
Wilhelm Reich, Physiker: 3. Der physikalische Laie Wilhelm Reich, c. Das schwer zu greifende Orgon
Ein Feuer und selbst eine altertümliche Glühbirne strahlt Energie ab, während Neonröhren, Energiesparlampen, etc. Energie absaugen. Man denke etwa an ein gemütliches Kaminfeuer an einem Winterabend, im Vergleiche zu einem Flur in einem Bürogebäude mit seinem kalten Neonlicht. Es gibt Menschen, neben denen man sich wohlfühlt, auch wenn man nur schweigend nebeneinandersitzt, und es gibt Menschen, richtiggehende Dämonen, die wie „energetische Vampire“ sind und dir in der gleichen Situation buchstäblich das Leben absaugen. Sie sitzen neben dir und allein ihre Präsenz macht dich unwohl und schwächt dich.
Es ist schlicht der Unterschied zwischen OR (lebendiges Orgon) und DOR (abgestorbenes, giftig gewordenes Orgon). Wenn das letztere die Szene betritt, dann ist das, als würde der Umgebung der Lebensfunke entzogen werden. Alles wird schwer und düster und hoffnungslos. Pestilente Charaktere sind Energiesauger. Teilweise stellen sie das sogar zur Schau, etwa Anhänger von Aleister Crowley und andere Psychopathen.
Es hat eine tiefere Bedeutung, daß so viele Menschen das Licht von „Himalaya-Salzlampen“ so sehr lieben und sich in ihrer Präsenz wohlig fühlen, als wäre es ein Kaminfeuer. Neben meinem Notebook, auf dem ich das jetzt schreibe, steht ein rosafarbener Block aus Salzkristall, wie man ihn für diese Lampen verwendet. Auch er saugt Energie ab, aber hier ist es spezifisch die DOR-Energie, die absorbiert wird. Das sieht man, wenn das Salzkristall bei hoher Luftfeuchtigkeit von selbst feucht wird und „näßt“, weil das Salz Wasser aus der umgebenden Luft anzieht. DOR wird in Wasser umgewandelt. Dieser lebenspositive „DOR-Sauger“ ist ein Beispiel für das Gegenteil des oben beschriebenen lebensfeindliche „OR-Saugers“.
Die Maschinenzivilisation entzieht uns das OR und verseucht uns mit DOR, während unsere aller Mutter, die schwarze Erde, der Humus, in die wir (Human) wieder heimkehren (Inhumination), das DOR aus uns abzieht und uns dafür OR schenkt. Die schwarze (bzw. blaue) Kali ist die nährende Mutter alles Lebendigen und schlachtet in ihrem heiligen Zorn die Dämonen, die ihre Kinder bedrängen.

Im Netz fand ich folgenden Leserkommentar:
Letztens ist mir aufgefallen, daß früh morgens, wenn die ARBEITENDE Bevölkerung unterwegs ist, unsere Straßen und Plätze, unsere Bahnhöfe, unsere Züge und Busse von Menschen bevölkert werden, deren Gesellschaft mir das Gefühl gibt, daß ich in meiner Heimat, daß ich in Deutschland bin. Daß ich hier hin gehöre. Abends, wenn ich von der Arbeit nach Hause gehe, komme ich mir dann wie ein Tourist in meinem eigenen Land vor.
Genau daran muß ich seit Jahren wirklich jeden Montagmorgen denken, wenn ich mit der Bahn zur Arbeit fahre und in aller Herrgottsfrühe auf dem Bahnsteig lange Kolonen von Pendlern aus dem Hamburger Umland an mir vorbeiziehen. Manche kommen ganz aus Kiel!
Die genau gegenteilige Beobachtung mache ich, wenn ich mir die Schlangen vor dem Hartz-IV-Center (ARGE) hier in der Nähe anschaue.
Man würde annehmen, daß derartige Beobachtungen oder auch nur eine Fahrradtour durch Hamburgs Süden das politische Bewußtsein der Massen prägen müßte, doch stattdessen wählen sie brav weiter multikulturelle Volkszertreter in die Parlamente. Seit 40 Jahren hat sich kaum etwas am Lebensstandard der Massen verbessert, doch sie votieren immer noch für die „europäische Integration“ – die ihren Lebensstandard rapide senken wird. Sie frieren sich den Arsch ab, machen sich aber um die „Klimaerwärmung“ Sorgen und sind bereit jede Menge Opfer zu bringen. Sie lassen sich sogar die Glühbirnen verbieten und dafür ineffiziente „Energiesparlampen“ andrehen, die mit Quecksilber verseucht sind und Elektrosmog erzeugen. Von den neueren Zumutungen im Zusammenhang der Corona- und der daran anschließenden Ukraine-Krise brauchen wir erst gar nicht anfangen…
Erinnert sei auch an die Vorfälle in Freibädern in diesem Sommer. Die Menschen nehmen das hin! Dazu folgende Stelle aus dem Netz von vor 12 Jahren:
„Warum sind die türkischen Jugendlichen heute so friedlich?“ fragt ein Schwimmhallengast den Bademeister in Til Mettes neuester Karikatur für den „Stern“. Die Antwort: „Ich habe 5000 Liter Baldrian ins Becken gekippt.“
Man will ja in der Ära Sarrazin kein politisch korrekter Miesepeter sein, also beschließen wir, das ebenso wenig rassistisch zu finden wie die Kritik von Mettes weniger begabtem Kollegen Bernd Zeller auf der “Achse des Guten”, Baldrian würde es nicht tun, „es müßte schon eine Ladung Östrogen sein“. Sexualneid ist schon etwas Peinliches.
Dazu möchte ich eine persönliche Anekdote von Anfang der 1980er Jahre zum Besten gegeben haben, als mich eine kurvenreiche, aufreizende Blondine unvermittelt bat, sie doch bitte in die öffentliche Schwimmanstalt zu begleiten. Sie gehe so gerne Schwimmen, würde aber ständig dort auf die mieseste Weise „von Türken“ angemacht. Keine Badehose dabei? Die besorgen wir Dir schon! Ich hatte damals allen Ernstes dieses Traumangebot von mir gewiesen – so angewidert war ich von ihrer Ausländerfeindlichkeit. – Ja, ich weiß…
Das war Anfang der 80er Jahre. Seit vierzig Jahren machen wir jetzt diese Scheiße mit dem schier unglaublichen Verhalten türkischer und später arabischer Jugendlicher in Badeanstalten mit. Siehe auch die folgende Anekdote aus dem Netz ebenfalls von vor 12 Jahren:
Ich war vor 15 Jahren mit meinem Kind im Freibad. Wo ich selber als Kind öfter war und dachte, ich kann meinem Kind eine schöne Erfahrung bieten.
Da kam mein Kleinkind nach einer Weile erschrocken, entsetzt und verängstigt zu mir und meinte:
„Der Junge hat gesagt, ich mach dich tot!“
Das war das erste Mal, daß ich unfreiwillig mit den Kulturentreicherern zu tun bekam.
Ich beobachtete, im Freibad waren viele mohammedanische Kinder. Sie machten das ganze harmonische Klima kaputt.
Spuckten von der Rutschtreppe, bedrohten die anderen Kinder, zerstörten den Frieden.
Das war meine unfreiwillige Zusammenkunft mit dem Haß und der Zerstörungswut dieses Menschenschlags.
Das Freibad habe ich nicht wieder besucht.
Der Stern, der all die Zeit ausschließlich „die modisch aufreizend gekleidete junge Büroangestellte offensichtlich türkischer Herkunft“ sah, macht einen harmlosen Scherz – und prompt fangen die Blogwarte der Politischen Korrektheit an zu keifen: „Rassismus!“
Jeder darf sich ausmalen (…) was im Kopf eines türkischen Jugendlichen vorgeht, der diese Woche den „Stern“ liest.
„Unerschrockene Aufklärer“ sehen nur den fiktiven türkischen Jugendlichen, der, ohnehin von der „Ära Sarrazin“ entnervt, schluchzend bei der Lektüre des Stern zusammenbricht, und – scheißen auf den deutschen Familienvater, der sich im Freibad gegen Horden junger Grauwölfe erwehren muß, um seinen jungen Sohn zu schützen. Die unbeschwerte Kindheit ist vorbei, das Bild des beschützenden Vaters irreparabel zerstört, alles nur, weil die Familie einen Nachmittag im Freibad verbringen wollte. Ich will gar nicht erst von all den schlimmen Erfahrungen junger Mädchen sprechen, denn das würde ja meinen „Sexualneid“ offenlegen:
Was wir hier vor uns haben, ist eine Art von Faschismus: nicht mehr das wirkliche Leben bestimmt das Bewußtsein, sondern eine realitätsferne Ideologie, die von den Massenmedien verbreitet wird.
Ich habe mal eine ganze Zeit Woche für Woche neben einem dieser Meinungsmacher in der Bahn gesessen, einem Redakteur beim Bremer Weser-Kurier. („Ich bin kein Journalist, ich betrachte mich als Schriftsteller!“) Er ziehe demnächst mit seiner Lebensgefährtin in ein gemeinsames Haus in ein neu erschlossenes Wohngebiet im Umland von Bremen. Das Bauland sei ganz billig und alle jungen Familien in diesem Idyll hätten die gleichen politisch fortschrittlichen Ansichten.
Die „Meinungsmacher“ leben buchstäblich in einem alternativen Universum, einer Phantasiewelt, die nichts mit dem Leben der Massen zu tun hat – denen sie Tag für Tag eintrichtern, was sie zu denken und zu fühlen haben. Und erstaunlicher Weise funktioniert es: die Massen lesen diese abscheulichen Schmierantenblätter und verhalten sich entsprechend.
Aber es geht tiefer: es ist nicht nur die rot-grüne ideologische Indoktrinierung durch pseudoliberale Sozialisten, es ist die Politik an sich.
Politik hat nur eine einzige Funktion – die gleiche Funktion wie DSDS und GZSZ: es soll von den wirklichen persönlichen und gesellschaftlichen Problemen ablenken. Ein Volk, das sich „Anne Will“ gefallen läßt und dafür auch noch GEZ-Gebühren bezahlt, ist dem Untergang geweiht!
Was bleibt ist Leere. In einem Rückblick wurden mal Zeitgenossen von Herbert Wehner gefragt, was denn von ihm bleibe. Wirklich bei jedem betretenes, peinlich berührtes Schweigen. Nichts. Ein großes schwarzes Loch. Das ist Politik!
Und genau dahin wird sie uns führen, die Politik: in den Untergang. Weil sie nichts, aber auch rein gar nichts, mit dem wirklichen Leben zu tun hat. Blinde, die mit lauter Musik in den Kopfhörern an einem brüchigen Abgrund lustwandeln.
Troy Campbell und Aaron Kay von der Duke University (Durnham, North Carolina) haben durch einfache Experimente erkundet, wie gepanzertes Denken funktioniert: es wird nur das wahrgenommen, was in Harmonie mit der Charakterstruktur steht. Wenn man etwa konservative Charaktere wissenschaftlich fundiert von der Klimaänderung berichtet und als Lösung staatliche Eingriffe vorschlägt, etwa die Versteuerung von Kohlendioxid-Einträgen in die Atmosphäre, glauben nur 22 Prozent der Konservativen, daß es zu einem entsprechenden globalen Temperaturanstieg in diesem Jahrhundert komme. Gibt man ihnen jedoch eine Lösung vor, die ihrer Ideologie entspricht, d.h. beispielsweise die unternehmerische Erfindungsgabe, sind plötzlich 55 Prozent der Konservativen vom anthropogenen Temperaturanstieg überzeugt. Für linksliberale Charaktere machen diese beiden Lösungen keinen Unterschied. Umgekehrt sieht es bei Problemstellungen aus, die Linksliberale nervös machen, etwa Waffen in Bürgerhand zur Selbstverteidigung. Ideologische Voreingenommenheit macht uns blind gegenüber der Realität. Wir würden lieber sterben, als unsere Gesinnung gefährden zu lassen. Das ist die politische Pest, von der Reich sprach. Es geht in der Politik nie um die realen Probleme der Außenwelt, sondern immer nur um den pathologischen Ausdruck der Panzerung!
Ich erinnere an meine allmontägliche Beobachtung, daß in aller Herrgottsfrühe auf dem Bahnsteig lange Kolonen von teutonischen Steuerkartoffeln an mir vorbeiziehen. Ein Linker sieht etwas grundlegend anderes: er übersieht die Hundertschaften von blassen Germanen und konzentriert sich vollkommen auf die modisch aufreizend gekleidete junge Büroangestellte offensichtlich türkischer Herkunft, die aus der langweiligen Masse hervorsticht. Ein Beweis für Integration – und die menschenverachtende Dummheit von konservativen Ideologen, die so etwas nicht sehen wollen.
Der unvergleichliche Henryk M. Broder berichtet von folgendem Dialog:
(Ein schwedischer Schriftsteller) sagt, er würde demnächst von Stockholm nach Malmö umziehen. You’ve got a problem in Malmö, sage ich. Yes, sagt er, there is a problem with the Jewish community. No, sage ich, there is a problem with the Muslim community. Oh yeah, sagt er, the Jews feel harassed by the Muslims. No, sage ich, the Jews are harassed by the Muslims. Kurze Pause. Yes, that’s true, sagt der Schriftsteller. So herum hat er die Sache noch nicht gesehen. But the food is much besser in Malmö than in Stockholm, sagt er, because of the ethnic diversity. Ein echter Sozialdemokrat, immer auf der Suche nach dem Positiven.
In der Tat: linkes Denken ist im schlechtesten Sinne des Wortes „idealistisches Denken“.
Linke leben in einer Schwarz-Weiß-Welt, d.h. in einer Welt, die von ihrer extremen okularen Panzerung geprägt ist. Wir sehen die Wirklichkeit, sie sehen – was sie sehen wollen. Schließlich verfolgen sie ein Ziel: eine bessere Welt.
Die reale Welt steht dieser besseren Welt im Weg. Deshalb unterstützen Linke instinktiv alles, was die gegenwärtige Gesellschaft aushöhlt und zerstört: Drogenkonsum, Kriminalität, Anspruchsdenken, „Migration“, Islam, etc.
Linke sind pestilente Charaktere (Emotionelle Pest), in deren Gegenwart es einem schwer fällt frei zu atmen – und ausgerechnet sie gerieren sich als Vertreter des Lebendigen, der Aufklärung und des freien Blickes.
Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
ZUKUNFTSKINDER:
7. Das Drogenproblem, b. Die vegetative Strömung und ihre Drosselung
Im Eingangsbereich des Hochhauses, in dem ich wohne, legen Mieter immer wieder Dinge ab, die sie nicht mehr brauchen und die vielleicht andere verwenden können. Ein Angebot, das ich manchmal dankend annehme… Gestern Abend waren es zwei weiße Rollos. Ich dachte zunächst bei mir, wer denn weiße Rollos ins Fenster hängt, die doch morgens gar nicht die Sonne abhalten. Gemach, beim Aufrollen stellte ich fest, daß sie auf der einen Seite mit Alufolie beschichtet waren. Das ganze war auf Aluminiumrohre aufgerollt. Ich hielt hier also ungewollt zwei „Zauberstäbe“ frei nach Professor Bernd Send in den Händen. Als ich das Haus verließ, hatte ich genau den gleichen Geschmack im Mund und das gleiche ungute Gefühl wie einst vor Jahrtausenden, als ich in meiner anfänglichen naiven und uninformierten Reich-Begeisterung nach der Lektüre von Der Krebs alle möglichen Kisten und sogar Schränke innen mit Alufolie ausgekleidet hatte! Aluminium ist bei der biologischen Verwendung von Orgonenergie-Akkumulatoren hochgradig toxisch. Und auch ohne Aluminium sind die „Zauberstäbe“ geradezu kriminell stark.
Dank dem rotgrünen Dämmwahn hantieren immer mehr Menschen ungewollt mit solchen Materialien, etwa Platten aus Steinwolle, die mit Alufolie beschichtet sind. Das dann vielleicht auch noch in Kombination mit ORANUR-erzeugenden Neonröhren und „Energiesparlampen“. Die dergestalt in toxische Orgonakkumulatoren verwandelten Wohnungen ordentlich zu lüften, ist „klimaschädlich“.
Neulich sah ich in der gräßlich modernen Hamburger Hafencity ein Gebäude, dessen Fassade komplett aus dem kaum weniger toxischen Kupfer bestand! Ohnehin sind Bürogebäude aus „Glas und Stahl“ und, wie erwähnt, mittlerweile sogar Wohnhäuser verquere „Orgonakkumulatoren“. Und die Menschen haben nicht mal den Anflug einer Ahnung, was sie sich selbst und anderen damit antun…
Und nebenbei: Energiesparlampen führen zu einer Übererregung der Orgonenergie (ORANUR) im betreffenden Raum, entsprechend werden die Bewohner gereizt, sie verhalten sich irritiert – bis ihr Organismus aufgibt und ihnen alles egal ist. Das erklärt einen Gutteil des Verhaltens der Kinder in der Schule und ihrer Eltern im Büro.
Energiesparlampen erzeugen eine „mechanische Atmosphäre“ und das nicht nur im übertragenen Sinne, sondern wortwörtlich. Aber wie das jemanden in dieser mechano-mystischen Kultur begreiflich machen?
Wenn ich beispielsweise in den Wald gehe, spüre ich den energetischen Unterschied zwischen jungen Schonungen und alten Beständen. Von Ansammlungen junger Bäume, die um ihr Überleben, d.h. um Licht kämpfen und deshalb so schnell wie irgend möglich wachsen, spürt man eine ängstlich-nervöse Atmosphäre ausgehen. Während man in Waldabschnitten mit großen Bäumen eine majestätische Ruhe wahrnimmt. Die orgonotische Ausstrahlung ist vollkommen, sogar drastisch anders.
Es ist schwer zu beschreiben. Wie etwa jemanden den Geschmack einer Tomate erklären, der noch nie eine Tomate gegessen hat? Wie Menschen etwas von „energetischen“ Unterschieden erklären, denen solche Empfindungen von Kindheitstagen an ausgetrieben wurden und die dann an den Schulen „wissenschaftlich“ gedrillt wurden? Wie es Menschen vermitteln, die in der Schule, im Büro, heute sogar zu Hause in einer wortwörtlich „mechanischen Atmosphäre“ leben und deren eigenes Körperorgon entsprechend selbst mechanisch geworden ist?
Hinzu kommt, daß sie durch die Unterhaltungsmedien und durch die Computer immer mehr darauf konditioniert werden, nur noch zu sehen und zu hören. Das energetische Empfinden, das etwa bei Blinden außergewöhnlich ausgebildet ist, verkümmert zusehends. Der Mensch wird zu einem Roboter mit „Sensoren“. Ein Roboter, der keine lebendige Atmosphäre mehr benötigt.
Das ist das wirkliche Elend der Energiesparlampen: daß das Entscheidende am Problem nicht vermittelt werden kann, man sich vielmehr beim Versuch der Vermittlung selbst zum Idioten macht, den man nicht ernstnehmen kann.
Zum Skandal um die Energiesparlampen siehe auch die Doku Ausgebrannt – Vom Ende der Glühbirne.