Posts Tagged ‘vegetatives Nervensystem’

David Holbrook, M.D.: WAS IST „KONTAKT“? WAS IST „ARBEITSDEMOKRATIE“? WAS IST „PANZER“? UND WIE HÄNGEN ALL DIESE DINGE ZUSAMMEN?

3. April 2023

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Was ist „Kontakt“? Was ist „Arbeitsdemokratie“? Was ist „Panzer“? Und wie hängen all diese Dinge zusammen?

David Holbrook, M.D.: AUTORITÄT, AUTORITARISMUS UND ANTIAUTORITARISMUS

29. März 2023

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Autorität, Autoritarismus und Antiautoritarismus

David Holbrook, M.D.: POLITIK / FÜHLEN / ZUHÖREN / LUSTANGST / VERSTEHEN

22. Februar 2023

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Rationale Politik versus ideologische Politik

Fühlen heißt leben

Zuhören

Der Zuhörer und der dem zugehört wird

Lustangst

Angst vor dem Verstehen

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 13. Der Christusmord nach Johannes / Christus bringt die Erlösung

26. September 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 13. Der Christusmord nach Johannes / Christus bringt die Erlösung

Antiorgontherapie (Teil 1)

4. Juli 2022

Das, was heute typischerweise als Psychotherapie in Praxen und insbesondere Psychosomatischen Kliniken verkauft wird, ist eine Funktion der soziopolitischen Charakterstruktur der Psychotherapeuten, die praktisch zu 100% „grün-rot“ sind und deshalb fast ausschließlich in ihrem Intellekt („intellektuelle Abwehr“) und im energetischen Orgonom leben, bei dem sich alles um das Zentrale Nervensystem dreht.

Patienten, die diese „Therapien“ absolvieren, kommen typischerweise als veränderte Menschen nach Hause. Agierten sie vorher spontan „aus dem Bauch heraus“ (der Solar plexus ist das Zentrum des Vegetativen Nervensystems), sehen sie, bevor sie irgendwas tun, nunmehr „in sich“ im Sinne der „Selbstachtsamkeit“. Werden sie etwa gebeten, doch abends noch schnell den Müll runterzubringen, sagen sie jetzt, daß sie zuerst „in sich hineinhören“ müssen, „was das mit ihnen macht“. Mit anderen Worten werden aus Männern verweiblichte Weicheier und aus Frauen vermännlichte Zicken. Eltern sollen ihre Babys vor dem Windeln, um Erlaubnis fragen, d.h. das, was Reich als „intellektuelle Abwehr“ bezeichnete, soll so früh wie möglich verankert werden.

Das ganze wird dann noch mit „östlichen Weisheitslehren“ und gar Reichianischen (heutzutage „krypto-Reichianischen“) Versatzstücken ausgeschmückt. Doch die gelernte „Achtsamkeit“ hat rein gar nichts mit bioenergetischem (orgonotischem) Kontakt zu tun, sondern ist nichts anderes als Intellektualisieren, zerebral. Und das Gerede über „Chi“, „Prana“, „Energie“, gar „Orgon“ spiegelt nichts anderes wider als was man gemeinhin als „Geist“ bezeichnet. Es ist das „Leben im Spiegel“, ungreifbar, steril, kontaktlos. Das wird als befreiend und „heilend“ erfahren, weil man endlich von den Emotionen befreit ist. Das ist der gleiche Zustand, der chemisch durch Psychopharmaka hervorgerufen wird.

Die zwei Pole der Antiorgonomie

15. Juni 2022

Manchmal braucht man lange um zu verstehen. Diesen Blogbeitrag hat der geneigte Leser dem Stöbern in meinem Archiv zu danken, wo ich auf einen alten Flyer der „Sigmund Freud PrivatUniversität, Wien“ gestoßen bin. Es geht um eine Veranstaltung zu Reichs 50. Todestag 2007.

Der Soziologe Prof. Dr. Helmut Dahmer führte aus, wie es zu Reichs „Verabschiedung der Psychologie zugunsten einer phantastischen Naturwissenschaft (der ‚Orgonologie‘)“ gekommen sei. Reichs Lehrer Freud hatte sich, so Dahmer, von einem materialistischen Physiologen der Helmholtz-Schule zu einem Kulturkritiker entwickelt, der unsere „seelischen und kulturellen Institutionen“ als „Religionen“ enttarnte. Dahmer weiter: „Seine (Freuds) neuartige Wissenschaft – eine Kritik von Pseudonatur, die sich sowohl von der traditionellen Geistes- wie von den traditionellen Naturwissenschaften unterscheidet – präsentierte er (aus verschiedenen Gründen) auch weiterhin als eine Naturwissenschaft.“ Die „Freudsche Linke“, nicht zuletzt Reich, sei diesem Verständnis der Psychoanalyse als Naturwissenschaft treugeblieben, wobei er, Reich, schließlich „die resignative Abkehr von der Geschichtsphilosophie und die Hinwendung zur Naturphilosophie (…) (wiederholte), wie sie schon für die nachhegelsche Philosophie (Schelling, Feuerbach) im 19 Jahrhundert charakteristisch war“.

Mit großen Bildungsgestus spielt Dahmer die alte Leier der Marxisten: Reich war kein richtiger Marxist, weil er den Menschen unkritisch nicht primär als gesellschaftliches Wesen, sondern als Naturwesen betrachtete. Reich konnte darauf nur antworten, daß er der „Ausdruckssprache des Lebendigen“ folgte, in der sich beides zeigte: die durch die Gesellschaft verformte Pseudonatur, der Freud sein Lebenswerk widmete (Muskelpanzerung, sekundäre Triebe, das komplizierte und verwickelte „Unbewußte“), und die wirkliche Natur (die denkbar einfachen primären Triebe), zu der Leute wie Freud und Dahmer keinen Zugang haben, weil sie von der bunten und verwirrenden Welt der Neurosen und Perversionen in Beschlag genommen werden und sich in dieser behaglich suhlen.

In vieler Hinsicht die Gegenposition zum „Freudo-Marxisten“ Dahmer nimmt Dr. med. Heike Buhl ein, die 2007 am gleichen Ort über „Orgonmedizin in der Praxis“ referierte. Dabei fällt der bemerkenswerte Satz: „Wilhelm Reich entwickelte seinen zunächst psychosomatischen Ansatz im Laufe seines Lebens zu einem energetischen Konzept weiter. Seine Arbeit veränderte sich: nicht mehr der Gefühlsausdruck, sondern die Anregung der selbstregulierten Lebenskraft, die er Orgon nannte, stand nun im Vordergrund.“ Nun, das ist eine der Hauptmißverständnisse der Orgontherapie durch orgonomische Laien: daß der Orgontherapeut von innen her das Lebendige gegen den Panzer mobilisiert. Tatsächlich ist es umgekehrt: der Panzer wird von außen Schichtweise abgetragen, genauso, wie am Anfang jedes Cloudbusting zunächst die Beseitigung des DOR steht, das Aufbrechen der „atmosphärischen Panzerung“, bevor man „mit dem Orgon arbeitet“.

Buhl führt auch aus, daß „der energetische Ansatz“ „im übrigen erstaunliche Parallelen zu den östlichen Energiesystemen des Daoismus aufweist“. Es geht also darum, das „selbstregulierte“ Chi, Prana und vermeintliche „Orgon“ zu unterstützen, auf daß die Selbstregulation sozusagen die Macht im Menschen übernimmt. Nun, das ist keine Wissenschaft, sondern genau die „Religion“, die Freud zu Recht kritisiert hatte. Die vermeintliche reine „Lebenskraft“, die Buhl mobilisieren will, ist erstens geprägt durch die gepanzerte Gesellschaft, etwas, was Reich schon in seinen bioenergetischen Experimenten in den 1930er Jahren feststellte („negative bioelektrische Konditionierung“), und zweitens hatte Reich schon in den 1920er Jahren bei der Weiterentwicklung der Psychoanalyse zur Charakteranalyse festgestellt, daß es nur zu Chaos führen kann, wenn man ohne systematische Widerstandanalyse durch Deutungen die Libido sozusagen direkt anspricht. Die Ausdruckssprache des Lebendigen übergehen zu wollen… – grotesker geht es einfach nicht!

Heike Buhl, die den Menschen nicht als gesellschaftliches Wesen, sondern als Naturwesen betrachtet, präsentiert genau den „orgonologischen“ Strohmann „Wilhelm Reich“, den Helmut Dahmer dann mit überlegener Leichtigkeit umhauen kann.

Übrigens sind die klassische Psychoanalyse und die diversen Therapien der „energetischen Medizin“ durchweg für die Katz, vollkommen sinnlos, wenn nicht kontraproduktiv, weil sie einseitig das energetische Orgonom (Zentrales Nervensystem, Sensationen) ansprechen, so daß der Organismus immer ins orgonotische System (Vegetatives Nervensystem, Emotionen) ausweichen kann, wenn die Therapie das neurotische Gleichgewicht gefährdet. Und genau darum geht es pseudo-progressiven „Antiorgonomen“ wie Helmut Dahmer und Heike Buhl in Wirklichkeit: es soll sich ja nichts verändern, genauso wie sich im daoistischen China über Jahrtausende nichts verändert hat am ständigen Massaker am Lebendigen.

David Holbrook, M.D.: ÜBER DAS SPEKULIEREN / ANGST IST DAS GEFÜHL, DAS MAN EMPFINDET, WENN ETWAS BLOCKIERT UND VERMIEDEN WIRD / MÖGLICHKEITEN DES UMGANGS MIT ANGST

3. Januar 2022

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Über das Spekulieren

Angst ist das Gefühl, das man empfindet, wenn etwas blockiert und vermieden wird

Möglichkeiten des Umgangs mit Angst

Orgonomie und Metaphysik (Teil 19)

20. Dezember 2021

Die Heil-Methode der Geistheilung ist etwas, das auf einem einfachen psychologischen Mechanismus beruht. „Eine genuine ‚Wunderheilung‘ bedeutet einfach, daß es sich dabei um eine Stimulierung biologischer Energie des autonomen Nervensystems gehandelt hatte“ (Myron Sharaf: „Die erste Orgonomische Konferenz auf Orgonon vom 30. August bis 3. September 1948“ Internationale Zeitschrift für Orgonomie I(1), April 1950, S. 36). Bereits in den 1920er Jahren finden sich ähnliche Aussagen Reichs, der sich damals intensiv mit Suggestion als Heilmethode auseinandersetzte!

Gemeinhin wird von „Geistheilern“ zu Beginn die unbedingte Überzeugung vermittelt, daß die Methode auf jeden Fall wirkt. Es heißt nicht etwa: „Versuchen wir es mal, vielleicht klappt es ja, aber dazu müssen Sie mitarbeiten“, sondern es wird der Eindruck vermittelt, daß es unfehlbar immer wirkt und so wird der Patient perfekt konditioniert. Sagt der „Patient“, daß er nicht an die Methode glauben würde und sich fürchte, sich unbewußt gegen die Heilung zu sperren und diese dergestalt vielleicht zu hintertreiben, antwortet der „Therapeut“: „Das macht gar nichts, die Methode wirkt unabhängig von Ihrer Einstellung.“ Dies, die Unterlaufung jedes Widerstandes, ist die perfekte Methode, einen Placebo-Effekt zu provozieren, d.h. die besagte Stimulierung des Körperorgons. Hinzu kommt das ganze Umfeld: mystisches Geraune und Geschichten über einen geheimnisvollen Wundermann im Hintergrund.

Als nächster Schritt wird dann der durch den Placebo-Effekt praktisch überzeugte „Patient“ langsam in die Gedankenwelt des Geistheilers hineingezogen, so daß es ein sich selbsterhaltender Prozeß wird, d.h. man ist schließlich auch dann davon überzeugt, wenn Effekte schließlich ausbleiben, was praktisch immer der Fall ist. Am Ende steht dann die finanzielle Ausbeutung, indem man in ein teures Kurssystem hineingezogen wird. Unterstützt wird dies dann auch noch durch eine hohe Ethik: „Ich nehme kein Geld für eine Behandlung, die auf reiner Liebe beruht.“ Wieder wird jeder Widerstand unterlaufen. Der Weg aus dieser Guru-Sekte ist unmöglich, denn erstens gibt es die positiven unleugbaren Anfangserfahrungen und zweitens wird sich niemand eingestehen, daß er soviel Lebenszeit und vor allem (trotz aller gegenteiligen Beteuerungen) Geld für solch einen offensichtlichen Quatsch verschwendet hat. So wird gerade die Absurdität des Systems zu einer seiner Hauptstützen.

Letztendlich darf man auch nicht vergessen, daß die Esoterik all das in perfekter Weise verspricht, wonach sich der Kleine Mann sehnt: übermenschliche „kosmische“ Bedeutung der eigenen Person und die anstrengungslose Lösung aller Probleme, aller Schmerzen und aller Unsicherheit.

Dabei möchte ich einen gewissen orgon-energetischen Effekt der „Spiritualität“ auf den Gläubigen nicht ganz von der Hand weisen: „Von Eduard Zeller erzählte Steiner die Anekdote, daß dieser noch als Neunzigjähriger in Berlin ‚mit ungeheurer Lebhaftigkeit‘ habe dozieren können, weil er, da nicht Materialist, nicht verkalkte, während ein siebzigjähriger Kollege, der nur Gedanken gehabt, ‚die im Materialismus drinnen stecken‘ Arterienverkalkung bekam“ (Friedrich Heyer: Anthroposophie – ein Stehen in höheren Welten?, Friedrich Bahn Verlag, Konstanz, 1993, S. 109).

Orgonomie und Metaphysik (Teil 16)

12. Dezember 2021

Reich hatte ein Muster in seinem Leben, die „Offensichtlichkeit“: „Libido“ führt folgerichtig zur Orgasmustheorie, obwohl jeder klug genug war, sie niemals anzurühren; Psychoanalyse führt logischerweise zur Erfassung des individuellen Charakters und zur Infragestellung des gesamten sozialen Systems („politische Psychologie“, Massenpsychologie). Auch das Orgon ist unvermeidlich, weil Atome keinen Sinn machen (Moleküle können durch ihr Zusammenspiel kein Bewußtsein „produzieren“) und „Geist“ erklärt gar nichts (Donner wird auf den „Donnergott“ zurückgeführt). Ein unverzichtbares Element von Wissenschaftlichkeit ist die evolutionistische Komponente. Man muß jeweils einen konkreten Entwicklungsverlauf angeben können: der Geist des Menschen muß sich wie alles andere in der Natur (Mineralien und Lebewesen) entwickelt haben. Das letztere kann der Materialismus zwar, aber die Materie ist ihm etwas Gegebenes. Daran ändert das mystische Ereignis „Urknall“ auch nichts.

Reich führt über den Unterschied zwischen toter Materie und dem Lebendigen aus:

Nach den Anschauungen, die sich aus den Bionversuchen ergeben, besteht der Unterschied gar nicht in irgend etwas, das im Lebendigen neu hinzukommt und es zum Lebendigen macht; der Unterschied ist eine besondere Kombination von Funktionen, die man isoliert für sich auch im Leblosen findet. (Die Bionexperimente, Frankfurt 1995, S. 161)

Und weiter: Um das Lebendige erfassen zu können, müsse man die „Ganzheitsfunktion“ auffinden,

die man zwar in Einzelfunktionen physikalischer und chemischer Art zerlegen kann, die man auch im Anorganischen vorfindet, die aber im Anorganischen nicht als einheitliches Ganzes funktionieren. Man übersah bisher, daß die einheitliche Ganzheitsfunktion in keinem Gegensatz zur Summe der Einzelfunktionen steht; das gab den Vitalisten die Grundlage ab, das Unerklärliche metaphysisch zu begründen wie etwa bei Driesch. (…) Notwendig ist die restlose Erfassung des Sprunges von der Summe der Einzelfunktionen zum einheitlichen Funktionieren aller dieser Einzelfunktionen. Es wäre somit ein Kolloidgemisch nicht dann als Leben zu definieren, wenn es die das Lebendige charakterisierenden physikalischen und chemischen Funktionen zeigt, sondern erst dann, wenn diese Funktionen zu einer Einheit des Organismus zusammengefaßt sind, wobei in der Ganzheitsfunktion sich sämtliche Elemente jeder Einzelfunktion finden müssen. (ebd., S. 162f)

Reich fährt fort: „Die Ganzheitsbetrachtung der organischen Systeme stand bisher als metaphysischer Idealismus dem der Teilfunktionsanalyse der gleichen Systeme als mechanischem Materialismus gegenüber; sie waren absolute Gegensätze, unvereinbar. Mit der dialektischen Auflösung dieses Widerspruchs von Ganzheit und Details löst sich das Problem des Lebens in befriedigender Weise durch Ausschaltung des metaphysischen Jenseitsprinzips für die Erklärung des Ganzen“ (ebd., S. 163).

Entsprechend findet man auch in nichtbewußten Vorgängen Elemente des Bewußtseins, doch die müssen erst zusammenfinden, um Bewußtsein im eigentlichen Sinne zu erzeugen: Lust und Angst sind die beiden Grundemotionen die allem Lebendigen gemeinsam sind, sie sind deshalb etwas Außerpsychisches! Lust und Angst hat z.B. auch eine Amöbe, ohne daß wir ihr eine „Psyche“ zuschreiben würden! Bei höheren Lebewesen, insbesondere aber beim Menschen sind die „Herausbewegung“ (Lust) und die „Hereinbewegung“ (Angst) funktionell identisch mit der bewußten Lustempfindung bzw. bewußten Angstempfindung. Wobei das sympathisches Nervensystem mit der Angst und das parasympathische Nervensystem mit der Lust verbunden sind. Bewußte Empfindungen („ich weiß, daß ich weiß“) sind vom Retikularen Aktivierungssystem im Stammhirn abhängig, das alle Nervenimpulse fokussiert und auf die Hirnrinde projiziert: „ich bin gut drauf“ (Lust), „mir ist beklommen zumute“ (Angst).

Im Plasma selbst finden sich die Funktionen Erregung und Wahrnehmung. Aus der letzteren leiten sich dann wie erläutert im Laufe der Phylo- und Ontogenese Emotion, Empfindung und Bewußtsein ab, die jeweils mit bestimmten Erregungsvorgängen verbunden sind: bei der Emotion ist es die radiale Pulsation der organismischen Orgonenergie, bei den Empfindungen ist es das energetische Orgonom und beim Bewußtsein das Zusammenfließen aller höheren Wahrnehmungsfunktionen im Gehirn.

David Holbrook, M.D.: DIE FUNKTIONEN VON STAAT, WIRTSCHAFT, UNABHÄNGIGKEIT UND FREIHEIT IM VERGLEICH ZUM ZENTRALEN NERVENSYSTEM, DEM AUTONOMEN NERVENSYSTEM, DEN EMOTIONEN DER DER SPONTANEN AKTIVITÄT / DER MANGEL AN EMPATHIE, DER SICH HINTER DER OBERFLÄCHLICHEN IDEOLOGIE DER LINKEN VERBIRGT

28. Oktober 2021

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Die Funktionen von Staat, Wirtschaft, Unabhängigkeit und Freiheit im Vergleich zum Zentralen Nervensystem, dem Autonomen Nervensystem, den Emotionen und der spontanen Aktivität

Der Mangel an Empathie, der sich hinter der oberflächlichen Ideologie der Linken verbirgt