Zu folgendem verweise ich auf Reichs Buch Menschen im Staat!
Früher war die Arbeiterklasse, der Träger der lebendigen Produktivkraft, die Quelle von Macht und Reichtum. Sie allein kann Mehrwert erschaffen, der investiert werden kann. Je mehr Menschen auf der Welt, desto besser für die Ausbeuter der Arbeitskraft! Die im Schweiße ihres Angesichts schuftenden Menschenmassen haben über die Generationen eine Welt geschaffen, die die menschliche Arbeitskraft nach und nach durch die Maschine ersetzte. In absehbarer Zeit wird es mehr Roboter als Menschen auf der Erde geben und selbst Büroangestellte und andere „geistig Schaffende“ werden dank der KI zunehmend überflüssig werden. Wir könnten dementsprechend das Hamsterrad verlassen und in einem Paradies leben! Aber die internationalen Großkapitalisten haben andere Pläne für dich und für mich. Aus ihrer Perspektive werden die Menschenmassen zunehmend von einem Produktivfaktor zu einer bloßen Umweltbelastung, die beseitigt werden muß wie Unkraut oder Ungeziefer.
Immerhin sollen die nutzlosen Esser bis zuletzt produktiv bleiben, d.h. sich selbst umbringen, indem sie wie verpeilte Schlachtschafe brav Schlange stehen, um endlich die erlösende Spritze zu erhalten, die ihr Blut in eine giftige Plörre verwandelt. Im Supermarkt drängen sie danach, die denkbar ungesundeste Scheiße zu kaufen, weil die angeblich „gesund“ ist (fettreduziert und mit toxischen Süßungsmitteln). Ohnehin sind es eher Drogen als Nahrungsmittel. Sie machen dich abhängig, als wäre es Heroin. Du bezahlst die Kapitalisten für deinen eigenen Foltertod, an dem sich die Pharmaindustrie zusätzlich noch eine goldene Nase verdient.
Daß du von ihnen enteignet, in wirklich jedem denkbaren Sinne „enteignet“ wirst, gestehen die Verschwörer offen ein. „Du wirst nichts besitzen und du wirst dabei glücklich sein!“ „Dekarbonisierung“: Was meinst du wohl, was das bedeutet? Grübel! Was willst du schon groß tun? Wie reagieren? Du kannst natürlich gar nichts tun und damit hast du eingewilligt und dich vollkommen wehrlos gemacht. Es ist wie überall im Kapitalismus: „Wir haben Ihnen doch alles erklärt und Sie haben zugestimmt! Wir können das nun nicht alles wieder rückgängig machen! Wo denken Sie hin!“ Plötzlich ist es DEINE Sache, DEINE Verantwortung, DEINE freie Wahl!
Während die Falle zuschnappt und der Fleischwolf, der deine Knochen zermalmen wird, langsam anspringt, erzählen dir die „linken“ Knechte des Großkapitals, daß Internetzensur deine Meinungsfreiheit sichert, dich vor Desinformation und Manipulation schützt, daß die Einschränken deiner Bewegungsfreiheit („15 Minuten-Städte“) dich frei macht und daß Rudolf Schwarzkopf (das Werkzeug Melanors) deine wirtschaftliche Zukunft gesichert hat. Immer höhere Abgaben, Frostbeulen in der eigenen Wohnung und Insektenfressen retten „das Klima“! Jeden, der dich aus diesem GULAG befreien will, wirst du als unmoralischen und autoritären „Faschisten“ beschimpfen! Die internationalen Großkonzerne sind die hochmoralischen Wächter alles Guten, Wahren und Schönen auf diesem Planeten!
Aus Wahrheit wurde „Haßrede“, aus Wissenschaft „Desinformation“, aus Freiheit „Verantwortungslosigkeit“, aus Selbstverteidigung irgendeine „Phobie“ und aus Schönheit „Rassismus“. Die Menschenmassen, die über Generationen hinweg für sich und vor allem für ihre Erben alles um uns herum unter Blut, Schweiß und Tränen aufgebaut haben, werden zu den Verbrechern der Weltgeschichte erklärt und die, die systematisch herbei gekarrt werden, um das alles zu zerstören: sie sind DEINE bedauernswerten Opfer, du weißes Faschistenschwein.
Die Träger der lebendigen Produktivkraft werden in ein Gefängnis aus „Moral“ eingesperrt, wo es um Ausbeutung, Kolonialismus, Rassismus, Klassismus Sklaverei, Antifeminismus, Sexismus, Islamophobie, Antiziganismus, Eurozentrismus, Orientalismus und allem möglichen anderen Kokolores, etwa „Speziesismus“, geht. Die Arbeiter sollen sich selber hassen und sich unterwerfen. Gegenwehr ist unmöglich, weil die Sprache so verändert wird, daß man sein Anliegen gar nicht mehr klar formulieren kann, ohne als „Nazi“ dazustehen, der Ressentiments schürt. Ohnehin hast du die Arschkarte gezogen, denn was wirklich alle anderen tun und lassen können, insbesondere aber Linke und Moslems, ist dir allerstrengstens untersagt. Das gilt sogar vor dem Gesetz! Gerechtigkeit wird nunmehr neu definiert, nämlich als Ungleichbehandlung! Die gute alte Klassenjustiz!
Deine Traditionen, die dir Tausende von Jahren Orientierung schenkten und damit das Überleben sicherten, werden zu bloßen „Vorurteilen“. Schule und Medien betrachten alles durch eine ideologische Brille und geben alles durch einen ideologischen Filter wider. Dergestalt verschwindet die Wirklichkeit und du findest dich in einem psychotischen Alptraumtheater wider, daß die bösen „Nazis“ als „Clownswelt“ bezeichnen. Willkommen in einem bizarren nihilistischen Horrorfilm, an dessen Ende Friedhof der sentimentale Horrorclown (der deutsche Stellvertreter von Melanor) dich genüßlich in einen Haufen Hackfleisch verwandelt haben wird.
Die Pathologie fängt im Kleinen mit absurdem Klatsch an. In unserem Haus raunte man über einen „Knastologen“, der im ersten Stock wohnt – schließlich, nach langer Zeit, stellte sich heraus, daß es ein ehemaliger Justizvollzugsbeamter ist. In anderen Zusammenhängen, bei denen es um gemeinsam zu meisternde Aufgaben oder einfach um gemeinsame Interessen geht, etwa Vereinen, wuchern wilde Spekulationen über Beziehungen in denen bestimmte Personen angeblich stehen. Beispielsweise wurde mir in den 1980er Jahren angedichtet, ich sei ein Anhänger von Charles Kelly. Als ich zwanzig Jahre später davon erfuhr, bin ich aus allen Wolken gefallen. Es ist wirklich unglaublich, was für ein vollkommen abwegiger Schwachsinn, der aus Mißverständnissen und einer verqueren Logik zusammengeschustert wurde, mit geradezu heiligem Ernst verbreitet wird und weite Kreise zieht. Manche Leute scheinen in einer vollständig fiktiven Welt zu leben, die kaum Berührungspunkte zur Realität hat!
Ein Schritt weiter und wir sind bei den abstrusesten Weltverschwörungstheorien, von denen das Internet nur so wimmelt. Verschwörungstheoretiker geben nach jedem folgenschweren Ereignis praktisch instantan weitreichende Theorien über die „wahren Hintergründe“ zum Besten. Sie wissen alles, immer und überall und in jeder Hinsicht. Stets sind die Amerikaner und die Israelis, kurz die Juuuuuuuuden, die wahren Schuldigen…
Diese Pathologie ist einfach nur als tragikomisch zu bezeichnen, da sie stets irgendwelche „Machenschaften“ aufdecken will, jedoch selbst die größte, imgrunde die einzige „Verschwörung“ darstellt. Diese emotionale Verschwörung beruht erstens auf der individuellen Charakterstruktur und zweitens auf der soziopolitischen Charakterstruktur.
Da sind etwa jene angeblichen „Studenten der Orgonomie“, die mir stundenlang ein Ohr abgekaut haben, über Dr. xya und dessen Beziehung zu xyb und was Dr. xyc darüber zu xyd gesagt hat und was ich denn in diesem Zusammenhang von xye halte, das wegen xyf Dr. xyg ausgeschlossen habe, obwohl Dr. xyh toleriert wird, der wiederum anscheinend eng mit Dr. xya befreundet ist, obwohl dieser doch zu xyi gehört und… Und so weiter – stundenlang. Das alles hat nur eine einzige Aufgabe: Energie im Gehirn zu binden, die anderenfalls frei im Körper flotieren und Angst erzeugen würde. Eine wirkliche Auseinandersetzung mit der Wissenschaft von der Lebensenergie würde diese Leute schlichtweg zerreißen. Entsprechend verschwinden sie auch sehr schnell oder sie werden gar zu bitteren „Skeptikern“.
Bei anderen sind Klatsch, Tratsch und „Theorien“ Ausdruck ihrer Zwanghaftigkeit. Sie können das Schwebende, Ungewisse und sich ständig Verändernde nicht ertragen und bändigen daher die beunruhigende Wirklichkeit, indem sie „Grenzen“ ziehen. „xya gehört zu xyz!“ In diese Kategorie gehören auch die Minigeopolitiker. Liest man Bücher oder sieht Fernsehberichte etwa über das Mongolenreich oder z.B. über Napoleon, ist auffallend, wie durchweg alle Autoren angesichts sich begradigender Grenzen und weltumfassender Perspektiven förmlich in Ekstase geraten. Es läßt sich nachweisen, daß z.B. Hitler in seiner Kindheit und Jugend von derartigen Heldensagen geprägt wurde. Leute, die über Weltkarten brüten und für die entsprechend die Menschen nichts weiter als unsichtbare Mikroben sind. Diese Begeisterung und diese Kontaktlosigkeit zum wirklichen Leben – das ist die faschistische Emotionelle Pest. In jeder Generation werden damit Abermillionen träumerischer, frustrierter kleiner Jungen infiziert. Und auch Erwachsene werden heute von den ach so aufklärerischen Intellektuellen angestachelt doch endlich geopolitisch und in globalen Zusammenhängen zu denken und die Erde sozusagen vom Weltraum aus zu betrachten. Ich möchte nicht wissen, was in den Köpfen mancher Zeitgenossen vor sich geht, wenn man sie mit der Saharasia-These bekanntmacht!
Für manche ist die Beschäftigung mit, das Eintauchen in die fiktive Welt untergründiger, geheimnisvoller Zusammenhänge schlicht Ersatzkontakt, ohne den sie in tiefe Depressionen verfallen würden. Das ganze ist eine Art World of Warcraft. Ganze Verlage leben davon, diese bedauernswerten Kreaturen mit immer neuem Phantasiestoff über Chemtrails, Bilderberger, geheime Symbole, die wahren Hintergründe des Dritten Reichs, etc. zu versorgen. Das Schlimme dabei ist, daß etwa Science Fiction-Freunde wissen, daß sie Eskapisten sind (und in Maßen ist das ja auch harmlos!), während die Verschwörungstheoretiker ganz im Gegenteil überzeugt sind, sie würden fester in der Wirklichkeit stehen als wir Deppen, die wir nicht mal ahnen, daß das englische Königshaus die Welt regiert und aus reptiloiden Formwandlern besteht, die sich an Menschenopfern laben – wenn auch vielleicht nur „auf der Astralebene“.
Wirklich ernst wird es jedoch, wenn sich die „emotionalen Verschwörungen“ um den soziopolitischen Charakter kristallisieren. Hier betreten wir den eigentlichen Bereich der Emotionellen Pest. Das beginnt mit den politischen Parteien, in denen sich spontan Menschen zusammenfinden, die mit ihrer bioenergetischen Erregung so umgehen, daß sie die „Erreger“ in ihrer Umwelt ausschalten. Die Konservativen finden sich zusammen, um für „Recht und Ordnung“ zu sorgen. Und die Linken finden sich zusammen, um dagegen zu protestieren. Dabei geht es stets um den Umgang mit der eigenen Erregung, nie um die wirklichen Probleme in dieser Welt.
Fokalpunkte der Erregung lösen ganze Kreuzzüge aus. Man denke etwa an die Verschwörung gegen Reich von Kommunisten und Menschen mit einer ähnlichen Charakterstruktur. Sein Insistieren darauf, daß soziologische Probleme eine letztendlich biologische (besser gesagt bioenergetische) Ursache haben, entzog ihrer gesamten neurotischen Abwehr die Grundlage – deshalb mußte Reich vernichtet werden.
Oder man denke daran, daß bekennende Homosexuelle stets mit einem viehischen Haß von Konservativen verfolgt wurden. In afrikanischen, arabischen und karibischen Ländern bedeutet es schlichtweg den sicheren Tod, sich zu seiner Homosexualität zu bekennen. Dazu bedarf es nicht einmal des Eingreifens einer schwulenfeindlichen Obrigkeit. Der Mob erledigt das! Das „Gay-Sein“ stellt wirklich die gesamte Existenz des Konservativen infrage: Selbstkontrolle, Triebverzicht, festgelegte Rollen. Ähnlich gefährlich sind „Zigeuner“ und „Wilde“. Das wird in dem wunderschönen französischen Film Chocolade sehr plastisch präsentiert.
Was ich bei Bernd Laska nie nachvollziehen konnte, ist seine dezidierte Unmusikalität (plus dem grundsätzlichen Desinteresse an Kultur) und seine Unterstützung der Plansprachen. Für ihn stand der Freund der klassischen Musik für Inkulturation; Kultur selbst sozusagen für das wohlige Aalen in der gepanzerten Sprache, und die Plansprache für die Befreiung von der Kultur, einen Schritt raus aus der Falle.
Na gut, jetzt, wo ich es selbst formuliert habe, kann ich es schon nachvollziehen, aber… Genau dieses Anliegen haben auch die Weltverschwörer: uns von unseren kulturellen Wurzeln zu lösen, indem sie uns mit einer Plastikkultur und Kaugummi-Musik verblöden und uns einer Sprache berauben, mit deren Hilfe wir unsere Unterdrückung und unsere Befreiung überhaupt erst konzeptualisieren können.
Nichts wäre ihnen lieber als uns eine rudimentäre Sprache aufzudrängen, mit deren Hilfe wir zwar für sie arbeiten können, bei der aber keinerlei tiefere Bedeutung mitschwingt. Man betrachte etwa die Etymologie der Wortes „Arbeit“: germanisch arbaibi „Mühsal“; verwandt mit Erbe: arbja „Hinterlassenschaft“. Was die Ahnen mühsam erschaffen haben und was wir für unsere Nachkommen mühsam erschaffen: DAS ist Arbeit – nicht das sinnlose Tagwerk für fremde Ausbeuter! Aber du sollst nicht denken, sondern „arbeiten“.
Dir soll sich durch das bloße Schauen auf einzelne Worte keine ganze Welt auftun, sondern du sollst funktionieren wie ein Computer: „arbeiten bedeutet das und das tun, Punkt“. Du sollst dich auch nicht einüben ins Mitschwingen mit der Natur, dem Kosmos, dem „Wallen des Blutes“, deinen Genossen, sondern du sollst ein beliebig programmierbarer Roboter sein – der „arbeitet“. Wenn sie dir deine Wurzeln nehmen, nehmen sie dir auch deine Zukunft!
In der autoritären Gesellschaft mag es ein revolutionärer Akt gewesen sein, sich gegen Freuds „die Kultur geht vor“ zu wenden, heute ist es ein revolutionärer Akt für das Fortbestehen der Lehrstühle für Altphilologie einzustehen und das Verschwinden der Genderlehrstühle zu sorgen, die tagaus tagein an unserer Sprache herumdoktern.
Wie erklären, daß unsere Regierung das Land sehenden Auges gegen die Wand fährt und daß sie dabei von den „kritischen“ Medien und „der Wissenschaft“ lautstark unterstützt wird? Wie den schreienden Wahnsinn erklären? Es gibt zwei Erklärungsansätze: Verschwörungstheorien und charakterstrukturelle Theorien.
Verschwörungstheorien beziehen sich auf Einflußagenten, den „Gang durch die Institutionen“ (etwa den der „68er“), Erpressung, Bestechung, Bedrohung, direkter oder indirekter Zwang mit Verschwörern, die im Hintergrund die Strippen ziehen.
Wenn man das jeweils konkret beschreiben will, fällt sofort auf, wie das ganze buchstäblich in der Luft hängt, wenig plausibel ist und etwas zutiefst Infantiles an sich hat – Verschwörungstheorien sind neurotisch. Weitaus einfacher ist es, das ganze charakterologisch zu erklären, d.h. individuell und sozio-politisch:
Individueller Charakter: Ein Mensch wie Merkel will vor allem und von allen geliebt werden. Aus tiefsitzender Unsicherheit heraus braucht sie Zustimmung und Zuneigung, wie die Luft zum Atmen. Deshalb folgt sie sklavisch ihren Beratern und den Medien, d.h. der vermeintlich „öffentlichen Meinung“. Es wird das getan, was ihr unmittelbaren Beifall einbringt (Energiewende, Eurorettung, Migration, Klimapolitik) und das vermieden, was Proteste wie in Frankreich auslösen könnte, d.h. einschneidende Reformen in Sozialsystem und Arbeitsmarkt, wie sie zuletzt Kanzler Schröder wagte – und dafür bezahlte. Was sie letztendlich motiviert, ist die genitale Rache: die Versagung der infantilen genitalen Betätigung führt, frei nach Reichs Ausführungen in der Charakteranalyse bei phallisch-narzißtischen Frauen zum Drang zur Kastration des Mannes, d.h. ihn impotent erscheinen zu lassen, letztendlich ihn zu vernichten. Man denke nur an das Verhältnis des „Mädchens“ Merkel zu Helmut Kohl.
Soziopolitischer Charakter: Merkel ist mit Wolf Biermann persönlich befreundet. Man trifft sich regelmäßig zu Abendessen. Ihn als Atheisten imponiere, daß sie eine echte und glaubwürdige Christin sei. In diesem Kontext kann das nur bedeuten, daß sie charakterologisch zweifellos zum linken Spektrum gehört und zwar weit links. Anders wäre sie nämlich im „rotverschobenen“ Deutschland als solche gar nicht erkennbar! Die Frage ist, ob ihre soziale Fassade der Abwehr der sekundären Schicht dient oder sie dies nur vorgibt und Merkel den „christlichen“ Gutmenschen heraushängen läßt, nur um so effektiver destruktiv sein zu können – genitale Rache nehmen zu können.
Die Emotionelle Pest: Es handelt sich um eine Frau, die immer nur etwas vorspiegelte, was sie nicht war, so an die Macht kam und so regiert.
Am Ende soll es um den letztendlichen Grund, um das Fundament dessen gehen, was ich bisher beschrieben habe, um den rituellen Kindesmißbrauch, der die beiden Zweige der organisierten Emotionellen Pest, den roten und den schwarzen, miteinander verbindet. Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, daß Karl Marx Satanist war. Ein krankhafter Narzißt bar jedweder Empathie für seine Mitmenschen. Ich verweise auf die Analysen von Richard Wurmbrand und Konrad Löw.
Ich habe 13 Jahre in einer forensischen Psychiatrie gearbeitet. Somit konnte ich mir einen Einblick in die dunkelsten und widerwärtigsten Ecken und Winkel der menschlichen Seele verschaffen. Ich habe etliche Gerichtsverfahren mitbekommen und viele Akten der persönlichkeitsgestörten Narzißten gelesen, habe Gruppentherapien mit diesen Patienten mitgemacht und viele Gespräche mit selbigen geführt. Es lief immer auf dasselbe hinaus: Eine perverse Gier nach Macht! Mit Sexualität hat das kaum noch etwas zu tun….die Macht, ein menschliches Wesen zu quälen, zu foltern…das Leiden in den Augen des Opfers zu erkennen….die Macht zu haben, dieses gequälte Opfer erst dann zu „erlösen“, wenn es dem Perversen genehm ist…das veranlaßt diese, man mag mir das Wort nachsehen, diese „Monster“ zu diesen sadistischen Taten! Jedoch sind diese Monster absolut empathielos, andernfalls könnten sie solch abscheulichen Verbrechen ja auch nicht ausüben. Zu einer Einsicht, Reue kommt es nie!!!! Ich befasse mich seit langem mit dem Thema Narzißmus und muß ehrlich sagen: Es gibt einfach Menschen, denen das Böse schlicht innewohnt. Therapien sind fast nie möglich, denn das würde eine Einsicht voraussetzen. Seltsamerweise sind fast alle dieser Täter aus den sogenannten höheren Kreisen, und nicht, wie häufig vermutet in den unteren Schichten zu finden. Schauergeschichten wie diese findet man sonst nur in Psychothrillern und man sollte meinen, daß der Autor eine blühende und schon fast perverse Phantasie haben muß…aber leider weit gefehlt……
Hier öffnet ein Banker einen kleinen Türspalt zur Welt der Eliten…
Vor diesem Hintergrund muß man die Frühsexualisierung an den Schulen betrachten. Zwangsprostituierte werden „zugeritten“, um aus Menschen mit einer Seele seelenlose (enteignete, ihrer Eigenheit beraubte) Sexroboter zu machen, die man nach wenigen Jahren problemlos entsorgen kann. Unseren Kindern wird von der Tendenz her genau das gleiche angetan. Sie wachsen in einem Morast aus Perversion und Pornographie auf und werden dergestalt den weltweiten Verschwörern wesensgleich gemacht.
Perverse entstehen vor allen durch die Erzeugung eines Fetisch. Das erfolgt durch Fixierung bei der ersten sexuellen Erregung. Allgemein prägen die ersten sexuellen Kontakte. Insbesondere, wenn sie zur Unzeit und gegen den eigenen Willen erfolgen. „Fußfetischisten“ und verwandte Geschöpfe werden ähnlich geprägt wie Gänseküken auf ihre Mütter bzw. auf jedes beliebige Objekt, das sich anbietet. Der Perverse erhielt förmlich ein „Brandzeichen“.
Man nehme etwa den verstorbenen Popsänger Prince, der von seiner Mutter in sehr jungen Jahren „aufgeklärt“ wurde, indem sie ihm wortlos den Playboy und andere derartige Zeitschriften in die Hand drückte. Alle seine Musikvideos, sein ganzes Oeuvre entführt dich in diese Welt, die fortan sein gesamtes Innenleben bestimmte. Nicht nur, daß unsere Kinder durch das Internet mit Pornographie überflutet werden, sie werden auch mit Genderkrimskrams, Regenbogengedöns, Toleranzunsinn und einer Sexualaufklärung drangsaliert, in der für alles Raum ist, nur nicht für die Genitalität. Zusammen mit dem Zerfall der Familie, hohen Scheidungsraten (das Kind lernt: es gibt keine Liebe, keine Treue, keine Verbindlichkeit), alleinerziehenden Eltern und dem generellen Zerfall der Kindheit (wo sind all die spielenden und herumstromernden Kinder hin?) erzeugt das jene Freaks, denen wir tagtäglich begegnen. Selbstverletzungen, insbesondere das „Ritzen“, Gefühlskälte anderen gegenüber und die seelenvernichtende Trennung von Liebe und Sex: Sexroboter.
Wer genau sind die Verschwörer, die uns das Leben zur Hölle machen? Wer genau sind die stinkenden Drecksäcke, die ein System geschaffen haben und aufrechterhalten, in dem Sozialabgaben und Steuergelder von deutschen Familien ausgepreßt werden, so daß Mütter arbeiten müssen und ihre Kinder in „Krippen“ bio-psychologisch verkrüppeln? Gelder, die dann an marodierende Abenteurer aus den Scheißlöchern dieser Welt verteilt werden. Wer steckt dahinter, daß unsere Kinder in einem Land aufwachsen müssen, das sich selbst zunehmend in ein Scheißloch verwandelt? Namen!
OK, man schaue sich an, wer Hillary unterstützt hat, jener Frau, die frech unter dem Symbol für „9/11“ kandidiert hat. Diese Dämonen lieben es nämlich, uns auf offener Bühne ins Gesicht zu spucken. Das ganze läuft auf drei Machtzentren hinaus, die unser Leben bestimmen: die Rothschilds, die alles getan haben, um Hillary zum Sieg zu bringen und entsprechend nonstop alles tun, um Trump zu vernichten, George Soros und das saudische Königshaus. Das Kapital und damit die Medienmacht, die neuen Bolschewisten (Antifa und ähnliche Soros-Marionetten) und natürlich der gesamte Islamisierungskomplex. Alles greift paßgenau ineinander. Das ist keine Theorie. Man braucht nur ihr Propagandaorgan CNN zu schauen. Dazu dieser Link. Leider wieder widerlich antisemitisch, aber erneut: ich habe keinen besseren deutschsprachigen Verweis gefunden.
Glaubt denn irgendjemand, daß die verbrecherische EZB-Politik, der flächendeckende bolschewistische Terror („Antifa und ARD/ZDF“) und die systematische Islamisierung irgendwie „Schicksal“ im Sinne von „Zu-Fall“ sind, d.h. irgendwelchen Mechanismen entspringen, die wir nicht kontrollieren können? Etwa der „Preis für den Fortschritt, den wir zahlen müssen“. Nein, die drei Elemente haben einen gemeinsamen Nenner: den Internationalismus. Die „Globalisierung“ ist gemacht. – Vollkommen unsinnige Sprüche, wie, daß ein freier Warenverkehr zwischen den Nationen unbedingt mit offenen Grenzen für Personen einhergehen muß. Dabei ist doch selbstevident, daß kein Chinese nach Japan einwandern muß und umgekehrt, gäbe es zwischen den beden Ländern ein Freihandelsabkommen. Oder Schwachsinn wie „kulturelle Bereicherung“ (Deutschlands!!!) bzw. kulturelle oder gar biologische „Inzucht“ in Deutschland ohne Türken, etc. Derartige „Argumente“, auch etwa für den Nachzug ganzer Familien, denen es beispielsweise in Syrien doch offensichtlich gut geht, sind dermaßen fadenscheinig, wenn nicht kraß SCHWACHSINNIG! Das ist ist die wohlkalkulierte Massenpropaganda der Verschwörer. Die Globaliserung kommt nicht „einfach so“, sondern ist geplant und organisiert.
Es geht hier nicht um irgendwelche verschrobenen Verschwörungstheorien, die von ziemlich unappetitlichen Antisemiten verbreitet werden, sondern schlicht um die organisierte Emotionelle Pest, die nur ein einziges Ziel hat, die Selbstbestimmung der Völker und die Selbstregulierung der Individuen zu unterminieren und letztendlich zu verunmöglichen. Es ist dabei kein Zufall, daß im Kern „Pizzagate“ steht (Hillary, Podesta, Epstein, etc.): die Folterung und Ermordung von Kindern.
Wer’s nicht glauben will: bitte im Weltnetz nach „Q“ bzw. „qanon“ suchen!
Zunächst wird Reichs Stalinistischer (d.h. in der damaligen Zeit extrem linksradikaler) Fanatismus Ende der 1920er und Anfang 1930er Jahre kleingeredet. Das wird getan, um aus Reich einen charakterstrukturellen Linksliberalen zu machen. Dieser auf den ersten Blick für linke Verschwörer etwas absonderliche Schritt ist notwendig, um einen zweiten vorzubereiten, nämlich glaubwürdig zu machen, daß Reich in Amerika nicht etwa aus grundsätzlichen, sondern aus opportunistischen Gründen sich vom Marxismus distanziert hat.
Beides ist vollständig abwegig: in Wien und Berlin hat Reich sein Linksradikalismus die Karriere zerstört und ihn in akute Lebensgefahr gebracht, während in New York seine explizite Distanzierung von der UdSSR und den Linken ihm im alles entscheidenden Milieu der Intellektuellen nur Probleme beschert hat.
Reich soll zu dem umgelogen werden, was er in wirklich jeder seiner Phasen wahrhaftig nicht war: zu einem windelweichen, aggressionsgehemmten, opportunistischen Linksintellektuellen a la Otto Fenichel!
Reich hat den Verschwörern ungewollt in die Hände gearbeitet, als er selber in Amerika einerseits seine ehemalige Militanz herunterspielte, andererseits aber partout nicht von Marx und selbst nicht von Lenin lassen wollte. Das eine, wie das andere ist nur allzu verständlich, da es fast unmöglich war, Reichs ehemalige Militanz zu erklären, und andererseits Reich verständlicherweise auch nicht aufgeben wollte, was er in Wien und Berlin erarbeitet hatte. Tragischerweise können die Verschwörer heute durch bloße Akzentverschiebungen daraus eine ganz andere Geschichte machen. Eine, die Reich in den sozialistischen Befreiungskampf „zurückholt“, indem er sozusagen politisch gemainstreamt wird.