Posts Tagged ‘Gott’

Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 27)

6. November 2022

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Stirner hat gemeint, daß die Aufklärung an die Stelle Gottes die Chimäre der „Menschheit“ und die Werte des „Humanismus“ gesetzt hat, die Aufklärer also noch immer recht fromme Leute seien. Den LSR-Fortschritt von Stirner zu Reich sehe ich darin, daß Reich mit Hilfe seines Dreischichten-Modells den grundlegenden Unterschied zwischen diesen beiden Formen der „Frömmigkeit“ herausgearbeitet hat: der voraufklärerische Glaube an Gott stand immerhin noch für einen verzerrten Kontakt zum Kern (was sich nicht zuletzt an den wütenden Attacken gegen LSR zeigt: diese Frommen spüren noch, daß da was ist); die (Pseudo-) Aufklärung steht demgegenüber für die intellektualistische Loslösung vom Kern: alles wird gleich-gültig, alles hat die gleiche Wertigkeit. Die ersten (Pseudo-)Aufklärer D/M/F (Diderot, Marx, Freud), die noch einen Fuß in der alten Welt hatten, wehrten sich noch gegen LSR, während ihre postmodernen Nachfolger selbst diesen letzten Kontakt verloren haben und sich schlichtweg in ihrer Ignoranz suhlen.

Es geht darum, daß die Aufklärung, um einen Reichschen Begriff zu benutzen, eine „Biologische Revolution“ war: die Umstrukturierung des Menschen mitsamt seinen zusätzlichen Organen (Werkzeugen und Maschinen). Mit seinem „vitalistischen Materialismus“ („der Mensch als bioenergetische Maschine“) hat LaMettrie den einzig korrekten Weg gewiesen: ein organischer Abbau des Über-Ich mittels einer freiheitlichen Pädagogik und eine dazugehörige organische anti-metaphysische (und damit gleichzeitig anti-mechanistische) Weltauffassung mit der dazugehörigen Technologie. Ein entpanzerter Körper mit den dazu passenden zusätzlichen Organen (Werkzeugen und Maschinen). Und was ist passiert:

  1. warf man LaMettrie einen menschenverachtenden, unverantwortlichen Umgang mit Ethik und Moral vor; und
  2. wurde er zum Ahnherrn des mechanistischen Materialismus hochstilisiert.

Ausgerechnet LaMettrie wurde also, auf typische pestilent-„projizierende“ Weise, genau das vorgeworfen, bzw. wurde er dafür verantwortlich gemacht, was an der Aufklärung grundsätzlich falsch gelaufen ist:

  1. ein intellektualistischer, zynischer und kontaktloser Umgang mit „Gott“, was zum Verlust des allerletzten Kernkontakts geführt hat; und
  2. die Entwicklung einer Technologie, die geradezu prädestiniert zu sein scheint, den Menschen auch das allerletzte natürliche Lebensgefühl auszutreiben. Man betrachte etwa eine beliebige Darstellung des Immunsystems und man wird vergebens nach Begriffen wie „Erregung“ suchen, stattdessen wird alles in militärischen und maschinellen Begriffen erklärt, die denkbar ungeeignet sind, das zu erklären, worum es geht. Die Menschen empfinden sich als Maschinen, die nach Befehl und Gehorsam funktionieren – und sie verhalten sich auch so. Es sieht wohl heute bei den jungen Leuten nicht danach aus, aber man betrachte nur mal eine Tekno-Party: alle sind abhängig von einem unorganischen Maschinen-Beat und chemischen Glückspillen. Du drückst auf den richtigen Knopf und…

In diesen beiden Punkten sehe ich die Bedeutung der Orgonomie: nur sie bietet eine wirklich aufklärerische Möglichkeit des human und technological engineering im Sinne LaMettries.

Als Saharasia hereinbrach, kam es zu sozialem Chaos, das in manchen Gebieten, insbesondere Europa, in ein erträgliches „neurotisches Gleichgewicht“ mündete, auf dessen Grundlage die Rückgängigmachung des Saharasia-Einbruchs prinzipiell möglich wurde. Leider aber scheiterte diese Biologische Revolution trotz vereinzelter guter Ansätze (LSR) schon in den Anfängen. Es wäre zur absoluten Katastrophe gekommen, hätten sich die stümpferhaften Epigonen von LSR durchgesetzt. Man denke etwa an LaMettries Einfluß auf die französischen Aufklärer, insbesondere Rousseau, und die Katastrophe der Französischen Revolution, die zwei weitere Katastrophen einleitete. Bei der zweiten denke man sowohl daran, daß es ohne Marx Reaktion auf Stirner in Die deutsche Ideologie niemals zum Marxismus gekommen wäre und daß ohne Stirners Einfluß auf den russischen Nihilismus, insbesondere auf Netschajew, es nie zur Oktoberrevolution und Stalins Erfindung „Marxismus-Leninismus“, also zur größten und blutigsten Menschheitskatastrophe überhaupt gekommen wäre. Nun, sie wird gerade in den Schatten gestellt durch die Formierung der antiautoritären Gesellschaft, welche weitgehend identisch ist mit der sexuellen Revolution, die nicht zu trennen ist von dem Namen „Wilhelm Reich“. Auf diese Weise stellt LSR, die einzige Hoffnung, die die Menschheit hat, das Überleben eben dieser Menschheit in Frage!

Was tun?

  1. gilt es den verzerrten Kernkontakt zu „entzerren“, indem man den Kern ausspricht („euer ‘Gott’ ist nichts anderes als der Platzhalter für genitales Empfinden“); und
  2. gilt es die „konservative“ Zurückhaltung als das zu „entlarven“, was sie war: das wahrhaft revolutionäre Element, der wahrhafte Statthalter für LSR, während die angeblich „Progressiven“ nur immer weiter weg vom Kern flüchteten, dem Chaos zustrebten und jede LSR-Umformung der Gesellschaft verunmöglichten.

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 16. Paulus der Christusmörder / Paulus der Priester

5. November 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 16. Paulus der Christusmörder / Paulus der Priester

Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 22)

7. Oktober 2022

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Der Kern der antiautoritären, d.h. letztendlich antigöttlichen oder vielmehr gott-tötenden, satanistischen Gesellschaft ist der Panpsychismus, wie ihn etwa Leon Southgate weitgehend vertritt. Alles ist Psyche, Bewußtsein, alles ist letztendlich du selbst. Das ganze kann man am besten vielleicht mit L. Ron Hubbards Scientology erklären, die letztendlich von Aleister Crowley inspiriert wurde. Die gesamte materielle und energetische Realität ist bloßer Ausfluß der „Thetane“, die sprachlich nicht von ungefähr an „Satane“ erinnern. Dieses Universum ist ein Spiel von Geistwesen, den besagten Thetanen, die sich irgendwann mal auf Spielregeln geeinigt haben. Der Clou dabei ist, daß Thetane nicht nur materielle Dinge postulieren und dergestalt erzeugen können, sondern auch andere Thetane postulieren und dergestalt Thetane erzeugen können, was logisch dazu führt, daß es einen Urthetan gegeben haben muß. Ja, L. Ron Hubbard!

Auf diesen Wahnsinn, diese ultimative Rebellion gegen Gott, an dessen Stelle man tritt, läßt sich jedwede Ausprägung des Panpsychismus reduzieren. Die Welt gesehen mit den magischen Augen des verzogenen „antiautoritären“ Kindes. Auf diesen Wahnsinn läßt sich letztendlich der Trotzkismus, Stalinismus, Maoismus, Rudi-Dutschkeismus etc. zurückführen. Scheiß auf die Wirklichkeit, wir deichseln das schon irgendwie – ICH deichsle das irgendwie, sei das nun die Reorganisierung der Gesellschaft aus der hohlen Hand bei Maos Großem Sprung oder die gegenwärtigen Kindereien der Grünen! Bei den strunzdummen Anhängern des vermeintlich „esoterischen“ New Age „bestellt man etwas beim Universum“. Es ist die geisteskranke Version des „Stirner“, der uns doch ganz im Gegenteil von Gespenstern, den Wahngebilden, die uns versklaven, befreien wollte.

Was ich hier sagen will, hat Charles Konia wie folgt ausgedrückt: „Die Transformation [zur antiautoritären Gesellschaft] war nicht das Ergebnis eines einzigen Ereignisses und geschah nicht über Nacht. Er vollzog sich in Wellen und seine Ursprünge lassen sich über einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten zurückverfolgen. Seine jüngeren Ursprünge liegen in der Schwächung der weltlichen Macht der katholischen Kirche, die auf die protestantische Reformation zurückgeht. Sie wurde von Dostojewskis erschreckender Prophezeiung aus den 1870er Jahren dramatisch vorausgesagt: ‚Wenn Gott tot ist, ist alles möglich.‘“ Wozu Konia anfügt: „Das ist das Mantra unserer antiautoritären Zivilisation, mit linken Progressiven als deren Vorhut. Dostojewskis Prophezeiung hat sich durch die Moral der politischen Korrektheit erfüllt“ (Clueless, S. 62f).

„Wenn Gott tot ist, ist alles möglich“ könnte man auch auf den Kopf bzw. die Füße stellen: „Wenn alles möglich ist, dann ist Gott tot.“ Das ist der nihilistische Kern des so populären „positiven Denkens“, dem „Bestellen beim Universum“, d.h. dem magischen, d.h. satanischen Denken: „Meine Gedanken erzeugen die Wirklichkeit“. Es ist die mystische Essenz des Antiautoritarismus und das ultimative Nein zu Liebe und Sex.

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 13. Der Christusmord nach Johannes / Johannesevangelium

4. Oktober 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 13. Der Christusmord nach Johannes / Johannesevangelium

Engel und Dämonen: 1949 gegen 1951

16. September 2022

Der Schweizer Orgontherapeut Dr. Alberto Foglia über zwei Fälle von „Besessenheit“ hier.

1949 erschien Äther, Gott und Teufel. Wer „Gott“ und „Teufel“ ist, wird in dem im gleichen Jahr erschienenen ausführlichen Fallbericht über eine schizophrene Spaltung in der dritten Ausgabe von Charakteranalyse erläutert. Die Stimmen, die der paranoide Schizophrene hört, sind Ausdruck von durch die Panzerung entstellter Impulse, spezifisch geht es um die Trennung von Wahrnehmung und Erregung durch Ausgenpanzerung, so daß die Wahrnehmung zunehmend eine Eigenexistenz führt, die es gilt durch Entpanzerung von neuem zu integrieren.

1951 erschienen zwei Bücher, die zumindest andeutungsweise diesen Ansatz in Frage stellen. Zunächst geht es darum, daß die Natur selbst, ohne Zutun des Menschen, entarten kann. Es geht natürlich um „DOR“, dessen Ursprung und Funktionsweise in Das ORANUR-Experiment (Teil 1) und den daran anschließenden Aufsätzen, insbesondere „Die emotionale Wüste“ (1955), erläutert wird. Im Schlußkapitel von Die kosmische Überlagerung (1951) wird das „Ich“ als inhärent so schwach gezeichnet, daß es sich abpanzern muß. Gewisserweise finden wir uns im Freudschen Paradigma wieder, was den „Todestrieb“ und das grundsätzliche „Unbehagen“ in der Welt betrifft.

In seinem letzten Buch Das ORANUR-Experiment (Teil 2) (Contact with Space) spekuliert Reich über den Einfluß „kosmischer Orgoningenieure“, die nach unseren Maßstäben vollkommen verrückt sind und vielleicht vor Jahrtausenden die Wüsten auf dem Planeten hervorriefen, die wiederum die Panzerung erzeugten. Reich verweist in diesem Zusammenhang auf die stacheligen, „monsterartigen“ Pflanzen und Kreaturen in der Wüste.

Wohin dieser, wenn man so sagen kann, „untergründige Gedankengang“ letztendlich führt, wird durch ein Kapitel in Jerome Edens Die kosmische Revolution deutlich, in dem es tatsächlich um Emanuel Swedenborgs „Dämonen“ geht.

Reich schrieb 1949 in Charakteranalyse:

Es ist für Schizophrene durchaus üblich, Stimmen von den Wänden zu hören oder Dinge dort zu sehen. Diesem typischen Erleben muß eine bestimmte elementare Funktion zugrunde liegen. Die Projektion einer bestimmten Funktion nach außen ist offenbar die Ursache für das Gefühl, gespalten zu sein. Zugleich ist die chronische Spaltung der Persönlichkeit bzw. die fehlende EINHEIT im Organismus der Boden, der die akute Spaltung hervorbringt. (S. 569)

[D]er Schizophrene hat [seinen orgonotischen Sinn] an einen anderen Ort versetzt und in die verschiedenen Wahngebilde transformiert: „Kräfte“, „Teufel“, „Stimmen“, „Elektroströme“. „Würmer im Gehirn oder Eingeweiden“ usw. (S. 591)

Mir ist gerade aufgefallen, daß jeder einzelne Horrorfilm auf einer bestimmten Wendung basiert: die Spaltung ist real, „die Dämonen an der Wand“ sind real usw., haben ihren eigenen Willen und ihre eigene Agenda. Der Schizophrene sieht eine Realität, für die andere blind sind.

Wenn sich Reich 1949 auf Swedenborg „berief“, fragt man sich, ob die angedeutete innere Logik seiner Arbeit ab 1951 dem folgenden Text eine andere Wendung gegeben hätte:

All das erinnert an Erfahrungen der Art, die uns von großen Spiritualisten und Mystikern, wie etwa Swedenborg, mitgeteilt worden sind. Es brächte uns nicht weiter, wenn wir sie aus dummer Überheblichkeit mit einem verächtlichen Lächeln abtäten. Wir müssen vielmehr an dem unausweichlichen logischen Schluß festhalten, daß jeder Erfahrung eines lebenden Organismus eine wie auch immer geartete Realität zugrunde liegt. Wenn man die mystische Erfahrung auf wissenschaftlicher Grundlage erforscht, so heißt dies ja nicht, daß man an die Existenz übernatürlicher Kräfte glaubt. Unser Ziel ist einzig, zu begreifen, was in einem lebenden Organismus vor sich geht, wenn er vom „Jenseits“, von „Geistern“ oder von einer „Seele außerhalb des Körpers“ spricht. Es ist ein hoffnungsloses Unterfangen, den Aberglauben überwinden zu wollen, ohne zu wissen, was er eigentlich ist und wie er funktioniert. Schließlich sind es doch Mystizismus und Aberglauben, die das Denken der großen Mehrheit der Menschen beherrschen und ihr Leben zerstören. Damit, daß man darüber als „Schwindel“ hinweggeht, wie es der ignorante und deshalb arrogante Mechanist zu tun pflegt, wird man gar nichts erreichen. Wir müssen ernsthaft versuchen, das mystische Erleben zu verstehen, ohne dabei selbst Mystiker zu werden. (S. 568f)

Wie ich auf diesen ganzen „offensichtlichen Unsinn“ komme? Ich verweise auf Jerry Marzinsky, einen klinischen Psychologen, der in seiner Berufskarriere es vor allem mit gewalttätigen Paranoid-Schizophrenen zu tun hatte. Dabei ist ihm aufgefallen, daß die „Stimmen“, die seine Patienten hörten, eine eigene Logik hatten und daß er seinen Patienten helfen konnte, indem er ihnen beibrachte, daß diese Stimmen nicht sie selbst seien, d.h. nichts „Verdrängtes“ an die Oberfläche dringt, sondern daß es sich um immaterielle „energetische Parasiten“ handelt, die sich, ähnlich Vampiren, am Unglück ihrer Opfer laben und mittlerweile unsere gesamte Gesellschaft bestimmen. Man gehe auf ein „alternatives“ Rockkonzert! Außerdem scheinen diese Stimmen über ein umfassendes Wissen zu verfügen, beispielsweise führen sie ihre Opfer zu Drogenverstecken, was den Stimmen den Status objektiv vorhandener Gegebenheiten verleiht. Crystal Meth-Benutzer sehen über kurz oder lang die „Schattenmenschen“, d.h. dreidimensionale humanoide Figuren, die aussehen wie schwarze Schatten ohne irgendwelche Details, die man ausmachen könnte, außer ihren roten oder lindgrünen Augen. Das besondere daran ist, daß zwei Crystal Meth-Benutzer die gleichen Schattenmenschen sehen, so als seien diese objektiv vorhanden.

Und was die erwähnten „Außerirdischen“ betrifft, über die Reich und Eden geschrieben haben, zitiert Marzinsky Carlos Castaneda:

Wir sind Gefangene eines Raubtiers, das aus den Tiefen des Kosmos kam und die Herrschaft über unser Leben übernommen hat. Die Menschen sind seine Gefangenen. Das Raubtier ist unser Herr und Meister. Es hat uns gefügig und hilflos gemacht. Wenn wir protestieren wollen, unterdrückt es unseren Protest. Wenn wir unabhängig handeln wollen, verlangt er, daß wir es nicht tun… Ich habe die ganze Zeit um den heißen Brei herumgeredet und impliziert, daß uns etwas gefangenhält. In der Tat werden wir gefangengehalten!

Um uns gehorsam, sanftmütig und schwach zu halten, haben sich die Raubtiere auf ein großartiges Manöver eingelassen, großartig natürlich aus der Sicht eines Kampfstrategen. Ein entsetzliches Manöver aus der Sicht derer, die es erleiden. Sie haben uns ihren Verstand gegeben! Hörst du mich? Die Raubtiere geben uns ihren Verstand, der zu unserem Verstand wird. Der Verstand des Raubtiers ist barock, widersprüchlich, verdrießlich, erfüllt von der Angst, jeden Moment entdeckt zu werden.

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 12. Die Kinder der Finsternis / Satan

14. September 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 12. Die Kinder der Finsternis / Satan

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 11. Die Kinder des Lichts

11. September 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 11. Die Kinder des Lichts

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 10. Der Christusmord nach Lukas / Lukasevangelium (8,19-23,12) (Teil 2)

6. September 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 10. Der Christusmord nach Lukas / Lukasevangelium (8,19-23,12) (Teil 2)

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 10. Der Christusmord nach Lukas / Katholische Spiritualität

2. September 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 10. Der Christusmord nach Lukas / Katholische Spiritualität

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 10. Der Christusmord nach Lukas / Lukasevangelium (3,1-8,18) (Teil 2)

30. August 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 10. Der Christusmord nach Lukas / Lukasevangelium (3,1-8,18) (Teil 2)