Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia befaßt sich mit Politik als Religionsersatz:
Frei flottierende Schuldgefühle führen zu politischem Aktivismus
Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia befaßt sich mit Politik als Religionsersatz:
Frei flottierende Schuldgefühle führen zu politischem Aktivismus
Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia beschreibt den Mißbrauch der Jugend in Zeiten einer Greta Thunberg:
Die Emotionelle Pest der äußersten Linken und die Massen junger Menschen
Das Internet, insbesondere in Gestalt der zahllosen Meinungsforen, ist eine einzige Dokumentation der hilflosen Kindlichkeit der Massen. Rechtlich bestehe das Deutsche Reich fort, die Bundesrepublik als Ganzes und beispielsweise die GEZ-Gebühren seien Unrecht und damit null und nichtig. Ja, du Reichsbürger-Dödel, der Gerichtsvollzieher kommt, die Polizei und, wenn es hart auf hart kommt, schließlich die GSG9! Aber muß man deshalb dieses (vermeintliche) Unrecht einfach so hinnehmen?
Zunächst einmal gibt es das Recht des Stärkeren. Wenn zwei Leute irgendwo in der Wüste stranden, wird der stärkere der beiden das knappe Wasser an sich nehmen und auf Hilfe warten, so kann vielleicht zumindest einer überleben. Es muß ja nicht unbedingt der körperlich Stärkere sein, sondern der „moralisch“ Stärkere, der den anderen überzeugt, ihm das Wasser zu überlassen. Da überall die Ressourcen knapp sind… – „Recht“ wird durch Macht gesetzt!
Bedeutet das, daß es kein Unrecht gibt und daß man als Unterlegener alles so hinnehmen muß? Nun, wie Reich in Die Massenpsychologie des Faschismus schrieb: „Macht, welcher Art immer, ohne Wahrheitsgrundlage ist Diktatur (…)“ (Fischer TB, S. 290). Und Wahrheit ist, wiederum Reich zufolge, nichts anderes als Kontakt mit der Wirklichkeit. Kontakt ist… oder sagen wir besser: die Qualität des Kontakts wird dadurch bestimmt, wie ungestört Erregung und Wahrnehmung zusammengehen:
Damit wird der Kontakt und infolge die „Wahrheitsgrundlage“ des Rechts durch die CHARAKTERSTRUKTUR der Massen bestimmt.
Jetzt macht es Sinn, den obigen Satz vollständig zu zitieren: „Macht, welcher Art immer, ohne Wahrheitsgrundlage ist Diktatur, mehr oder weniger, so oder so, denn sie beruht immer auf der Angst der Menschen vor der gesellschaftlichen Verantwortung und vor der persönlichen Last, die ‚Freiheit‘ bedeutet“ (Hervorhebungen im Original). Des weiteren schreibt Reich, daß Macht und Wahrheit sich gegenseitig ausschließen. „‘Macht‘ bedeutet immer Unterwerfung anderer. [Ich erinnere an das Stichwort „Hypnose“ im ersten Teil, PN] Wahrheitstatsachen aber lassen sich nie durch Unterwerfung, sondern immer nur durch Überzeugung durchsetzen“ (ebd., Hervorhebungen im Original).
Es geht also um Aufklärung und zwar im CHARAKTERANALYTISCHEN Sinne, d.h. es geht nicht darum, die Menschen über das (vermeintliche) Unrecht aufzuklären und sie gegen es zu „mobilisieren“ („Freiheitskrämerei“), sondern darüber „daß sie selbst (…) am gesellschaftlichen Unglück schuld sind, daß sie selbst (…) die Verantwortung für ihr Schicksal tragen, daß sie ganz allein für alles verantwortlich sind, was in dieser Welt geschieht (…)“ (ebd., S. 291).
Erst dann werden die Menschenmassen nicht mehr hilflose Opfer des Geschichtsprozesses sein, d.h. DES CHARAKTERSTRUKTURELLEN ZWANGS, sondern die Geschichte und ihren weiteren Verlauf selbst in die Hand nehmen. Die dazu notwenige Überzeugungsarbeit leisten Menschen wie David Holbrook. Unsere Aufgabe ist es, die Orgonomie unverfälscht, d.h. beispielsweise Dr. Holbrook, zu verbreiten.
Stichwort „Hitler-Deutschland, das sich kaum von der Bundesrepublik 1975 unterscheidet“:
Das sollte den ketzerischen Gedanken verbannen, daß unsere Väter bzw. Großväter an der Westfront sich mit letzter Kraft gegen den „westlichen Verfall“ gestemmt hätten. Erstens war der Nationalsozialismus selbst eine antiautoritäre (sic!) Verfallserscheinung, d.h. lokale, traditionelle Autoritäten wurden durch eine zentrale Autorität ersetzt und es ist kein Zufall, daß die Sperrspitze der antiautoritären Gesellschaft, die Fetischszene (sei es die sexuelle oder die gutmenschliche!), gar nicht genug haben kann von Holocaust, Hitler, Naziemblemen und –Uniformen. Wenn das Hitler-Regime irgendwas war, dann Hollywood und „Rockkonzert“.
Nicht nur die Arbeitsdemokratie wirkt fort, unabhängig von jedwedem ideologischen Überbau, auch die geschichtliche Entwicklung läuft weitgehend autonom weiter, egal wie man sich auch immer gegen sie stemmen mag. Nehmen wir das klerikalfaschistische Regime in Spanien, das mit 200 000 in Massengräbern verscharrten Ermordeten zumindest anfangs weitaus blutrünstiger war, als Hitler-Deutschland vor (!) dem Krieg. Trotzdem hat sich Spanien kontinuierlich in einen antiautoritären Alptraum verwandelt. Das gleiche gilt für die klerikalfaschistischen Regime im drogenverseuchten Iran, in der Türkei und in der arabischen Welt. Der „Islamische Staat“ war genauso eine antiautoritäre Verfallserscheinung wie der Nationalsozialismus zuvor, auch wenn die autoritäre Ideologie jeweils das diametrale Gegenteil aussagte.
Man kann die Geschichte nicht aufhalten, denn die ist nichts anderes als die Entfaltung der biologischen Orgonenergie. Weltweit löst sich die rigide Panzerung der Massen auf und die zuvor in Schach gehaltenen sekundären Triebe veranstalten eine blutige Walpurgisnacht, die alles mit sich in den Abgrund reißt. Die Menschen wissen ja heute nicht mal mehr, ob sie Männlein oder Weiblein sind!
Was geschieht und was zu tun ist, erfährt man ausschließlich aus der Lektüre von Reich, Elsworth F. Baker/Paul Mathews und insbesondere Charles Konia.
Was wäre, wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte? Die Frage läßt sich ziemlich leicht beantworten, wenn man zu seinen beiden Geistesverwandten Stalin und Mao blickt, die tatsächlich „den Krieg“ gewonnen haben! Millionen sind elendig verreckt, aber Rußland sähe heute kaum anders aus, wenn es die UdSSR nie gegeben hätte. Das gleiche gilt für das heutige China. Und Hitler-Deutschland! 1975 zeigte der WDR ein interessantes Fernsehspiel, das bezeichnenderweise nie wieder die Archive verlassen hat (wenn es denn überhaupt noch existiert!): Zahnschmerzen. Hier wurde dargestellt, daß Hitler-Deutschland sich im Jahre 1975 in kaum etwas von der Bundesrepublik unterscheidet. Die Ideologie ist vielleicht anders, aber das tägliche Leben der Menschen unterscheidet sich kaum. (Siehe auch das weithin bekannte Buch bzw. den Film Vaterland!)
Oder man nehme die sogenannte „DDR“: Die Herrschenden der SED haben sich leidlich bemüht ein wahrhaft sozialistisches Land aufzubauen und die mittleren und unteren Ebenen hatten gar keine andere Wahl als mitzuspielen, aber abseits von „sozialistischen Bekundungen und Gesten“ blühte vollkommen losgelöst von illusionären „Planvorgaben“ ein reger Tauschhandel zwischen Kombinaten und Fabriken, die Menschen haben sich eng vernetzt, um die ständige Mangelwirtschaft zu umgehen, und auf ihren Datschen ein Leben geführt, das dezidiert NICHTS mit der „DDR“ zu tun hatte. Oder wie der Ost-CDU-Politiker Peter-Michael Diestel nach der Wende auf die Wessie-Kritik, warum er sich in/mit der „DDR“ widerstandlos arrangiert hatte, sinngemäß sagte: „Ich habe mir doch von diesen roten Clowns mein Leben nicht kaputtmachen lassen!“
Was immer in der Politik geschieht, was immer für großartige „Visionen“ doch der Gesellschaft aufgezwungen werden, die Arbeitsdemokratie läuft weiter bzw. reorganisiert sich stets von selbst. Das ist so, weil sie keine „Idee“ ist, sondern sie ist die Gesellschaft selbst. Solange es Menschen gibt, die arbeiten, wird es auch die Arbeitsdemokratie geben. Lenin und Stalin haben alle „Kulaken“ umgebracht, d.h. alle, die auf dem Land mehr waren als bloße Kulis und die Roten Khmer haben sogar jeden umgebracht, der auch nur ansatzweise einen eigenen Kopf hatte, aber kein Terror ist in der Lage, den Lebensfunken zum Erlöschen zu bringen. Das sieht man ja auch bei den individuellen Biopathien: selbst wenn die lebensfeindliche Erziehung, der „elterliche Terror“, beispielsweise eine Krebsschrumpfungs-Biopathie induziert hat, pulsiert der Organismus eben auf einer tieferen Ebene weiter und sei es in Gestalt eines Tumors. Das gleiche gilt für alle denkbaren individuellen Neurosen und Krankheiten. Im trotzigen „Das Leben geht weiter!“ ist eine tiefe Wahrheit enthalten.
Auch von daher kann man alle „Erlöser“ und „Heilsbringer“, auch die vermeintlich „orgonomischen“, in die Tonne treten!
Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia beschreibt den Erfolg der Grünen Pest:
Die Funktionsweise des selbstgerechten Angriffs auf Amerika durch die äußerste Linke
Aus dem Nichts kommend hat sich Gene Simmons, Bassist von KISS, im letzten halben Jahrhundert ein Privatvermögen von 300 000 000 Dollar erarbeitet. Wie er das gemacht hat, zeigt, warum ausgerechnet die Orgonomie, Produkt des „Marxisten“ Wilhelm Reich ein Todfeind des Sozialismus sein muß.
Gene Simmons‘ 10 Gebote für den Erfolg im Kapitalismus. Das kapitalistische Evangelium:
1. Sei nie zufrieden mit dem, was du erreicht hast, sondern werde immer besser. Es gibt kein Ende der Geschichte, kein Ende der Mühsal, kein Paradies auf Erden. An dem Tag, an dem du fertig bist, „bist du fertig“. Es ist wie mit dem Hausbau: an dem Tag, an dem es fertig ist, fängt es an zu zerfallen, d.h. es ist nie fertig. Der Sozialismus ist aber genau von dieser Mentalität geprägt: daß ein seliges Ende erreicht wird, wo dir die Tauben gebraten in den Mund fliegen. Entsprechend abbruchreif sah am Ende die „DDR“ aus!
2. Sei du selbst, sei einzigartig und unverwechselbar, sei unersetzbar. Der Sozialismus hingegen will, daß du ein austauschbares Rädchen im Getriebe bist, nicht hervorstichst und du nicht Kern einer „Fraktionsbildung“ sein kannst.
3. Tu dich mit Leuten zusammen, die besser sind als du, und lerne von ihnen, umgekehrt können sie von dir lernen: 1 + 1 = 3. Das nennt sich Arbeitsdemokratie, die vollkommene Freiheit und Individualität voraussetzt.
4. Glaube daran, daß deine Träume sich erfüllen können. Es geht hier um individuelle, „egoistische“ Träume – um SUBVERSION in den Augen des Sozialisten.
5. Höre auf die potentiellen Kunden und produziere, was sie wollen. Höre hin! DER KUNDE IST KÖNIG. Er ist der Auftraggeber und du arbeitest für ihn. Arbeitsdemokratie. Im Sozialismus ist es immer ein „Friß oder stirb!“
6. Sei neugierig, arbeite dich in immer neue Gebiete ein und springe ins kalte Wasser. Du wirst niemals 100%ig vorbereitet sein! Antriebskraft des Kapitalismus ist das Aufsprengen festgefahrener Strukturen. Leute mit neuen Geschäftsideen oder Leute, die frischen Wind in alte Bereiche tragen, sind fast immer „Laien“ und „Amateure“. Sie stemmen sich buchstäblich gegen die „Panzerung“. (Auf diese Weise hat der biologische und physikalische Laie Reich die Orgonenergie entdeckt!)
7. Nehme es immer wieder mit neuen Herausforderungen auf, um lebendig zu bleiben. Ansonsten kannst du dich nämlich als fettes ekliges Hausschwein gemütlich hinsetzen und auf den Tod warten!
8. Investiere in dich selbst. Wie Reich sagte: habe immer die beste Ausrüstung, die besten Instrumente, das beste Equipment. Für den Studenten der Orgonomie: du kannst mit deinem Geld nichts Besseres tun, als es einem Orgontherapeuten geben, der deine Charakterstruktur optimiert. DU solltest im Zentrum deiner Interessen stehen!
9. Du hast immer genug Zeit. Zeit ist im Übermaß vorhanden – wenn man im „Flow“ ist, d.h. wirklich lebt. Es ist die Panzerung, die den Raum zusammenschrumpfen läßt und die dich unter „Zeitdruck“ setzt, wie man so schön sagt. Sie bringt dich dazu, daß du sitzenbleibst und nichts tust. (Panzerung erzeugt Enge und „Knappheit“!)
10. Laß dich nicht durch die Umstände runterreißen, sondern schöpfe dein Potential aus. Die gesamte sozialistische Propaganda will dir jedoch weißmachen, daß du ein Opfer bist.