DER ROTE FADEN (Band 2): 5. Mildred Brady zieht weitere Kreise

15. März 2023

DER ROTE FADEN (Band 2): 5. Mildred Brady zieht weitere Kreise

Jerome D[avid] Salinger (geb. 1.1.1919) [undatierte Notiz]

14. März 2023

Jerome D[avid] Salinger (geb. 1.1.1919) [undatierte Notiz]

DER ROTE FADEN (Band 2): 4. Mildred Brady und die Folgen

13. März 2023

DER ROTE FADEN (Band 2): 4. Mildred Brady und die Folgen

Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 55)

12. März 2023

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Der gesellschaftliche Kampf war immer der zwischen Nationalisten und Internationalisten und damit immer „LSR“: die einen wollen „xenophob“ Eigner bleiben, die anderen aus den „nationalistischen“ Beschränkungen entfliehen. Die einen wollen „Grenzen ziehen“, um ihre eigene Integrität vor den Angriffen einer übergriffigen Außenwelt zu schützen – LSR. Die anderen wollen die übergriffigen Grenzziehungen aufheben – LSR.

Im 20. Jahrhundert war das entsprechend die Auseinandersetzung zwischen Faschisten (Mussolini, Dollfuß, Franco, Hitler etc.) und Kommunisten (Lenin, Luxemburg, Trotzki, Stalin etc.). Die einen verteidigten ihr „Eigentum“ (Eigentumsrechte, völkische Identität, Tradition, Grenzen), die anderen wollten es aufheben, weil es die gesellschaftliche Entfaltung des Menschen einschränken würde. (Heute gehört schon das biologische Geschlecht zu einer nichtakzeptablen Einschränkung!) BEIDEN ging es damit um den Kern von LSR!

Deshalb ist es auch kein Wunder, daß beide Seiten teilweise austauschbar sind: Hitler gilt als Sozialist, Stalin als Nationalist. Konkret wird Stirner als Urvater des Faschismus hingestellt, während Marx ohne seine Auseinandersetzung mit Stirner nie und nimmer das entwickeln konnte, was man heute als „Marxismus“ bezeichnet. Die gleiche Auseinandersetzung findet sich auch innerhalb der beiden Lager. Hitler fühlte sich durch die völkische und nationalistische „Reaktion“ bedroht. Stauffenberg nahm er ganz zu recht als „Angriff von rechts“ wahr. Spiegelverkehrt bei Stalin: der in den Trotzkisten eine „kosmopolitische“ Bedrohung von links sah.

All diese externen und internen Auseinandersetzungen kann man als Versuche begreifen „frei zu sein“, als, um Reichs Begriff zu benutzen, „mißglückte biologische Revolutionen“. Vordergründig ging es um das Ziehen bzw. Aufheben von Grenzen, doch in Wirklichkeit ging es um die Bewältigung der Panzerung (des Über-Ichs) in einer Welt, die durch den LSR-Impuls in Aufruhr geraten ist und nie wieder Frieden finden wird, solange das Problem nicht gelöst ist, d.h. die Menschheit „die Falle“ verlassen hat.

Wilhelm Reichs Radikalkommunismus

11. März 2023

In Amerika behauptete Reich, nie Kommunist „im politischen Sinne“ gewesen zu sein, während er in Europa selbst als denkbar militanter Kommunist auftrat – und es zweifellos war. War er ein Lügner?

Er war einerseits jemand der, anders als all die anderen „Marxisten“, a la Fenichel und Fromm, tatsächlich politisch gekämpft hat, wirklich auf die Straße gegangen ist, die Massen agitiert hat etc., d.h. öffentlich als Kommunist und „linke Opposition“ innerhalb der Psychoanalyse erkennbar war. Andererseits war er ganz anders als die anderen, etwa Arthur Koestler, der in Berlin in seiner Zelle war, d.h. er war als Wissenschaftler „politisch“ aktiv, nicht als jemand, der sich eine Ideologie ausgesucht hatte, die ihn aus emotionalen Gründen faszinierte. Seine intellektuellen Mitstreiter suchten einen Platz, um zu agitieren und zu intrigieren, Reich suchte ganz im Gegenteil einen Zugang zu den Massen, d.h. zum tatsächlichen Geschichtsprozeß. (Es war für Reich sozusagen eine „ethnographische Expedition“ ins gesellschaftliche Labor und gleichzeitig eine Möglichkeit unmittelbare Konsequenzen aus seiner Theorie zu ziehen. Keine Theorie ohne Praxis und umgekehrt. Dialektik!) Seine vermeintlichen „Genossen“ sahen sich zwar auch als „Linke“, aber die tatsächliche Arbeit mit den arbeitenden Massen in den Sexualberatungsstellen betrachteten sie als imgrunde sinnlose Zumutung. Sie wollten im Geheimen agieren und theoretisieren wie der im Grunde genommen lächerliche Salonmarxist Otto Fenichel.

Außerdem waren es fast ausnahmslos atheistische Juden, für die der Kommunismus ein Ersatz für ihre messianischen Träume darstellte, die christliche Umwelt endlich zu zerstören. Obzwar formal ebenfalls „Jude“, hatte Reich durch seine „abtrünnige“ Familie eine vollkommen andere Sozialisation durchlaufen, d.h. sein Engagement war genuin und nicht von ressentiment-geladenen und suprematistischen Rachephantasien geprägt. Vergleichbar dem Haß, der Verachtung und dem Ressentiment, die uns heute von unseren moslemischen „Mitbürgern“ entgegenwehen. Die gleiche morbide Mischung aus Erwähltheitsgefühl und Selbstverachtung! Man lese Reichs Rede an den kleinen Mann.

Wie mit Verschwörungstheorien umgehen?

10. März 2023

Willkürlich greife ich drei heraus, die alle um das Wesen des Christentums und des Heidentums kreisen und die in den letzten Jahren eine größere massenwirksame Verbreitung gefunden haben:

1) Die Juden befinden sich in „heidnischer“ Rebellion gegen ihren eigenen Messias, Jesus Christus, und würden alles tun, um die göttliche Ordnung zu zerstören, etwa durch den Marxismus und die Psychoanalyse und durch deren heutige Ausläufer: Multikulti bis Transgender.

2) Das Christentum ist eine jüdische Erfindung, um die jüdische Weltherrschaft voranzubringen, würden wir doch einen Juden und seinen Gott anbeten und das freie Heidentum endgültig auslöschen.

3) Der Vatikan und seine Stoßspitze, die Jesuiten (die wiederum die CIA etc.pp. kontrollieren!), wären nur formell christlich, tatsächlich aber ein Instrument der alten heidnischen Priesterschaft Ägyptens, Babylons und schließlich Roms, um das Heidentum letztendlich doch noch zum Triumph zu führen.

Es ist naiv, derartige Verschwörungstheorien als naiv abzutun, denn deren Vertreter werden dich jeweils mit Tonnen von „Evidenz“ überschütten. Willst du bestreiten, daß praktisch alle führenden Bolschewisten, Psychoanalytiker und die Apostel der heutigen Kulturrevolution praktisch durchweg Juden waren? Wie viele Aussagen von Rabbinern brauchst du eigentlich noch, die offen sagen, daß Jesus, Petrus und Paulus sich bewußt geopfert haben, um langfristig der jüdischen Agenda zu dienen? Siehst du nicht das offensichtliche, nämlich, daß der gesamte Katholizismus kaum verdecktes klassisches Heidentum ist?

Mit rationalen Gegenargumenten kommt man nicht weiter, weil die Argumente der Verschwörungstheoretiker, sozusagen „im Rahmen des Wahnsinns“, durchweg durchaus stichhaltig sind, auch wenn sich die daraus abgeleiteten Theorien gegenseitig schlichtweg ausschließen. Oder nehmen wir jene, die dir beweisen, daß die USA ein „zionistisch besetztes Land“ ist, während andere mit entsprechenden Beweisen dir zeigen, die USA seien tatsächlich das Vierte Reich, das schrittweise nach 1945 von Nazis etabliert wurde.

Es sei auch daran erinnert, daß die Orgonomie selbst Verschwörungstheorien nicht abhold ist. Man denke nur daran, daß Myron Sharaf zufolge Reichs frühe Sexpol-Theorie über die Sexualunterdrückung durch ausbeuterische Kapitalisten imgrunde eine Verschwörungstheorie war. Reich selbst hat am Ende mit dem „Rockefeller-Moskau-Komplex“ eine Verschwörungstheorie vertreten und dazu einen dicken Band voller Dokumente hinterlassen, den er Conspiracy überschrieb.

Wie also damit umgehen? Erstmal ist es eine Selbstverständlichkeit, daß es Gruppeninteressen gibt. Man denke nur an die Türken in Deutschland und wie Erdogan wiederholt ganz offen davon gesprochen hat, daß er diesen Machtblock für die Interessen des Mutterlandes instrumentalisieren wird. Bitte, versuch mal eine offizielle Gedenkstätte für den Völkermord an den Armeniern zu initiieren! Oder Saudi-Arabien: Moscheevereine in Deutschland schwimmen im Geld.

Wichtiger ist aber ein ganz anderer Faktor, der nur dem Studenten der Orgonomie zugänglich ist:

Ich werde jetzt einen Teufel tun und die genannten drei Verschwörungstheorien einzeln aufdröseln und deren verborgene rationalen Elemente aufzeigen und wie diese verzerrt wurden. Es sei nur soviel gesagt, daß jede Verschwörungstheorie, die einigen Widerhall findet, dies nicht ohne Grund tut. Sowohl der Produzent als auch der Rezipient der Verschwörungstheorie hat eine vage Ahnung von orgonotischen Prozessen, die in der Gesellschaft wirksam sind. Dazu gehören insbesondere die von Reich in seiner Studie über die ultimative Verschwörung, den Christusmord, angeschnittenen Konzepte, die dann teilweise in der von Elsworth F. Baker und Charles Konia ausgearbeiteten soziopolitischen Charakterologie aufgegangen sind, insbesondere was den pestilenten, den pseudoliberalen und den konservativen Charakter betrifft.

Wie kann es dann sein, daß etwa Konia ziemlich häufig zu eindeutigen Fehleinschätzungen gelangt, während tumbe Verschwörungstheoretiker recht behalten? Erst einmal, die Rechnung kommt immer zuletzt, will sagen, erst die Zeit wird zeigen, welche Einschätzung beispielsweise des Putinschen Rußland die richtige ist. Zweitens leben wir alle in einer Informationsblase, ob wir wollen oder nicht. Freunde von mir wundern sich, wie sehr ich doch in den letzten Jahren meine manchmal recht apodiktischen Meinungen geändert habe. Das liegt nicht etwa daran, daß sich meine „Orgonometrie“ verändert hätte, sondern schlicht daran, daß ich grundsätzlich sämtliche Mainstream-Medien ignoriere: ich schaue kein Fernsehen mehr, höre kein Radio mehr, lese weder Zeitungen noch Zeitschriften, selbst Youtube meide ich tunlichst. Meine Welt sind jetzt die alternativen Medien, so gut wie ausschließlich die amerikanischen.

Man könnte mir nun vorhalten, ich würde nunmehr erstrecht in einer hermetisch abgeschotteten Medienblase leben. Nun ja, es sind die Massenmedien, die eine Einheitsmeinung vertreten (bis auf wenige Feigenblätter sind alle ihre Macher pseudoliberale Charaktere!) und zweitens: ich habe mich lebenslang mit Sekten beschäftigt, kann „medial“ induzierte Augenpanzerung von daher besonders gut einschätzen: Jahrzehnte Tagesschau haben meinem Augensegment nicht gutgetan.

Aber zurück zu Fehleinschätzungen: Auch der beste Physiker wird Mist bauen, etwa eine falsche Kosmologie entwerfen, wenn er lückenhafte, gar falsche Daten vor sich hat, während irgendein Spinner zufällig genau richtig liegen mag. Trotzdem ist die wissenschaftliche Methode eben das: Wissenschaft, d.h. frei von subjektiver Willkür. Wenn ich in einen Computer falsche Daten eingebe und er infolge ziemlichen Mist ausspuckt, bedeutet das nicht, daß mit dem Computer bzw. den verwendeten Algorithmen etwas nicht stimmt! Gleichzeitig kann es sein, daß ein Mensch, der daneben sitzt, instinktiv das richtige Ergebnis „ausspuckt“!

Das erinnert mich etwas an Vorurteile. Die allermeisten treffen den Nagel auf den Kopf! Doch manchmal sind sie dermaßen daneben, dermaßen ungerecht und schlichtweg krank… Was sind Verschwörungstheorien anderes als Vorurteile, die sich ein rationales Gewand geben? Es bedarf immer eines wissenschaftlichen Korrektivs. Ohne wissenschaftliche Methode wären wir bald verloren, d.h. würden wieder Hexen verbrennen!

Zeugnisse über Reich / Urteile über Reichs Theorie (undatierte Schreibmaschinenseite mit handschriftlichen Zusätzen, 2000?)

9. März 2023

Zeugnisse über Reich / Urteile über Reichs Theorie (undatierte Schreibmaschinenseite mit handschriftlichen Zusätzen, 2000?)

Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 54)

8. März 2023

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

In seinen Ausführungen über „die Hybris der Vernunft“ und „das Elend der Aufklärung“ finden sich bei dem christlich-libertären Ökonomen Roland Baader, ein Schüler von Friedrich A. Hayek, folgende Aussagen:

Der Fortschritt der Naturwissenschaften führte dazu, daß mehr und mehr der Gesetzmäßigkeiten des materiellen Weltverlaufs entdeckt und erklärt werden konnten. Entsprechende Gesetzmäßigkeiten glaubte man deshalb auch im Geistigen, Sittlichen und Sozialen erkennen zu können, wenn nur die Denkmethoden entsprechend den logisch-exakten der Naturwissenschaften gestaltet werden könnten. In dieser Methodensuche wurde Descartes mit seiner Verfahrensweise des „methodischen Zweifels“ zum Wegbereiter des sogenannten philosophischen Kritizismus. Das wäre noch kein Beinbruch gewesen; der Weg dieser Erkenntnismethode jedoch führte über Hobbes und Locke zur Überzeugung, daß sich alle Erkenntnis aus der Erfahrung ableiten lasse. In einem solchen Denksystem ist Metaphysik nicht mehr möglich. Wo aber Metaphysik ausgeschlossen ist, da ist nur noch Physik. Übertragen auf Geistiges bedeutet das: krasser Materialismus. Physik als singuläre Erklärung und Substanz des Menschen, des Menschlichen und der Menschheit, der Person wie der Gesellschaft, endet konsequent in den Schlächtereien der Revolution, den Gaskammern von Auschwitz und den Friedhöfen der Gulags.

Institutionell und historisch wurde daraus anschließend die Säkularisation (modern: „Emanzipation“) nicht nur des Staates von der Kirche, sondern auch des Menschen von Gott, und schließlich die des Menschen von seinesgleichen und von sich selbst. In perfekter Konsequenz entspricht dem nur noch ein einziges „Glaubensbekenntnis“: der Nihilismus.

Anders erklärt: Aus dem „richtigen“ Erkennen – so der aufgeklärte Geist – müsse das „richtige“ Tun folgen. „Richtiges“ Handeln heiße „sittliches“ Handeln, denn Elend, Mangel und Not könnten ihre tiefste Ursache nur in fehlender oder mangelhafter Einsicht haben; weshalb der durch Vernunftgebrauch vollständig erkennende oder nur das Vernünftige anerkennende Mensch auch nur noch tugendhaft (weil „richtig“) handeln könne.

Der entscheidende logische Schritt des Aufgeklärten: Die „Tugend“ muß (vermittels Vernunft) aus ihm selbst kommen. Somit lehnt der mit den Waffen der eigenen Vernunft Befreite die Bindung an moralische Autorität oder an Tradition ab.

Am Ende dieses Denkens stehen Männer wie Holbach und de la Mettrie – später auch Marx –, für die Metaphysik nur mystischer Firlefanz und dumpfes Unwissen bedeutet, und deren Theorien folglich in krassesten, primitivsten Materialismus münden. Soweit Tugend, Sittlichkeit, Moral, Religion überhaupt noch angeführt werden, sind sie zweckrationale Instrumente einer utilitaristisch-eudämonistischen Sinnes-Glückseligkeit. Logische Konsequenz dieser geistigen Bodenbereitung ist die politische (also faktische) Säkularisation. Ihr irdischer Gott ist der neue Staatsbegriff. Wenn das Individuum nicht mehr eingebunden ist in die (vermeintlich „unvernünftigen“) Zwänge der Tradition, der Religion und der hierarchischen Autoritäten, wer soll dann seinen autarken Willen zügeln? Wer soll die Souveränität des einen Bürgers daran hindern, die Souveränität des anderen Bürgers zu verletzen? Konstruktivistisch (und „systemlogisch“) gedacht, kann das nur einer leisten: die Summe der vernünftigen Einzelindividuen und ihrer Rechte, also die „Supervernunft“ und das „Superrecht“ – und somit die höchste und einzige Autorität mit unbeschränkter Souveränität: der neue Staat. Er ist das Ergebnis eines Vertragsschlusses seiner (vernünftigen) Mitglieder. (Rousseau’s Contract [PN: sic!] Social). (Baader: Kreide für den Wolf. Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus, Böblingen: Anita Tykve Verlag, 1991, S. 87)

Das Problem mit derartigen Ausführungen ist, daß Holbach und La Mettrie natürlich denkbar scharfe Gegensätze waren, der erstere etwa eine „Ethokratie“ schrieb und LaMettrie einen „Wahnsinnigen“ nannte. Leute wie Holbach glaubten an die Gesellschaft und deren Ethik, während LaMettrie diese Gesellschaft transzendierte. Natürlich nicht im Sinne Baaders, denn er wußte, daß all das Böse, das Baader zurecht bekämpft, auf den Einfluß der Gesellschaft zurückgeht, dem die „frei Geborenen“ ausgesetzt sind, und daß die metaphysische Ethik (die stets an ihren „ethischen Dilemmata“ verreckt) nur eine pervers verzerrter Ausfluß dieses Naturempfindens sind.

Dagegen nun quasi „gnostisch“ zu argumentieren, daß es (ganz im Sinne der in Teil 53 erwähnten „Familie“) kein „Wahres im Unwahren“, kein „Gutes im Schlechten“ geben könne, also in Radikalopposition zu gehen, ist, wenn man so will, eine „linke“ Interpretation des LSR-Projekts. Eine die logisch-abstrakt durchaus zu rechtfertigen ist, die aber meiner „rechten“ Warte, die nicht an eine im Kern verdorbene Welt, einen „teuflischen Demiurgen“ glaubt, diametral entgegengesetzt ist: die „Familie“ ist mein Todfeind.

David Holbrook, M.D.: AUFSTEHEN / CHRISTENTUM / POLITIK / LIEBE UND HASS

7. März 2023

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Aufstehen

Über Freundlichkeit, den Geist, die Seele und das Christentum: Gedanken nach dem Anschauen von David Leans GEHEIMNISVOLLE ERBSCHAFT

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Sei ein Liebender

DER ROTE FADEN (Band 2): 3. Das Netz der Emotionellen Pest

6. März 2023

DER ROTE FADEN (Band 2): 3. Das Netz der Emotionellen Pest