Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die Verlogenheit unserer linksliberalen Eliten:
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Die Emotionelle Pest im täglichen Leben
1. September 2018Paul Ritters Beitrag zum orgonomischen Funktionalismus
24. Juni 2018Paul Ritter hat das historische Verdienst zwischen 1954 und 1964, also zu einer Zeit als die Orgonomie faktisch stillgelegt war, mit seiner unabhängigen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, die zu ihrer besten Zeit gerade mal 50 Leser hatte, zumindest für etwas Kontinuität und ein Minimum an „Öffentlichkeit“ zu sorgen. Daß der eine oder andere Beitrag grenzwertig war, hat kaum Schaden angerichtet. Was Schaden angerichtet hat, war Ritters unerschütterliches Selbstvertrauen. Er betrachtete sich als einen Menschen, der weitgehend gesund ist:
Swelled headed as it may sound, I have had to come to the conclusion, over the last ten years, that I am sufficiently unarmored and genitally structured to be able to treat, without having been treated. (Orgonomic Functionalism, Vol. 6, No. 5, September 1959, S. 163)
Seit 1949, als er 24jährig damit anfing als „Orgontherapeut“ zu arbeiten, sah er sich zu der Schlußfolgerung gezwungen, daß er ausreichend „ungepanzert und genital strukturiert“ sei, um zu behandeln, ohne selbst behandelt worden zu sein. Also ein zweiter Wilhelm Reich (der immerhin drei Analysen zumindest angefangen hatte!). Seine Äußerungen zeigen jedoch, daß er so gut wie keinen Zugang zum orgonomischen Funktionalismus hatte – dem Titel seiner Zeitschrift. Ich bin darauf an anderer Stelle kurz eingegangen (http://www.orgonomie.net/hdobespr3.pdf, S. 96).
Der Zeitzeuge Walter Hoppe hat in seinem Buch über die Emotionelle Pest auf zwei Druckseiten Ritter abgehandelt. Reich habe Ritter nicht nur aufgefordert, nicht als „Therapeut“ tätig zu sein, sondern auch den Titel seiner Zeitschrift zu ändern. Reich verurteilte, so Hoppe weiter, „die irrationale Überheblichkeit und Polyphragmasie“ (Vielgeschäftigkeit) Ritters.
Reich hatte trotz anfänglichem Kredit Ritter in dem Moment abgelehnt, als er sah, daß Ritter seine Kompetenzen weit überschritt und ohne entsprechende Kenntnis in die Orgonomie eingriff, ja den Viertakt der Orgasmusformel eigenmachtig in einen Dreitakt verwandelte. Seine Ablehnung von Ritter drückte Reich mir gegenüber in einem Brief vom September 1954 u.a. in der Form aus: „Wissenschaft ist keine Angelegenheit demokratischer Meinungsbildung, sondern Sache der Erfahrung und des Beweises.“ Reich bat mich 1953 in Amerika von meinem verabredeten Treffen mit Ritter in England abzusehen, da er den Versuch machen konnte, sich damit offiziell Rückendeckung zu verschaffen. (Hoppe: Wilhelm Reich und andere große Männer der Wissenschaft im Kampf mit dem Irrationalismus, München 1984, S. 226)
Reich habe Ritters „Dreitakt“ „schärfstens“ abgelehnt. Es geht dabei um die Abfolge „Attraction – Fusion –Liberation“, also Anziehung, Verschmelzung und Befreiung. Dies sei, Ritter zufolge, DAS „Grundmuster“ allen Funktionierens der kosmischen Orgonenergie – so jedenfalls der Umschlagtext jeder Ausgabe von Orgonomic Functionalism. Davon findet sich nichts bei Reich, es ist der Beitrag Ritters zur Orgonomie (http://www.orgonomie.net/hdobespr3.pdf, S. 146).
In der Mystik strebt alles nach Einheit und Befreiung. Bei Ritter ist es direkter Ausdruck seiner links-liberalen Charakterstruktur und der ihr eigenen Form von „Mystik“, die sich nach Einheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und „Liberation“ sehnt. Gleichzeitig ist Ritters Dreitakt, der sich letztendlich auf den Zweitakt „Zusamengehen und wieder Auseinandergehen“ reduzieren läßt, von einer mechanistischen Krudität, die die Orgonomie zu einer leeren, nichtssagenden Hülle entleert. Vielleich könnte man an Pulsation denken, aber was Ritter hier aus funktioneller Sicht wirklich beschreibt, ohne es auch nur ansatzweise zu begreifen, ist, daß Erstrahlung zu Anziehung führt und Anziehung zu Erstrahlung. Wie in der Liebe: das wechselseitige Erstrahlen des Energiefeldes von Mann und Frau führt im Rahmen der kosmischen Überlagerungsfunktion zwingend zur genitalen Verschmelzung (Erstrahlung → Anziehung). Umgekehrt: man fühlt sich magisch zueinander hingezogen und, Bumms, ist man Halsüberkopf ineinander verliebt (Anziehung → Erstrahlung). Bei Ritter verschmiert das alles in einer „Reichianischen“ Wirrnis.
Masseneinwanderung und charakterliche Fassade
3. Dezember 2017WARUM?! Schon seit Jahrzehnten lese ich keine Zeitung mehr. Warum? Warum nur muß ich heute die Welt in die Hand nehmen? Ganz große Überschrift „HASS“ und im Feuilleton dann ein Interview mit einem Sozialpsychologen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Hirnzellen in meinem Kopf bei der Lektüre aus purer Verzweiflung Harakiri verübt haben! Ich zitiere:
Die Zahl der erfaßten Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung ist 2016 um fast 12,8 Prozent gestiegen, die Zahl rechtsextremistischer Straftaten um 14,2 Prozent, die von häuslicher Gewalt um 4,4, Prozent. Zum kleinen Teil waren die Täter Zugewanderte, doch der Effekt ist gering, wie kriminologische Studien zeigen.
Die „rechtsextremistischer Straftaten“ kann man gleich vergessen, denn hierzu zählen auch reine Propaganda-„Taten“. Und die Verteidigung des Eigenen wird in diesem linksversifften Staatsgebilde eh systematisch kriminalisiert. Und das mit dem Anstieg der Sexualdelikte… Siehe hier.
Und warum werden nach Auffassung unseres Sozialpsychologen deutsche Männer zu Nazis und fallen über Frauen her? Weil ihre soziale Identität bröckelt. Der Job wird unsicherer. „Aber wenn Menschen nichts anderes mehr haben, dann haben sie immer noch eines: ihre Nationalität.“ Und so weiter mit dieser hochwissenschaftlichen Küchenpsychologie. Aber unser Sozialpsychologe tut auch was!
Wir überlegen mit der Polizei, der Stadt und Vereinen wie auch Menschenrechtsorganisationen, wie jede Form des Racial Profiling, also der Verdächtigung von Personen aufgrund ihres Aussehens, verhindert werden kann (…).
Oder anders ausgedrückt: es wird der Polizei beigebracht blind zu sein und in der Zeitung ist dann von „Männern“ die Rede, die dies und das getan haben! Ich erinnere nur an die Statistik der Sexualstraftaten! Ein „wissenschaftlich“ betreutes Irrenhaus! Wie gesagt, Harakiri…
So und jetzt als Kontrast orgonomische Sozialpsychologie:
Wir alle kennen das: nur in der Familie und unter langjährigen Freunden sind wir wirklich wir selbst, wir lassen uns gehen und tragen keine Maske. Das ändert sich „draußen“. Und je fremder und bedrohlicher die Umgebung ist, desto maskenhafter werden wir – und desto abgetrennter werden wir von unserem bioenergetischen Kern. Wer mit offenem Herzen durch die Gegend geht, wird in den letzten Jahren, wenn nicht Jahrzenten, gespürt haben, wie die „emotionale Temperatur“ im öffentlichen Raum abgenommen hat. Das fängt schon damit an, daß sich Nachbarn kaum noch grüßen und Zugezogene Fremde bleiben. Die Menschen leben immer mehr in ihrer Fassade, werden „unpersönlicher“, d.h. „verschließen ihr Herz“.
Der liberale (linke) Charakter, wie etwa unser Sozialpsychologe, der heute den öffentlichen Diskurs durchgehend bestimmt, gestaltet seine Umwelt nach seiner eigenen Charakterstruktur. Da er nur in der oberflächlichen Schicht seiner Charakterstruktur lebt, seiner sozialen Fassade, und vollkommen abgeschnitten ist von seinem bioenergetischen Kern, versucht er diese biopsychologische Struktur zur biosozialen Norm zu machen. Das gelingt ihm auf unterschiedlichste Weise. Er bestimmt beispielsweise zu fast 100% die Massenmedien und die Erziehungsinstitutionen von der Krippe bis zur Universität. Man denke nur an die Seuche der Political Correctness, die uns alle dazu zwingt AUSSCHLIESSLICH in unserer sozialen Fassade zu leben. Das Hauptinstrument des liberalen Charakters ist jedoch die Umvolkung. Wir sollen existentiell verunsichert werden, angespannt sein, verunsichert und uns fremd im eigenen Land fühlen. Wir werden GEZWUNGEN nur noch eine Maske zu tragen.
Der Rote Faden: Reich und Trotzki
18. November 2017Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
DER ROTE FADEN:
1. Aktion und Reaktion
a. Der Weg in den Kommunismus
b. Der Weg in den Faschismus (Wien)
c. Rassenhygiene
d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)
e. Der Übermensch
f. Die Untermenschen
2. Der Weg in den Kalten Krieg
a. Das rote Berlin
b. Agenten des Roten Terrors
c. Der Friedenskämpfer Nr. 1
d. Der Kalte Krieger Nr. 1
e. Der Warmduscher
3. Mentalhygiene
a. Sexpol
b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion
c. Psychoanalyse und Kommunismus
d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“
e. Die Leninistische Organisation
4. Polithygiene
a. Reich in Norwegen
b. Reich und Marx
c. Reich und Lenin
SPIEGEL ONLINE und der orgonomische Funktionalismus
6. Oktober 2017Neulich morgens auf dem Weg zur Arbeit ist mir eine Plakatwand mit einem Spruch der Chefredakteurin von Spiegel Online ins Auge gefallen. Erstens dieser extrem unangenehm verhärmte und moralistische typische Eindruck, den linksliberale „Frauen“ vermitteln und dann der Spruch: „Nachrichten wiederzugeben reicht uns nicht. Wir wählen aus, erklären, ordnen ein. 24 Stunden am Tag.“
Dieser Spruch ist schon an sich, sozusagen „abstrakt“ absolut bemerkenswert. Sollte man auf sich wirken lassen und länger darüber nachdenken. – Nun gut, in keiner denkbaren Welt könnten wir ohne „Nachrichtenfilter“ auskommen! Dieses Sichten und Bewerten der Realität wird erst konkret bedeutsam, wenn man das ganze bio-psychologisch, d.h. mit dem Wissen, das uns Wilhelm Reich und Elsworth F. Baker geschenkt haben, betrachtet.
Wie Reich dargelegt hat, hängt das Beobachten und Urteilen, das „Weltbild“ vom „Funktionieren des Körperplasmas“ ab, also von unserer Panzerstruktur (Äther, Gott und Teufel, S. 63). Wie die politischen Ideologien im einzelnen von der Panzerung geprägt werden, hat Baker in Der Mensch in der Falle gezeigt. – Das liest man so und nimmt es hin, wie die Aussage der Chefredakteurin oben, doch auch hier sollte man diese Konzepte auf sich wirken lassen!
Wir leben in einer virtuellen Welt und niemand soll sich einbilden, er könne ihr entfliehen und zur Wirklichkeit durchdringen, wenn er unterschiedlichste Nachrichtenquellen und alternative Medien nutzt. Es gilt die Verzerrung durch die PANZERUNG zu beseitigen und das kann nur gelingen, wenn man mit Reich, Baker und Konia ganz genau versteht, wie die „Gläser“, etwa die Chefredakteurin von Spiegel Online, strukturiert sind, durch die wir die Wirklichkeit betrachten. Ohne diese Erkenntnis sind alle Gesellschaftswissenschaften, alle Politik, aller Journalismus nichts als eine haltlose Spielerei!
Der charakterologische Rechenfehler der Machteliten in der Sowjetunion und in den USA
22. August 2017In meinem Blogeintrag Weder links noch rechts hätte ich einen vierten Punkt anführen können: In der heutigen Orgonomie haben liberale Charaktere nichts verloren! Zu Reichs Lebzeiten ging es darum das Alte zu überwinden und etwas revolutionär Neues zu schaffen. Das ist die natürliche Agierfeld der Linken. Heute kann es nur darum gehen das Erreichte zu bewahren. Wie vermeintlich „Weiterentwicklungen“ der Orgonomie aussehen, zeigt der Reichianismus, der gleichbedeutend ist mit der systematischen Unterminierung und Zerstörung der Orgonomie. Er wird vollständig von liberalen Charakteren bestimmt. Man schaue sich nur an was sogenannte Progressive gegenwärtig ganz allgemein in bzw. mit der westlichen Gesellschaft anrichten. Sie zerstören alles, auch das, was erhaltenswürdig ist. Das sieht man auch am Zionismus: Früher war er ein linkes, geradezu kommunistisches Unterfangen. Es waren liberale und sozialistische Charaktere, die das moderne Israel aufgebaut haben. Heute sind linke Israelis eine zerstörerische Kraft, die alles tun, um den israelischen Staat im Namen einer vermeintlichen „Gerechtigkeit“ zu zerstören.
So kann man auch den Untergang des Ostblocks erklären, dessen wirtschaftliche und gesellschaftliche Agonie sich noch hätte lange hinziehen können, wie etwa auf Cuba oder in Nordkorea, der aber in Gestalt des liberalen Reformers Gorbatschow Selbstmord beging. Der Westen zeigt eine umgekehrte Dynamik: Im Kalten Krieg wurden geheime Militärstrukturen in der „Zivilgesellschaft“ aufgebaut, die bei einem Überrennen durch die Rote Armee den Besatzungstruppen, insbesondere aber Kollaborateuren eine blutige Überraschung bereitet hätten. Man denke nur an „Gladio“. Derartige Stay-Behind-Todesschwadronen professioneller Killer und Terroristen mit militärischer Einzelkämpfer-Ausbildung gab und gibt es bis zum heutigen Tag sogar in den USA selbst. Es ist aber eine Illusion, daß diese Strukturen sich vom tiefen Staat und den globalistischen Großkonzernen (Reichs Hoodlums in Government) instrumentalisieren lassen werden, um den Nationalisten Trump auszuschalten. Es gehört zur Natur der Sache, daß Militärs, jedenfalls in den unteren Rängen, praktisch durchweg konservative Charaktere sind. Die linksliberalen Massenmedien in den USA bereiten die Bevölkerung zwar täglich auf die heißersehnte Ermordung Trumps vor (sic!), normalisieren den Gedanken an seine „Beseitigung“, doch wird sich aus rein charakterologischen Gründen die Geheimarmee kaum dafür hergeben.


















