2. Modell, Funktionsschema, orgonometrische Gleichung
Posts Tagged ‘Charakter’
Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 2
8. Januar 2019Charles Konia, Analytiker des Zeitgeschehens
8. Oktober 2018Es ist wie in der Psychiatrie: man kann ein und denselben Patienten mit vier, fünf, sechs alternativen oder ergänzenden Diagnosen zu fassen versuchen, doch letztendlich sind sie vollkommen irrelevant. Sie sind kaum mehr als eine Umschreibung der Symptome, die dem jeweiligen Behandler gerade auffallen. Der eigentliche Patient, sein CHARAKTER, der behandelt werden müßte, kommt dabei nie in den Fokus. Genauso mit derartigen küchenpsychologischen „Analysen“, was Politiker und Nationen antreibt. Der eine gibt das zum besten, etwa das Amerika immer mehr von fundamentalistischen Christen bestimmt wird, der andere jenes, etwa das Amerika seine christliche Seele verliert. Einfach nur ein haltloses Blablabla a la Erich Fromm und all den anderen. Während das eigentliche Geschehen von niemanden gesehen wird.
Beispielsweise wird gerne der „McCarthyismus“ angepangert. Tatsächlich sind nur eine handvoll Kommunisten ins Gefängnis gewandert, während die kommunistische Unterwanderung Amerikas ungehindert voranschritt. Siehe dazu beispielsweise Dr. Konias Ausführungen morgen, wo er sich auch mit dem schwarzen Faschismus in unserer Zeit beschäftigt.
Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 13)
29. September 2018Gesundheit und Charakter
21. Mai 2018Wegen der doppelten Annäherungsweise, die das Reichsche Werk auszeichnet (von der Biologie auf das Soziale und vom Sozialen auf die Biologie) kann man nicht einen sozialen gegen seinen vorgeblich „biologistischen“ Gesundheitsbegriff ausspielen. Gerade jene Marxisten, die Reich diese vorgebliche Einseitigkeit vorwerfen, verfallen in das entgegengesetzte Extrem. Hier spreizt sich Ernst Bloch:
Gesundheit ist ein sozialer Begriff, genau wie das organische Dasein der Menschen, als Menschen insgesamt. So ist sie überhaupt erst sinnvoll steigerbar, wenn das Leben, worin sie steht, nicht selber von Angst, Not und Tod überfüllt ist. (Bloch: Das Prinzip Hoffnung, Frankfurt/Main 1977, Bd. 2, S. 541)
Also kann etwa in Bangla Desh niemand „gesund“ sein und alle würden dort gesünder, hätten sie unseren Lebensstandard? Wegen der Panzerung wäre eher das Gegenteil der Fall: Bangla Deshis wären eher mit ihrem neurotischen Elend konfrontiert, litten vermehrt an „Zivilisationskrankheiten“ „psychosomatisch“, etc. Für einen nichtsnutzigen linken Zombie wie dem pseudophilosophischen Schwätzer Bloch sind die Menschen selbst Zombies.
Reich hat stets einen untrennbar soziobiologischen Gesundheitsbegriff vertreten: die Panzerung ist „verinnerte“ gesellschaftliche Unterdrückung, das „Überich“. Dies sieht man besonders gut an seiner Auseinandersetzung mit der Neopsychoanalyse etwa in Reich Speaks of Freud. Leute wie Sullivan, Horney, Fromm, etc., die nur mit blutleeren („libidoleeren“) Begriffen hantiert haben.
Gemeinhin wird heute Gesundheit definiert als Verfügung über die eigene Zeit und das Gefühl, Kontrolle über das eigene Leben zu haben (wobei auch die Sinnfrage involviert ist = „Welche Funktion hat das?“), was zwar weitgehend mit Reichs funktioneller Definition von Gesundheit als Selbstregulation übereinstimmt, aber daß Reich im Gefängnis von einem Augenblick zum anderen nicht mehr „gesund“ war…
ZUKUNFTSKINDER: 3. Die Entstehung des „Nein“, a. Die Emotionelle Pest im Angriff auf den Urquell des Lebens
6. Februar 2018Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
ZUKUNFTSKINDER:
3. Die Entstehung des „Nein“, a. Die Emotionelle Pest im Angriff auf den Urquell des Lebens
ZUKUNFTSKINDER: 1. „Rousseauismus“? c. Verlorengegangene und erträumte Paradiese
27. Januar 2018Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
ZUKUNFTSKINDER:
1. „Rousseauismus“? c. Verlorengegangene und erträumte Paradiese
Charakter überTRUMPft alles
16. Januar 2018nachrichtenbrief91
27. November 2017
nachrichtenbrief84
3. November 2017





















