
Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Galaxien“ und folgende
Das mit „intakter“ und „kaputter“ Kindheit ist so eine Sache, die Reichs gesamtes Projekt infrage stellt. Da erscheinen ab und an „Patienten“ bei Orgontherapeuten, deren Kindheit schlichtweg die Hölle war, die sich aber bei näherer Untersuchung als vollkommen gesund erweisen. Sie gehen zum Psychiater mit der Frage: „Entweder spinne ich oder alle anderen?!“ Andererseits wachsen die eigenen Kinder der Orgonomen unter denkbar optimalen Bedingungen auf, doch immer wieder gibt es dort neurotische Wracks, Schizophrene, Perverse – und kein Mensch weiß, was passiert ist. Beim einen Kind scheint der ganze Müll durchs eine Ohr reinzugehen, um unmittelbar und ohne Schaden anzurichten, das andere Ohr wieder zu verlassen, während andere Kinder schon bei den harmlosesten Dingen einen lebenslangen Schaden davontragen.
Dann gibt es auch tragische Fälle wie Reichs Tochter Eva, die erst streng psychoanalytisch aufgezogen wurde, also distanziert, um den „Ödipuskomplex“ nicht zu aktvieren, und streng „wissenschaftlich“ objektiv – und dann plötzlich nach Reichs eigenen sexualökonomischen Prinzipien der Selbstregulation. Zeitgleich wurde Reich Kommunist, der seine Kinder zu kleinen „Komsomolzen“ erziehen wollte, wobei er nicht ahnte, daß das Kindermädchen strenge Katholikin war, die um das Seelenheil dieser kleinen „Heidenkinder“ kämpfte, sie hinter Reichs Rücken zur Heiligen Messe schleppte und ihnen allen möglichen papistischen Aberglauben einimpfte. Nach Reichs Tod wurde Eva zu einer „sozialistischen Christin“….
Bei aller Begeisterung für Reichs „Kinder der Zukunft“ und Laskas LSR-Utopie – in Wirklichkeit wissen wir so gut wie nichts darüber, wie „das Paradies“ zu errichten ist. Nicht nur die sexuelle Revolution im engeren Sinne hat seit 1960 für Unheil gesorgt, sondern insbesondere auch die „sexualökonomische“ Kindererziehung. Indem aus Kindern Partner wurden, wurde eine Verunsicherung erzeugt, die nur als grausam bezeichnet werden kann. Stelle dir vor, du überantwortest dich einem Bergführer auf gefährlichem Terrain und dann stellt sich heraus, daß er genauso linkisch und verpeilt ist, wie du selbst: Panik! Das, was der Prävention von Panzerung dienen soll, führt beim Kind erstrecht zu Panzerung, da es seine Panik irgendwie binden muß.
Es ist offensichtlich, daß falsche, angemaßte Autorität noch verheerender wirken kann, zumal kein Kind gleich ist. Die einen kommen so robust zur Welt, daß Lebensfeindlichkeit an ihnen wirkungslos verpufft, während andere schon ein „böser Blick“ bis ins Mark verunsichern kann. Das bedeutet, daß von Anfang an eine „Charakteranalyse“ unausweichlich ist. Charakteranalyse ist, nach Elsworth F. Baker, nichts anderes als „Kontaktherstellung mit dem Patienten“. Wir müssen jeden Menschen als unverwechselbares Individuum wahrnehmen und entsprechend mit ihm umgehen. Das ist Liebe und nur die Liebe heilt bzw. verhindert, daß Unheil in die Welt zieht.
Neurosen zeichnen sich durch ihre innere Widersprüchlichkeit aus, denn sie sind einerseits ein Selbstheilungsversuch und andererseits ein Selbstzerstörungsversuch:
1. „Wiederholungszwang“, d.h. die stets erneute Inszenierung des kindlichen Dramas, um doch noch zu irgendeiner Lösung zu gelangen, die natürlich ewig ausbleiben wird.
2. „Selbstbestrafung“, denn nach seiner eigenen mächenhaft-magischen „Logik“ ist das Kind allmächtig und deshalb für alles verantwortlich, was ihm widerfahren ist.
Gemeinsam ist diesen beiden Elementen, daß sie das Infantile ins Erwachsenenleben tragen und dieses vergiften.
Was tun? Einsehen, daß die Sache gegessen ist. Die Vergangenheit existiert nicht mehr. Das, was existiert, sind die Strukturen, die in der Vergangenheit aufgebaut worden sind, d.h. die Panzerung – die stereotypen Verhaltensmuster und „stereotypen Muskelverkrampfungen“ im Hier und Jetzt.
Tatsächlich versuchen wir ständig aus diesem Gefängnis, d.h. unserer Panzerung, auszubrechen und Scheitern daran, weil die Panzerung uns verkrüppelt hat. Die Ausbruchsversuche werden als „Wiederholungszwang“ psychologisiert und unsere Freiheitsangst als „Selbstbestrafung“.
Was getan werden muß, ist die Panzerung selbst anzugehen. Das geschieht, indem wir uns nicht länger mit der Panzerung identifizieren; psychologisch ausgedrückt: nicht mehr das Ich mit dem Über-Ich verwechseln. Das ist genau das, was Max Stirner als „Empörung“ bezeichnet hat. Ich soll alles Mögliche sein, nur nicht ich selbst!
Und was ist mit Frühgestörten und ihrem zerbröselnden Ich? Dazu morgen mehr.
[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]
Meines Erachtens gibt es eine entscheidende Lücke im LSR-Projekt: das Gewissen. Wenn ich ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Freundin habe, weil ich selbstsüchtig gehandelt habe, spricht dann mein „Über-Ich“ bzw. meine „Panzerung“? NEIN! Ganz im Gegenteil: ich habe mich wie ein Schwein verhalten, weil ich gepanzert bzw. durch das Über-Ich emotional verkrüppelt bin und deshalb nicht „tuistisch“ handeln kann. Das besagte „schlechte Gewissen gegenüber meiner Freundin“ ist die durch und durch gesunde Stimme einer ganz anderen Instanz: der bioenergetische Kern, psychoanalytisch das Ichideal, bei Nietzsche das „Selbst“.
Grob gesagt werden Neurotiker vom Über-Ich geplagt, so daß kaum Platz für das „schlechte Gewissen“ bleibt, während Psychopathen überhaupt kein Gewissen haben. Sie sind sozusagen „kernlose“ Maschinen und deshalb prinzipiell nicht therapierbar. Was ist Reichs Charakteranalyse anderes als ein ständiger Appell an das „schlechte Gewissen“, das Ichideal?
Siehe auch Was ist das „rationale Über-Ich“ im LSR-Projekt?
De Sade zufolge ist die Heilung für Schuldgefühle noch Schlimmeres zu tun, um jede innere Regung (Schuldgefühle) zu ersticken. Beispielsweise nach unehelichem Sex, Sex mit Kindern haben, Sexualmorde „etc.“. Das zeigt sehr schön, wie Schuldgefühle zwangläufig das erzeugen, was sie verhindern sollen. Zum „DeSadisten“ zu werden, ist natürlich nicht zwangsläufig, aber eben doch eine mögliche Folge des Schuldgefühls: DeSade war auf seine Weise ein konsequenter Katholik.
Das sieht man auch bei Terroristen, die durch immer schlimmere Greuel, die Stimme der Humanität in sich ersticken oder jetzt im überschüssigen Vorgehen Israels gegenüber der Hamas. Oder eben auch bei der ständigen Eskalation im Verlauf des Holocausts. Das habe ich schon zum Entsetzen meiner Mitschüler und meines Lehrer im Gymnasium vorgetragen: daß der SS-Mann zum Sadisten wurde, um das Schuldgefühl in sich zu ersticken. Das ist auch das Geheimnis des gesamten „Satanismus“ etc.
[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]
1929 hat Reich in seiner Schrift Psychoanalyse und Dialektischer Materialismus Marx als Verkörperung der Bewußtwerdung der ökonomischen Gesetze, bzw. der ökonomischen Ausbeutung, gedeutet und parallel dazu Freud im Bereich des Sexuellen die gleiche Stellung zugewiesen (die Lebensreform- und Mentalhygiene-Bewegung seit der Zeit des Jugendstils). Alles im Sinne des Historischen Materialismus, dem sich Reich kurz zuvor verschrieben hatte. Später, mit Verstreichen der 1930er Jahre, hat er das dann zunehmend im Sinne einer „objektiven Logik“ gesehen, der Logik der Entfaltung der „vegetativen Energie“ und sich selbst als bloßes Werkzeug dieser Logik. Es ist nur konsequent Stirner an die Stelle von Marx zu setzen und Reich selbst an die Stelle von Freud. Und das dann auf LaMettrie auszudehnen, der an die Stelle von Kant und Rousseau tritt.
Apropos „Wellen“: Kann man Schopenhauers und Nietzsches Einfluß auf die Deutschen unterschätzen? Aber die beiden sind auch nicht vom Himmel gefallen, sondern wurzeln in der romantischen Strömung. Es ist immer die Frage nach dem Huhn und dem Ei. War zuerst die gesellschaftliche Strömung da, die in Deutschland zweifellos bis auf die Bauernkriege und dann den 30jährigen Krieg zurückgeht, dann der Pietismus, etc. also „das Huhn“ – oder war es „das Ei“, irgendein Denker. Kann man etwa Luthers Einfluß überhaupt unterschätzen? Was ist die „Ideengeschichte“ neben der „materiellen Geschichte“? Man nehme etwa die Rolle der „ideelen“ Jugendmusik (d.h. Negermusik) und der „materiellen“ Pille in den letzten 60 Jahren!
Nach Reich war etwa Hitler vollkommen unbedeutend, ein echter Fliegenschiß in der Geschichte. Bedeutsam wurde er nur, weil seine Charakterstruktur so paßgenau zu der des durchschnittlichen Deutschen gepaßt hat. Aber wo wären wir heute ohne Hitlers nicht weiter reduzierbaren persönlichen Idiosynkrasien? Ein mehr maritim orientierter Mensch hätte den Krieg gewonnen: die ansonsten ziemlich nutzlose deutsche Marine überfällt Leningrad, Gibraltar, ohne das das Britische Empire nicht lebensfähig ist, wird von einem mit deutschen Konzessionen überschütteten Spanien heim geholt und eine weitaus größere U-Boot-Flotte sperrt den Atlantik. Das hätten weder Rußland noch England überlebt und Italien hätte keinen Schaden mehr anrichten können.
Es gab zwei alles entscheidende Umbrüche in der Menschheitsgeschichte: etwa 4000 Jahre vor Christi die Entstehung der Panzerung („der Einbruch der sexuellen Zwangsmoral“) und etwa 1960 der (Anfang des) Zusammenbruch(s) eben dieser Panzerung („die sexuelle Revolution“). Das ist der Wechsel von der autoritären zur antiautoritären Gesellschaft und die Umstrukturierung des Menschen von der Muskel- zur Augenpanzerung. In Begriffen des Über-Ichs der Wechsel von einem mehr oder weniger in die psychische Struktur gut integrierten Über-Ich zu einem „isolierten Über-Ich“, wie Reich es bereits 1925 in seiner Beschreibung von „Lumpenproletariern“ und „Perversen“ beschrieben hat (Der triebhafte Charakter). Dieses „isolierte Über-Ich“ agiert wie eine unkontrollierbare autodestruktive Triebregung und führt zu Drogenmißbrauch, Selbstverstümmelung und all dem, was heute die „woke“ antiautoritäre Gesellschaft und ihr ausgeklügeltes Selbstmordprogramm auszeichnet.
Die philosophischen Strömungen mit „gesellschaftlicher Relevanz“ sind all die, die den besagten welthistorischen Umbruch entweder getreulich widerspiegeln (insbesondere die „Dekonstruktion“ a la Derrida) oder sich ihm explizit entgegenstellen (all die sich politisch verdächtig machenden Philosophen, beispielsweise, keine Ahnung, Sloterdijk?) bzw. über ihn hinausweisen (Laska).
Charakteristisch für die Linke ist ihre „Klassenjustiz“. Während es für die „Unterdrückten“ keine Gesetze bzw. jede Menge an Entschuldigungen gibt, warum sie das Gesetz übertreten haben, werden die Normalos strikter unter die Knute gepreßt als es jeder Feldwebel in der Kaserne mit seinen Untergebenen tun würde. Wenn es gegen die Bürger(lichen) geht, gilt stets die strikteste Auslegung des Gesetzes – oder die denkbar laxeste: Asylgesetz (JEDER muß reingelassen werden – außer Martin Sellner), Tierschutzgesetz (es gibt keine Rechtfertigung für Tiertötungen – außer der Rattenplage im Keller eines PETA-Gebäudes), Steuergesetze, Baugesetze, etc. Und wehe du wehrst dich im Namen von Gleichbehandlung und Gerechtigkeit: durch das Erzeugen „ethischer Dilemmata“ wirst du matt gesetzt und stehst als Nazi da. Das ist Emotionelle Pest. Das absolut Gute wird benutzt, um das absolut Böse durchzusetzen.
In letzter Konsequenz ist das ein Todeskult. Von Rechtswegen müßten wir das Atmen einstellen, um das Klima zu retten, uns alle kastrieren, um das Patriarchat abzuschaffen, den allerletzten Deutschen bereichern, um Deutschlands moralische Integrität zu retten und letztendlich alles Leben auf dem Planeten vernichten, weil Leben auf IMPERIALISTISCHE Weise nur Unordnung in die majestätische Stille und Ordnung der toten Materie hineinträgt. Und tatsächlich findet man bei Linken eine auffallende Vorliebe für die Entropie: jedes Energiegefälle wird ausgeglichen.
Eine besonders krasse Ausprägung dieses Todeskults ist die woke Linke. Hier dreht sich alles um den Trans- und Genderkult, wobei niemandem aufzufallen scheint, daß das ganze von vornherein widersprüchlicher Unsinn ist, denn schließlich gibt es keinen „Trans“ zwischen einem der 60+ Phantasiegeschlechter, sondern „reaktionär binär“ ausschließlich zwischen Mann und Frau bzw. umgekehrt. Die woke Linke schert dieser eklatante Widerspruch, der ihre gesamte Ideologe ad absurdum führt, nicht, denn es geht ihr einzig um das Gemeinsame der beiden sich gegenseitig ausschließenden Elemente: die Vernichtung der Genitalität, Antileben, Tod. Man kann es sich nicht ausdenken: was früher die Klassen waren, sind heute die Geschlechter (und, nebenbei erwähnt, auch die RASSEN)!
Es ist sinnlos diesem blutroten Gesocks entgegenzukommen, indem man zugibt, daß es jede Menge an sozialer Ungerechtigkeit gibt, vor allem strukturelle, und deshalb jede „gerechte“ Gleichbehandlung ungerecht wäre; oder es natürlich die verschiedensten Level von Testosteron und Östrogen gibt, es „weibliche Männer“ und „männliche Frauen“ gibt, deshalb Stereotypen von „Männlichkeit“ und „Weiblichkeit“ bei manchen schweren seelischen Schaden anrichten können…
Konservative operieren mit solchen Gegenwahrheiten und entsprechend kann man mit ihnen auch diskutieren – sie wägen das Für und Wider ab, während Linke aufgrund der gesellschaftlichen Rotverschiebung durchweg ganz und gar im Bereich der (rotfaschistischen) Emotionellen Pest operieren. Sie versuchen sämtliche Erregung aus ihrer Umgebung zu verbannen, die sie nicht ertragen können. Es ist von daher vollkommen sinnlos, in einen „Diskurs“ mit ihnen zu treten! Liebe, Arbeit und Wissen sind ihre Hauptfeinde. Man betrachte jede beliebige Gruppe der „Grünen Jugend“ an jeder beliebigen „deutschen“ Universität! Die Tumulte sind kaum auszumalen, sollte ein Orgonom dort beispielsweise einen Vortrag über orgonomische Soziologie oder Biologie halten!
Ach ja, noch ein Aspekt des Todestriebs der Linken: Reich wurde durch die synergistische Zusammenarbeit von Linken (Mildred Brady) und der monopolkapitalistischen Pharmaindustrie zu Fall gebracht. Die gleiche Konstellation können wir seit spätestens 2020 anhand von Corona und allgemein dem neuen Holocaust-Geschäftsmodell von IG Farben beobachten:
Wahrheit ist Kontakt mit der Realität. (Wilhelm Reich)
Kontakt ist die Verschmelzung von Wahrnehmung und Erregung. (Charles Konia)
Wahrnehmung und Erregung sind die beiden Varianten des Strömens. (Charles Konia)
Trotz des Wortes ist „Strömen“ eine tiefere Funktion als nur „Bewegung“. (Robert Harman)
Strömen ist die Essenz (das Wesen, das Sein) der Realität.
Die Wirklichkeit ist Wahrnehmung der Erregung bzw. Erregung durch Wahrnehmung.
Daher ist die Wahrheit die Wirklichkeit und die Wirklichkeit die Wahrheit.
Beides geht verloren (a) durch die Augenpanzerung, die die Wahrnehmung von der Erregung trennt (Psychose) und umgekehrt (Hyperaktivitätsstörung), und (b) durch die Muskelpanzerung, die sowohl die Wahrnehmung als auch die Erregung abschwächt, d.h. das Strömen unterbindet.
Strömen (Wahrheit) ist das Gegenteil von Panzerung (Lüge). Letztlich ist es der Antagonismus von OR und DOR.
Am nächsten kommen wir der Erregung und Wahrnehmung, wenn wir im Orgonenergie-Akkumulator sitzen, der durch die gegenseitige Erregung von Organismus und ORAC funktioniert, sowie durch die Beobachtung des atmosphärischen Orgons, was die grundlegendste Form der Wahrnehmung ist. Der Medical DOR-Buster kommt dem Strömen am nächsten, da er sowohl „Bewegung“ induziert (siehe oben) als auch DOR eliminiert.
Das Strömen steht hinter der Antischwerkraft, wie jeder gewöhnliche Baum („Osmose“) und der menschliche Organismus, der der Schwerkraft trotzt, zeigen. Die „Essenz“ wird durch den Goldenen Schnitt, die Fibonacci-Reihe und all die anderen mathematischen Wunder, die in jedem Organismus zu sehen sind, eingraviert. Es ist der Logos, das Wort Gottes, die wahre Naturwissenschaft, die mit dem Naturrecht identisch ist.
Es gibt eine objektive Wahrheit – es gibt ein Naturrecht in jedem Sinne des Wortes. Reich starb ausdrücklich bei der Verteidigung dieses Gesetzes!