Posts Tagged ‘Naher Osten’

Globalisierung, Umvolkung und antiautoritärer Zerfall: zwei Anmerkungen

5. November 2019

 

I

George W. Bush hat nach 9/11 die Sicherheitsorgane der USA bis hin zur Tyrannei gestärkt, Stichwort „Homeland Security“, um die die globalistische Politik der „offenen Grenzen“ zu schützen. D.h. nichts anderes, als daß das amerikanische Volk verstärkt überwacht und in seinen Freiheitsrechten eingeschränkt wurde, damit Ausländer sich weiterhin frei bewegen konnten. Das ist nichts anderes als ein Besatzungsregime.

Ähnliches beobachten wir in Deutschland seit 2015, nicht nur mit den offenen Grenzen und der bereits unter Schröder eingeführten doppelten Staatsbürgerschaft (die Ausländern Privilegien beschert, die Deutsche nicht genießen), sondern vor allem mit einer insbesondere von der SPD (Ausspuck!!!) gepushten offiziellen Politik, die jedwede anti-globalistische Meinungsäußerung mit härtesten Sanktionen bis hin zur Existenzvernichtung und Inhaftierung bedroht. „Haß“ ist verboten! Übrigens eine Stasi-Gesetzgebung gegen „staatsfeindliche Hetze“, die realiter ausschließlich für Deutsche gilt, während Ausländer und Paßdeutsche (fast ausschließlich Moslems) im Netz tun und lassen können, was sie wollen – und natürlich die linksradikalen Genossen der Sozialdemokraten (Ausspuck!!!). Türken können uns vollkommen sanktionsfrei als „Köterrasse“ bezeichnen, Linke können frei und offen den größten Massenmord der Geschichte preisen. Alles, was Antikommunisten von sich geben, gilt hingegen als „unerträglich“, „widerwärtig“ und „niederträchtig“!

 

II

Ein Mann aus dem Nahen Osten ist stinksauer, daß die Bundesregierung umstandslos so viel „……..“ aus seiner Weltregion ins Land läßt. Die Kinder würden sich nicht mehr um ihre alten Eltern kümmern, generell würde der Respekt vor dem Alter immer mehr flöten gehen und alles werde immer asozialer. Er spricht dabei nicht etwa über Deutsche, sondern über Nafris und Araber, egal ob sie hier oder in ihrer Heimat sind!

Beispielsweise kämen junge Muslima ins Land oder würden nachgeholt, die dann einen Landsmann mit deutschem Paß heiraten, sich ein Kind von ihm machen lassen, um dann nach einer gewissen Frist ins nächste Frauenhaus zu „flüchten“, weil ihr Mann sie angeblich geschlagen habe. Die ganz gewieften hätten so etwas auch extra provoziert. Wegen des „deutschen“ Kindes wären sie nun bis an ihr Lebensende im deutschen Sozialsystem komfortabel eingebettet und könnten sich „selbstverwirklichen“. Vielleicht 50% der Frauenhäuser würden von diesem verlogenen und manipulativen Klientel belegt werden. (Jetzt, wo ich dies schreibe, bin ich durch zwei geschlossene Haustüren hindurch Ohrenzeuge, wie eine strengislamische türkische Familie zerfällt.)

In der Flüchtlingsbewegung sind wir weniger mit einem Übergreifen des Konservatismus jenseits des Mittelmeers auf dessen Nordküste konfrontiert, sondern die Migration ist eher ganz im Gegenteil der globalen Ausbreitung des Antiautoritarismus zu schulden.

Und was Schwarzafrika betrifft, muß man sich vergegenwärtigen, daß die Alten, die noch so etwas wie Autorität, Stabilität und vor allem Kontinuität vermitteln könnten, angesichts der Bevölkerungsexplosion so marginalisiert wurden, daß sie praktisch verschwunden sind. Sagen sie was, schlägt ihnen bestenfalls Verachtung entgegen. Ein Kontinent, der praktisch nur aus halt- und gewissenlosen Jugendlichen und Kindern besteht, denen jedwede Orientierung fehlt.

Wer Charles Konia liest, kann den Eindruck gewinnen, daß der Antiautoritarismus weitgehend ein Problem Amerikas und Europas ist – und wenn man etwa auf die Türkei schaut, sieht man ja auch ein Land, das immer konservativer zu werden scheint – doch untergründig ist eher das Gegenteil der Fall: die vermeintlich „traditionellen“ Gesellschaften stehen vor einem noch viel weitgehenderen Kollaps – und reißen uns mit. Auch was Rußland betrifft, sollte sich niemand Illusionen machen.

Weltweit bricht sowohl die soziale als auch die individuelle Panzerung weg. Dadurch wird Angst freigesetzt, die zur Panik führt und in kompletter Kontaktlosigkeit mündet, d.h. die drei Grundpfeiler der menschlichen Existenz brechen weg: individuelle Identität, soziales Verantwortungsgefühl und ein allumfassendes Gefühl der Zugehörigkeit und Geborgenheit im Universum. Mach die Tagesschau an und du siehst die Zombieapokalypse, etwa in Berichten über das Geschehen im Mittelmehr.

Ohne die Orgonomie, die dank Charles Konia erfaßt hat, was in den bioenergetischen Tiefen vor sich geht und damit vollkommen alleine steht, wird es kein Fortbestehen der menschlichen Existenz auf diesem Planeten geben können.

Blogeinträge November/Dezember 2015

6. Januar 2019

Charles Konia über politischen Radikalismus:

November/Dezember 2015

  • Was ist dem Nahen Osten widerfahren?
  • Der Dritte Weltkrieg
  • Die funktionelle Beziehung zwischen der Emotionellen Pest auf der Linken und auf der Rechten
  • Warum sprengen sie sich in die Luft?
  • Was ist der Ursprung der politischen Korrektheit?
  • Wie Leute radikalisiert werden
  • Das Rätsel der fehlenden Linksradikalen

Blogeinträge August-Oktober 2014

9. Oktober 2018

Charles Konia über den roten und shwarzen Faschismus:

August-Oktober 2014

  • Es reicht nicht Obama zur Rede zu stellen
  • Die Funktion von Terroristen und Terrorismus verstehen
  • Die Organisation des schwarz-faschistischen Staates
  • Ein College-Kurs über sozio-politische Orgonomie
  • Die Entwicklung des okularen Panzers bei Säuglingen
  • Ebola und ISIS

Blogeinträge Januar-Juli 2014

17. September 2018

Blogeinträge Januar-Juli 2014

  • Eine weitere Möglichkeit die Emotionelle Pest einzudämmen
  • Die Menschen verlieren zunehmend die Orientierung
  • Putins Landraub
  • Putins soziopolitische Charakterstruktur
  • Was passiert im Nahen Osten?
  • Sind alle Araber gleich?

Blogeinträge Februar 2013

30. August 2018

Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge Februar 2013

  • Der Mythos des 21. Jahrhunderts
  • Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen
  • Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit
  • Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten
  • Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest
  • Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte
  • Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen

Der verdrängte Christus: 12. Vom Christentum zur Orgonomie

27. Juni 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

12. Vom Christentum zur Orgonomie

Der verdrängte Christus: 6. Die Leviten

13. Mai 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

6. Die Leviten

Der verdrängte Christus: 3. Die Aktualität der Bibel

20. Januar 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

3. Die Aktualität der Bibel

Islamophilie (Teil 2)

17. März 2015

Man steht der gegenwärtigen Islamisierung Deutschlands und ganz Europas fassungslos gegenüber und frägt sich, warum sie offenbar von allerhöchster Stelle gewollt ist. Nun, das Setzen auf die islamische Karte ist alles andere als ein neues Phänomen.

Man nehme etwa die Engländer und Franzosen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts das geschwächte Osmanische Reich und die islamischen Völkerschaften am Südrand Westasiens bis nach Indien hinein instrumentalisiert haben, um das Vordringen des Russischen Reiches nach Süden zu verhindern. Ohne die Unterstützung der Osmanen von Seiten der Westmächte wäre Konstantinopel und ganz Kleinasien von der türkischen Besetzung befreit worden, mit Sicherheit auch das Heilige Land. Das Römische Reich wäre wiederhergestellt worden.

Als sich dann die Türken im Ersten Weltkrieg auf die Seite des Deutschen Reiches schlugen, wurde von den Engländern der arabische Nationalismus gegen die verachteten Türken mobilisiert. Das wird gerne als Beispiel dafür angeführt, daß der Nationalismus doch stärker sei als der Islam, wobei jedoch vergessen wird, daß der Islam eine genuin arabisch-nationalistische Ideologie ist – die Araber sind das auserwählte Volk Allahs. (Andererseits könnte der Nationalismus beispielsweise die stolzen Iraner von dieser arabischen Fremdkultur befreien, die wahrhaftig im Iran nichts zu suchen hat.)

Die Deutschen ließen ungerührt den Holocaust an ihren armenischen Mitchristen geschehen. Die Türken hatten Angst, die Christen im Lande könnten dem russischen Erzfeind als Fünfte Kolonne dienen.

Mussolini träumte von einem neuen Mare Nostrum, das er mit Hilfe der Araber gegen die Briten und Franzosen erstreiten wollte. Hitler setzte ebenfalls auf die arabische und ganz allgemein auf die islamische Karte. (Bis heute hüten sich Nationale Sozialisten vor jeder Islamkritik, da sie Deutschland nicht mit der Feindschaft von einer Milliarde Menschen belasten wollen. Menschen, die uns wegen der Shoah brüderlich lieben. Und tatsächlich waren die Herrscher Ägyptens, Syriens und Iraks durchweg Nazis.)

Man kann das beliebig ausweiten: die Amerikaner und die Saudis; die Briten und ihre pro-arabische Politik in Palästina; die Russen und die Ägypter; de Gaulle hat sogar Algerien, das keine Kolonie, sondern Teil des französischen Mutterlandes war, geopfert, um auf die arabische Karte zu setzen; die europäischen Eliten fördern heute ganz offen die moslemische Masseneinwanderung aus dem Maghreb, „um den Realitäten gerecht zu werden“.

Es ist immer dasselbe geostrategische Kalkül: um deine Macht zu erhalten und auszubauen, mußt du dich mit dem islamischen Block im Zentrum der afroeurasischen Landmasse gutstellen. Dinge wie „Verteidigung des Christentums“ oder der völkischen Identität sind hier vollkommen nebensächlich. Man hat zugeschaut, wie die Türken die störenden Armenier ermordeten und Hitler die störenden Juden, genauso wie man heute gleichgültig mit den Achseln zuckt, wenn die eigene Bevölkerung marginalisiert wird.

Leute, wie etwa der deutsche Generalstab im Ersten und Zweiten Weltkrieg, der zu gerne den Dschihad gegen den westlichen Kolonialmächte entfacht hätte, oder die heutigen Machthaber in der EUdSSR, leben in anderen Sphären: Kartentische und Verlaufskurven statt lebendige Realität. Sie, die sich als kalt kalkulierende „Realisten“ betrachten, leben in einer abstrakten Welt voller grandioser Geostrategien. Das die Sache immer (wirklich IMMER) in die Hose geht, steht auf einem anderen Blatt: Amerika steht vor dem Bankrott; das Russische Reich ist schon längst tot, der Leichnam verwest vor sich hin; Frankreich ist eine Karikatur seiner selbst; Englands grandioser Plan Frankreich, Deutschland und Rußland auf dem Kontinent kleinzuhalten mündete im Untergang des Empire; und „Europa“ ist eine groteske Todgeburt. In Brüssel traut sich die Nomenklatura der EUdSSR ob der moslemischen Gangs kaum noch auf die Straße. Wirklich alles ist gegen die Wand gefahren!

Ausgerechnet der Faktor, mit dem alle spielen wollten, ist dabei zu triumphieren: der Islam im allgemeinen und die arabische Welt im besonderen. Und je mächtiger dieser Faktor wird, desto mehr werden die Genies des Untergangs, die Europa und Amerika regieren, sich dem Islam andienen. Schließlich sind es ja Realisten 😉

Diesen selbstmörderischen Übermut kann man nur verstehen, wenn man noch weiter zurückblickt: mit dem raschen Vordringen der arabisch-islamischen Armeen nach Mohammeds Tod war Europa faktisch abgeschlossen und mußte sich bis ins 17. Jahrhundert hinein gegen immer neue Eroberungsversuche von Seiten des Islam erwehren. Das „Zeitalter der Entdeckungen“, das zufällig zur Entdeckung Amerikas führte, war nichts anderes als ein verzweifelter Versuch diese Blockade zu durchbrechen.

Wir Europäer waren die rückständigen, schwachen und eingeschüchterten! Unsere Leute wurden auf den Sklavenmärkten Nordafrikas gehandelt! Wir wurden als Hinterwäldler betrachtet!

Das wandelte sich schnell nach der Eroberung Amerikas und der beginnenden industriellen Revolution. Wir wurden zu den Herren der Erde, aber die Obsession mit dem Islam, der uns beinahe überrannt und Jahrhunderte zu eingeschüchterten Gefangenen gemacht hatte, blieb. Man denke nur daran, daß die US-Marine im Kampf gegen die islamistischen Terrorzentren am Südrand des Mittelmeers entstand. Beim Versuch endlich zum Indischen Ozean vorzudringen, ist schließlich die Sowjetunion, das Rote Zarenreich, untergegangen – zum Straucheln gebracht durch islamische Bergstämme. Der erste ernsthafte Angriff auf das amerikanische Festland seit 1812 kam von den gleichen Leuten. Deutschland und ganz Westeuropa ist ohne eine gigantische Rückführung der Moslem bald islamisch – ganz „demokratisch“. Heute terrorisieren die gleichen Leute, gegen die die US-Marine Anfang des 19. Jahrhunderts vorging (Marokkaner, Algerier, Tunesier), die europäischen Innenstädte.

Wie gesagt: man kann nur verstehen, was wirklich geschieht, wenn man die Welt genauso betrachtet wie die Moslems – mit einem Blick über die Jahrhunderte zurück.

Ich selbst habe natürlich das wichtigste vergessen: die Kreuzzüge und daß Israel eine Wiederauflage der Kreuzfahrerstaaten ist – die von Europa verraten wurden.

Was tun? Nach 9/11 hat die amerikanische rechtskonservative Kommentatorin Ann Coulter wahrscheinlich den besten Vorschlag gemacht: Tötet ihre Führer und bekehrt sie zum Christentum! Das bleibt solange gefährlicher Unsinn, bis man erkennt, warum etwa in Saudi Arabien bei der Einreise mitgeführte Bibeln öffentlich geschreddert werden. (Und wir Dödel rasten aus, wenn irgendwo in einer amerikanischen Kleinstaat ein Koran verbrannt werden soll!) Die Machthaber haben eine panische Angst vor der Ansteckungsgefahr. Sie ahnen, daß die arabischen Massen, angesichts des geistlosen, dämonischen Drecks, der ihnen tagtäglich aufgetischt wird, hungrig nach der Frohen Botschaft sind.

Von dem Anthropologne Iain Edgar von der Durham University stammt die erste umfassende Studie über Istikhara, die islamische „Traumdeutung“.

Es geht darum, daß, eingerahmt durch entsprechende Gebete, Moslems glauben, daß ihr Gott „Allah“ ihnen in ihren Träumen, die sie symbolisch deuten, Botschaften zukommen läßt, die sie unbedingt befolgen müssen. Es geht dabei um Familienangelegenheiten, Geschäftsabschlüsse und sogar politische Entscheidungen. Beispielsweise wurde der Anführer der Taliban durch Träume geleitet und angeblich besprach Osama bin Laden jeden Morgen seine Träume und die seiner Gefährten.

Edgar, der in den letzten 25 Jahren die Rolle des Traums in den unterschiedlichsten Kulturen untersucht hat:

Träume haben immer eine sehr wichtige Rolle im Islam gespielt – der Koran zeigt, daß der Prophet Mohammed ein großer Träumer war.

Die Traumauslegung im Islam ist eine spirituelle Weise die Zukunft zu prophezeien und sich dem persönlichen Unbewußten und dem Willen Allahs hinzugeben.

Klar! Dem „persönlichen Unbewußten“ und („und“!) Allah…

Moslems sind häufig zurückhaltend, was den Gebrauch von Istikhara betrifft, aber durch unsere Untersuchungen fanden wir Belege für seinen weit verbreiteten Gebrauch bei den unterschiedlichsten Moslems, die in verschiedenen Gebieten der Welt und unter unterschiedlichsten sozioökonomischen Bedingungen leben.

Politisch korrekt fährt Edgar fort:

In der westlichen Kultur sagt man: „Laßt uns darüber schlafen!“, wenn wir schwierige Entscheidungen zu treffen haben, und häufig scheinen sie dann am Morgen klarer zu sein. Istikhara ist eine spirituelle Version dieser Praxis.

Als Anthropologe sollte er wissen, daß diese „Toleranz“ der Sache der Moslems nicht dienlich ist, denn alle großen Kulturen sind an derartigen „spirituellen Praktiken“ zugrunde gegangen. Man denke nur an die Azteken und die Inka.

Sie fällten keine wohlüberlegten rationalen Entscheidungen, sondern folgten „dem Kaffeesatz“ und mußte schließlich den Preis dafür bezahlen. Das fatale ist, daß die „esoterischen“ Methoden, etwa die Astrologie, manchmal tatsächlich zu guten Entscheidungen führen, – so daß man im entscheidenden Augenblick voller Überzeugung genau das falsche tut. Für das Christentum war der Aberglaube stets ein Werkzeug des Teufels, um die Menschen ins Unheil zu stürzen. Ein Christ, der sich der „Esoterik“ hingibt, ist kein Christ. Es ist kein Zufall, daß sich die Naturwissenschaften im christlichen Europa entwickelt haben.

Die mohammedanische Kultur wird aber nicht nur deshalb an ihrem inhärenten Obskurantismus zugrundegehen, weil er kurzfristig zu idiotischen Entscheidungen führt und langfristig den zivilisatorischen Rückstand zementiert, sondern auch ganz unmittelbar.

Es geht darum, daß immer mehr Moslems Jesus im Traum erscheint… Im Moment wird der Nahe Osten von einem Damaskuserlebnis nach dem anderen heimgesucht. Rationalisten mögen über so etwas sarkastisch lächeln, aber genau hier, in den irrationalen Abgründen einer gepanzerten Menschheit, entscheidet sich die Zukunft der Welt. Abkommen, die in Camp David ausgehandelt werden, und die Trends des Rohölmarktes sind im Vergleich dazu vernachlässigbare Marginalien.

Die Welt wird von der Massenpsychologie bestimmt, nicht von den vulgärmarxistischen Konstrukten westlicher Intellektueller. Es ist definitiv am Kippen: der Islam kann ähnlich wie der Realsozialismus das Informationszeitalter nicht überleben. Er wird genauso kollabieren wie der Kommunismus.

Man kann die Emotionelle Pest (das DOR) nicht instrumentalisieren, man kann sie nur vernichten. Dieser Vernichtungsschlag kann nur gelingen, wenn man die Kräfte des Kerns, des „Guten im Menschen“ (das OR), mobilisiert. Wer DOR instrumentalisieren will, kommt im DOR um.

Unsere Kinder wissen, wovon ich rede. Wir haben sie auf den Altären unserer politischen Korrektheit geopfert und den Grauen Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Die SPD und die Grünen (also die Roten Faschisten in diesem Land) wollten mittels Umvolkung ein Proletariat kreieren, das ihnen endlich folgt. Doch statt der Emanzipation wird das Mittelalter über uns kommen. Toller Plan!

Für PEGIDA, wider das Ferkel!

1. Januar 2015

 

 

 

Im folgenen zitiere ich aus den Leserkommentaren zu einem Beitrag, der vor geraumer Zeit auf Politically Incorrect erschienen ist. Es ging um ein harmloses Anrempeln in einem Hamburger U-Bahnhof, das sich unvermittelt in einen Raubüberfall und einen Stich in die Lunge verwandelte.

Im gutbürgerlichen Norden Hamburgs bin ich praktisch frei von der Kulturbereicherung zu der zentral das „Messern“ gehört. Ich kaufe aber auch immer nur bei Edeka ein, kaum je bei Lidl oder Aldi. Wenn ich es doch tue, muß ich dafür bezahlen. Anfangs schrieb ich mein schlechtes Gefühl selbstkritisch irgendeiner unbewußten „Ausländerfeindlichkeit“ zu, doch, wie ich im Laufe der Zeit eingestehen mußte: es ist wirklich das „Miasma“, das diese Be-Völkerungs-Gruppe ausströmt.

Ich muß dabei an einen Krankenhausbesuch von vor einigen Jahren denken. Die Patientin, die ich besuchte, lag mit einer älteren Türkin auf dem Zimmer, die kein Wort deutsch sprach und darauf beharrte vollbekleidet und mit Kopftuch im Bett zu liegen. (Gut möglich, daß sie als mitversicherte Verwandte frisch aus Anatolien angereist war.) Meine Bekannte und ich waren im angeregten Gespräch und ich kramte in ihrem Nachttisch herum, als ich vergegenwärtigte, daß soeben weitere Besucher das Krankenzimmer betreten hatten. Ich richtete mich auf, drehte mich um und sagte „Guten Tag!“ als Antwort auf einen möglichen Gruß, den ich wohl überhört hatte, weil ich abgelenkt gewesen war. Ein halbes Dutzend Türkinnen in unförmigen Säcken gekleidet und mit Kopftüchern standen im Raum. Bei meinem Gruß traf mein Blick auf den Blick einer dieser Frauen: in meinem Leben wurde mir wohl schon einiger Haß und Verachtung entgegengebracht, aber dieses schier unglaubliche Ausmaß an mörderischem Haß und abgrundtiefer Verachtung, das mir aus diesen Augen entgegenblitzte!

Das gleiche erfahre ich auf Sparflamme und sozusagen subkutan bei Lidl oder wenn ich in den Süden Hamburgs fahre. Wie ich bereits an anderer Stelle sagte: Man macht sich zwar zum Idioten, wenn man so etwas schreibt, aber es ist die Realität jedes Deutschen. Es ist das DOR, das aus den Wüstengebieten des Nahen Ostens und Nordafrikas nach Mitteleuropa übergreift und unser Leben in eine Hölle für Deutsche verwandelt.

Hier die eingangs erwähnten Streiflichter aus der Hölle aus weiblicher Sicht:

Wer kennt das nicht? Oft garniert mit so einem komischen Geschmatze, Lippenlecken und auch “Du fickificki?”. Die Krönung war mal der Satz “Wenn Frauen Nein sagen heißt das Ja!” – und schwupp war die Hand unter Pulli.
Nichts dagegen, von Männern angeschaut zu werden, aber die Art wie Moslems das bringen, ist schon irgendwie sehr speziell. Also so ein unverhohlenes Geglotze bei offenem Mund, wo nicht selten dann der Seiber runterläuft – das habe ich bisher wirklich nur aus einem bestimmten Kulturkreis kennengelernt. Da fehlt einfach so eine Komponente von Schamgefühl, es interessiert sie auch nicht, wie das auf einen wirkt, da es in ihren Augen völlig ausreicht, wenn die Frau auf SIE wirkt. Was die Frau gut oder schlecht findet spielt in deren Weltbild überhaupt keine Geige. Deswegen geben sie sich auch gar nicht erst irgendeine Mühe, attraktiv oder charmant zu sein.
Was mich immer wieder verblüfft das ist dieser komplette Mangel an Fingerspitzengefühl: egal ob es die Lautstärke betrifft, die Aufdringlichkeit, das beleidigte Getue, das Anspruchsdenken, die Kommunikation im Allgemeinen: das hat alles was extrem Narzisstisches, wie Kleinkinder, die nur an ihre eigenen Bedürfnisse denken und sich keinerlei Gedanken darüber machen, wie sich andere dabei fühlen und es ist ihnen auch völlig egal.

Oder:

Viele Freundinnen wurden von Museln angemacht, ob du da in der Disco mit deinen Bekanntinnen sitzt und ein Muselaffe kommt über die Couch gesprungen (Frankfurt Klappergasse geschehen), ob im Bus einer Freundin gegen den Hinterkopf zum Spaß geschlagen wurde, weil sie “satanisch schwarz” trägt; bei einer Verbschiedung in Bahnhofsgegend Gießen einer Freundin der Weg versperrt wird, eine flüchtige Bekannte erzählte, wie ein Musel im leeren S-Bahn-Abteil seinen Pimmelchen neben ihr auspackte oder ob einer ehemalige Freundin im Ägyptenurlaub auf der Schiffsreise von einem Bediensteten sein “Mitgliedsbeitrag” offeriert wurde. Dieser Abschaum ist das Ekelhafteste was es gibt auf der Welt. Man kann zwar in Junggesellenrunden viel Quatsch machen, auch mal Frauen falsch anmachen und über die Strenge schlagen, aber so krank wie Muselaffen sind, gibt es sonst keine Menschen.

Das solche Geschichten nicht erfunden sind, weiß jeder aus dem Alltag. Man nehme auch die Sache mit dem „satanischen Schwarz“. Welcher Deutsche weiß schon, daß im Islam der Satan schwarz ist, schwarze Tiere Dämonen sind, etc.

Es ist nicht nur der seelische Druck, die schier unerträgliche Atmosphäre, es die reale körperliche Bedrohung.

Gewissen Menschen geht man einfach aus dem Weg, wenn man nicht Opfer einer völlig unprovozierten Attacke werden will. Das ist Deutschland im Jahr 2010.

Das ist wirklich der beste Rat, so traurig es auch ist, daß uns so ein Gutteil des eigenen Landes genommen wurde.

Es lohnt sich nicht, mit Gewalt auf Gewalt zu reagieren! Mit Höflichkeit und gegebenenfalls Flucht oder gar Herausgabe von Geldbörse und Handy kann man sich so gut wie allen Auseinandersetzungen mit Türken und Arabern entziehen.

Fruchtet das nicht, muß man sich vergegenwärtigen, daß der Angreifer stets im Nachteil ist. Abgesehen von pathologischen Einzelfällen gibt es nämlich Eskalationsschritte von, beispielsweise, der aggressiven Frage nach einer Zigarette bis zum eher symbolischen Messerstich. Der Verteidiger kann und muß auf diese langsame Eskalation verzichten: ein mit maximaler Kraft ausgeführter Tritt in… Usw.usf. Jeder kennt selbst die diversen Körperstellen, an denen der menschliche Körper extrem empfindlich ist. (Hier nur ein Tipp: niemals mit der Faust zuschlagen, sondern immer mit dem Handballen, ansonsten bricht man sich mit einiger Sicherheit die Hand und ist im Zweifelsfall schwerer verletzt als der Angreifer!!)

Das habe ich schon in der Grundschule gelernt: das bodenlose Entsetzen in den Augen des Angreifers, der sich über einen vermeintlich Schwächeren hermacht, seine sadistischen Spielchen spielen will und erfahren muß, daß das „Opfer“ unvermittelt und explosionsartig „austickt“.

Aber, wie gesagt, es lohnt sich nicht! Sie treten sowieso stets in erdrückender Überzahl auf oder haben ihre Gruppe in Rufweite. Ohnehin: Lieber ein geknicktes Selbstwertgefühl oder gar ein paar Wochen im Krankenhaus als vier Jahre im Knast wegen „Notwehrexzeß“ und ein Vermögen für Schmerzensgeld ausgeben, vom schlechten Gewissen ganz zu schweigen, weil man einen Menschen zum Invaliden gemacht oder gar getötet hat. Ohnehin weiß man ganz genau, daß der Angreifer vielleicht mit sechs Monaten auf Bewährung davonkommt, während man selbst für Jahre in den Bau fährt. So funktioniert die deutsche Justiz! Sie will ausländische Straftäter in die Gesellschaft integrieren, während sie bei Deutschen „den Anfängen wehren“ will! Der Erziehungsgedanke steht im Vordergrund.

Zum Abschluß eine weitere Anmerkung aus dem Kommentarteil von Politically Incorrect:

Wenn gefordert wird Schwerverbrecher etwas angemessener zu bestrafen, hört man bloß das idiotische Mantra: “Strafe ist keine Lösung!” Komischerweise gilt das nur bei Migrantengewalt und linker Gewalt. Bei Rechtsextremen wird dagegen von allen Seiten nach unverzüglichen und harten Strafen gefordert und auch gehandelt. Das ist auch der Grund warum es so gut wie keine rechtsextreme Gewalt mehr gibt. Irgendwie scheint es doch zu funktionieren. Wie der Humorist Ephraim Kishon mal in einem Interview über das Strafrecht sagte: “Ich war in Singapur und dort wird bereits das wegwerfen von Papier auf der Straße mit hohen Geldstrafen geahndet. Und wissen sie was das seltsame Ergebnis davon ist? ES WIRFT DORT NIEMAND ETWAS WEG!”