Posts Tagged ‘ADHS’
27. November 2019
Schlagwörter:ADHS, Angstzustände, Angstzuständen Depressionen, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, bipolare Störung, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Depression, Diagnostik, drogenabhängig, Kokainkonsum, Major Depression, Müdigkeit, MDD, medizinische Diagnostik, OCD, paranoid-schizophren, Posttraumatische Belastungsstörung, Psychiatrie, psychiatrische Diagnostik, psychiatrische Klassifikationen, Psychopharmaka, psychotherapeutische Diagnostik, Psychotherapie, PTBS, Schlafhygiene, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Zwangsstörung
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16. März 2019
Reich hat sich in seinen Schriften ausgiebig mit der Emotionellen Pest in der Psychiatrie und Psychotherapie seiner Zeit auseinandergesetzt. Knapp zusammengefaßt ging es, SELBST IN DER PSYCHOANALYSE, um die Bekämpfung des „Bösen“ und „Degenerierten“, um die Zähmung des wilden Menschentiers. Das kulminierte im Holocaust, der im T4-Programm einen unmittelbaren Vorlauf hatte. Der Schrecken setzte sich fort in den entmenschten Erziehungsanstalten der BRD und DDR, wo man den Kindern „das Böse“ austreiben wollte. Und genauso war die Psychiatrie und Psychotherapie in der autoritären Gesellschaft geprägt: am Grunde der Menschen lauerte das grausame Unbewußte Freuds bzw. der sprichwörtliche Neandertaler, das bzw. der nachträglich zivilisiert bzw. per „Zwangsjacke“ eingedämmt werden mußte. Grundlage dieser Vorgehensweisen war die moralistische und zutiefst sexualfeindliche Grundhaltung des konservativen Charakters, der diese Epoche bestimmte.
Heute, im ANTIautoritären Zeitalter sieht das ganze vollkommen anders aus: der Mensch ist nicht mehr das böse Tier, sondern eine Maschine mit Fehlfunktionen. Der orgonomische Psychiater Edward Chastka schreibt dazu:
Der Wandel (…) zu einer antiautoritären Gesellschaft bedeutete nicht das Ende der Autorität, sondern die Abwertung traditioneller Autoritäten wie Eltern, Lehrer und Ärzte zugunsten eines soziopolitischen Zeitgeistes, der als „politische Korrektheit“ (PC) bezeichnet wird. PC ist in der Tat eine Front für die Emotionelle Pest. In der Psychiatrie hat sich dies als eine mechanistische Herangehensweise an den Patienten und seine Behandlung manifestiert, wobei die Verwendung von Testskalen für die Diagnose und von Medikamenten für die Therapie betont wird. Die unmittelbare und tiefgreifende Bedeutung der Emotionen und der Beziehung zwischen Arzt und Patient wird abgewertet. Es ist heutzutage nicht ungewöhnlich, daß Eltern ein Kind zur Beurteilung mitbringen, psychologische Tests auf ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) fordern und verlangen, man möge es doch mit stimulierenden Medikamenten (Amphetamin) versuchen. Nie wird in Betracht gezogen, zunächst einmal die emotionale Grundlage des Zustands des Kindes zu erforschen. Der Mythos eines „chemischen Ungleichgewichts“ im Gehirn, das mit Medikamenten behandelt werden könne, befreit die Eltern von ihren Gefühlen, einschließlich der Schuldgefühle hinsichtlich des Zustandes ihres Kindes, und von ihrer Verantwortung, dagegen etwas tun zu müssen, außer dem Kind die verschriebenen Medikamente zu verabreichen. (Chastka: A Second Chance, The Journal of Orgonomy 50(1))
Schlagwörter:ADHS, Aktion T4, Amphetamin, antiautoritär, das Böse, Degeneration, Erziehungsanstalten, Holocaust, Neandertaler, politische Korrektheit, Psychiatrie, psychologische Tests, Psychopharmaka, Psychotherapie, Ritalin, T4-Programm, Zähmung, Zwangsjacke
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17. September 2018

Blogeinträge Januar-Juli 2014
- Eine weitere Möglichkeit die Emotionelle Pest einzudämmen
- Die Menschen verlieren zunehmend die Orientierung
- Putins Landraub
- Putins soziopolitische Charakterstruktur
- Was passiert im Nahen Osten?
- Sind alle Araber gleich?
Schlagwörter:ADHS, Amerika, Amokläufer, antiautoritäre Erziehung, Araber, arabische Gesellschaft, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Autorität, Baby-Boomer, Barack Obama, Charakterologie, die 60er, gesellschaftlicher Wandel, Hyperaktivität, Ideologie, innere Unruhe, internationale Politik, Irak, Islam, Islamismus, Islamisten, Islamo-Faschisten, Körperpsychotherapie, KGB, Kolonialismus, Konservative, Konzentrationsstörungen, Krim, Krim-Krise, Krimkrise, liberals, Massenmörder, Naher Osten, Nahostkonflikt, Nationalismus, Obama, Orientierung, Orientierungslosigkeit, Politik, politischer Islam, Politologie, Psychologie, Rassismus, Rationalisierungen, Reaktionäre, Rußland, Schießereien, Schulmassaker, Sowjetunion, Sozialpsychologie, Soziologie, Stammesgesellschaften, Syrien, Tribalismus, UdSSR, Ukraine, Weltanschauung, Wladimir Putin
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3. April 2018
Schlagwörter:ADHS, Aggressivität, Arbeit, Buddhismus, Chemie, Chemikalien, Diagnoseschlüssel, Drogenmissbrauch, Dysphorie, Gehirn, Gehirnchemie, Gender, Geschlechtsentwicklung, Hyperaktivität, ICD-10: F91, Impulsivität, Körperpflegemittel, Kindheit und Jugend, Kooperation, Kriminalität, Lebensmittelzusätze, Nosologie, Phthalate, Psychiatrie, PVC, Rock and Roll, Rohkost, Schlaf, Schlafprobleme, Schlafstörungen, Schwangerschaft, selbstzerstörerisches Verhalten, Sexualität, Soja, Sojamilch, Störungen des Sozialverhaltens, Testosteron, Tofu, Traumdeutung, Träumen, Verhaltensmuster, Verweiblichung, Weichmacher, Zusammenarbeit
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28. März 2018
Schlagwörter:ADHS, Alkoholexzesse, Amerika, Antiautoritarismus, antiautoritäre Erziehung, autoritäre Gesellschaft, Autorität, Charakteranalyse, Christentum, Denkstörungen, Drogen, Ehe, Erziehung, Eva Herman, Familie, Feminismus, Heirat, Homoehe, hyperaktive Kinder, Intellektualismus, Kinder, Kindergärten, Konsumerismus, Krippen, Krippenbetreuung, Krippenerzieher, Krippenerziehung, Materialismus, moderne Gesellschaft, Ordnungssinn, Patriarchat, Pädagogik, Permissivität, Polygamie, Rücksichtnahme, Reichlichkeitserziehung, Ritalin, Säuglinge, Sekundärtugenden, Selbstregulierung, Selbststeuerung, sexuelle Revolution, Stillen, Wahrnehmungsstörungen, Zwanghaftigkeit
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31. Januar 2018
Schlagwörter:Abgasbelastung, ADHS, Aggressivität, alte Väter, Angst, Asthma, Autismus, Autonomes Nervensystem, Babypflege, Babys, Biochemie, Bioenergie, Biologie, DANN, Depression, Depressionen, Diabetes, Dialektischer Materialismus, DNA, DNS, Drogen, Drogenmißbrauch, Embryo, emotionale Kompetenz, Entwicklungspsychologie, Epigenetik, erblich belastet, Erblichkeit, Erinnerung, Erinnerungsvermögen, Fötus, Gebärmutter, Gedächtnis, Gehirnentwicklung, Gendefekt, Gene, Genetik, Genom, Gentherapie, Genvariante, Heimkinder, Herpesvirus, Immunsystem, Keimplasma, Keimschädigung, Kindererziehung, Kindergärten, Kindesmißhandlung, Kindheit, Kleinkind, Konstitution, Kortisol, Krippen, Krippenbetreuung, Medizin, Methylgruppen, Methylierung, Mikrobiologie, Mneme, Mutationen, Naziwissenschaft, Neugeborenes, Pädagogik, perinatale Betreuung, pränatal, Prävention, Psyche, psychische Störungen, Psychoanalyse, Psychotherapie, Säuglinge, Schizophrenie, Schwangerschaft, Serotonin, Soma, soziale Kompetenz, Spermaqualität, Stillen, Streß. Mißbrauch, Sympathikotonie, Tradition, Tragen, Uterus, Veranlagung, Vererbung, vorschulische Bildung, vorschulische BildungBabypflege
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9. August 2016
Ein Gespräch darüber, wie „kontaktlos“ ein besonders rücksichtsloser Nachbar ist? Darauf: „Stimmt, der hat nie Besuch!“ Ich meinte mit „kontaktlos“ jedoch etwas vollkommen anderes bzw. fundamentaleres als „Sozialkontakte haben“.
„Kontaktlosigkeit“ ist eines der häufigsten und zentralsten Begriffe der sozialen Orgonomie, doch kaum jemand scheint damit etwas anfangen zu können. Was bedeutet „kontaktlos“?
„Kontakt“ bedeutet zunächst einmal ganz im Sinne meines Gesprächspartners, Kontakt mit anderen. Konkreter die Überlagerung zweier organismischer Orgonenergie-Felder und die daraus resultierende bioenergetische Erregung. Erregung, die wahrgenommen wird! Ein Komapatient mag jede Menge bioenergetischer Überlagerung mit anderen Feldern haben, trotzdem ist er mangels Wahrnehmung kontaktlos.
Spezifischer bedeutet deshalb Kontakt das Zusammengehen von Erregung und Wahrnehmung. Der durchschnittliche Neurotiker lebt in einem Zustand der Kontaktlosigkeit, weil die generelle Körperpanzerung zu einer dramatischen Drosselung von Erregung und Wahrnehmung führt, so daß es von daher zu keinem Zusammengehen dieser beiden Funktionen und damit zu keinem Kontakt kommen kann. Beim Schizophrenen wird dieser Zustand des Scheintodes künstlich mittels Medikamenten hergestellt. Ohne Medikation sind beim Schizophrenen Erregung und Wahrnehmung zwar weitgehend intakt, doch kommt es aufgrund der lokal begrenzten extremen Augenblockade zu einer Spaltung zwischen beiden, so daß ebenfalls kein Kontakt zustande kommt. Die Spaltung bedingt, daß die Wahrnehmung vollkommen unabhängig von der Erregung ist und beispielsweise hinter der Unbill des Alltags plötzlich eine „Verschwörung des CIA“ steckt.
Zwei weitere Formen der Kontaktlosigkeit beruhen darauf, daß Erregung und Wahrnehmung zwei „heterogene Funktionen“ sind, d.h. ineinander übergehen können. Wenn Wahrnehmung chronisch in Erregung überführt wird, haben wir es beispielsweise mit „Aufmerksamkeitsstörungen“ wie bei ADHS zu tun. Das ist der durchschnittliche Dauerzustand der heutigen Gesellschaft. Sie versucht dem mit einem allgegenwärtigen „Buddhismus-Kult“ entgegenzuwirken, bei dem Erregung in Wahrnehmung überführt wird („Achtsamkeit“). „Alles ist leer!“ Siehe dazu auch Die Massenpsychologie des Buddhismus.
Schlagwörter:Achtsamkeit, ADHS, Aufmerksamkeitsstörungen, bioenergetisch, Buddhismus, Erregung, kontaktlos, Kontaktlosigkeit, Neurotiker, Schizophrene, Sozialkontakte, Verschwörungstheorien, Wahrnehmung
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10. Juni 2014
Schlagwörter:ADHS, Aufmerksamkeitsstörung, Grübelneigung, katatone Schizophrenie, Lebendigkeit, Prävention, Psychostimulanzien, Ritalin, schulische Leistungen, Schulleistungen, Screening, Spontaneität, Zwanghaftigkeit, Zwangscharakter
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