Posts Tagged ‘Ödipuskomplex’

Der Aufstieg des Psychopathen (Teil 9)

3. Mai 2021

Barbara G. Koopman: Der Aufstieg des Psychopathen

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Kosmischer Kampf – Planetare Angriffs- und Zermürbungsstrategien. Ein Überblick (Teil 8)

15. März 2021

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Kosmischer Kampf – Planetare Angriffs- und Zermürbungsstrategien. Ein Überblick (Teil 8)

Papa! (Teil 1)

12. August 2020

Ein Symptom unserer zerfallenden, antiautoritären (d.h. „Antivater-“) Gesellschaft sind bestimmte junge Mädchen, die aus zerfallenden Familien hervorgehen. Der Vater (oder die Mutter zusammen mit der Tochter) verläßt die isolierte Kleinstfamilie, in der seine Tochter mangels Alternativen ihre gesamte Libido auf IHN konzentriert hatte. Nun ist er weg und gemäß ihres (fast immer!) hysterischen Charakters kleidet sie sich infolge extrem aufreizend, um auf „magische“ (d.h. psycho-logische) Weise IHN zurückzugewinnen. Psycho-logisch ist es nämlich IHR Ehemann. Gleichzeitig fühlt sie sich wie der letzte Dreck, eben weil ER sie verlassen hat und macht einen auf Punk, Gothic, Frankensteins Braut. Ihre Lektüre sind Horror- und Vampirstorys. Besonders tragisch wird es, wenn sie in sexueller Unterwerfung das sucht, was sie wirklich vermißt: Liebe, Bestätigung und Geborgenheit.

Jungen in der gleichen Situation werden Bodybuilder oder verfallen irgendeiner anderen Arten von extremem Machismo, um magisch/psycho-logisch den Vater zu ersetzen, – oder sie werden aus naheliegenden Gründen homosexuell oder zumindest „genderfluid“. (Entsprechendes läßt sich über so manches Mädchen sagen, daß dann halt keine „Bitch“ ist, sondern eine „Butch“.)

Ich bin kein Psychotherapeut und kann deshalb das obige nicht weiter ausführen. Es geht auch gar nicht darum, ob das hier nun unbedingt im einzelnen stichhaltig ist, sondern um die grundsätzliche tiefenpsychologische („Ödipuskomplex“) und bioenergetische („Charakterstruktur“) Sichtweise, die zunehmend verlorengeht. An ihre Stelle rücken „dekonstruktivistische“ (zersetzende) vulgärmarxistische und lerntheoretische Herangehensweisen, die darauf hinauslaufen, das Elend zu verfestigen durch familienfeindliche Sozialprogramme und Unterstützung „alternativer Identitäten“. Was immer sich das parasitäre rote Gesindel ausdenken mag und ihren zunehmend blööööderen „Studenten“ an den Universitäten eintrichtert.

Freud und Reich sind heute aktueller denn je. Ihre Theorien sind augenfälliger wahr als jemals zuvor. Doch die Welt wendet sich vermeintlich „zeitgemäßeren“ Erklärungsansätzen zu, nicht mal ahnend, daß sie für den, der sehen kann, vollständig nackt dasteht. Ja, du ahnst nicht mal, was ich sehe, wenn ich dich anschaue, einen üblen Wahnsinn aus genitaler Rache und genitaler Flucht.

nachrichtenbrief146

27. Januar 2020

nachrichtenbrief142

24. November 2019

Die antiautoritäre Transformation aus bio-psychiatrischer Sicht

18. Oktober 2019


Die Homer-Simspon-isierung:

Die antiautoritäre Transformation aus bio-psychiatrischer Sicht

Paul Mathews: Der genitale Charakter und die genitale Welt

19. September 2019

 

Paul Mathews:
Der genitale Charakter und die genitale Welt

 

Schuld und Schulden

15. September 2019

Es ist ein schönes „rechtspopulistisches“ Bonmot, daß wir alle in einer offenen IRRENANSTALT leben. Wer wollte das bestreiten! Aber geht es auch etwas spezifischer?

Nehmen wir die heute alles beherrschende liberale Charakterstruktur, wie sie von Wilhelm Reich, Elsworth F. Baker, Paul Mathews und Charles Konia beschrieben wurde. Eines ihrer Hauptcharakteristika ist das unverarbeitete nagende Schuldgefühl, das psychogenetisch auf den Ödipuskomplex und hier speziell auf die subversive Rebellion gegen den Vater zurückgeht. Den Rest des Lebens muß man dann immer wieder zeigen, was für ein guter Mensch man doch ist, eben kein hinterhältiger Mörder („Nazi“). Konia hat in den 1960er Jahren das Schuldgefühl bioenergetisch mit der Energie erklärt, die in der gepanzerten Muskulatur festgehalten wird und wegen der Aggressionshemmung (unter der insbesondere der Liberale leidet) nicht entladen werden kann.

Jetzt schaue man sich die Politik an, die absolut manisch zeigen will, daß wir keine „Nazis“ sind, stets darum bemüht ist, durch eigenes Leiden („Einschränkungen“) irgendeine imaginäre „Schuld“ abzutragen und die zu diesem Beginnen das Volk offen in die Selbstzerstörung führt. Die Neurose wird konsequent ausgelebt und normale Menschen wie unsereins stehen daneben und können sich nur verwundert am Kopf kratzen. EIN IRRENHAUS!

Ich habe sogar den Verdacht, daß unsere Wirtschaftspolitik auf die beschriebene liberale Charakterstruktur zurückgeht. Die Nullzins-, wenn nicht gar Negativzinspolitik kann nur dazu führen, daß das erwirtschaftete Kapital geradezu panisch vollkommen un-, wenn nicht kontraproduktiv verschleudert wird, etwa in Schrottimmobilien. Vor allen Dingen soll diese krypto-Gesellianische Politik der Zentralbanken dazu führen, daß keine Energie mehr gebunden, kein Kapital mehr akkumuliert werden kann. Das Geld soll fließen! Es soll also der von Konia beschriebene „Schuldmechanismus“ (Energie Festgefahren in der Muskulatur = Geld festgehalten auf dem Konto) von vornherein unterbunden werden. Dieser Einsicht kommt die deutsche Sprache mit der doppelten Bedeutung des Wortes „Schuld“ entgegen

Ähnliches läßt sich zum linksgrünen Umweltwahn sagen: es geht gar nicht um Umweltschutz (sonst gäbe es ja auch keine Insekten-, Fledermäuse- und Vogelschredder!), sondern darum die Schuld zu beseitigen, indem wir gegenüber der Natur unsere „Schulden“ abtragen, insbesondere unser CO2-Konto. Es ist ein echter Massenwahn aufgrund der Charakterdynamik, die von Wilhelm Reich, Elsworth F. Baker, Paul Mathews und insbesondere Charles Konia aufgedeckt wurde. Der Hebel, um diesen Wahnsinn zu beenden, kann niemals die Politik sein, sondern nur die öffentliche Bewußtmachung dieser Charakterdynamik.

Die Antifa aus metaphysischer Sicht (Teil 1)

25. Mai 2019

Wer könnte diese Spaken nicht lieben, die uns so tiefe Einblicke in die Soziale Orgonomie gewähren? Man nehme etwa folgendes Wandbild von St. Pauli Ultras (USP):

All Cops Are Bastards. Alle Bullen sind Schweine! Oink Oink:

Warum sind es Schweine? Weil sie Rassismus, Sexismus und Homophobie schützen. Nur der rote Schwarm kann sich gegen die Haie zur Wehr setzen:

Die ganze Infantilität, die hinter diesem Aufstand gegen Autoritätspersonen und dieses Gruppendenken „der Kleinen gegen die Großen“ steht! Typischerweise ist der Haß gegen die letzte Gruppe in dieser Gesellschaft gerichtet, die noch physische Gewalt ausübt, d.h. die durch ihre Muskulatur wirkt. Die letzte Gruppe, die dafür steht, daß Menschen eigenverantwortlich („vernunftgemäß“) handeln.

Letztendlich geht es der Antifa um die Vernichtung des bioenergetischen Kerns, der durch das Vaterimago verkörpert wird:

Der folgende Aufkleber einer weiteren rotfaschistischen Organisation faßt auf förmlich geniale Weise zusammen, womit wir es zu tun haben:

Auf lokaler Ebene herrscht der unmittelbare Rote Terror. Davon kann jeder Wahlhelfer der AfD ein Lied singen! Die einzige Institution, die das Recht aufrechterhalten kann, der Nationalstaat, wird abgeschafft. Ohne Grenzen kein Staat. Ohne Staatsvolk kein Staat. Darüber die Fremdbestimmung durch eine anonyme Bürokratie. Die Räterepublik, die Sowjetrepublik, die EUdSSR!

Zum folgenden will mir nichts rechtes einfallen:

Das ganze ist unglaublich dringend! Dieser Druck!

„Marxismuß“! Die Revolution als orgastische Befreiung! Tatsächlich sieht das sexualökonomische Geschehen aber so aus („SLM“ steht für Islam):

Diese ganze Mischung aus Ödipuskomplex (Papa ist ein Schwein!), ängstlichem Rückzug vom Genital in den Kopf („Intellekt!) und ins Kollektiv (buchstäblich das „Über-Ich“), diese Mischung aus Sadismus (Roter Faschismus) und Masochismus („I love Volkstod“) – das ist der Faschismus („Antifaschismus“) heute.

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 16

10. Mai 2019

orgonometrieteil12

16. Das Ganze und seine Teile