Reich, Sohn eines jüdischen Großgrundbesitzers und „Herrenreiters“, war die ängstlich-unterwürfige Einstellung seiner fast durchgängig jüdischen Kollegen in der Psychoanalyse fremd, denen typischerweise noch das Ghetto und die Angst vor Pogromen in den Gliedern steckte. Nur keinen Wirbel machen und anecken, war ihr Motto. Heute findet man das Syndrom, das Reich bei seinen psychoanalytischen Kollegen angewidert hat, bei Leuten wie Spielberg (etwa in seinem Machwerk München) und anderen „jüdischen“ Linksintellektuellen, die aus neurotischem (d.h. antisemitischem!) Selbsthaß heraus, „Israel kritisch gegenüberstehen“ und etwa Mossad-Agenten ein schlechtes Gewissen andichten, wenn sie extralegal Mörder richten.
Ein weiteres Motiv ist Feigheit und entsprechend der Versuch nach dem Motto zu beschwichtigen: „Der ganze Planet will Israel vernichten – aber seht doch: ich gehöre nicht dazu!“ Man denke nur daran, wie demonstrativ Freud die „Kultur“ und insbesondere die „christliche“ Sexualmoral hochhielt, während Reich in Skandinavien als „jüdischer Pornograph“ verunglimpft wurde.
Genau die gleiche verachtenswerte Haltung findet man heute bei Weißen, die ständig bekunden müssen, daß sie „anders“ seien und die sich gegenseitig in abartigen Unterwerfungsgesten gegenüber Schwarzen überbieten. Das Verlogene dabei ist, daß die europäischen Juden ihren christlichen Mitbürgern intelligenzmäßig weit überlegen waren (im Durchschnitt um gigantische 15 IQ-Punkte). Unter diesen Voraussetzungen mußte jeder Beschwichtigungsversuch ihrerseits den antisemtischen Haß nur noch steigern.
Ich kann das für die USA und die Schwarzen und Weißen dort verständlicherweise nicht ausführen, sondern nur darauf hinweisen, daß dort der Unterschied ebenfalls sage und schreibe 15 IQ-Punkte beträgt. Ich könnte auch ausführen, warum es in Malaysia und in Indonesien völkermordartige Pogrome gegen Chinesen gab, aber die Wahrheit ist verboten… Die Wahrheit, daß heute die BLM-Schwarzen die Nazis sind und die angeblichen „Nazi-Weißen“ die Juden.
Ist euch in eurer Verblendung eigentlich nie aufgefallen, daß „sie“ dazu aufrufen, die weiße Rasse mit Stumpf und Stiel auszumerzen? Sie fordern das öffentlich und linksliberale Weiße können sich dabei vor Begeisterung gar nicht wieder einkriegen!
Was mich mittlerweile bis zur Weißglut nervt und puren HASS in mir hervorruft, sind die Zyniker und ewigen „Bedenkenträger“, die sich in der, for lack of a better word, „Reich-Szene“ tummeln. Ständig ziehen sie die Handbremse, wenn es darum geht irgendwas vorwärtszubringen und sei es nur einen Gedankengang zu entwickeln. Einwände werden vorgebracht, die schon vor Jahrzehnten abgehandelt worden sind, und irgendwelche Verwerfungen, die sich vor Jahrzehnten zugetragen haben, werden ans Licht gezerrt, als wenn wir heutigen das damalige Geschehen sinnvoll „aufarbeiten“ könnten. Das Perfide ist, daß diese Einwürfe unglaublich rational („kritisch“) wirken, daß sie aber tatsächlich (wenn man nur einen unverstellten, offenen Blick hat!) vollständig irrational sind. Das sieht man auch daran, daß die „Kritiker“ nichts voranbringen, sondern ganz im Gegenteil alle Arbeit zum Erliegen bringen. Und das ist auch das wahre Motiv dieser Leute, die selbst NICHTS, aber auch rein gar nichts zuwege bringen.
Der ganze Komplex erinnert mich immer an „Israel-Kritik“. Israel kann wahrhaftig auf seine „Kritiker“ gerne verzichten. Die unterstreichen zwar immer wieder keine Antisemiten zu sein, doch wenn man ihre „Kritiken“ zuende denkt (d.h. funktionell denkt), dann führen diese, sollte Israel ihnen jemals folgen, stets unweigerlich in der Vernichtung des jüdischen Staates. Überhaupt „Israel-Kritik“ – ich glaube es hackt! Reflexartig heißt es dann, eben weil Israel ein Teil der freien Welt ist, müsse man an das Land höhere Ansprüche stellen. Nochmal: Ich glaube es hackt! In Wirklichkeit ist das nichts anderes als Verrat an einem Bundesgenossen! Dreckiger Verrat, der sich das Mäntelchen einer höheren Moral umhängt. Desgleichen mit den „Kritikern der Orgonomie“: die Illoyalität verschlägt einem den Atem, zumal sie sich einen „orgonomischen“ Anstrich gibt!
Was wir hier diskutieren, ist nichts anderes als Emotionelle Pest: destruktives Handeln unter dem Vorwand konstruktiv zu sein. Dazu gehört auch das, was man als „emotionale Vergiftung“ bezeichnen könnte. Es ist so, als wenn die BBC bei der Übertragung der Geburtstagsparade der Queen in einem fort über die dunklen Aspekte von Elisabeths Lebensgeschichte, des Königshauses und der gegenwärtigen Parade selbst Kommentare ablassen würde und dabei mit der Kamera nach Hundekothaufen sucht, den Drogenhandel in den beiliegenden Parks dokumentiert und bei den Pferden nach Verletzungen Ausschau hält. Es wird nicht nur alles mies gemacht, sondern auch mit denkbar schlechten Gefühlen assoziiert, die dann an der Queen hängenbleiben. Exakt so gehen gewisse hassens- und verachtenwerte Subjekte mit Reich und der Orgonomie um! Pestilente Charaktere, die davon leben, daß schwache Menschen aus unbestimmten Schuldgefühlen heraus ihnen gegenüber „tolerant“ sind. „Man muß auch kritische Stimmen zu Worte kommen lassen.“ Einen Scheiß muß ich tun!
Elsworth F. Baker zufolge gibt es zwei Arten von Menschen: diejenigen, die frei sind vom Ödipus-Komplex, und diejenigen, deren gesamte Existenz von ihm geprägt ist. Zu den ersteren gehören jene, die die genitale (bzw. phallische) Phase nicht durchgemacht haben und die deshalb weitgehend lebensunfähig sind („orale Charaktere“), und jene, die unergründlicherweise die genitale Libidophase unter den heutigen gesellschaftlichen Bedingungen unbeschadet durchstanden haben und entsprechend gesunde genitale Charaktere sind. Zur zweiten Gruppe gehören effektiv fast 100% der Bevölkerung! Entsprechend beherrscht der Ödipus-Komplex wirklich alles.
Nach Baker gibt es zwei Möglichkeiten, wie der Neurotiker den Ödipus-Komplex bewältigt: entweder tritt er in offene Konkurrenz zum Vater bzw. zur „Vater-Imago“ (das konservative Syndrom) oder er rebelliert gegen ihn auf subversive Weise (das liberale, „linke“ Syndrom). Diese beiden Bewältigungsformen des Ödipus-Komplexes bzw. deren Widerstreit bestimmt unser gesamtes politisches und gesellschaftliches Leben. Das zeigt sich besonders schön am „Reichianismus“ selbst.
Beispiel Amerika: dort besteht, wie zuvor in der Psychoanalyse und im Marxismus, ein Gutteil der „Reich-Anhänger“ aus „Juden“. Davon leidet wiederum ein Großteil unter dem „liberalen“ Bewältigungsmodus des Ödipus-Komplexes. Obwohl sie ganz offensichtlich nichts mit dem Judentum verbindet, kehren sie dieses plakativ nach außen, weil sie, fast durchweg der Oberschicht entstammend oder zumindest aktuell dazugehörend, sich in der Rolle des „Opfers“ gefallen – des Opfers im ödipalen Drama, das gegen den Vater rebelliert. Entsprechend ist die „Israel-Kritik“ ihr großes Thema. Ganz offen betreiben sie Boykotthetze gegen Israel, solidarisieren sich mit den „Palästinensern“ (fast durchweg Hitler-Verehrer!) und stellen Israel als DIE Bedrohung des Weltfriedens hin. Unter keinen Umständen wollen sie angesichts des so „unjüdischen“ Judenstaates Israel ihres Opferstatus verlustig werden und vor allem leben sie die Rebellion gegen das Vater-Imago aus.
Das zeigt sich auch in ihrer Haltung zu Amerika: auf der einen Seite können sie sich gar nicht wieder einkriegen in ihrem Haß gegen Trump, weil der (warum auch immer) den amerikanischen Traum und die amerikanische Demokratie zerstöre – und auf der anderen Seite delegitimieren sie die Vereinigten Staaten erbarmungslos. Der aufgeblasene Militärhaushalt, die Erinnerung an Vietnam, die Sklaverei, die Indianerkriege, etc.pp. Selbst die Gründung der USA sei eine einzige Lüge, da die Engländer die Steuern nur erhoben, weil sie bei der Verteidigung der Kolonisten gegen die Franzosen und deren indianische Verbündete sich finanziell verausgabt haben und im Westen aufwendige Militärposten ausrechterhalten mußten, um die Indianer vor den nach Westen drängenden weißen Siedlern zu schützen. Sie lassen kein gutes Haar an ihrem eigenen Land. Das nennt man Subversion! IN IHREN AUGEN WÄRE ES BESSER, WENN ES DIE USA GAR NICHT GEBEN WÜRDE. Das gleiche gilt für Israel, das sie offensichtlich ausradiert sehen wollen. Der Ödipus-Komplex ist derartig wirksam, daß sie selbst einen zweiten Holocaust freudig beklatschen würden!
Diese Geistesart prägt weltweit (wenn natürlich auch jeweils unter anderen Vorzeichen!) den gesamten „Reichianismus“, dem so gut wie ausschließlich Linke angehören. Man vertue sich nicht: diese Leute werden erst Ruhe geben, wenn das Erbe Reichs endgültig vernichtet und die Orgonomie endgültig zerstört ist. Man mache doch bitte mal die Augen auf! Diese linken Charaktere haben es geschafft ein Land wie Schweden, ein Paradies auf Erden ohne wirklich tiefgehende Probleme, in eine veritable Hölle zu verwandeln und dem sicheren Untergang auszuliefern. DEN GESAMTEN WESTEN HABEN SIE ZERSTÖRT. Und genau das gleiche machen sie mit der Orgonomie in ihrer nunmehr viele Jahrzehnte andauernden Verschwörung gegen Wilhelm Reich und das American College of Orgonomy. Belege finden sich u.a. in meinen „Besprechungen Reichianischer Bücher“ hier, hier und hier.
Jeder Geistliche der Ostkirche wird dir erklären, daß das Christentum keine Religion ist, sondern die persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Gleichzeitig könne man aber das Christentum nicht von der Kirche trennen, da Israel (die Kirche) ewig fortbestehen wird. Ohne deren Verkündigung gäbe es für die Menschen gar keinen Zugang zu Jesus. Kein Komma darf geändert werden – schon ist sie wieder da, die Religion, ohne daß die ganze Konstruktion dadurch wirklich widersprüchlich wird!
Was das um Gottes Willen mit der Orgonomie zu tun haben soll? Nun, oberflächlich stellt sich die Orgonomie auch als Dogma da („1. Orgasmustheorie, 2. Entdeckung des Orgons, 3. Orgonomischer Funktionalismus“) und wehe es erlaubt sich jemand auch nur kleinste Änderungen! „An sich“ ist das aber nicht die Orgonomie, denn die ist eine Wissenschaft, kein Weltbild.
Problem ist, daß man die Orgonomie irgendwie vermitteln muß und dafür eine gemeinsame Sprache braucht. Am einfachsten ist da immer die Darstellung eines „Weltentwurfs“, damit der Student überhaupt erst mal Boden unter den Füßen gewinnt und ahnt, worum es eigentlich geht. 90% und mehr der „orgonomischen“ Literatur ist gar keine Orgonomie, sondern macht diese erst zugänglich!