Posts Tagged ‘Sexualforschung’

Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 2. Die Funktion des Orgasmus, k. Orgasmotherapie

4. Juli 2026

Peter Nasselstein: Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 2. Die Funktion des Orgasmus, k. Orgsmotherapie

Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 1. Wilhelm Reich, b. Wer war Wilhelm Reich?

6. Juni 2026

Peter Nasselstein: Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 1. Wilhelm Reich, b. Wer war Wilhelm Reich

Reichs Vorwort zur dänischen Ausgabe von Freuds DREI ABHANDLUNGEN

20. Januar 2026

VORWORT ZUR DÄNISCHEN AUSGABE

Die „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“ von Sigmund Freud sind grundlegende Bestandteile des komplizierten und entwicklungsreichen Gebäudes, das er mit der Psychoanalyse geschaffen hat. Dieses Werk Freuds wird in seinem Schülerkreis mit Recht die „Bibel der Psychoanalyse“ genannt. Dennoch ist es seinem Wesen nach von nichts so weit entfernt wie von einer Bibel: Es enthält die sichersten Elemente einer naturwissenschaftlichen Sexualtheorie. Wie viele neue Entdeckungen die zukünftige Forschung innerhalb der Sexualpathologie und Psychopathologie uns auch schenken mag, Freuds Entdeckungen, wie sie hier zusammengefasst sind, werden nicht nur weiterhin die Grundlage jeder weiteren Sexualforschung bleiben, sondern ihr wesentlichster Inhalt wird zum bleibenden Besitz menschlichen Wissens gehören. Die Lehre vom Dasein und von der Entwicklung der Sexualität beim Kinde wird vielleicht in diesem oder jenem Detail, zum Beispiel in der Frage der sexuellen Konstitution, eine gewisse Korrektur erfahren, aber dass die Kinder von Geburt an von libidinösen Lustmechanismen beherrscht werden, kann nicht mehr geleugnet werden. Was Freud hier mit Hilfe der psychoanalytischen Methode entdeckte, wurde später durch die Entdeckung von Lipschütz u. a. bestätigt, dass der physiologische genitale Hormonapparat nicht, wie man bisher glaubte, erst in der Pubertät zu funktionieren beginnt, sondern bereits um die Geburt herum. Freuds Abgrenzung des Begriffs der Sexualität vom Fortpflanzungsbegriff und die Erweiterung des Sexualitätsbegriffs um die nichtgenitale (orale, anale usw.) Sexualität hat die gesamte Sexuologie auf ein sicheres Fundament gestellt. Die Formulierung des Begriffs der „Libido“, die er vor nunmehr über dreißig Jahren gab, als Maß der Energie des Sexualtriebes, und das Aufzeigen der Zusammenhänge zwischen den sexuellen Ich- und Objektinteressen, hatte einen umwälzenden Einfluss auf das gesamte Verständnis der seelischen Störungen. Selbst dort, wo Freud sich nur plastischer Bilder bediente, um die schwierigen seelischen Prozesse anschaulich zu machen, etwa im Vergleich zwischen der Aussendung des Objektinteresses und einem Pseudopodium, hat er sehr tiefe biologische Probleme berührt.

Da Laien die Psychoanalyse oft als eine Art Spekulation betrachten, kann nicht deutlich genug betont werden, dass jedes einzelne Stück ihrer naturwissenschaftlichen Theorie auf mühsamste Weise gewonnen wurde, und zwar nicht nur durch Selbstbeobachtung, sondern durch monatelange, oft jahrelange Beobachtung und Analyse krankhafter Seelenzustände. Die psychoanalytische Erkenntnis ist für jeden zugänglich, der sich die Methode der Analyse angeeignet hat oder frei genug von Sexualwiderstand ist, um die Phänomene, die ihr zugrunde liegen, unmittelbar an Kindern und Geisteskranken zu beobachten.

Die vorliegende dänische Übersetzung von Freuds Werk wird zweifellos vielen, die sich aus Mangel an Orientierung der Feindschaft gegen die Psychoanalyse angeschlossen haben, die notwendige Klarheit bringen, sodass sie selbst über den Wert der analytischen Forschung urteilen können.

Wilhelm Reich.

Übersetzt von Robert Hase

Quelle: TRE AFHANDLINGER OM SEXUALTEOR I SIGMUND FREUD PROFESSOR, DR. MED.

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Notizen zu LEIDENSCHAFT DER JUGEND (handschriftlich, undatiert, 1988?)

29. November 2025

Notizen zu LEIDENSCHAFT DER JUGEND (handschriftlich, undatiert, 1988?)

Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 112)

28. Februar 2024

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Reichs Ansatz kann man als „monomanisch“, wenn nicht „egomanisch“ kritisieren, weil er sich dem Druck des Wissenschaftsbetriebs entzogen hat. Entsprechende Kritik wehrte er ab mit einem „Egomanischem“: Wenn Ihr Euch nicht die Mühe gebt, mich zu studieren, warum soll ich mir dann die Mühe geben, all die Mißverständnisse aus dem Weg zu räumen, die sich hinter Eurer Kritik verbergen?! – Natürlich hat er sehr wohl Kritik akzeptiert, aber nur solche, die ihn vorangebracht hat. Er hat nicht die Fachkritik an den bioelektrischen Experimenten akzeptiert, weil ein Eingehen auf diese Kritiken ihn zu viel Arbeit gekostet und ihn finanziell ruiniert hätte. Und das alles nur um einen Befund „wissenschaftlich“ zu sichern, der von Anfang an nach menschlichem Ermessen gesichert war (und mit heutigen Meßinstrumenten bestätigt wurde). Die Kritik an den Bion-Experimenten (mangelnde Sterilisation) hat ihn (über das Glühen von Seesand) zur Entdeckung des Orgons geführt.

Wie ist er denn zur Atomphysik gekommen? Seine Orgasmustheorie wurde kritisiert. Dagegen hat er die Bionforschung gesetzt, die zum Orgon führte. Er wurde wieder kritisiert und hat daraufhin das damals „wissenschaftlichste“ (zugängliche) Instrument zur Hand genommen: den Geigerzähler. Um daraufhin nur noch heftiger kritisiert zu werden.

Reich meinte, die Welt mit seiner „einzigen Entdeckung“ (orgastische Plasmazuckung) aus den Angeln zu heben: bei einem solchen Anspruch kann es keine Grenzen zwischen Physik, Medizin, Politik, Religion, Kunst, Kindererziehung, Mathematik, etc. geben. Es geht um eine ganze Gegenzivilisation: „Bin ich ein Außerirdischer?“ Letztendlich geht es doch darum, ob man an „das System“ (die gepanzerte Zivilisation) glaubt oder ihm in Fundamentalopposition gegenübersteht. Das meinte Reich wohl auch letztendlich mit „immanenter Kritik“: „Auf welcher Seite der Barrikade stehst du?!“

Was ist eigentlich „Wissenschaft“? Doch nichts anderes als der Versuch, die „Magie“ durch eine bessere Methode zu ersetzen. Statt Gebete an den Flußgott bessere Kanus bauen. etc. In diesem Sinne waren auch LaMettrie („die Kunst Wollust zu empfinden, indem man die moralistischen Hirngespinste vertreibt“) und Stirner („die Magie der platonischen Begriffe [‚Menschheit‘] zerschlagen“) sehr wohl Wissenschaftler. Für Reich wurde Wissenschaft synonym mit der Zerschlagung der Panzerung (sozusagen = „Totem und Tabu“) – und deshalb waren für ihn alle anderem Wissenschaftler im tiefsten Sinne unwissenschaftlich. Oder, um mit Stirner zu reden: alles wird toleriert, solange man nicht die „Sittlichkeit“ selbst angreift.

Reichs Schüler Morton Herskowitz, der sicherlich zu denen gehörte, die bei Reichs Experimenten nur verständnislos nicken konnten, hat einmal gesagt, daß er im Laufe der Jahre immer wieder zu sich selbst gesagt habe: „Ach, haben die das auch endlich entdeckt, Reich wußte das schon vor x Jahren!“ Reich wußte das, weil er außerhalb der Falle, „jenseits der Barrikade“ stand, und von daher die Natur ohne ideologische Brille betrachten konnte.

Noch mal: Woher wußte Reich Dinge, die „die“ bis heute nicht kennen? Weil er einer anderen Logik gefolgt ist. Oder überhaupt einer Logik. Wenn man die „normale“ Wissenschaft so betrachtet, fragt man sich immer wieder, was die da eigentlich machen: es ist alles so zusammenhanglos und macht imgrunde gar keinen Sinn, aus dem einfachen Grunde, weil alles gleich gewichtet wird. Das wird unmittelbar einsichtig, wenn man die Sexualforschung, also Reichs ureigenstes Gebiet betrachtet. Und dann kommt da Reich, behauptet „ego- und monomanisch“, daß seine und nur seine Sichtweise die einzig naturgemäße ist – und behält recht. Dieses „Ich und nur ich allein halte den Schlüssel für die Zukunft des Planeten in den Händen!“

Ergänzungen zur BIBLIOGRAPHIE DER ORGONOMIE

23. Januar 2019

BibliographiederOrgonomie - Kopie

32ed und 32ee in http://www.orgonomie.net/hdobiblio.htm
36sa in http://www.orgonomie.net/hdobiblio3.htm
38fa bis 38fe ebenfalls in http://www.orgonomie.net/hdobiblio3.htm

Chronik der Orgonomie (Teil 1)

7. Januar 2019

ChronikderOrgonomie

Ich habe den ersten Teil meiner 414seitigen Reich-Biographie überarbeitet:

CHRONIK DER ORGONOMIE 1897-1939

ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, f. Die sexuelle Revolution

12. April 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

6. Das sexuelle Elend der Jugend, f. Die sexuelle Revolution

Der Rote Faden: Sexpol

20. September 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

 

 

Robert (Berlin) 2011: Der Autor Aldous Huxley zeichnete eine Diktatur in der Zukunft in welcher die Menschen “lernen, ihre Knechtschaft zu lieben“. Die beruhigende Droge Soma im Roman entspräche in der Realität einer Mischung aus zahlreichen Medikamenten, die eine künstliche Zufriedenheit bedingen. Huxley verlautbarte:

“Es wird in der nächsten oder übernächsten Generation eine pharmakologische Methode geben um Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und um Diktaturen ohne Tränen hervorzubringen, um es so zu formulieren, um ein schmerzfreies Konzentrationslager für ganze Gesellschaften hervorzubringen, damit Menschen es eher genießen dass man ihnen ihre Freiheiten nimmt, weil sie abgelenkt sind von jeglichem Verlangen nach Rebellion durch Propaganda oder Gehirnwäsche oder durch via pharmakologischen Mitteln ergänzte Gehirnwäsche. Und das scheint die endgültige Revolution zu sein.”

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/infokrieg-%E2%80%93-oxford-professor-fordert-zwangsmedikation-der-gesamten-bevolkerung-durch-trinkwasser/

Robert (Berlin): Zu Jef Last:

http://www.munzinger.de/search/portrait/Jef+Last/0/1804.html

Robert (Berlin): „In Norway Last was supported by Willy Brandt who gave him jobs
as an interpreter.“

Jef Last gehörte zu den Kulturradikalen und war Mitglied der SDAP (wie Brandt).

Klicke, um auf lasteng.pdf zuzugreifen

Weitere Informationen auch in Einhart Lorenz: ‚Willy Brandt in Norwegen. Die Jahre des Exils 1933 bis 1940‘

Sebastian: Eine Frage zur ersten Grafik: Reich schreibt, daß Sexualität und Arbeit beim genitalen Charakter keine Gegensätze sind. Die biologische Erregung pendelt zwischen Arbeit und Liebesbetätigung hin und her. Heißt das, daß Arbeit = Lust bzw. im pädagogischen Kontext Lernen = Lust ist?

Dazu Peter: Liebe, Arbeit und Wissen sind Kernimpulse, die nach außen gerichtet und deshalb in sich luftvoll sind. Für diesen Lustgewinn nimmt man gerne einige Mühen in Kauf. Erst durch die Panzerung verwandelt sich Sexualität in Frust, Arbeit in „sinnlose Plackerei“ und Wissen in dröge „Information“. Dies wird dann versucht sekundär zu kompensieren: durch „Pornographie“ (im denkbar weitesten Sinne), durch „Boni“ und etwa durch einen Unterricht, der aufgebaut ist wie Fernsehunterhaltung. Ohne Panzerung wären diese künstlichen Maßnahmen nicht notwendig.

Und O.: „Lustvolles“ Arbeiten und Lernen geht nur, wenn man auch einiger Maßen lustvolle, befriedigende Sexualität hat, erst dann kann es wie im Modell „pendeln“.
Was kreatives, produktives und „lustvolles“ Arbeiten ist, muss sich jeder für sich überlegen. Man arbeitet aus eigenem Antrieb und nicht, weil man muss im Idealfall. Ohne befiedigende Sexualität wird das Arbeiten starr, spasslos und mehr und mehr zur Qual zum reinen Gelderwerb, um sich gerade so zu ernähren. Wer liebt, kann ja sich auch nicht den ganzen Tag „sexuell“ betätigen … über einen längeren Zeitraum gedacht, sondern wird dann auch einfach etwas arbeiten wollen, Arbeit, für die sich jemand berufen fühlt und die Sinn macht für den einzelnen …
Arbeit und Sexualität ist mehr eine Frage der Qualität nicht der Quantität! Das wird oft verwechselt.

Kinder (und Erwachsene) lernen am besten, wenn sie sich ihren Stoff selber aussuchen können und ihre Zeit selbst einteilen können. Das Schulsystem widerspricht dieser Idee per se. Noten sind überflüssig … in die Richtung würde es gehen. Und Kinder brauchen auch Zeit für sich und für ihre Freunde und Platz zum spielen ohne Einmischung von außen, dann könne sie mal sehr langsam und dann wieder ganz schnell lernen. Lernen findet oft phasisch statt und jedes Kind hat einen eigenen Rhythmus. Im Einheitsrhythmus macht man die Selbstregulation der Kinder kaputt, das wird ja mit dem Schulsystem ja auch beabsichtigt, weil man eben kein willensstarke Kinder will, sondern lieber seelisch und somatisch verstümmelte Kinder.

O. Says: Mit der Annahme oder Vision wir hätten eine zügellose sexualisierte Gesellschaft mit viel Pornographie … verwischt man schnell das tatsächliche sexuelle Elend, das nach wie vor existiert. Natürlich kann man sich mit Drogen vollpumpen, den ganzen Tag oder vor RTL rumhängen und eine Anzüglichkeit nach der anderen konsumieren, das Ergebnis ist aber, das im Bett der Leute nichts mehr läuft, also genau das Gegenteil von dem, was man vermuten wollte. Die Erregung läuft auf niedrigem Niveau zur fast dauerhaften Erregung und Spannung, die keine Abfuhr bekommt. Diejeinigen, die sich dann unter eigenem Zwang sexuell austoben für ein paar Jahre sind doch relativ wenige und eben auch gar nicht entspannt. Von sexueller Freiheit sind wir Lichtjahre entfernt, unsere Freiheit besteht darin, dass wir theoretisch uns irgendwo in einer Disco oder Club besaufen können und versuchen mal jemanden abszuschleppen, um einen One-Nigth-Stand für das Selbstbewußtsein hinzubekommen. Ob das dann einer umsetzen kann, hängt vom Geschick (oder von der plumpen und dümmsten Art der Anmache ab …), das ist die Freiheit, die wir noch haben. So können wir auch unsere Partner auf diese Weise schnell betrügen (und bekommen dann ein schlechtes Gewissen), aber solche Erlebnisse sind so emotional dürftig, dass man sie sich auch gleich stecken lassen kann, wenn man sich in früheren Jahren mal „ausgetobt“ hat. Die heutige Zeit ist prüder, sehr viel prüder geworden. Und das geht stetig voran.
Von sexueller Befriedigung redet ohnehin keiner, da weiß auch keiner genau, was das sein soll. Das wird dann mit dem schlichten „Orgasmus des Mannes“ verwechselt. Um mal zu provozieren: Frauen haben eben keinen im Akt.
Was die Männer nicht wissen, ist: Sie haben auch keinen!

Peter; Eine sehr gute Beschreibung der chronischen „energetischen Überexpansion“ in Wirtschaft und Politik:

http://www.pi-news.net/2011/08/der-westen-am-scheideweg/

Dazu O.: Eine neue Generation von Politikern. Bis die am Bahnhof angekommen wären, ist der Zug lang abgefahren. Wer immer noch auf Politik (-er) hofft, ist verloren. Warum wird da so nett mit denen umgegangen? Wird Zeit, dass man sich was neues ausdenkt bzw. dass man überhaupt mal wieder sich was denkt … und dann handelt.

Robert (Berlin) 2013: Die KPD war allerdings die einzige Partei in der Weimarer Republik, die den Schwulenparagraphen (denn Verboten war nur die männliche Homosexualität) abschaffen wollte. Federführend war hier Richard Linsert, ein Mitarbeiter Hirschfelds.
Rohrwasser fand nur einen kommunistischen Roman, der sich mit sexuellen Themen auseinandersetzte, „Maria und der Paragraph“.

O.: Wilhelm Reich mal wieder nur unter Beschuß sexualökonomisch pestkranker Politfunktionäre, die eines schnellstens begriffen, Reich wollte ihnen und ihren Untertanen an die orgastische Impotenz, was unbedingt von allen Faschisten (braun bis rot) verhindert werden sollte.
Reich hätte daraus schlußfolgern müssen, dass es eine politische Änderung nicht ohne Therapie der Massen und ihrer Anführer geben kann.

Robert (Berlin) 2014: Institut für Sexualwissenschaft (1919-1933)
eine Online-Ausstellung der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft

http://www.hirschfeld.in-berlin.de/institut/de/ifsframe.html

Robert (Berlin) 2015: Kurze Mitteilung: Wilhelm Reich 1931 in Düsseldorf
Klar war bislang schon, dass Wihelm Reich bei der Gründungskonferenz des ersten “Einheitsverbandes für proletarische Sexualreform und Mutterschutz”, am 2.5.1931 in Düsseldorf, eine zentrale Rolle spielte.

http://andreas-peglau-psychoanalyse.de/kurze-mitteilung-wilhelm-reich-1931-in-duesseldorf/

Robert (Berlin) weiter: Zu Schröter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Schr%C3%B6ter_(Politiker)

Robert (Berlin): Schröter unterwarf sich schon Mitte 1929 völlig der Parteilinie und wurde 1930 von der KPD mit der Leitung der ARSO beauftragt. Auch 1930 und 1932 wieder in den Reichstag gewählt, leitete er 1932/33 den kommunistischen Reichsausschuß der Erwerbslosen

http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=5138

Robert (Berlin): Das Thema „Kapitalistische und proletarische Sozialpolitik“ könnte sich an einer Broschüre von Paul Merker, Proletarische oder kapitalistische Sozialpolitik, Berlin: Internat. Arbeiter-Verlag 1928, anlehnen.

Robert 2011: Excellenter Artikel über Reichs mittlere Phase. Die Stalinisierung der KPD läßt sich auch an deren häufigen Kurswechsel feststellen, was zu ihrer großen Fluktuation beitrug.

Robert (Berlin) 2013: Zu Martha Ruben-Wolf:


Robert (Berlin) 2016:
https://de.wikipedia.org/wiki/Luise_Dornemann

Robert (Berlin): „In der Broschüre Liebe verboten (Verlag für Arbeiterkultur, Berlin 1931) wurde über den gescheiterten Berliner Kongreß berichtet und für eine Lösung der Sexualnot nach sowjetischem Vorbild geworben, außerdem enthielt sie die Auseinandersetzung mit einer Papstenzyklika. Ihr Kern bildete aber eindeutig Reichs Plattform.“

http://bit.ly/1XwD6An

Der Rote Faden: Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

1. Juni 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion:

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)