Posts Tagged ‘Sozialismus’
30. August 2018

Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:
Blogeinträge Februar 2013
- Der Mythos des 21. Jahrhunderts
- Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen
- Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit
- Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten
- Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest
- Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte
- Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen
Schlagwörter:Amerika, amerikanischer Bürgerkrieg, Amokläufe, Arabien, arabischer Frühling, Bakteriologie, Barack Obama, Dänemark, Dealer, Demokratie, Drogen, Drogenabhängigkeit, Drogenkonsum, Drogenkonsumenten, Drogenpolitik, Einwanderung, Ethik, Finanzkollaps, Gesetzesflut, Gut und Böse, Hollywood, Immunsystem, Infektionskrankheiten, innere Unruhen, Islam, islamische Fundamentalisten, islamischer Suprematismus, Islamisten, Jugendkultur, Kampf gegen Rechts, Kommunismus, kommunistische Unterwanderung, Lars Hedegaard, Marijuana, Medien, Medizingeschichte, Migration, Moralismus, Multikulti, Muslime, muslimische Welt, Naher Osten, Nordafrika, Obama, Persischer Golf, political correctness, politische Ethik, politischer Moralismus, Präsident Obama, Presse, Pressefreiheit, Prohibition, Rassismus, Scharia, Schulmassaker, Schweden, Sozialdemokratie, soziale Kälte, Sozialismus, Sozialisten, Sozialpolitik, Sozialprogramme, Sozialstaat, Terror, USA, Virologie, Wall Street, Wirtschaftskollaps
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 2 Comments »
25. August 2018
Entweder ist ein Mensch (und eine Gesellschaft) ungepanzert, d.h. gesund, oder nicht, also krank. Gesundheit und Krankheit sind zwei grundlegend unterschiedliche Kategorien zwischen denen es keine Übergänge, Abstufungen oder Grauzonen gibt. Entweder hat man Malaria oder man hat sie nicht. Es gibt keine Gesunden, die mehr oder weniger von der Malaria entfernt sind. Es gibt aber sehr wohl Malariakranke, die fast gesund und Malariakranke, die fast tot sind, ein Kontinuum unendlich vieler Abstufungen. Der orgastisch potente und der gepanzerte Mensch sind zwei vollkommen unterschiedliche Spezies. Das einzige, was man sagen kann, ist, daß es mehr oder weniger ausgeprägt kranke (gepanzerte) Menschen gibt.
An dem hier beschriebenen fehlerhaften Denken leiden auch alle soziopolitischen Analysen, die so tun, als gäbe es irgendwas, was die Marktwirtschaft mit der organisierten Kriminalität verbände oder die Demokratien mit Diktaturen. Vorzugsweise argumentieren so Rechts- und Linksextreme. Allenfalls haben Diktaturen unterschiedlich schlimme Phasen. Beispielsweise war der nationalsozialistische Gebilde nach seiner Konsolidierung kaum zu vergleichen mit dem gleichen „Staat“, der im Krieg Fabriken zur systematischen Ermordung von Menschen unterhielt. Das gleiche läßt sich über die Sowjetunion sagen, wenn man die Zeit der Neuen Ökonomischen Politik mit der Zeit der Säuberungen vergleicht. Es gab Zeiten, wo die Demokratien mit den Diktaturen verhandeln konnten, aber das ändert nichts daran, daß es zwei GRUNDSÄTZLICH unterschiedliche Systeme sind.
Man kann allenfalls sagen, daß Demokratien nicht homogen sind und es in ihnen jede Menge an emotionell pestkranken Menschen gibt. Deshalb muß man alles tun, daß sie nicht in Richtung Faschismus bzw. Sozialismus kippen und dergestalt ihr Wesen (das CFP, das gemeinsame Funktionsprinzip) GRUNDSÄTZLICH ändern.
Schlagwörter:Demokratie, Diktatur, Faschismus, Gesellschaft, Gesundheit, Holocaust, Krankheit, Marktwirtschaft, organisierte Kriminalität, Sozialismus
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 2 Comments »
9. August 2018
Hier soll es um den wahren, will sagen tieferen Grund für die Anziehungskraft des Islam und für die von der Linken forcierte Islamisierung Europas gehen. Meine These ist, daß der Islam ein Faszinosum ist, weil er sich gegen das Gesetz stellt. Um dem Einwand vorzugreifen, der Islam sei doch eine Gesetzesreligion, sei zunächst auf die Dialektik verwiesen: Gegensätze gehen ineinander über, wie ich anhand von Mohammed und seinem Allah beschreiben werde. Chaos führt zu absoluter Herrschaft, absolute Herrschaft ist aber notwendig identisch mit Chaos (– man schaue sich nur die Entstehung, Entwicklung und den Untergang des „Dritten Reichs“ an). Weiterführend ist natürlich die funktionalistische Sichtweise: Gegensätze gehen aus gemeinsamen Funktionsprinzipien hervor, so daß man die Dinge von verschiedenen Funktionsebenen her betrachten muß. Hierher gehört insbesondere die Betrachtung sozialer und religiöse Vorgänge von den drei Schichten der Charakterstruktur her. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob das in der sekundären Schicht verankerte Recht die sekundären Triebe in Schach hält und letztlich den biologischen Kern schützt oder ob es ganz im Gegenteil, wie im Sozialismus und im Islam, die sekundären Triebe zum Ausdruck bringt. Beispielsweise ging das jüdische Recht aus der Abwehr genau jener orientalischen Grausamkeiten hervor, die im Koran und der Scharia ihren letztgültigen Ausdruck gefunden haben. Beispielsweise soll das jüdische „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ die übermäßige Rache einschränken (etwa das Handabhacken bei Diebstahl), die Trennung von Milchigem und Fleischigem soll daran gemahnen nicht „das Kalb im Milch der Mutter zu kochen“, d.h. von lebensverachtender (und damit letztendlich Gott negierender) „satanistischer“ Grausamkeit Abstand zu nehmen, etc.
Allah hat mit dem Gott der Juden und Christen rein gar nichts zu tun! Ausgehend von der Schöpfung der Welt, die er zu bewahren gelobt, über seinen Vertrag mit Israel, bis hin zur Erlösungs-Garantie durch Gottes einzigem eingeborenem Sohn. Juden und Christen leben mit Gott in einer Vertragsbeziehung. Das geht soweit, daß Rabbis in den Vernichtungslagern sogar Gerichtsprozesse (sic!) gegen Gott (sic!) abgehalten haben, weil der sie offensichtlich ohne jeden ersichtlichen Grund verraten, d.h. den geschlossenen Vertrag nicht eingehalten hatte.
Vollkommen anders mit Allah und seinem letzten und letztgültigen Propheten Mohammed. Allah tut und läßt, was er will. Er ist der ultimative absolutistische Souverän, der sich durch nichts und niemanden, nicht mal durch sein eigenes Wort binden läßt. Genauso sein Prophet. Nicht nur, daß Mohammed ständig neue Suren diktierte, die ältere Suren („das letztgültige Wort Gottes“!) ungültig machten – er selbst hielt sich an keinerlei überkommene Gebote, etwa was eine (im arabischen Verständnis) humane Kriegsführung oder Heiratsgesetze betraf, die Inzucht verhindern sollten. Mohammed und sein Allah haben schlichtweg getan, wie ihnen beliebte.
Wegen seiner sekundären Triebe benötigt der gepanzerte Mensch Gesetze, die ihn in Schach halten und so ein einigermaßen reibungsloses Leben ermöglichen. Der Mohammedanismus ist eine vollständig andere Kultur: man identifiziert sich mit der Willkür und würde willkürlich und selbstsüchtig handeln, wenn nicht die Willkür der Nachfolger Mohammeds einen mit brutaler Gewalt Einhalt gebieten würden. Fällt das weg, dann hat man – das heutige Berlin vor sich.
Hier ist auch der tiefere Grund zu suchen, warum sich so viele Menschen, insbesondere aber „emanzipatorische Linke“ so sehr vom Islam angezogen fühlen und diesen geradezu fanatisch verteidigen. In ihrer Kontaktlosigkeit glauben sie untergründig, daß hier das authentische, herrschaftsfreie Leben, das UNGEPANZERTE Leben sein Haupt erhebt. Übrigens fließt das mit einer älteren Faszination in eins: die für die „Gesetzlosen“. Man denke an die Besessenheit mit der ausgerechnet Linke sich für Gangsterfilme a la Der Pate interessieren, wo aus mörderischen feigen Ratten Helden gemacht werden. Das unsere Gefängnisse von Moslems bevölkert sind, rundet das Bild ab.
Die Migrationspolitik ist eine weitere mißlungene biologische Revolution = mißgeleiteter Versuch die Panzerung zu beseitigen.
Schlagwörter:absolutistisch, Allah, Chaos, Charakterstruktur, Der Pate, Dialektik, Drittes Reich, Gangsterfilme, Gesetzlose, Grausamkeit, Islam, Israel, jüdisches Recht, Koran, koscher, Linke, Migrationspolitik, Mohammed, Moslems, Prophet, Rabbis, Rache, Religion, Satanismus, Souverän, Sozialismus, Vertrag, Willkür
Veröffentlicht in Islam | 13 Comments »
3. Juli 2018
Schlagwörter:Aussteiger, Autorität, Bösartigkeit, Bürgerrechte, Demokratie, Drogen, Eheprobleme, Faschismus, Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Humanismus, Imperialismus, Intoleranz, Jugendrebellion, Kollektivismus, Kommunismus, Krieg und Frieden, Linke, materielle Not, Pornografie, Pressefreiheit, Profitinteressen, Redefreiheit, sexuelle Freiheit, Sozialismus, Spaß; Raffinesse, Umsturz, Verantwortungslosigkeit
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 5 Comments »
25. Juni 2018
Schlagwörter:Aufrüstung, Ökumenisches Konzil, Benjamin Spock, Bronislaw Malinowski, Catilina, Chauvinismus, Cicero, das Jugendproblem, Diskriminierung, Drogenkonsum, Herbert Marcuse, Kalter Krieg, Kapitalismus, Kommunismus, Marcuse, Michael Bakunin, Neue Linke, Papst Johannes XXIII., Paul Goodman, Platon, Rebellen, Repressive Toleranz, Sokrates, Sowjetunion, Sozialismus, Studentenunruhen, Vatikanum 2, Vietnam
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 20 Comments »
16. Juni 2018
Wirkliche Unternehmer, d.h. an der Arbeitsdemokratie ausgerichtete Unternehmer, machen Gewinne, um sie in das weitere Wachstum ihres Betriebes zu investieren, um ihre Vision voranzubringen. Diese aufzustellen und anzustreben und andere damit anzustecken ist ihre arbeitsdemokratische Funktion. Ihr Wohlstand dient nur der Erhaltung ihrer Arbeitskraft, als Ansporn mehr zu leisten und nicht zuletzt zur Repräsentation gegenüber Kreditgebern und Investoren. Letztendlich ist ihr Reichtum Ausdruck ihrer Lebensbejahung.
Ganz anders der „antiarbeitsdemokratische“ Unternehmer. Bei ihm dienen der Reichtum und das Streben nach immer mehr Reichtum nur der Kompensation einer tiefsitzenden Unzufriedenheit, „Unbefriedigbarkeit“, letztendlich schwerer orgastischer Impotenz. Die innere Leere soll durch materielle Güter aufgefüllt werden. Da dies unmöglich ist, wirkt der typische Reiche so auffällig unzufrieden, mißmutig, melancholisch und frustriert. Er hat alles und steht trotzdem vor dem nichts. Man hat alles erreicht und wird doch nicht froh. Ein Leben, das nur noch im Suff, unter Drogen und Psychopharmaka ertragen werden kann. Die bloße körperliche Nähe dieser „Nihilisten“ kann unerträglich sein!
Eine mechanistische, kollektivistisch-sozialistische Erklärung dieser „Tristesse der reichen Parasiten“ wäre, daß sie abgetrennt sind vom gesellschaftlichen Arbeitsprozeß, isoliert sind von ihren arbeitenden Brüdern und Schwestern, die sie ausbeuten und vor denen sie ständig unbewußt Angst haben; Angst, daß sie ihres Diebesgutes („Eigentum ist Diebstahl“) wieder verlustig gehen. Oder wie man so schön sagt: „Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freud ist doppelte Freud!“ Der bioenergetische Kern dieser Volksweisheit ist, daß menschlicher Kontakt die Bioenergie erregt und damit die Kontraktion („Leid“) aufhebt bzw. die Expansion („Freud“) weiter verstärkt. Der in der Arbeitsdemokratie eingebundene Unternehmer hat daher nicht die emotionalen Probleme des reichen Kapitalistengesindels.
Eine mystische Erklärung wäre, daß materielle Güter unsere Seele nicht wirklich berühren können, uns sogar nur noch weiter von Gott, „der Geist ist“, trennen – „denn eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als daß ein Reicher ins Himmelreich komme“. Diese auf verzerrtem Kernkontakt beruhende Auffassung kommt der Erklärung mit der orgastischen Impotenz noch am nächsten, obwohl sie auf der Negierung alles „Weltlichen“, letztendlich Sexuellen beruht.
Schlagwörter:Arbeitskraft, Ökonomie, Drogen, Eigentum ist Diebstahl, geteiltes Leid, Investoren, Kapitalismus, Kreditgeber, Lebensbejahung, Melancholie, Nihilismus, Psychopharmaka, Reichtum, Sexualökonomie, Sozialismus, Suff, Tristesse, Unternehmer, Unzufriedenheit, Volksweisheit
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 1 Comment »
27. Mai 2018
Schlagwörter:Alex Jones, Antikommunismus, Christentum, Doping, Edward Teller, französische Revolution, Fußballweltmeisterschaft, Gulag, Kalter Krieg, Krieg der Sterne, Landesverrat, Levashov, Lew Gumiljow, Mafia, MH17, Mussolini, Oligarchen, Präsident Trump, Putin-Bashing, Roger Stone, Rußland, russischer Imperialismus, Skripal-Affäre, Sozialismus, Stalin, UdSSR, Wasserstoff-Bombe, Wladimir Putin
Veröffentlicht in Politik | 22 Comments »
6. Mai 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
ZUKUNFTSKINDER:
8. Utopia, b. Freiheit und Verantwortung
DAS SCHLUSSKAPITEL DES BUCHES!

Schlagwörter:60er Jahre, Adorno, Amerika, Anarchisten, Antifa, Arschgeweih, Bertell Ollman, Bravsein, Cannabis, China, Chinesen, DDR, Die Linke, Drogen, Eminem, Frauenemanzipation, Freiheit, Freud, Gangsta, Günter Amendt, gesellschaftliche Bewegungen, Grüne, Hakenkreuz, Haschisch, Hippies, Hitze, Jugendkultur, Kapitalisten, Körperschmuck, Klassenbewußtsein, Klassenkampf, Kommunismus, Linke, Lust, Manager, Manieren, Marihuana, Marshall Mathers, Marxisten kapitalistische Gesellschaft, Masochismus, Mode, Musikindustrie, Nationalsozialismus, Neue Linke, permissive Gesellschaft, Pot, Proletariat, Reich, Sadomasochismus, schwarze Bekleidung, Sekundärtugenden, Selbstkontrolle, Sexfront, Sexualfeindlichkeit, Sexualwissenschaftler, sexuelle Revolution, Slim Shady, Snoop Doggy Dog, Sommer, Sonne, Sozialismus, Sozialstaat, Straight Edge, Tatoo, Tattoos, Tätowierungen, Tribal, Unterhaltungsindustrie, Unterschicht, USA, Verantwortung, Volkmar Sigusch, Weed, Werktätige, White Trash, Zombies
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 16 Comments »
15. April 2018
Der Konservative lebt (wenn auch mystisch verzerrt) aus seinem biologischen Kern heraus, der Liberale („Linke“) ist von diesem Kern getrennt und lebt ganz in der sozialen Fassade. Diese Trennung vom biologischen Kern geht einher mit einer Trennung von den Mitmenschen (Selbstsucht) und vom Kosmos („Atheismus“).
Beim Linken dreht sich alles um ihn selbst. Alles dreht sich um das ach so kostbare Ego. Für die Nation, die Familie, den religiösen Glauben, für Traditionen, etc. empfindet er nur Verachtung. Für Mutti war er ein Gott, entsprechend tritt er für den Sozialismus ein, der ihn vor aller Konkurrenz schützt. Wenn er sich opfert, dann nie für andere, sondern aus Protest, weil es nicht nach seinem Willen geht, oder um hinter seine hohlen „Ideale“ ein Ausrufungszeichen zu setzen. Man denke nur an die Selbstmorde der RAF-Mitglieder in Stammheim.
Der Konservative nimmt sich nicht so wichtig. Instinktive weiß er, daß er Teil einer Kette ist, die von der Vergangenheit in die Zukunft reicht, ein winziger Teil eines Ganzen, das für ihn auf ewig unüberschaubar bleibt. Deshalb glaubt er nicht an gesellschaftliche und ökonomische „Eingriffe“. Gleichzeitig ist sein Selbstgefühl und sein Selbstbewußtsein nicht so prekär wie das des Linken, denn der Konservative weiß, wo er steht, kennt seine Identität und kann sich wenn nötig durchsetzen. Sein „Ich“ hat sozusagen Substanz, so daß er sich niemals für eine bloße Idee wie den „Weltfrieden“ opfern würde, sondern allenfalls, wie im Tierreich üblich, für seine Gene. Der Linke haßt Kinder, ermordet sie („Schwangerschaftsunterbrechung“) auf dem Altar seiner „Selbstverwirklichung“ und zerstört die Zukunft der weniger Überlebenden. Für Reichs Konzept „Kinder der Zukunft“ hat er von jeher nur Verachtung übrig.
Es stimmt zwar, daß im Realsozialismus das Wort „Ich“ tabu war und bei den heutigen Linken das „Wir“ im Mittelpunkt steht, aber das ist alles hohl. Der Staat tat alles, um die Menschen zu einer homogenen Masse von lauter Einzelnen ohne Vergangenheit und ohne Verortung zu machen, die sich nicht autonom organisieren können. „Fraktionsbildung“ war die große Sünde. Und das rot-grüne „Wir“ gilt immer nur einer rein abstrakten Menschheit. Kaum sagt jemand auf eine inhaltlich substantielle Weise „wir“ (etwa „wir Deutschen“), wird er niedergeknüppelt. Auch im täglichen Umgang wird man kaum kältere und rücksichtslosere, ja gemeinere Menschen finden als Linke. Dieses Gesocks hat kein Vaterland, keine Vergangenheit und – keine Zukunft!

Schlagwörter:Atheismus, Ego, Familie, Fassade, Fraktionsbildung, Gene, Gott, Konservative, Kosmos, Liberale, Linke, Mitmenschen, Nation, RAF, Rücksichtslosigkeit, Realsozialismus, religiöser Glauben, Selbstbewußtsein, Selbstgefühl, Selbstsucht, Sozialismus, Stammheim, Tierreich, Weltfrieden
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 12 Comments »
6. April 2018

Im NACHRICHTENBRIEF wird gegenwärtig Paul Mathews‘ Artikel „Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters“ aus dem Jahre 1967 veröffentlicht. Hier wie sich die orgonomische Soziologie ein halbes Jahrhundert später darstellt:
Blogeinträge August 2012
- Die Emotionelle Pest gedeiht im Sozialismus
- Das System der gegenseitigen Kontrolle in der amerikanischen Regierung ist gescheitert
- Die Gefahren im Kapitalismus
- Wie Linke und Rechte die Amerikaner betrachten
- In der Politik ist die Linke im Vorteil
- Der freie Markt ist nicht das Problem
- Kennzeichen eines linken Ideologen
Schlagwörter:Amerika, Antikapitalismus, Ökonomie, Chancengleichheit, Demokratie, Eingriffe in die Wirtschaft, freier Markt, Gewaltenteilung, Hispanics, Ideologie, Kapitalismus, Kommunisten, Konservative, Lenin, Markplatz, Marktwirtschaft, Moslems, Multikulturalismus, Obama, Obama Care, Progressismus, Rassismus, Regierungssystem, Republik, Schmelztiegel, Sozialismus, Staatskapitalismus, Subversion, Verfassung, Volkswirtschaftslehre, Wahlen, Wirtschaftskriminalität, Wirtschaftswissenschaften
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 13 Comments »