Posts Tagged ‘Depression’
25. November 2023
Schlagwörter:Alzheimer, Augen, Autoimmunerkrankungen, bipolare Störung, Depression, Diabetes, Diagnostik, Flirten, Gehirn, Gesichtsfarbe, graue Zellen, Krebs, Kurzsichtigkeit, Phobien, Plussymptomatik, Psychiatrie, Psychopharmaka, Psychose, Pupillen, Schizophrenie, Wahnsysteme, Zuckerkrankheit
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19. November 2023
Schlagwörter:Alzheimer, Depression, Diabetes, Dopamin, endogene Depression, Gehirn, Insulinresistenz, Major Depression, Parkinson, Schüttellähmung, Sympathikotonie, tiefe Hirnstimulation, Zuckerkrankheit
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2. November 2023
Schlagwörter:Aggressivität, Alkohol, Angst, Ängstlichkeit, Blutfettwerte, COPD, Depression, Depressivität, Depressivität Depression, Feindseligkeit, Fettleibigkeit, Gebärmutterkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt, Herzleiden, Kardiovaskuläre Erkrankungen, Krebs, Krebserkrankung, Krebsprophylaxe, Krebsrisiko, Lungenemphysem, Lungenkapazität, Lungenkrankheiten, Lungenkrebs, Niedergedrücktheit, Psychiatrie, Psychosomatik, psychosomatische Erkrankungen, Rauchen, Restless-Legs-Syndrom, Tabak, Tumoren
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27. Oktober 2023
Schlagwörter:Adipositas, Anämie, Anästhesie, Angst, Angstattacken. Todestrieb, Atrophie, Übermensch, Dekadenz, Depression, Fallangst, Fettleibigkeit, Freud, Göring, Gleichgewichtsstörung, Hitler, Kachexie, Körperpsychotherapie, Körpertherapie, Kinderficker, Krebs, Krebserkrankung, Lawrence LeShan, Muskeln, Muskelpanzer, Muskulatur, Nationalsozialismus, Neurasthenie, Nietzsche, Ohnmachtsanfälle, Paralyse, Psychoonkologie, Rammstein, SA, Schockzustand, SS, Superhelden, Tod Gottes, Todessehnsucht
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11. September 2022
Schlagwörter:ADHS, Ahriman, Ahura Mazda, Buddhismus, Buddhisten, Charakter, Christentum, Christologie, Depression, Einkommen, Evangelien, Gesellschaftssystem, Gnosis, Gott, Hamburg, Hölle, Heilige Kühe, Hinduismus, Hindus, Indien, Islam, Islamkritik, Jainismus, Jains, Jesus, Judaismus, Kapitalismus, Karl Jaspers, Karma, Kindheit, Koran, Manichäer, Mazdaismus, Mobbing, Paradies, Parsismus, Persien, Pharmaindustrie, Schlafstörungen, Substanzmißbrauch, Suchterkrankungen, Taj Mahal, Takiya, Teufel, Veganer, Volkswirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaftssystem, Zarathustra, Zarathustrismus, Zoroaster, Zoroastrismus
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22. März 2022
Schlagwörter:20. Jahrhundert, 68er, Abendland, Aberglauben, Angst, antiautoritär, Asiaten, Astrologie, Brutalität, Buddhismus, Burma, Ceylon, Chaos, Charles Kelley, Chemtrails, Christentum, Christi Geburt, christliche Zivilisation, Clemenceau, das Böse, Dämonen, Demokratie, Depression, die Sterne, Drachen, Dschihad, Ebenbild Gottes, Engel, Eriugena, Erster Weltkrieg, Esoterik, Esoteriker, Faschismus, Fickerei, Franquismus, Frömmigkeit, Freimaurer, Freud, Freudo-Marxismus, Futurismus, göttliche Liebe, Germanen, Gott, Gotteskrieger, Gruftys, Heidentum, Heiliger Geist, Himmler, Hiob, Hippies, Hitler, Ijob, Islamisierung, Jahwe, Jesus, Kamikaze, Kapitalismus, Karma, Kinder der Zukunft, Kismet, Konservativ, Krebs, Langemarck, Lebensüberdruß, Marinetti, mind control, Moral, Mussolini, Mystizismus, Neugeborenen, Obskurantismus, Offenbarungsreligion, Passion Christi, Perversionen, Pharisäer, Radix, römisches Kaiserreich, Rebellion, Reich Gottes, Religion, Religionen, romantische Liebe, Satan, satanisch, Satanskult, Schicksal, Schicksalsgläubigkeit, schwarze Magie, Schwarze Messen, Selbstbefreiung, Selbstregulation, Selbststeuerung, sexuelle Revolution, Sexus, Spiritualität, Teufel, Thomas Mann, Todesangst, Todeskult, Todestrieb, Unmoral, Utopien, Verantwortungslosigkeit, Vertrauensverhältnis, Viva la muerte!, Weltlehren, Wilhelm Reich, Wissenschaft, Wissenschaftsskandale
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22. Juni 2021
Wie die tatsächlich alternative Medizin aussieht, läßt sich anhand einer interessanten Studie des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie zeigen. Untersucht wurden Zebrafische, die aufgrund einer Mutation chronisch unter Streß leiden, weil in ihnen die „Streßhormone“ Cortisol, CRH und ACTH deutlich erhöht sind. Nachdem man sie in ein neues Aquarium umquartiert hatte, sanken sie verschreckt auf den Beckenboden und verhielten sich ganz still, während normale Zebrafische sofort ihre neue Umgebung voller Neugierde begutachten würden.
Die Wissenschaftler setzten das Verhalten der mutierten Zebrafische mit dem Vorliegen einer „Depression“ gleich und initiierten deshalb sozusagen eine „Thymolepsie“, indem sie einfach das Antidepressivum Fluoxetin ins Wasser des Aquariums schütteten. Kurz darauf verhielten sich die Zebrafisch wie ihre normalen Artgenossen!
Uns interessiert in diesem Zusammenhang weniger die „Mutation im Glucocortcoid-Rezeptor“, sondern schlicht, daß diese Fische unter einer chronischen Sympathikotonie leiden, d.h. einem anhaltenden orgonotischen Kontraktionszustand und daß Wirkstoffe wie die „Serotonin-Wiederaufnahmehemmer“, zu denen Fluoxetin gehört, dem offensichtlich entgegenwirken können – auch wenn das manchen Ideologen der „Alternativmedizin“ und Kämpfern gegen die „Pharmakonzerne“ nicht ins Konzept paßt.
Welche Rolle hat hier nun die medizinische Orgonomie zu spielen? Sie ordnet derartige Beobachtungen in einen umfassenden Zusammenhang ein und macht damit eine sinnvolle Behandlung erst möglich. Wilhelm Reich faßt seine entsprechenden Untersuchungen wie folgt zusammen:
Die grundsätzlichen biologischen Funktionen der Kontraktion und Expansion ließen sich dem Seelischen in gleicher Weise zuordnen wie dem Körperlichen. Es ergaben sich zwei Reihen von Wirkungen, die einander entgegengesetzt waren. Ihre Elemente repräsentieren verschiedene Tiefen des biologischen Funktionierens. (Die Funktion des Orgasmus, Fischer TB, S. 215)
Reich hat diesen „Urgegensatz des Vegetativen“ von psychologischen Gegebenheiten bis hinab in die Biophysik wie folgt aufgeführt (ebd., S. 220):

Schlagwörter:ACTH, Alternativmedizin, Cortisol, CRH, Depression, Fluoxetin, Psychopharmaka, Psychopharmakotherapie, Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Streß, Streßhormone, Thymolepsie, Zebrafische
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11. Dezember 2020
Schlagwörter:Alamo, Augen, Davy Crockett, Depression, Depressionen, freie Assoziation, Genitalien, Körperpsychotherapie, Liebe, Orgasmusangst, Panzerung, Sex
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15. September 2020
Schlagwörter:American Psychiatric Association, Borderline, Depression, DSM, Entzündungsreaktion, Facebook, Hillary Clinton, Kapitalismus, KKK, kognitive Therapie, kognitive Verhaltenstherapie, Linke, Mao, Melanie Klein, Objektbeziehungen, Persönlichkeitsstörung, Politik, psychopharmakologisch, Psychose, Rassismus, Rassisten, rassistisch, Rechte, Rechts und links, Schizophrenie, Stalin, systemischer Rassismus, Tiefenpsychologie, Wahrheit
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24. Februar 2020
Orgonotische Funktionen wie „relative Bewegung“ (orgonotische Kreiselwelle und orgonotische Pulsation) sind kosmische Funktionen und können entsprechend von jedem im eigenen Körper nachempfunden werden – zumindest, wenn er sich einer Orgontherapie unterzieht. „Kosmisch“ bedeutet hier, daß auf allen Größenebenen von den Galaxien bis zu Pantoffeltierchen exakt die gleichen orgon-energetischen Erscheinungen auftreten.
Betrachten wir dazu zunächst folgende Abbildung:

Sie beschreibt die Arbeit des Orgontherapeuten, die über bloße Symptome und Worte hinausgeht. Der Patient präsentiert Symptome beispielsweise in der Reihenfolge: „D4 → B2 → C1 → D7 → D3 → C2 → A1 → C4 → D1 → D8“ oder präsentiert entsprechende Begriffe und Wörter in dieser Reihenfolge. Der Orgontherapeut versucht die vier Funktionsbereiche (A, B, C, D) im Hintergrund dieser 10 einzelnen Funktionsvarianten und entsprechend ihre Funktionsreihenfolge zu sehen. Die funktionelle Gleichung zu sehen und dementsprechend zu arbeiten, d.h. auf der Grundlage dieses funktionellen Wissens zu handeln, ist Orgontherapie. Die Symptome und „bloßen Worte“ versuchen etwas auszudrücken, aber der medizinische Orgonom ist der einzige, der zuhört, verstehen kann, worum es geht, und dementsprechend hilft.
An der Spitze, buchstäblich im Kopf, haben wir den Funktionsbereich „D“ (weit weg vom CFP) und an der Basis, d.h. im Bereich des Genitals den Funktionsbereich „A“ (das CFP). Könnte man die obige Abbildung bzw. Gleichung verallgemeinern? Wohnt ihr in irgendeiner Form die erwähnte „Kreiselwelle“ inne? Die orgontherapeutische Arbeit von der oberflächlichen Ebene [D, weit weg vom CFP] zu tieferen Ebenen [das CFP, A] korreliert auch mit der Arbeit vom Augen- zum Beckensegment: Orgontherapie aus der Sicht der Kreiselwelle („energetisches Orgonom“).
Wie die Kreiselwelle mit der Orgonometrie verbunden ist, zeigt folgende Abbildung:

In der Orgontherapie findet sich die Kreiselwelle darin, daß die Erregung zum Gehirn (Puls → Welle) fließt und von dort zurück zum Genital (Welle → Puls). Das „offene Orgonom“ Kreiselwelle kommt im „geschlossenen Orgonom“ Organismus zum Ausdruck. Ich hoffe, das wird durch folgende Illustration nachvollziehbarer:

Ich setze den Kopf gleich mit der expansiven Wellenfunktion der Kreiselwelle („weites Feld“). Interessanterweise sind es die Segmente des Auges („Schizophrenie“) und des Mundes („Depression“), die das Orgonenergie-Feld des Körpers steuern, es ist „Weite“ („Schizophrenie“) und „Substanz“ („Depression“). Es ist „Geist“, während das Genital (Entladung) „Körper“ und „Puls/Materie“ ist. Auf diese Weise ist der Mensch in der kosmischen Kreiselwelle verwurzelt und Orgontherapie ist „kosmische Therapie“.
Schlagwörter:Arbeit, Aura, bioenergetische Therapien, Depression, Energiefeld, Erregung, Galaxien, Gehirn, Körperpsychotherapie, kosmisches Bewußtsein, Psychotherapie, Schizophrenie
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