer hier wohl der „Rassist“ ist!
Der Diskurs in der anti-autoritären Gesellschaft hat ein Niveau erreicht, das an das Gebrabbel in einem Irrenhaus gemahnt. Und jeder, der nicht mitbrabbelt, sondern sich realitätsgerecht und logisch konsistent äußert, steht mit einem Bein bereits im Gefängnis. Es geht um die „sozialistische Gesetzlichkeit“, konkret um den Paragraphen, der sich mit „Volksverhetzung“ beschäftigt.
„Rassismus“? Ich verweise auf die Analyse des iranischen Ex-Moslems Ali Sina: Mohammed litt unter einer narzißtischen Persönlichkeitsstörung und jeder Anhänger des mohammedanischen Kults nimmt diese Persönlichkeitszüge an.
In einer Hinsicht bedarf Ali Sinas Analyse einer Revision: Narzißten mangelt es an Einfüllungsvermögen, weshalb sie ihr Gegenüber kaum manipulieren können. Mohammed und die Mohammedaner sind da von einem anderen Kaliber. Der Orientalist Hans Peter Raddatz schreibt dazu:
Die Unterstützung des faktenleugnenden „Dialogs“ nehmen die Muslime gern entgegen, denn nach ihrem Paranoia-System gehört es zum Basisverhalten, die Ebenen der Kooperation und Koexistenz zu meiden und die feindliche Umgebung durch Techniken der Täuschung und Verschleierung, im Islam taqiya genannt, über die langfristigen Absichten in die Irre zu führen. Solche Strategien sind zwar nicht für diejenigen erforderlich, die den Gewaltcharakter des Islam ohnehin begrüßen, erlangen jedoch gegenüber dem Vertrauenssystem des „Dialogs“ einen generellen, entscheidenden Vorteil. Ein auf Täuschung geschaltetes System, das auf ein System trifft, dem die Fähigkeit zu Erkennung der Täuschung fehlt, begründet die klassische Konstellation von Betrüger und Altruist, die sich in jedem Falle zugunsten des Betrügers stellt.
Sie können sich in die Schwächen ihres Opfers einfühlen und nutzen diese erbarmungslos aus. Man schaue sich eine beliebige Diskussionssendung mit irgendeinem Moslemvertreter an: es wird meisterhaft mit unseren Komplexen („Ausländerfeindlichkeit“) und Hoffnungen („Weltoffenheit“) gespielt. Ganz besonders perfide wird es, wenn sie sich als „die neuen Juden“ zeichnen.
Um solche Sonderformen von Narzißten, die durch den „gewohnheitsmäßigen Betrüger“ archetypisch verkörpert werden, psychiatrisch erfassen zu können, benötigt man nach Prof. Dr. Heidi Möller vom Institut für Soziale Therapie, Supervision und Organisationsberatung, Kassel, als zusätzliches klinische Konstrukt die „dissoziale Persönlichkeitsstörung“ („Zur Pathologie des Hochstaplers“, neuro aktuell, 1. Oktober 2010).
Es sind insbesondere zwei Elemente, die m.E. es nahelegen, Moslems bei der narzßtischen und dissozialen Persönlichkeitsstörung einzuordnen:
- ging es bei Menschen, die von dieser emotionalen Deformation affiziert sind, in der Kindheit um Selbstaufgabe als Preis der Liebe: „Sei der, den ich brauche, nicht der, der du bist!“ Islam bedeutet Unterwerfung unter den Willen Allahs. Gott (bzw. sein Stellvertreter auf Erden) liebt nur unter Vorbehalt.
- Diese Menschen sind von Neid und Mißgunst geprägt, da sie den verinnerlichten Aufträgen ihrer Eltern nie genügen konnten. Möller:
Die damit verbundene Kränkung, die Insuffizienzgefühle und Nichtigkeitsfantasien kennzeichnen sie noch heute. (…) Sie erjagen durch ihre Taten provisorischen Selbstwert, der immer nur vorübergehend und unbefriedigend sein kann. Für sie gibt es nur den Triumph, begleitet von der Euphorie des Augenblicks als Ersatz für echten Lustgewinn. Ihre Grundstimmung wird getrübt durch Neid auf die anderen, bei denen sie wahren Kontakt und Gefühl vermuten.
Diese, um einen Begriff Reichs zu verwenden, „pestilente Reaktion (Emotionelle Pest)“, äußert sich darin, daß es zu einer Umkehr der Perspektive kommt: sie instrumentalisieren andere, wie sie einst instrumentalisiert wurden. Dabei nutzen sie ihre im Überlebenskampf gegen die Eltern erworbenen Fähigkeiten, sich in andere hineinzuversetzen, deren Bedürfnisse zu erfassen und für sich gewinnbringend auszunutzen.
Deutschland wurde durch die moslemische Einwanderung bereits finanziell ruiniert. Das Leben vieler Deutscher ist von Anfeindungen, Streß und Angst geprägt. (Wie wäre es mit einem Besuch in Hamburg-Billstedt oder Hamburg-Harburg?!) Wir gehen dem endgültigen Untergang entgegen – und werden alles tun, um jeden mundtot zu machen, der etwas gegen diesen voranschreitenden Genozid unternehmen will.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten: politisch korrekt und im brüderlichen Dialüg in den Untergang…
…oder „Volksverhetzung“, d.h. Aufklärung.
Man nehme Indiens Schicksal als Beispiel. Der Autor Sujit Das schrieb:
Keine Nation kann sich in Frieden und Würde entwickeln, sofern sie den Islam nicht vollständig entfernt. Kein noch so großes Wohlwollen ist in der Lage, die islamische Theologie und die ihr innewohnende Ambition zur Welteroberung zu ändern. Wir sollten den Islam nicht mit den Augen unserer eigenen Spiritualität betrachten.
Obama in der U-Bahn
18. Juli 2015Ich genieße das Leben in vollen Zügen! Beispielsweise in der U-Bahn mit einer kleinen Reisegruppe aus Berlin: Kind, Mutter, deren Vater und Onkel zum Verwandtenbesuch in Hamburg. Das Kind, vielleicht 18 Monate, ein Produkt der kaukasischen Mutter und eines negriden Vaters. In der gleichen Situation hätte ein „weißes“ Kind niemand weiter beachtet, aber das kleine „farbige“ Kind war ganz offensichtlich Star der Familie. Nach und nach wurde unsere ganze Sitzgruppe am Ende des U-Bahn-Waggons mit einbezogen, einschließlich meiner Wenigkeit. Wir konnten uns alle mit verbalen Neckereien und liebevollen Blicken für den Kleinen gar nicht mehr einkriegen.
Nun stelle man sich mal vor, daß der arme Junge diesem aufgesetzten Liebesterror wirklich ständig ausgesetzt ist, wohin er auch immer kommt. Aus Angst vor „Rassismus“ wird er kaum je Widerstand erfahren und immer behandelt werden, als wäre er etwas ganz besonderes. Folgerichtig wird er alle unausweichlichen Kränkungen, erst recht solche tatsächlich rassistischer Natur, maßlos überbewerten und mit einer Mischung aus extremer Verunsicherung und extremer Wut reagieren. Sein ganzes Leben wird dadurch geprägt sein, daß er „seine ihm zustehenden Rechte“ einfordert. Er wird sich benehmen, als wäre er ein Gott, der sich den undankbaren Sterblichen offenbart.
Voila, wir haben Obama vor uns, der als Mischlingskind im extrem liberalen Hawaii aufgewachsen ist und der von seinen „weißen“ Großeltern, ihrer Tochter und der gesamten Umgebung genau so behandelt wurde, wie das kleine Kind in der U-Bahn.
Groteskerweise wird Obama bis heute so behandelt: niemand wagte seine bisherige Lebensgeschichte zu hinterfragen, über die wir trotz zweier Autobiographien (sic!) so gut wie nichts wissen. Fast durchweg saublöde „Intellektuelle“ bringen es sogar fertig, von einer „Hetze“ und „Respektlosigkeit“ gegen Obama zu sprechen, so als hätte es die tatsächliche Hetze gegen Bush junior nie gegeben.
Das beängstigende an dieser ganzen Angelegenheit ist, daß mit Obamas Wahl ein Supergau eingetreten ist: ein pathologischer Narzißt wurde zum Führer der freien Welt. Noch dazu einer, der sich selbst als Moslem betrachtet. (Wir wissen nicht mal, ob er je getauft wurde!) Dazu möchte ich nochmals etwas von dem iranischen Islamkritiker Ali Sina anbringen, das ich bereits an anderer Stelle zitiert habe:
Die Gefahr liegt darin, daß Mohammed ein pathologischer Narzißt war und nun eine Milliarde Menschen, die ihm folgen, Zeichen der narzißtischen Persönlichkeitsstörung aufweisen. (…) Es ist der Narzißmus von einer Milliarde Moslems, der aus der Welt einen unsicheren Ort macht, nicht die Lügen, an die sie glauben. Als Narzißten sind Moslems paranoid, haben eine Opfermentalität, fühlen sich gedemütigt, haben ein aufbrausendes Wesen, sind rachsüchtig, es mangelt ihnen an Empathie, sie sind sich nicht der Schmerzen bewußt, die sie anderen zufügen, haben kein Gewissen, betrachten sich anderen gegenüber als überlegen, verlangen nach einer Vorzugsbehandlung, während sie anderen die grundlegenden Menschenrechte verweigern. Sie verachten und beleidigen andere, erwarten aber selbst Respekt und eine Anerkennung, die sie sich nicht verdient haben. Es mangelt ihnen an Selbstachtung, sie sind aber sehr auf ihr Image bedacht. Es ist nicht etwa so, daß sie sich selbst lieben würden: sie tun es nicht, sie schämen sich ihrer selbst, aber sie sind in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen. Wichtig ist ihnen nicht etwa, was sie sind und wie es in ihrem Inneren aussieht, sondern wie andere sie sehen. Das Image ist wichtiger als ihr wahres Selbst. Ihre Welt liegt in Trümmern, aber es geht ihnen einzig darum, das Image des Islams zu wahren. Alles dreht sich um das äußere Erscheinungsbild.
Dank der unsäglichen Alice Miller und der zunehmenden Kontaktlosigkeit, in der sich jeder (insbesondere aber sein Kind) als hochbegabte Offenbarung auf zwei Beinen betrachtet, verkörpert Obama karikaturhaft den gesellschaftlichen Wahnsinn im Extrem. In dieser Hinsicht passen unsere stets als rücksichtlose Herrenmenschen auftretenden moslemischen Kulturbereicherer nur allzugut in unsere total durchgeknallte Gesellschaft.
Hier ein beliebiges Beispiel, das von einem Leser von Politically Incorrect stammt.
Ich war vor einigen Jahren Augenzeuge, wie ein ertappter türkischer Ladendieb auf die Kassiererinnen einzudreschen begann. Sogleich brachte ein Supermarktangestellter den Bereicherer professionell zur Räson und warf ihn raus. Um seine vor aller Augen verletzte türkische Mannesehre wiederherzustellen, schubste der Jungkriminelle zehn Meter weiter eine unbeteiligte Oma vom Fahrrad. Kaum lag sie am Boden, straffte sich die Haltung des mutigen Osmanen und er entfernte sich erhobenen Hauptes.
Diese kleinen Drecksäcke wachsen als von der frustrierten Mutter abgöttisch verehrte kleine Paschas auf. Alles, was ihre Stellung hinterfragen könnte, und sei es nur ein neutraler Blick, treibt sie in die Raserei: „Was guckst du?!“
Bereits im 19. Jahrhundert hat Jacob Burckhardt das Verhalten von krankhaften Narzißten wie Hitler und Obama vorausgesagt – als er Mohammed beschrieb. Als wesentliche Gründe für den Sieg Mohammeds nannte er Trivialität („Yes, we can!“) und doktrinäre Wut. Burckhardt:
Sein Fanatismus ist der eines radikalen Simplifikators und insoweit völlig echt (…) Alle vielartigen Verzweigungen des bisherigen Glaubens versetzen ihn in eine wirkliche Wut, und er trifft (seine Genialität liegt darin, dies zu ahnen) auf einen Augenblick, da große Schichten seiner Nation für eine äußerste Vereinfachung des Religiösen offenbar höchst empfänglich waren (…) Den Glauben der Juden, Christen, Parsen besieht er sich (…) und raubt daraus fetzenweise, was ihm dient, und gestaltet diese Elemente nach seiner Phantasie. So fand jeder irgendeinen Anklang aus seinem bisherigen Glauben in Mohammeds Predigten.
Burckhardt warnt in Bezug auf Mohammed davor,
aus großen Wirkungen auf große Ursachen zu schließen, (…) das bloß Mächtige für das Große zu nehmen (…) Die Platitüde hat hier einmal ihre Macht gezeigt. Die Trivialität ist gern tyrannisch und legt gerne dem edleren Geist ihr Joch auf (…) Die große Masse der Menschheit aber ist trivial. (z.n. Hildegard von Kotze und Helmut Krausnick: „Es spricht der Führer“, Gütersloh 1966, S. 50)
Was darf man über den Islam sagen?
11. April 2015In unseren Medien, etwa jeden Morgen um kurz vor 10 im Buntlandradio, wird der Koran wie folgt dargestellt: Alle Passagen, die nicht in die heutige Zeit passen wollen, sind den damaligen Bedrängnissen des unschuldig verfolgten Mohammed zu schulden, während alle passenden Passagen überzeitliche Offenbarungen sind. Diese Art von öffentlich-rechtlicher Aftertheologie beinhaltet darüber hinaus eine deftige Lüge, denn nach islamischer Lesart werden die friedlichen frühen Verse durch die späteren kriegerischen Verse ersetzt, d.h. kein gläubiger Moslem darf ihnen folgen.
Man könnte die ungeheuerlichsten Dinge über diesen Schönheitswettbewerb in Saudi Arabien sagen. Oder darüber, daß Mohammed eine 6jährige geheiratet und die Ehe mit ihr vollzog, als sie 9 war. Was darüber zu sagen ist, wurde beispielsweise in Political Incorrect geschrieben. Ich kenne keine andere Religion, abgesehen von irgendwelchen abgedrehten „Satanisten“, die Sex mit Babys (sic!) und Tieren ausdrücklich gutheißt.
Überhaupt: Welche andere Religion muß in vom Innenminister anberaumten „Konferenzen“ beschwichtigt werden, um sie in die Zivilisation einzubinden?!
Bei allem, was Moslems an Bösem tun, wird gesagt, daß dies selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun habe. Für Christen würde eine solche Herangehensweise richtig sein, denn niemand wird beispielsweise einen Banküberfall als in irgendeiner Weise „christlich“ rechtfertigen können. Wenn jedoch ein Moslem eine Bank überfällt, sieht die Sache schon anders aus, aus dem einfachen Grunde, daß der „perfekte, sündenlose Mensch“ Mohammed entsprechendes getan hat, als er Karawanen überfiel.
Oder man nehme nur den Karikaturenstreit. Mohammed ließ jeden umbringen, der über ihn spottete:
[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=rIg3jrOUxl0%5DAnschläge auf Moscheen von „abtrünnigen“ Glaubensbrüdern? Mohammed hat exakt dasselbe getan.
Und (was) diejenigen (angeht), die sich eine (eigene) Kultstätte (masdschid) gemacht haben, um (den Gesandten) zu schikanieren (diraaran), dem Unglauben zu frönen (kufran) und unter den Gläubigen ein Zerwürfnis hervorzurufen, und als Stützpunkt (irsaadan) für (gewisse) Leute, die früher gegen Allah und seinen Gesandten Krieg geführt haben – und sie schwören bestimmt, daß sie es in bester Absicht getan haben. Aber Allah bezeugt, daß sie lügen. (Sure 9: 107-108)
Robert Spencer kommentiert dies wir folgt:
Auf dem Rückweg von Tabuk erhielt Mohammed die Nachricht von einer Moschee, die eine Gruppe von Muslimen in Opposition zu seiner Autorität gebaut hatte. Allah gab ihm eine Offenbarung, die die böswillige Absicht der Erbauer klar machte, trotz deren Beteuerungen guter Absichten (Vers 107). Mohammed befahl seinen Anhängern, die Moschee niederzubrennen. Ibn Kathir sagt, daß ihre Erbauer „sie zu einem Vorposten für die, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führten, machten.“
DiaLüg? Als Mohammed noch schwach war, und in Mekka als harmloser Spinner geduldet wurde, galt, daß es keinen Zwang im Glauben geben dürfe. Die Lieblingsstelle der Moslems, die sich in der Diaspora befinden. Kaum gewannen sie die Oberhand, galten fortan jene Verse, die Mohammed „offenbarte“, als er unumschränkte politische Macht ausübte: Tod den Ungläubigen!
Eine der grundlegenden Irrtümer des westlichen Menschen ist, daß er Geistiges und Allegorisches in den Islam hineininterpretiert. Dabei besaß der denkbar einfach gestrickte Mohammed überhaupt kein Konzept von „Geist“. Das Abstraktionsvermögen ging gegen Null. Man denke nur daran, daß Mohammed davon ausging, daß Christen drei Götter anbeten: den Vater, den Sohn und die Mutter (sic!, nicht etwa den Heiligen Geist!). Allah könnte keinen Sohn haben (entsprechend dem Sohn des christlichen Gottes), weil er keine Frau hat!
Besonders lustig ist es, wenn Schiiten den Sunniten vorwerfen, sie würden Allah vermenschlichen, – und umgekehrt die Sunniten den Schiiten exakt dasselbe vorhalten.
Kaum zitiert man aus dem Koran (in einer wortgetreuen und nicht geschönigten Übersetzung), den Aussprüchen des Propheten oder seiner offiziellen Biographie – schon wollen ein Moslems umbringen.
Alle Religionen blühen durch das Internet auf, nur der Islam ist dem Untergang geweiht; nur der Islam muß den freien Zugang zu seinen eigenen Quellen fürchten wie der Teufel das Weihwasser.
Meines Erachtens ist dies auch der wahre Grund, warum so viele westliche angeblich „linke“ und „liberale“ „Intellektuelle“, und überhaupt die westliche „Elite“, den Islam so fanatisch verteidigen: ihre gesamte Existenz beruht auf Lüge und Verdrängung. Deshalb identifizieren sie sich mit dem Islam, der das Aufdecken der Lüge unter Todesstrafe stellt. Kritiker fallen dem Fememord anheim.
Der iranische Islam-Dissident Ali Sina schreibt auf seiner Website www.faithfreedom.org:
Die Gefahr liegt darin, daß Mohammed ein pathologischer Narzißt war und nun eine Milliarde Menschen, die ihm folgen, Zeichen der narzißtischen Persönlichkeitsstörung aufweisen. (…) Es ist der Narzißmus von einer Milliarde Moslems, der aus der Welt einen unsicheren Ort macht, nicht die Lügen, an die sie glauben. Als Narzißten sind Moslems paranoid, haben eine Opfermentalität, fühlen sich gedemütigt, haben ein aufbrausendes Wesen, sind rachsüchtig, es mangelt ihnen an Empathie, sie sind sich nicht der Schmerzen bewußt, die sie anderen zufügen, haben kein Gewissen, betrachten sich anderen gegenüber als überlegen, verlangen nach einer Vorzugsbehandlung, während sie anderen die grundlegenden Menschenrechte verweigern. Sie verachten und beleidigen andere, erwarten aber selbst Respekt und eine Anerkennung, die sie sich nicht verdient haben. Es mangelt ihnen an Selbstachtung, sie sind aber sehr auf ihr Image bedacht. Es ist nicht etwa so, daß sie sich selbst lieben würden: sie tun es nicht, sie schämen sich ihrer selbst, aber sie sind in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen. Wichtig ist ihnen nicht etwa, was sie sind und wie es in ihrem Inneren aussieht, sondern wie andere sie sehen. Das Image ist wichtiger als ihr wahres Selbst. Ihre Welt liegt in Trümmern, aber es geht ihnen einzig darum, das Image des Islams zu wahren. Alles dreht sich um das äußere Erscheinungsbild.
Ganz ähnlich ist die Charakterstruktur, die gegenwärtig im „anti-autoritären“ Westen gezüchtet wird – siehe Max Stirner und die Kinder der Zukunft.
Ali Sina weiß, wie man die mohammedanische Pest effektiv bekämpfen kann:
Ali Sina ist ein Apostat, ein Ex-Moslem. (…) Würde seine Existenz in der moslemischen Welt öffentlich gemacht und seine Website offen gebrandmarkt werden, würde sich die gesamte moslemische Welt fast sofort im Zusammenbruch befinden. Dem durchschnittlichen „gläubigen“ Moslem würde der Gedanke kommen, daß er den Islam verlassen könnte. Ali Sina zu popularisieren, und wäre es durch einen Mordanschlag, würde genau das erreichen. Moslems würde gewahr werden, daß Menschen den Islam verlassen und einige von ihnen könnten die Website lesen und anfangen nachzudenken. Dieses Risiko kann kein Mullah auf sich nehmen. Zum ersten Mal in der blutigen, 1400 Jahre umspannenden Geschichte des Islam hat der Hooliganismus und die schamlose Takiya ihren Meister gefunden. www.faithfreedom.org ist die Achillesferse des Islam.
Ali Sina ist wahrscheinlich der aktuell wichtigste Denker auf diesem Planeten. Beispielsweise ist sein Artikel The Problem with the Left ein Muß!
Ähnlich wichtig für den baldigen Zusammenbruch des Islam sind die von Arabern betriebenen Netzseite Idiot’s Guide to Islam.
Diese Heroen der Freiheit zeigen, daß und wie man zwischen der schrecklichen Ideologie Islam und der Persönlichkeitsstörung, mit der sie ihre Anhänger ansteckt, einerseits und dem einzelnen Moslem andererseits unterscheiden muß. Man muß die Emotionelle Pest „in den eigenen Reihen“ in Gestalt der sogenannten „Ausländerfeindlichkeit“ bekämpfen und statt der abstoßenden moslemischen Fassade den einzelnen Menschen wahrnehmen, ihn als solchen akzeptieren und an seine unverdorbenen Kernfunktionen appellieren. Nur so kann man einen Keil zwischen dem Islam und dem einzelnen Moslem schieben und ihm helfen, sich von dem pestilenten Kult „Islam“ zu lösen.
Wir akzeptieren und lieben ihn, weil er unterhalb der islamischen Fassade ein unverwechselbares Individuum ist. Die Politisch Korrekten, die uns regieren und unsere Medien dominieren, „akzeptieren“ ihn, weil er ein auswechselbarer Moslem (oder Vertreter irgendeiner anderen Perversion) ist…
Wegen seiner Kontaktlosigkeit steht der Linke hilflos zwischen Multikulturalismus (Islamisierung) und Tribalismus (Antisemitismus). Was immer er auch tut: er leistet dem Schwarzen Faschismus Vorschub. Eine ähnliche Situation hat Reich in Die Massenpsychologie des Faschismus analysiert.
Es ist schlichtweg ungeheuerlich, was diese Gesellschaft akzeptiert. Der „Zentralrat der Ex-Muslime“ wurde Anfang 2007 ins Leben gerufen – und prompt mußten die Gründungsmitglieder unter Polizeischutz gestellt werden. Siehe www.ex-muslime.de. Der Aufschrei in der Gesellschaft blieb aus. So überantwortet man eine Gesellschaft dem Faschismus!























