Posts Tagged ‘Sigmund Freud’
nachrichtenbrief170
13. September 2020Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 66
21. Mai 202066. Mechanistischer Kausalismus, mystischer Finalismus und energetischer Funktionalismus
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Das Eindringen der Emotionellen Pest und die Zerstörung der medizinischen Praxis
1. Mai 2020
Der Untergang der Medizin als Profession.
Das Eindringen der Emotionellen Pest und die Zerstörung der medizinischen Praxis
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nachrichtenbrief142
24. November 2019
Das letzte Stadium der Zerstörung der Psychiatrie: Beseitige die Diagnose
7. August 2019Dr. Charles Konia über die Bedeutung Sigmund Freuds:
Das letzte Stadium der Zerstörung der Psychiatrie: Beseitige die Diagnose
Ein dritter Blick auf Reichs Triebtheorie (Teil 1)
18. Februar 2019Im Editorial ihrer Zeitschrift Offshoots of Orgonomy No. 13 hat Lois Wyvell etwas geschrieben, was auf den zweiten Blick wenig Sinn macht, auf den sozusagen „dritten Blick“ jedoch schon: „Freud stellte die Hypothese auf, daß die tierischen Instinkte des Menschen antisozial sind und für das gesellschaftliche Leben unterdrückt und kontrolliert werden müssen, während Reich unsere Instinkte als weder gut noch böse an sich betrachtete, sondern so, daß, solange sie nicht frustriert werden, nur Gutes von ihnen ausgeht.“
Aus „guten“ primären Trieben werden durch Frustration „böse“ sekundäre Triebe, folglich sind die Triebe an sich gut und der Gegensatz zwischen Freud („Triebe an sich böse“) und Reich („Triebe an sich gut“), den Wyvell in Abrede stellt, ist gegeben.
Ein Schuh wird erst draus, wenn man von dem ausgeht, was wirklich spezifisch für Reich ist: die Orgasmustheorie. Es ist die übermäßige energetische Besetzung, die Triebe pathologisch macht. Entsprechend gibt es, Elsworth F. Baker zufolge, keine neurotische Äußerung, keine Perversion, wie abartig, widerlich und antisozial sie auch immer sein mag, die nicht eine „bloße“ Übertreibung primärer, natürlicher Triebregungen ist.
Die Frage, ob Triebe „gut“ oder „böse“ sind, ist eine moraltheologische, also irrationale Frage. Die Orgasmustheorie ist hingegen gleichbedeutend mit einer WISSENSCHAFTLICHEN Sichtweise.

















