Posts Tagged ‘Einstein’
5. Juni 2016

I. Zusammenfassung
II. Die Hauptgleichung
III. Reichs „Freudo-Marxismus“
IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik
V. Reichs Biophysik
VI. Äther, Gott und Teufel
1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter
2. Spiritualität und die sensationelle Pest
3. Die Biologie zwischen links und rechts
4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur
5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“
6. Die gesellschaftlichen Tabus
7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus
8. Dreifaltigkeit
9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung
10. Die Schöpfungsfunktion
11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft
12. Bewegung und Bezugssystem
13. Der Geist in der Maschine
14. Orgonomie ist Wissenschaft, keine Naturphilosophie!
15. Die Identitätsphilosophie
Schlagwörter:Äther, Überbau, Carl Friedrich von Weizsäcker, DesCartes, Dialektik, Dialektischer Materialismus, Einstein, F.A. Lange, Freud, Friedrich Engels, Galilei, Geometrie, Giordano Bruno, Goethe, Hans-Georg Gadamer, Hölderlin, Hegel, Hegelsche Dialektik, Heinz Kohut, Identitätsphilosophie, Infinitesimalrechnung, Joachim Jungius, Johann Georg Hamann, Kant, Leibniz, Leon Wurmser, Logik, Marx, Marxismus, Mathematik, Max Planck, Metaphysik, Monaden, Monadenlehre, Nietzsche, objektive Logik, Parmenides, Phänomenologie des Geistes, Philosophie, Platonismus, Psychoanalyse, Renaissance, Schelling, Scholastik, Seinslogik, Spinoza, Unterbau, Zenon
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27. Mai 2016

I. Zusammenfassung
II. Die Hauptgleichung
III. Reichs „Freudo-Marxismus“
IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik
V. Reichs Biophysik
VI. Äther, Gott und Teufel
1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter
2. Spiritualität und die sensationelle Pest
3. Die Biologie zwischen links und rechts
4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur
5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“
6. Die gesellschaftlichen Tabus
7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus
8. Dreifaltigkeit
9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung
10. Die Schöpfungsfunktion
11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft
12. Bewegung und Bezugssystem
13. Der Geist in der Maschine
Schlagwörter:Akupunktur, Aleister Crowley, Anthroposophie, Astrologie, Äther, Bewußtsein, Biologie, Blattläuse, Christian Huygens, Dämonenaustreibung, Dianetik, Einstein, Elementarteilchen, Elementarteilchenphysik, Energiefeld, Esoterik, Ethik, Galilei, Gehirn, Geist, Geist in der Maschine, Gene, Genetik, Giordano Bruno, Goethe, Gustav Fechner, Hegel, Hypnose, Idealismus, Individualität, Katholizismus, Kirlianfotografie, Kosmogonie, L. Ron Hubbard, Lise Meitner, LRH, Magick, Maoismus, Marxismus, Max Stirner, Mystizismus, Naturphilosophie, Parmenides, Persönlichkeit, Physik, Plato, Psychoanalyse, Psychophysik, Raumzeit, Reinkarnation, Relativitätstheorie, Science Fiction, Scientology, Seele, Seelenwanderung, Sonnenkönigtum, Stalinismus, Thetan, Tiere, Todesenergie, Trotzkismus, Vedanta, Weltäther. Atomspaltung, Weltseele, Xenu, Zellteilung, Zoologie
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24. Mai 2016

I. Zusammenfassung
II. Die Hauptgleichung
III. Reichs „Freudo-Marxismus“
IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik
V. Reichs Biophysik
VI. Äther, Gott und Teufel
1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter
2. Spiritualität und die sensationelle Pest
3. Die Biologie zwischen links und rechts
4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur
5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“
6. Die gesellschaftlichen Tabus
7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus
8. Dreifaltigkeit
9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung
10. Die Schöpfungsfunktion
11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft
12. Bewegung und Bezugssystem
Schlagwörter:absoluter Raum, Allgemeine Relativitätstheorie, Aristoteles, Astronomie, atmosphärische Strömungen, Äquatorialebene, Äther, Ätherdrift, Ätherwind, Bewegung, Bezugssystem, Bezugssysteme, Cassirer, Charles Kelley, Coriolis-Kraft, Dayton Miller, DesCartes, Dirac, Dopplereffekt, Dunkelmaterie, dunkle Materie, Einstein, Einsteins, Ekliptik, elektromagnetische Strahlung, elektromagnetisches Feld, Epizykel, Erdachse, Erdbewegung, Foucaultsches Pendel, Galaxie, Galaxiekern, Galaxien, Galilei, Galileo Galilei, Giordano Bruno, Heisenberg, heliozentrisches System, Hintergrundstrahlung, Inertialsystem, Inertialsysteme, Interferometer, Invarianz, Kant, Kategorien, Kepler, Keplersche Gesetze, klassischen Mechanik, Koordinaten, Koordinatensysteme, Kopernikus, Kosmologie, Kristallsphären, Leptonen, Lichtäther, Lichtgeschwindigkeit, Lorentz, Max Born, Maxwell, Maxwellsche Gleichungen, Medium, Meteorologie, Metrologie, Michelson-Morley-Experiment, Michelson/Morley, Michelson/Morley-Experimentes, Milchstraße, Nachthimmel, Newton, Nutation, Olbersches Paradoxon, Parmenides, Pendel, Physik, Planetensystem, platonisches Jahr, Poincaré, Präzession, Quantenelektrodynamik, Quantenphysik, Quantenvakuum, Quarks, Relativitätsprinzip, Relativitätstheorie, Roger Joseph Boscovich, Rotverschiebung, Sonnensystem, Spezielle Relativitätstheorie, Universum, Urknall, Vakuum, Vincento Viviani, Weltall
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14. Mai 2016

1. Zusammenfassung
2. Die Hauptgleichung
3. Reichs „Freudo-Marxismus“
4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik
5. Reichs Biophysik
6. Äther, Gott und Teufel
a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter
b. Spiritualität und die sensationelle Pest
c. Die Biologie zwischen links und rechts
d. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur
e. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“
f. Die gesellschaftlichen Tabus
g. Animismus, Polytheismus, Monotheismus
h. Dreifaltigkeit
i. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung
j. Die Schöpfungsfunktion
k. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft
Schlagwörter:Albert Einstein, Archetypen, Aristoteles, Astrologie, Astronomie, Bergson, Boltzmann, Bruno, C.G. Jung, DesCartes, Drehimpuls, Einstein, Entropie, Friedrich Kraus, Galilei, Galileo Galilei, Giordano Bruno, Gravitation, Heidegger, Henri Bergson, Ilya Prigogine, Immanuel Velikovsky, Karl Jaspers, klassische Dynamik, Konstitution, Lebensphilosophie, Ludwig von Bertalanffy, Materialismus, Max Planck, Meßbarkeit, Naturphilosophie, Neuplatonismus, Newton, Nietzsche, Physik, Plato, Platonismus, Renaissance, Reproduktionstechnik, Thermodynamik, Unisex, Wissenschaftsgeschichte, Zeitbegriff, Zeitpfeil
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9. Mai 2016

1. Zusammenfassung
2. Die Hauptgleichung
3. Reichs „Freudo-Marxismus“
4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik
5. Reichs Biophysik
6. Äther, Gott und Teufel
a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter
b. Spiritualität und die sensationelle Pest
c. Die Biologie zwischen links und rechts
d. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur
e. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“
f. Die gesellschaftlichen Tabus
g. Animismus, Polytheismus, Monotheismus
h. Dreifaltigkeit
i. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung
j. Die Schöpfungsfunktion
Schlagwörter:Allgemeine Relativitätstheorie, Antiteilchen, Atmosphäre, Einstein, elektromagnetische Strahlung, Elektron, Elementarteilchen, Feynman-Graphen, Hochdruckgebiete, Inertialsyste, Länge, Lichtgeschwindigkeit, Masse, Materie, Mendelejew, Meteorologie, Paarerzeugung, Periodensystem, Physik, physikalische Größen, Positron, Quantenelektrodynamik, Ruhemasse, Spezielle Relativitätstheorie, Teilchenphysik, Tiefdruckgebiete, Trägheit, Zeit
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4. Mai 2016

1. Zusammenfassung
2. Die Hauptgleichung
3. Reichs „Freudo-Marxismus“
4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik
5. Reichs Biophysik
6. Äther, Gott und Teufel
a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter
b. Spiritualität und die sensationelle Pest
c. Die Biologie zwischen links und rechts
d. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur
e. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“
f. Die gesellschaftlichen Tabus
g. Animismus, Polytheismus, Monotheismus
h. Dreifaltigkeit
i. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung
Schlagwörter:Al-Ghazali, Alfred North Whitehead, Atomismus, Äther, Buddhismus, Demokrit, DesCartes, Dharmas, Einstein, Elementarteilchen, F.A. Lange, Feldlinien, Giordano Bruno, Giordano Brunos, leerer Raum, Leibniz, Materialismus, Max Born, Monaden, Naturphilosophie, Nietzsche, Nihilismus, Parmenides, Physik, Platon, prästabilisierte Harmonie, Raumzeit, Relativitätstheorie, Schelling, Spinoza, Vakuum, Wolfgang Pauli
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3. April 2016

1. Zusammenfassung
2. Die Hauptgleichung
3. Reichs „Freudo-Marxismus“
4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik
5. Reichs Biophysik
a. Biologie
b. Physik (Vorbemerkung)
c. Physik
Schlagwörter:Ärzteschaft, Äther, Einstein, Entropie, Gravitation, Mechaniszismus, Medizin, Naturphilosophie, Physik, Physiker, Quantenphysik, Reibung, Thermodynamik
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1. September 2015

VII. Die Lebensenergie (Orgon) in der Schulphysik
1. Die mathematischen Grundlagen der Schulphysik
a. Algebra
b. Differenzieren
c. Integrieren
d. Vektoren
2. Körper in Bewegung
a. Masse
b. Jenseits der Masse
c. Himmelsmechanik
d. Die Kreiselwelle
e. Kosmische Überlagerung
3. Der Orgonenergie-Akkumulator
a. Die Kreiselwelle (Schwingungen und Wellen)
b. Wellen im Orgonenergie-Medium
c. Von der Thermodynamik zum Orgonenergie-Akkumulator
d. Von der Elektrostatik zum Orgonenergie-Akkumulator
e. Elektrotechnik
f. Orgontechnik
4. Kosmogonie
a. Gravitation im Funktionsbereich „Bewegung“
b. Gravitation im Funktionsbereich „Erstrahlung“
c. Quantenmechanik
d. Spezielle Relativitätstheorie
e. Allgemeine Relativitätstheorie
f. Funktionalismus
Schlagwörter:Albert Einstein, Aristoteles, Äther, Bellsche Ungleichung, Bohr, Born, Brownsche Molekularbewegung, Christentum, David Bohm, Dirac, Doppelspaltversuch, Drehimpuls, Einstein, Einstein Podolsky Rosen, Elektronen, Entropie, EPR-Paradoxon, Erkenntnistheorie, F.A. Lange, Faraday, Feldtheorie, Funktion, Funktionalismus, Galilei, Giordano Bruno, griechisches Philosophie, Heisenberg, Hellenismus, Henri Bergson, Judentum, Leopold Infeld, Linguistik, Lokalitätsprinzip, Materialismus, Materiewellen, Maxwell, Michelson-Interferometer, Modellvorstellung, Naturphilosophie, Naturwissenschaft, Nichtlokalität, Nikolaus von Kues, Philosophie, Photoeffekt, photoelektrischer Effekt, Photonen, Physik, Polarisation, Quantenmechanik, Quantenphysik, Quantensprung, Raumzeit-Kontinuum, Renaissance, Rheomodus, Sinuswelle, Spezielle Relativitätstheorie, Spin, Sprachen, Sprachphilosophie, Superposition, Wahrscheinlichkeit, Wellenfunktionen, Wellentheorie des Lichts
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15. Juli 2015
Einstein war von Anfang an ein Gegner der Quantenmechanik, da sie drohte die Einheit der Physik zu sprengen. Wie kann beispielsweise Licht elektromagnetische Welle und gleichzeitig Teilchen (das von Einstein entdeckte „Photon“) sein? Was das Licht im gegebenen Augenblick sei, werde, so die Quantenmechanik, vom Beobachter bzw. natürlich von seiner experimentellen Herangehensweise bestimmt! So etwas kommt in der Physik des Sichtbaren nicht vor und sollte deshalb auch in der Welt des unsichtbar Kleinen nicht auftreten.
Die Argumente, die Einstein gegen Niels Bohr und andere vorbrachte, wurden immer komplizierter und beruhten darauf, daß, wenn man die Quantenmechanik ernst nehme, die Welt des Subatomaren bizarr und geisterhaft sei. Seine Überlegungen kulminierten schließlich im sogenannten EPR-Paradoxon, das besagt, daß zwei räumlich getrennte Teilchen instantan (also so, als gäbe es keinen Raum zwischen ihnen) wechselwirken können. (Siehe dazu meine Ausführungen in Orgonenergie-Kontinuum und atomare Struktur.) Für die Quantenmechaniker waren derartige Einwürfe nur Bestätigung ihrer eigenen Argumente: daß auf subatomarer Ebene halt eigene Gesetze gelten würden und die physikalischen Gesetze unserer makroskopischen Umgebung bloße Grenzfälle der weitaus fundamentaleren Quantenmechanik seien.
Schließlich zog sich Einstein auf das denkbar einfachste Gegenargument zurück: er zeigte schlichtweg auf den Mond! Er ist unverrückbar, mit beliebiger Präzision räumlich und zeitlich verortbar und es ist ihm denkbar gleichgültig, ob und wie er von irgendeinem Menschen beobachtet wird oder nicht.
Folgen wir Einstein und betrachten nun ein subatomares Teilchen, das man sich ähnlich vorstellen kann wie den Mond: ein Proton. Ein Proton, das von einem Elektron umrundet wird, ergibt das einfachste und leichteste der Elemente, das Wasserstoffatom.
Eines der fundamentalsten Eigenschaften dieses Protons ist sein Radius. Und genau hier fängt das Problem an, denn während man den Radius des Mondes mit beliebiger Präzision messen kann, häufen sich beim Proton die Probleme. Und das sogar, wenn man von Heisenbergs berühmter „Unschärferelation“ absieht.
Man kann die Größe des Protons abschätzen, indem man es mit Elektronen beschießt und deren Ablenkung mißt. Weitaus genauer sind indirekte Messungen mit Hilfe der sogenannten „Lamb-Verschiebung“. Bei der Lamb-Verschiebung handelt es sich um die Aufspaltung eines Energieniveaus, die das Elektron in einem Wasserstoffatom einnehmen kann. Diese extrem kleine Aufspaltung konnte man mit der Quantenelektrodynamik erklären, die die Wechselwirkung von Protonen, Elektronen und Photonen beschreibt – und dabei das Vakuum zu einem brodelnden Schaum aus virtuellen Elementarteilchen macht.
Wasserstoffatome werden mit Lasern einer bestimmten Frequenz beschossen, hat man die richtige Frequenz erwischt, kommt es zur Lamb-Verschiebung, von der das Atom durch aussenden eines entsprechenden Photons Kunde tut. Aus der Frequenz der Laserstrahlung wird auf die Größe der Lamb-Verschiebung geschlossen und von dort mit denkbar komplizierten Berechnungen auf den „Radius des Protons“ (genauer gesagt den „Ladungsradius“) – der dergestalt tatsächlich nicht mehr ist als die interpretationsbedürftige Größe in einer abstrakten Formel.
2010 schienen vorläufige Meßergebnisse darauf hinzudeuten scheinen, daß man sich bisher um sage und schreibe 4 Prozent beim „Radius des Protons“ verkalkuliert hatte. Dabei haben die Elementarteilchenphysiker bisher nichts genauer untersucht als Protonen! Alles, was wir betrachten, besteht ausschließlich aus Protonen, Neutronen und Elektronen. Es wäre wirklich genauso, als würde heute ein Astronom feststellen, daß der Mond tatsächlich 4 Prozent kleiner sei als bisher angenommen. Was ist dann mit den Gezeiten, den Mondflügen, im Grunde der gesamten Astronomie, wenn nicht sogar Physik?!
Das mit dem Mond wird nie geschehen, aber mit dem Proton könnte dieser Fall tatsächlich eintreten, wenn sich die Ergebnisse bestätigen sollten. Die Messung des Protonen-Radius konnte um den Faktor 10 verbessert werden, indem das stabile Elektron durch ein extrem kurzlebiges Myon ersetzt wurde, das 200mal größer als ein Elektron ist. Das „myonische Wasserstofatom“ weist entsprechend eine größere, besser meßbare Lamb-Verschiebung auf.
Und zwei Jahre später wurden diese Ergebnisse tatsächlich bestätigt:
Die Resultate (…) fachen erneut die Debatte darüber an, ob es für die beobachteten Diskrepanzen eine konservative Erklärung gibt, weil sie etwa auf mangelndes Verständnis der in allen Messungen auftretenden systematischen Fehler zurückgehen, oder ob am Ende doch „Neue Physik“ dahinter steckt.
Es führt einfach zu nichts ein Proton als einen „kleinen Mond“ (oder, was passender wäre, als „kleine Sonne“) zu betrachten – allein schon weil ein 4 Prozent kleinerer Mond tatsächlich die Welt aus den Angeln hebeln würde, während 4 Prozent kleinere Protonen nur ein paar ohnehin haltlose Theorien (das „Standardmodell“) durcheinanderwirbeln würden.
Für Reich waren die Elementarteilchen, wie sie in der kosmischen Strahlung auftreten (Protonen, Myonen, Elektronen, Photonen), besondere Ausformungen der Orgonenergie, konkret der Kreiselwelle mit ihrer Abfolge von Wellen und teilchenartigen Pulsen. Sogar den Mond selbst betrachtete in erster Linie als „Welle“:

Wie ich an anderer Stelle ausführen werde, sind die präzisen, „toten“ Gravitationsgesetze des Mondes, die nicht zur lebendigen Orgonenergie passen wollen, Ausdruck der Transformation von Energie in Masse und zurück. Genauso ist es um die präzisen Messungen im subatomaren Bereich bestellt, wie sie wie erläutert durchgeführt wurden.
Materie, sei es nun der Mond oder ein Proton, zeichnet sich durch die (im Vergleich zum sich ständig ändernden Orgon) Unwandelbarkeit ihrer Eigenschaft aus. Ob es sich dann etwa bei Protonen tatsächlich um „Kugeln“ handelt, die mit dem Mond vergleichbar sind, ist sekundär, wichtiger sind die orgon-energetischen Eigenschaften. Im ORANUR-Experiment entdeckte Reich einen Bereich, in dem sich die Elementarteilchen mehr wie Orgonenergie als wie, man verzeihe mir den Ausdruck, „mond-artige Teilchen“ verhalten.
Schlagwörter:Einstein, elektromagnetische Wellen, Elektron, EPR-Paradoxon, Lamb-Verschiebung, Licht, Mond, Myon, Neutron, Niels Bohr, Photon, Physik, Proton, Quantenelektrodynamik, Quantenmechanik, Standardmodell, Teilchen, Wasserstoffatom
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20. Juni 2015
Man kann den „Anfangsimpuls“, der zur Erforschung der Überlagerungsfunktion durch Reich geführt hat, an Nietzsches „ewiger Wiederkehr“, an Freuds „Wiederholungszwang“ und an Paul Kammerers „Serialität“ festmachen.
Nicht ohne Grund hat Reich Nietzsches Hymne an die ewige Wiederkehr seinem Buch über Die kosmische Überlagerung vorangestellt:
O Mensch! Gib acht!
Was spricht die tiefe Mitternacht?
„Ich schlief, ich schlief –,
Aus tiefem Traum bin ich erwacht: –
Die Welt ist tief,
Und tiefer als der Tag gedacht.
Tief ist ihr Weh –,
Lust – tiefer noch als Herzeleid:
Weh spricht: Vergeh!
Doch alle Lust will Ewigkeit –,
– will tiefe, tiefe Ewigkeit!“
Nietzsches und Freuds Ideen über die „Wiederkehr des ewig Gleichen“ kann man, ebenso wie Nietzsches „Willen zur Macht“ (orgonomisches Potential! – vgl. Der verdrängte Nietzsche), als, zwar durch die Panzerung verzerrte aber doch, sehr tiefe Einsicht in das orgonotische Funktionieren betrachten. Es handelt sich einfach um das „Lustprinzip“ (auf das Nietzsches Gedicht ja abzielt) – letztlich um die Orgasmusfunktion. Erinnert sei auch an Reichs sexualökonomische Widerlegung des von Freud aus dem Wiederholungszwang abgeleiteten „Todestriebs“!
Was Kammerers „Gesetz der Serie“ betrifft, das z.B. von Einstein und Freud sehr ernstgenommen wurde, so kennt der Leser es vielleicht in Form des Plagiats, das vom berühmten Quantenphysiker Wolfgang Pauli und dem Psychiater C.G. Jung kreiert und „Synchronizität“ genannt wurde. Es geht dabei einfach darum, daß alles mit allem verbunden ist und daß sich Gleiches gegenseitig anzieht. Das ist kein Quatsch, sondern der Versuch des Superhirns Pauli mit den Mysterien der Quantenphysik fertigzuwerden! Genauso wie es ein Prinzip gibt, das der Entropie entgegenläuft (das orgonomische Potential), scheint es ein Gesetz der Serie zu geben, das den Gesetzen der Statistik entgegenarbeitet und mit dem man viele parapsychologische und quantenmechanische Phänomene (da besteht kein großer Unterschied!) erklären kann.
In diesem Zusammenhang ist es von Interesse, daß Reich schon in seinem ersten Semester in Wien Kammerers Vorlesungsreihe über die „Periodizität der Lebenserscheinungen“ hörte (Karl Fallend: Wilhelm Reich in Wien, Wien 1988, S. 227). Ich habe mich bereits an anderer Stelle mit Kammerers Einfluß auf Reich beschäftigt.
Wollte man diesen Zwang zur Wiederholung und zur Serie bildlich darstellen, käme als Essenz Nietzsches, Freuds und Kammerers das folgende zum Vorschein:

Hier haben wir das vor uns, was der Orgonom Courtney F. Baker „turning on the turning“ (Drehung in der Drehung) genannt hat und welches das Grundmuster eines Großteils orgonotischen Funktionierens zu sein scheint. Die Planeten, die Sonne und die Galaxie selber bewegen sich aufgrund dieser Kreiselwelle. Unmittelbar konnte Reich diese Bewegung bei Mikroorganismen unterm Mikroskop und bei Orgonenergie-Einheiten im „Orgonraum“ sehen.
Da Logik und Mathematik nicht in der Luft hängen, findet man diese Grundbewegung sogar dort:
„Metatheoretische Schleifen“ treten immer dann auf, wenn sich Erkenntnissysteme, wie z.B. die Logik oder etwa auch das Bewußtsein des Meditierenden, mit ihren Erkenntnismitteln gegen sich selbst richten. Man nehme etwa die Mengenlehre:
Manche Mengen (bzw. Klassen) können Mitglied von sich selbst sein, weil die Menge als ganzes betrachtet bestimmte Qualitäten mit den Mitgliedern der Menge teilt. Zum Beispiel ist die Menge aller Vorstellungen, selbst wieder eine Vorstellung. 1902 stellte Bertrand Russel fest, daß das zu einer logischen Schleife führt, wenn man die Menge aller Mengen betrachtet, die sich nicht selbst enthalten. 1931 bewies Kurt Gödel, daß das Russelsche Paradoxon unauflösbar ist. Damit hängt die gesamte Logik und Mathematik sozusagen in der Luft.
Ein für uns Normalsterbliche zugänglicheres Beispiel ist der Klugschwätzer mit seiner Behauptung, es gäbe keine Wahrheit. Womit er ja behauptet, daß es eben doch eine Wahrheit gibt – nämlich, daß es keine Wahrheit gibt… Das ach so aufklärerische und skeptische Diktum, daß nichts wahr ist, alles nur Schein, daß es keinen „Grund“ gibt, ist sich selbst widersprechender Unsinn, halt bloße Philosophie.
Das erkennt man aber erst, wenn man den Bereich der formalen Logik verläßt – die ja ganz offensichtlich nirgends hinführt – und sich dem orgonomischen Funktionalismus zuwendet. Jedes sich in selbstbezüglichen metatheoretischen Schleifen erschöpfendes Bezugssystem, etwa Sprache und formale Logik (Marke „Ein Kreter sagt, alle Kreter lügen!“), ruht jeweils auf funktionell Tieferem und „Grundlegenderem“.

Hans Hass erwähnt etwas, was an die „metatheoretische Schleife“ erinnert: Funktionell beiße sich die Katze in den Schwanz. So müssen z.B. die pflegenden Einheiten der Energone (Organismen, Wirtschaftsunternehmen) wiederum selber gepflegt werden. Einheiten der Energiezufuhr muß seinerseits Energie zugeführt werden.
Bei jenen der Abfallabfuhr treten meist selbst wieder Abfälle auf. Reinigende Einheiten müssen sehr oft selbst wieder gereinigt werden, kontrollierende müssen selbst kontrolliert werden, regenerierende müssen selbst Schäden ausgleichen können. (Naturphilosophische Schriften, Bd. 3, München 1987)
Hätte Hass dies zuende gedacht, wäre er möglicherweise zur biologischen Orgonenergie vorgedrungen, ohne die die gesamte Biologie und Ökonomie in der Luft hängt!
Schlagwörter:Antinomie, Bertrand Russel, C.G. Jung, Einstein, Erkenntnissysteme, ewige Wiederkehr des Gleichen, Freud, Funktionalismus, Gesetz der Serie, Hans Hass, Kurt Gödel, Logik, Lustprinzip, Mathematik, Menge, Mengenlehre, Nietzsche, Parapsychologie, Paul Kammerer, Periodizität, Quantenphysik, Serialität, Synchronizität, Todestriebs, Wilhelm Reich, Wille zur Macht, Wolfgang Pauli
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