Es gibt zwei Hauptkritiken an der Orgonomie, die sich auf ihr Verhältnis zur Politik beziehen. Erstens sei die Orgonomie zu unpolitisch und zweitens sei sie zu politisch. Die Tattergreise unter uns, denen noch die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts gegenwärtig sind, werden sich an die heftige Kritik von „Reichianern“ an den Orgonomen erinnern, daß diese „nicht politisch genug“ seien, sondern sich nur mit dem „Orgonzeugs“, Orgontherapie und Kindererziehung beschäftigten, wenn sie nicht sogar „konservativ“ oder „reaktionär“ seien und sich nicht nur nicht an den „gesellschaftlichen Kämpfen“ beteiligten, sondern sich sogar dem sozialen Fortschritt entgegenstellen würden. Mit anderen Worten seien sie zu politisch. Sie würden die Orgonomie politisch mißbrauchen. Dieser letzteren Anklage haben sich sogar manche Orgonomen angeschlossen. Die Orgonomie sei eine Wissenschaft, keine sozialreformerische Bewegung.
„Politisch“, das sind immer die anderen!
Zum Glück gibt es ein Kriterium, mit dessen Hilfe wir dieses Dickicht durchschlagen können. Betrachten wir dazu die Zeit, als Reich sich selbst als „Kommunisten“ betrachtete, also von 1928 bis etwa 1936. Damals war er in seiner politischen Radikalität von niemandem zu überbieten, trotzdem bestritt er in der Nachschau der 1950er Jahre vehement ein politischer Kommunist gewesen. Was das bedeutet? Wie sein Buch Menschen im Staat zeigt, war Reich bis zuletzt ein vehementer Vertreter der Marxistischen Strukturanalyse, derzufolge diese Gesellschaft auf wertschaffender Arbeit beruht, deren Mehrwert (also alles, was über die bloße Reproduktion der Arbeitsfähigkeit hinausgeht) einer kleinen parasitären Minderheit, statt der arbeitenden Mehrheit zugutekommt. Ein politischer Kommunist zu sein bedeutet, diese wissenschaftliche Analyse hinter einem Vorhang von Parteipolitik verschwinden zu lassen, bei der es einzig und allein um die „Machtfrage“ geht. Beispielsweise werden „bürgerliche“ Wahlen nicht genutzt, um über die strukturelle Ausbeutung der Werktätigen aufzuklären, sondern um politische Spielchen zu betreiben.
Ähnlich sieht das heute aus. Die Orgonomie ist nicht politisch! Man nehme etwa den Blog von Charles Konia. Dieser wirkt nur oberflächlich „rechtskonservativ“. Wenn man genauer hinschaut, geht es Dr. Konia einzig und allein um eine Strukturanalyse. Er führt gesellschaftliche Phänomene auf die Charakterstruktur der Massen zurück und kommt so zu seinen Einschätzungen. Bei den heutigen „Reichianern“ und Pseudo-Orgonomen ist es grundlegend anders. Sie haben ihre vermeintlich „orgonomische“ MEINUNG und betrachten die Welt mit dieser Brille. Sie sind politisch im Sinne von „unwissenschaftlich“, während für Konia eine politische Betrachtungsweise keinen Sinn macht. Er betrachtet die Gesellschaft von der soziopolitischen Charakterologie her, ähnlich wie der „nichtpolitische Kommunist“ Reich sie einst von der Mehrwerttheorie her betrachtete.
Am Ende soll es um den letztendlichen Grund, um das Fundament dessen gehen, was ich bisher beschrieben habe, um den rituellen Kindesmißbrauch, der die beiden Zweige der organisierten Emotionellen Pest, den roten und den schwarzen, miteinander verbindet. Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, daß Karl Marx Satanist war. Ein krankhafter Narzißt bar jedweder Empathie für seine Mitmenschen. Ich verweise auf die Analysen von Richard Wurmbrand und Konrad Löw.
Ich habe 13 Jahre in einer forensischen Psychiatrie gearbeitet. Somit konnte ich mir einen Einblick in die dunkelsten und widerwärtigsten Ecken und Winkel der menschlichen Seele verschaffen. Ich habe etliche Gerichtsverfahren mitbekommen und viele Akten der persönlichkeitsgestörten Narzißten gelesen, habe Gruppentherapien mit diesen Patienten mitgemacht und viele Gespräche mit selbigen geführt. Es lief immer auf dasselbe hinaus: Eine perverse Gier nach Macht! Mit Sexualität hat das kaum noch etwas zu tun….die Macht, ein menschliches Wesen zu quälen, zu foltern…das Leiden in den Augen des Opfers zu erkennen….die Macht zu haben, dieses gequälte Opfer erst dann zu „erlösen“, wenn es dem Perversen genehm ist…das veranlaßt diese, man mag mir das Wort nachsehen, diese „Monster“ zu diesen sadistischen Taten! Jedoch sind diese Monster absolut empathielos, andernfalls könnten sie solch abscheulichen Verbrechen ja auch nicht ausüben. Zu einer Einsicht, Reue kommt es nie!!!! Ich befasse mich seit langem mit dem Thema Narzißmus und muß ehrlich sagen: Es gibt einfach Menschen, denen das Böse schlicht innewohnt. Therapien sind fast nie möglich, denn das würde eine Einsicht voraussetzen. Seltsamerweise sind fast alle dieser Täter aus den sogenannten höheren Kreisen, und nicht, wie häufig vermutet in den unteren Schichten zu finden. Schauergeschichten wie diese findet man sonst nur in Psychothrillern und man sollte meinen, daß der Autor eine blühende und schon fast perverse Phantasie haben muß…aber leider weit gefehlt……
Hier öffnet ein Banker einen kleinen Türspalt zur Welt der Eliten…
Vor diesem Hintergrund muß man die Frühsexualisierung an den Schulen betrachten. Zwangsprostituierte werden „zugeritten“, um aus Menschen mit einer Seele seelenlose (enteignete, ihrer Eigenheit beraubte) Sexroboter zu machen, die man nach wenigen Jahren problemlos entsorgen kann. Unseren Kindern wird von der Tendenz her genau das gleiche angetan. Sie wachsen in einem Morast aus Perversion und Pornographie auf und werden dergestalt den weltweiten Verschwörern wesensgleich gemacht.
Perverse entstehen vor allen durch die Erzeugung eines Fetisch. Das erfolgt durch Fixierung bei der ersten sexuellen Erregung. Allgemein prägen die ersten sexuellen Kontakte. Insbesondere, wenn sie zur Unzeit und gegen den eigenen Willen erfolgen. „Fußfetischisten“ und verwandte Geschöpfe werden ähnlich geprägt wie Gänseküken auf ihre Mütter bzw. auf jedes beliebige Objekt, das sich anbietet. Der Perverse erhielt förmlich ein „Brandzeichen“.
Man nehme etwa den verstorbenen Popsänger Prince, der von seiner Mutter in sehr jungen Jahren „aufgeklärt“ wurde, indem sie ihm wortlos den Playboy und andere derartige Zeitschriften in die Hand drückte. Alle seine Musikvideos, sein ganzes Oeuvre entführt dich in diese Welt, die fortan sein gesamtes Innenleben bestimmte. Nicht nur, daß unsere Kinder durch das Internet mit Pornographie überflutet werden, sie werden auch mit Genderkrimskrams, Regenbogengedöns, Toleranzunsinn und einer Sexualaufklärung drangsaliert, in der für alles Raum ist, nur nicht für die Genitalität. Zusammen mit dem Zerfall der Familie, hohen Scheidungsraten (das Kind lernt: es gibt keine Liebe, keine Treue, keine Verbindlichkeit), alleinerziehenden Eltern und dem generellen Zerfall der Kindheit (wo sind all die spielenden und herumstromernden Kinder hin?) erzeugt das jene Freaks, denen wir tagtäglich begegnen. Selbstverletzungen, insbesondere das „Ritzen“, Gefühlskälte anderen gegenüber und die seelenvernichtende Trennung von Liebe und Sex: Sexroboter.