Posts Tagged ‘Todestriebtheorie’

Das Reich des Teufels (Teil 5): Die Bestien der Hölle

17. August 2023

Es sagt alles über den Zustand unserer verachtenswerten „Kultur“, daß DeSade bei den „Aufgeklärten“ immer beliebter war als LaMettrie. DeSade, der pornographische Schmierfink, wird sogar zunehmend zu der Schlüsselfigur der Aufklärung hochgejubelt. LaMettrie wird zum inkonsequenten blassen Vorläufer. Doch was zeichnet DeSade aus, wenn nicht das „konsequente“ Zuendedenken, dessen, was, gemäß dem katholischen Katechismus, geschehen würde, wenn Moral und Ethik, das Über-Ich, wegbrechen würde? Tatsächlich ist er ein zutiefst katholischer Schriftsteller:

Ähnlich ist das Verhältnis von Stirner und Nietzsche. Der letztere feierte stets genau das, was Stirner als den einen Unglücksfaktor bloßgelegt hatte: die „Zucht“, das Züchtigen, das Überwinden des Menschentiers, das Abpanzern. Aus den gequälten und gemarterten Kindern, wie Nietzsche eines war, sollte ab und an etwas entstehen, was die Apotheose des Lebens sei – und all der verquaste Nietzsche’sche Bombast, in dem unsere verkorksten „Intellektuellen“ sich suhlen wie Schweine in der Gülle.

Beide, De Sade und Nietzsche, flossen schließlich im „Überwinder“ Reichs zusammen, der nicht von ungefähr um Potenzen mehr Einfluß auf die 68er und das Grüne Gesindel hatte, als jemals Reich: der „Freudo-Marxist“ Herbert Marcuse, der sich streng gegen jeden „Revisionismus“ sowohl im Marxismus (Stichwort „parteiliche Toleranz“, d.h. beinharter Klassenkampf a la Stalin, Mao, Pol Pot) als auch im Freudismus wandte (beispielsweise vertrat Marcuse Freuds Todestriebtheorie). Am Anfang stand Marcuse für die präödipale Perversion gegen die „Tyrannei des genitalen Primats“. Seine Helden waren buchstäblich die Figuren aus Pasolinis 120 Tage von Sodom:

Aber Marcuse hat sich weiterentwickelt, denn später waren seine Helden, gemäß der ursprünglichen Freudschen Dichotomie Perverser vs. Neurotiker, die verklemmten Neurotiker, die, ähnlich wie die bis zur äußersten Entmenschung entfremdeten Marxschen Proletarier, schließlich raptusartig gegen ihre Unterdrückung rebellieren und, irgendwie, das Paradies auf Erden errichten… Ja, ich weiß, man fäßt sich an den Kopf!

Das ist der Gegensatz, der den Kern unserer verfluchten Kultur ausmacht: DeSade überwindet LaMettrie, Nietzsche überwindet Stirner, Marcuse überwindet Reich – indem sie jeweils ins Erzreaktionäre zurückfallen… Der Faschismus triumphiert, der schiere Irrsinn, die Unterdrückung, die Emotionelle Pest, der Tod triumphiert. Nichts anderes wird heute in den Hörsälen und Seminaren unserer Verblödungsanstalten („Universitäten“) toleriert. Die Agenda der Mächtigen, die uns ihre eigenen „Revolutionäre“ vor die Nase setzen, führt vom Transgenderismus und Transspeziesismus zum Transhumanismus:

Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 30)

25. November 2022

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Reich hat den „jenseitigen Gott“ der Reaktion als biosexuelle Realität entblößt (verzerrter Kernkontakt), während die vermeintliche „Aufklärung“ nichts weiter gewesen sei als gefährliche Freiheits- und Wahrheitskrämerei, die keinerlei Ahnung von den biosexuellen Realitäten hat. Stirner meinte, die Aufklärer seien immer noch Fromme, deren Gott „das Humane“ sei. LaMettrie (L), Stirner (S) und Reich (R) verkörpern die „Aufklärung über die Aufklärung“.

Die Reaktion mußte LSR auf hinterhältige Art und Weise bekämpfen, weil LSR den Kern aussprach (z.B. bei „Gott ist die Liebe“, diese „Liebe“ konkretisierte). Jede ersthafte Auseinandersetzung hätte den Kern aufs Tableau gebracht, was die Reaktion nicht überlebt hätte. Bei der tatsächlichen genitalen Umarmung, dem konkreten Orgon und dem funktionellen Denken ist Schluß mit lustig – und das Morden beginnt!

Erstrecht die Aufklärung (DMF – Diderot, Marx, Freud) mußte LSR pestilent entgegentreten, weil LSR die „falsche“ Fassade des „Humanismus“ gefährdete. Jede ersthafte Auseinandersetzung hätte Licht auf das Geheimnis der „Aufklärung“ geworfen: daß die Fassade sich vom Kern gelöst hat und eben nichts weiter als „Fassade“ ist („Liberalismus“) und gar in den Dienst der sekundären Schicht getreten ist (Kommunismus).

Reich mußte konstatieren, daß Bremsen in Bezug auf die biosexuelle Revolution (ähnlich wie Marx‘ Insistieren auf wirtschaftliche Zwänge, die später von Leuten wie Lenin, Trotzki, Stalin und Mao weitgehend ignoriert wurden) angesichts der gepanzerten menschlichen Struktur mehr als berechtigt war. Das verkompliziert das Verhältnis von LSR und DMF ungemein, zumal die Wahrheits- und Freiheitskrämer („die stümpferhaften Epigonen von LSR“), als da wären DeSade, Bakunin, Marcuse, etc. und nicht zuletzt die „Reichianer“, einen ungemeinen Schaden angerichtet haben und darüber hinaus das ganze derartig durcheinander gebracht haben, daß der Außenstehende so gut wie nichts mehr versteht. Man denke etwa daran, daß der extreme Revoluzzer Herbert Marcuse für die sexuelle Repression, für die Todestriebtheorie eingetreten ist und gegen die „scheiß Liberalen“.

In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf Reichs Aussagen über seinen stümpferhaften Epigonen und homosexuellen Freiheitskrämer und Mitbegründer des dekadenten bourgeoisen Selbstfindungskults namens „Gestalttherapie“, Paul Goodman:

Paul Goodman proklamiert die Sexualökonomie als die Psychologie der Revolution und die Freudsche Psychologie als die Psychologie der postrevolutionären Ära. Daraus folgt: Um die „Revolution“ zu inszenieren, werden sie der Jugend Sexökonomie geben. Aber danach werden sie zur Sublimierung zurückkehren!

Solch falsches Denken macht wirklich bitter. Da es Millionen von Goodmans gibt, scheitert jede revolutionäre Bewegung. Die Goodmans haben keine bösen Absichten, aber sie verkörpern eine kulturelle Kehrtwende, weil sie die Massen fürchten!

Angesichts der enormen intellektuellen Auswirkungen sollte ich, muß ich in meinen Reaktionen eine Haltung väterlicher, lässiger Besorgnis einnehmen. Diese gefährliche Sabotage meines Denkens regt mich viel zu sehr auf. (American Odyssey, S. 299)

Von der Sexualökonomie und Politischen Psychologie der 1920er/30er Jahre zur heutigen sozialen Orgonomie

20. Februar 2022

Wie vor fast 100 Jahren Wilhelm Reichs Kritik an der damaligen psychoanalytischen Kultur- und Todestriebtheorie zeigte, wird die menschliche Tätigkeit in allen ihren Formen von sexueller Energie gespeist. Zentral ist hier die Entdeckung der Rolle des Orgasmus und seines ungestörten Verlaufs für den Triebhaushalt. Dessen Störungen werden von der Sexualökonomie untersucht, der Lehre von den individuellen und gesellschaftlichen Gesetzen des menschlichen Lebensenergie-Metabolismus. Die pathologische Sexualstruktur des Menschen steht einer gesunden, selbstregulierten individuellen und gesellschaftlichen Sexualökonomie, d.h. der Genitalität und der Arbeitsdemokratie entgegen, was einen grundlegenden Umbau nicht nur der individuellen, sondern vor allem auch der gesellschaftlichen Ordnung notwendig macht. Reichs Massenpsychologie zeigt, daß sich das herrschende sexual- und generell lebensfeindliche Gesellschaftssystem reproduziert, indem durch die Erziehung in der Familie bestimmte psychische Strukturen geschaffen werden, so daß die dergestalt zur Selbstregulation unfähig gemachten Menschen im Laufe ihres Lebens das Sozialleben auf eine Weise gestalten, die nicht den objektiven Erfordernissen der Entfaltung des Lebens gemäß sind, sondern zu ihrer rigiden, bzw. heute chaotischen neurotischen Charakterstruktur passen. Dieser „subjektive Faktor“ erweist sich als widerstandsfähiger als die objektiven Notwendigkeiten des Lebens. In diesem Zusammenhang sprach Reich anfangs von „Politischer Psychologie“, womit er ausdrücken wollte, daß sich die individuelle und gesellschaftliche Sexualökonomie nicht nur im engeren Sinne in den Forderungen der Sexualpolitik niederschlägt, sondern die bioenergetischen Notwendigkeiten den Kern der gesamten fortschrittlichen Politik ausmachen. Später gab er angesichts der unüberwindlichen, wie gesagt „widerstandsfähigen“ Irrationalität der Massen diesen politischen Ansatz auf, um sich auf die eine Stellschraube zu konzentrieren, die eine ungestörte Sexualökonomie möglich macht: die Erziehung in der Familie. An die Stelle der Politischen Psychologie tritt nun die Bekämpfung der Emotionellen Pest, d.h. die Bekämpfung des vernunftwidrigen Ressentiments gegen das Lebendige, das das Projekt „Kinder der Zukunft“ unmöglich zu machen droht. Die heutige soziale Orgonomie wird von Reichs Nachfolger Charles Konia in dessen Blog vertreten.

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 57

5. März 2020

orgonometrieteil12

57. Freud und Reich

ZUKUNFTSKINDER: 3. Die Entstehung des „Nein“, c. Biopathien

10. Februar 2018

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ZUKUNFTSKINDER:

3. Die Entstehung des „Nein“, c. Biopathien

Der Rote Faden: Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

18. Oktober 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

 

 

Der Rote Faden: Psychoanalyse und Kommunismus

8. Oktober 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

 

 

Die Natur des Orgons

23. Februar 2017

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Die Natur des Orgons

Die historisch-materialistische Interpretation und die bio-psychologische Interpretation des Todestriebes und der gesellschaftlichen Ideologie

14. Januar 2017

Der sozialistische Kampf, das theoretische Organ des Austromarxismus war im faschistischen Österreich verboten. Es wurde deshalb in der Tschechoslowakei veröffentlicht. Sein Herausgeber war der berühmte Otto Bauer, Führer des „Austromarxismus“. Anläßlich von Freuds 80. Geburtstag veröffentlichte das Magazin 1936 zwei Artikel. Einen von W.M. (d.i. Karl Frank): „Sigmund Freud und der revolutionäre Sozialismus“. Wegen dem historischen, d.h. bürgerlichen Hintergrund der Psychoanalyse und der Enge des zeitgenössischen Marxismus gäbe es bis heute (1936) keine marxistische Analyse der Psychoanalyse. Es gäbe eine Freudsche Philosophie, z.B. Freuds Todestrieb, die mit Oswald Spengler gemeinsame Wurzeln habe, nämlich die Philosophie der untergehenden Bourgeoisie. Trotzdem schuf Freud eine moderne Psychologie, indem er auf die soziale Verursachung psychologischer Tatbestände hinwies und dergestalt eine biologisch-materialistische Grundlage für eine Herangehensweise entwickelte, die dem historischen Materialismus ähnlich sei. Die grundlegende Leistung der Psychoanalyse sei ihr Beitrag zum Verständnis des sozialen Überbaus (Wolfgang Huber: Psychoanalyse in Österreich seit 1933, Wien: Geyer-Edition, 1977; Ernst Glaser: Im Umfeld des Austromarxismus, Wien: Europaverlag, 1981, S. 271).

Das entspricht auch weitgehend Reichs damaliger Sichtweise (siehe dazu Otto Fenichels 119 Rundbriefe, Bd. 1, S. 379f). Reich ist nur weitergegangen, über die Psychoanalyse und den Marxismus hinaus. Zunächst einmal führte nicht die soziologische Verortung der Todestriebtheorie (Ideologie der „untergehenden Bourgeoisie“) zu deren Überwindung, sondern die Durchdringung des Masochismus als bio-psychologisches Problem, d.h. als einer Funktion der Panzerung (siehe Charakteranalyse). Und überhaupt, was den ideologischen „Überbau“ betrifft: dieser ist tatsächlich eine Funktion der dreischichtigen bio-psychologischen Struktur des gepanzerten Menschen (siehe Die Massenpsychologie des Faschismus).

Es ist ernüchternd, daß man sich noch heute mit der Denkungsweise, die im ersten Absatz dargestellt wurde, auseinandersetzen muß – selbst bei „Reichianern“.

Ist die Orgonomie eine “heilige Wissenschaft”?

27. Oktober 2016

Robert Jay Lifton hat eine „heilige Wissenschaft“ wie folgt umrissen:

Das totalitäre Milieu hält um sein Grunddogma eine Aura der Heiligkeit aufrecht, um es als ultimative moralische Vision für die Ordnung der menschlichen Existenz hochzuhalten. Diese Heiligkeit wird im Verbot evident (…), die Grundannahmen in Frage zu stellen, und in der Verehrung, die für die Urheber der Botschaft, dem gegenwärtigen Träger der Botschaft und die Botschaft selbst gefordert wird. Während die übliche Logik verletzt wird, stellt das Milieu übertriebene Behauptungen über seine luftdichte Logik und absolute „wissenschaftliche“ Präzision auf. Demnach wird aus der ultimativen moralischen Vision eine ultimative Wissenschaft und derjenige, der es wagt sie zu kritisieren oder auch nur unausgesprochene alternative Ideen hegt, wird nicht nur als unmoralisch und respektlos betrachtet, sondern auch als „unwissenschaftlich“. Auf diese Weise stärken die Meisterdenker des modernen ideologischen Totalitarismus ihre Autorität, indem sie behaupten Anteil am reichen und angesehenen Erbe der Naturwissenschaft zu haben.

Wenn man Reich mit den anderen Psychoanalytikern seiner Zeit und auch mit Freud selbst vergleicht, wird deutlich, daß er noch am wenigsten „spekulierender Philosoph“ war. Man denke nur an die von ihm bekämpfte Todestriebtheorie oder die ebenso absurde Theorie Anna Freuds, das Ich sei von Natur aus zu schwach für die Triebe, die im Menschen wüten. Wenn irgendwer eine „moralische Vision“ hatte, um pseudowissenschaftliche Behauptungen aufzublasen, dann seine Gegner. Was die Entwicklung von den Bionen bis hin zum Cloudbuster betrifft, bestand die Problematik, daß kaum einer seiner Mitarbeiter und Anhänger die Expertise hatte, um Reich wirklich zu folgen. Und Wissenschaftler, die eine Ausbildung in dem von Reich jeweils beackerten Feld hatten, etwa Physiker, die über Reichs laienhafte Herangehensweise stolperten, konnten den spezifischen Zusammenhang der Reichschen „Orgasmus-Forschung“ nicht erfassen. Das begann schon bei den bio-elektrischen Experimenten, als sich Reich mit Fachleuten der Kaiser Wilhelm Gesellschaft herumplagen mußte (siehe Jenseits der Psychologie). Zu allem Überfluß sah sich Reich als „Orgasmusforscher“ nach entsprechend desillusionierenden Erfahrungen in Skandinavien gezwungen, auf seiner „moralischen“ Würde als Wissenschaftler, „Meisterdenker“ und „Herr Dr. Reich“ zu beharren.

Von daher gibt es in der Orgonomie durchaus kultische Elemente, Elemente einer „heiligen Wissenschaft“, aber das müssen sowohl Anhänger als auch Kritiker im Kontext sehen. Die einen sollten sich fragen, warum sie Reich glauben, nicht aber der Schulwissenschaft, die sie zwar auch nicht verstehen, die aber immerhin von unzähligen Wissenschaftlern vertreten wird, die sich gegenseitig kontrollieren. Und den Kritikern sei gesagt, daß letztendlich die Zeit über wissenschaftliche Theorien entscheidet und nicht die Mehrheit vermeintlicher Experten. Die Bione haben Bestand, der Orgonenergie-Akkumulator, der Cloudbuster und vieles mehr. Was es nicht wirklich gibt oder was keinen Sinn macht, verflüchtigt sich über kurz oder lang im Rahmen einer „natürlichen Auslese“, egal wie „heilig“ es auch immer aufgemacht ist, um dieser natürlichen Auslese zu entgehen.