
DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 9. Zwischen Himmel und Hölle / Opfer
Mehr zum „biologischen Rechenfehler“ heute::
Blogeinträge November/Dezember 2012
Alexander Solschenizyn hat dargelegt, wie die sehr reiche russische Sprache, die Sprache Tolstois und Dostojewskis, nach dem Roten Oktober immer ärmer und undifferenzierter wurde. Außerdem wurde sie systematisch „brutalisiert“, d.h. im Rahmen des „sich verschärfenden Klassenkampfes“ wurde der sprachliche Ausdruck von Mitleid, Rücksicht und Anteilnahme richtiggehend tabuisiert. Entsprechende Wörter erhielten eine negative Konnotation oder verschwanden praktisch ganz. Man muß unwillkürlich an die „Sprache des Unmenschen“ in Hitlers, Streichers und Goebbels‘ Deutschland denken. Die Menschen sollten nicht mehr ungepanzert („weit“) fühlen, sondern nur noch auf eine gepanzerte („enge“) Weise.
Heute beobachtet man zunächst einmal das Gegenteil, d.h. im Zuge der politischen Korrektheit, werden eindeutige Aussagen zunehmend tabuisiert, da sie zu „brutal“ sind. Man ist vorsichtig im Ausdruck, will sich, so als sei man „Wissenschaftler“, nicht „voreilig festlegen“ und seit Jahrzehnten triumphiert das Konjunktiv: „Ich würde sagen…“. Wobei man sogleich anfügen muß, daß im Rahmen der allgemeinen Verblödung durch die Rechtschreibreform, Ausdrucksweisen wie der Konjunktiv ähnlich wie im Englischen wohl bald verschwunden sein werden oder zumindest an Eindeutigkeit verlieren.
Ohnehin können heutige Schüler kaum noch den tiefgehenden Unterschied zwischen dem so gar nicht gemeinten „Das ganze funktioniert nicht!“ und dem grundsätzlichen „Das Ganze funktioniert nicht!“erfassen oder etwa zwischen „Er hat recht!“ und „Er hat (das) Recht (auf seiner Seite)!“ Mit anderen Worten können sie nicht mehr funktionell denken, d.h. in Begriffen des Verhältnisses des Teils zum Ganzen. Die sozialistischen Sozialingenieure und die mit ihnen verbündeten Großkapitalisten („Bertelsmann-Stiftung“) können keine Eigendenker gebrauchen. Wer so einen SCHWACHSINN eingetrichtert bekommt wie „Es tut mir sehr Leid!“ (statt „Es tut mir sehr leid!“) muß jedes Gefühl für funktionelle Zusammenhänge verlieren.
Über die obigen Beispiele kann man diskutieren, zumal ich selbst den Überblick darüber verloren habe, was denn nun nach den aktuell geltenden Regeln richtig oder falsch ist oder ob es offiziell eh egal ist. Aber genau das verweist auf das eigentliche Problem: dieser Staat ist zutiefst „verwirrt“ und handlungsunfähig. Aus tiefenpsychologischer Sicht repräsentiert er die Eltern und die versetzen in dieser antiautoritären Ära ihre Kinder in tiefe Verunsicherung, da keine klaren Botschaften und Grenzen gesetzt werden; in den Kindern ein diffuses Gefühl von Unsicherheit und Orientierungslosigkeit verankert wird, zumal es zu unvorhersehbaren und manchmal brutalen und denkbar ungerechten Sanktionen kommt, wenn die Eltern den Kontrollverlust unvermittelt eindämmen müssen.
Die ästhetisch meist hochwertigen Aufkleber der linken Bübchen sind für mich ein schier unversiegbarer Quell der Inspiration. „Rassismus spaltet, Klassenkampf vereint“. Oder mit anderen Worten: sie wollen, im typischen „Grünen-Sprech“, „eine bunte, eine solidarische Gesellschaft“. Nun, Rotchina lehnt „fremdrassige“ Migranten strikt ab, weil die Chinesen von ihrer ethnischen Überlegenheit überzeugt sind und diese kostbare Ressource nicht verwässern lassen wollen, das gleiche findet sich in Nordkorea (dort wirklich explizit!). Es gibt schlichtweg kein Volk auf Erden, das sich nicht „ethnisch überlegen“ fühlt. Das fängt schon bei den Trobriandern an, die mit ihrem melanesischen Rassendünkel gegenüber dem haarigen, blassen Polen Malinowski diesen schier in die Verzweiflung getrieben haben. Im übrigen wissen wir heute, daß Melanesier die Gene einer bislang unbekannten Menschenart (nicht etwa „Menschenrasse“) tragen, die sie von allen anderen Menschen unterscheiden. Ähnliches läßt sich über das Verhältnis von Europäern und Bantus sagen, die jeweils Gene fremder Menschenarten (Neandertaler hier und eine gleichfalls bisher unbekannte Menschenart dort) in sich tragen.
Ich will hier nicht der „Rassenreinheit“ das Wort reden. Warum auch, denn der europäische Kolonialismus hat in den letzten Jahrhunderten diverse „Mischvölker“ mit einer jeweils eigenen ethnischen Identität geschaffen, die hervorragend zurechtkommen. Oder man nehme die extrem rassistischen Japaner, die selbst eine Mischrasse sind. Was ich sagen will: Rassismus ist schlichtweg eine Tatsache und hat tatsächlich ein biologisches Fundament. Wir streben auseinander und wenn uns die Umstände doch zusammenführen, dann reproduziert sich der Rassismus prompt auf einer neuen Ebene – und Japaner werden zu Rassisten gegenüber Chinesen und Malaien.
Der „Klassenkampf“ setzt diesen Mechanismus tatsächlich außer Kraft. Die „klassenkämpferische“ Linke hat das an sich Unmögliche vollbracht, nämlich Völker (etwa Schweden und Deutsche) dazu zu bringen, sich „ethnisch minderwertig“ zu fühlen und frei nach Schäuble den biologischen Selbstmord aktiv anzustreben. In der Menschheitsgeschichte ist das beispielslos. Blonde und rothaarige Mädel, die so etwas propagieren:
Marx und Engels waren durch und durch Rassisten, die Sowjetunion strebte durchaus keine „Mischrasse“ an und die Ostblockstaaten beruhten zu einem Gutteil auf ethnischem Dünkel. Was um alles in der Welt ist im Westen passiert? Die Antwort ist denkbar einfach: Weiße identifizierten sich mit der Kapitalistenklasse. Die Weißen an sich wurden zu den „Kapitalisten“ der Welt und müssen als Klasse vernichtet werden. Das und nichts anderes steckt hinter „Rassismus spaltet, Klassenkampf vereint“. Das dieses Credo selbst zutiefst rassistisch ist und nichts anderes anstrebt als den größten Genozid der Menschheitsgeschichte, zeigt, daß es sich um Emotionelle Pest handelt: „Kampf gegen Rassismus“ steht drauf, denkbar krasser Rassismus ist drinnen!
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