Posts Tagged ‘Buddhismus’

Peters Held Meister Zatoichi

26. Juni 2020

Was ist das Besondere an Zatoichi? Warum ist er ein „orgonomischer“ Held?

  1. Er kämpft gegen soziale Panzerung. Im systematisch von der restlichen Welt abgeschotteten Japan der Edo-Zeit (1603–1868) gab es ein strenges Kastensystem. Jeder wurde in seine Kaste hineingeboren. Soziale vertikale Mobilität war gleich null. Nur Samurai durften ein Schwert führen, so daß die restliche Bevölkerung ihnen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war. Selbst die horizontale Mobilität der Menschen war extrem eingeschränkt. Jeder hatte auf dem Platz zu funktionieren, der ihm zugewiesen worden war. Und hier kommt der fahrende Masseur und Glücksspieler Zatoichi, ohne festen Wohnsitz, ein überlegener Schwertkämpfer aus einer niedrigeren Kaste. Und er ist blind: im faschistischen Denken des Buddhismus ist er aufgrund des Gesetzes des Karma verflucht und ein wahrhaftiger Untermensch:

  2. Da er blind ist, hängt er neben seinem Gehör vor allem von seinem sechsten, seinem orgonotischen Sinn ab. Er spürt die energetischen Felder seiner Gegner. Er ist der ultimative „Orgonkrieger“.
  3. Als Blinder sieht er klarer als alle anderen, da ihn die Fassade nicht in die Irre führen kann.
  4. Er ist ständig damit beschäftigt gegen die Emotionelle Pest zu kämpfen und die Genitalität zu verteidigen. Er ist dabei bodenständig, ein Liebling der Frauen, kann mit Kindern und ist immer für einen Spaß zu haben. Seine Abenteuer erinnern an die von de Costers „Thyl Ulenspiegel“. Über drei Jahrzehnte hinweg war die Filmfigur der Volksheld der Japaner schlechthin. Zatoichi ist Kult.

  5. Er wirkt unbeholfen und emotional rein wie ein neugeborenes Baby. Zatoichi ist eine Christusfigur:

David Holbrook, M.D.: ÜBER WUT

24. März 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Über Wut

 

Orgonomie und Christentum: Die Abfolge Heidentum – Christentum – Neoheidentum – Orgonomie (Teil 3)

9. Januar 2020
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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 2. Wilhelm Reich statt Jesus Christus

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / Vorwort (Fortsetzung)

16. Januar 2019

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / Vorwort (Fortsetzung)

Sexpol 2018: Buddhas Idioten

12. November 2018

Indische Heilige suchen die „unmittelbare spontane Erfahrung“, in der sie sich selbst verlieren. Alles, wirklich alles, ist auf diese Erfahrung ausgerichtet. Wer sich auch nur etwas in der Welt von Hinduismus, Buddhismus und Sufismus auskennt: es geht ausschließlich um Liebe und Sex bzw. um Ekstase und orgastische Befriedigung. Das ganze ist möglich, weil es in eine extrem sexualfeindliche Ideologie eingebettet ist. Da es ausschließlich arrangierte Ehen, meist innerhalb der Verwandtschaft, gibt, führt Flirten mit einiger Sicherheit in den Tod. Wer sich ausgerechnet als „Reichianer“ auf diese Welt einläßt, disqualifiziert sich selbst, erklärt sich selbst für unzurechnungsfähig.

Übrigens waren die Inder nicht solche kompletten Idioten, wie ihre europäischen Adepten, denn ähnlich den Schamanen bei den Naturvölkern, wurden praktisch ausschließlich psychisch Gestörte, „Intersexuelle“ und auf andere Weise Behinderte zu „heiligen Männern“. Man schaue sich doch Photos der bedauernswerten Gestalten an, die im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts den heutigen Hinduismus begründet haben. Der indische Mystizismus entsprach dem, was in Europa heute die Psychiatrie und die Fürsorge für Sorgenkinder ist. Auf diese Weise wurden die Unproduktiven produktiv gemacht, d.h. als Agenten der gesellschaftserhaltenden sexualfeindlichen Ideologie genutzt.

Ansonsten fällt mir nur der göttliche Frank Zappa ein:

TOD DER REAKTION!

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 8. Der Kampf der Götter/ OR gegen DOR

17. Juli 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 8. Der Kampf der Götter / OR gegen DOR

ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, f. Der Weg in die Verblödung

30. April 2018

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ZUKUNFTSKINDER:

7. Das Drogenproblem, f. Der Weg in die Verblödung

Die Linke und die Psyche

19. April 2018

Von Rechtswegen sind Linke Materialisten, „Dialektische Materialisten“, die nichts mit Psychologie am Hute haben. Reich mußte sich in den 1920er und 1930er Jahren zur Genüge mit diesem „Vulgärmarxismus“ herumschlagen. Dieser extreme Materialismus ist die Ideologie der Roten Faschisten, der Trotzkisten, Stalinisten, Maoisten, DKPler und andere derartige Sektierer am äußersten linken Rand. Man muß mit eigenen Augen gesehen haben, wie sich solche Kommunisten auf Operationstischen buchstäblich ausschlachten lassen, weil sie partout keine „psychosomatischen“ Krankheiten anerkennen wollen!

Die breite Masse der Linken ist vollkommen anders: „Psychosomatik“ ist ihr Lebenselixier, sie lieben Freud, sind ständig am psychologisieren, gehen ganz in der „Kultur“ auf und ihr vermeintlicher „Marxismus“ ist kaum mehr als verweltlichtes „Christentum“, d.h. alles dreht sich um Moral, den Kampf gegen Ungerechtigkeit und die Sünde an den Armen und Geknechteten. Alles dreht sich ums Bewußtsein. Es durchzieht wirklich die gesamte Existenz dieser Klientel: Bewußtmachen des Unbewußten im Sinne der Psychoanalyse, die Pornographisierung des Alltags, die spezifisch „buddhistische“ Spiritualität („Achtsamkeit“), der Wahn alles regulieren und bestimmen zu können, etc.

Warum die, für einen Linken auf den ersten Blick so unnatürliche, Faszination mit dem so „unmaterialistischen“ Bewußtsein? Bewußtsein steht für das einheitliche, koordinierte Funktionieren des Organismus als Ganzheit. Aber gleichzeitig (Vorsicht: Dialektik!) unterbindet das Bewußtsein das einheitliche Funktionieren. Und genau das ist der Hauptmechanismus der linken Charakterstruktur: das, was Reich als „intellektuelle Abwehr“ bezeichnet hat. Der Intellekt dient der Abwehr bioenergetischer Strebungen, was mit einer Verlagerung der organismischen Orgonenergie vom Becken ins Gehirn einhergeht. Während der Konservative im Solar plexus zentriert ist (vegetatives Nervensystem), geht der Linke ganz im Zentralen Nervensystem („energetisches Orgonom“) auf: er ist sein Gehirn. Ein Gehirn, das alles analysiert und in seine Einzelteile „zersetzt“ – entsprechend dem Materialismus. Je weiter die Abwehr sich steigert, d.h. je neurotischer der Linke wird, desto offen materialistisch wird er, bis das anfangs beschrieben Syndrom in reiner Form vorliegt, der beinharte, knochentrockene Kommunist.

ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, e. Der kastrierte Junge

7. April 2018

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6. Das sexuelle Elend der Jugend, e. Der kastrierte Junge

ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, d. Das ORANUR-Kind

3. April 2018

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6. Das sexuelle Elend der Jugend, d. Das ORANUR-Kind