Posts Tagged ‘Psychiatrie’

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 4

10. Februar 2019

orgonometrieteil12

4. Zur orgonomischen bio-psychiatrischen Charakterdiagnostik

Psychotherapie und Arbeitsdemokratie

25. Oktober 2018

Das Konzept „Arbeitsdemokratie“ kann man nicht jemanden „vorlegen“, man muß es sich mit ihm und anderen gemeinsam erschließen – erarbeiten! Die „Glossar-Einträge“ Reichs zum Thema sind eine erste Orientierung, um überhaupt ins Gespräch kommen zu können, doch das Wesen der Arbeitsdemokratie erschließt sich erst – durch Arbeitsdemokratie. Es ist wie in der Psychotherapie: Am Anfang arbeitete Freud autoritär mit Hypnose und Suggestion, schließlich Deutungen, doch angefangen mit der Verwissenschaftlichung der Therapie, zu der Reich im übrigen die entscheidenden Impulse gab, entwickelte sich die moderne Psychotherapie zu einem Arbeitsbündnis, in dem gemeinsam etwas erarbeitet wird unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Funktionen und des unterschiedlichen Informations- und Wissenstandes der beiden Partner. Aus dieser Warte kann man auch die Arbeitsdemokratie verstehen.

Auf die Frage, was die Orgonomie angesichts ihrer auch politischen Ursprünge („Sexpol“) jenseits der individuellen Psychotherapie tun könne, hatte Reich, Myron Sharaf zufolge, folgendes zu sagen:

Seine eigene Antwort war die zunehmende Betonung der organischen, langsamen individuellen und gesellschaftlichen Entwicklung. Menschen, die wissen, was sie tun, sollten ruhig arbeiten und ein Beispiel geben, so daß lebenspositive Konzepte und Techniken sich langsam organisch ausbreiten und andere beeinflussen. Dieses Prinzip wurde in der Pädagogik, Psychiatrie, Soziologie und später in seiner biologischen und physikalischen Arbeit angewandt. Sein Punkt war: laßt die Arbeit selbst und die Verbindung zwischen den Arbeitenden die Entwicklung bestimmen. Laßt uns die übliche Agitation in ihrer üblichen politischen, ideologischen Form beseitigen. (Sharaf, M.R.: „Wilhelm Reich and the Bio-social Revolution, Part II“, Energy and Character, Vol. 3, No. 2, Sept. 1972, S. 57-62)

Charles Konia, Analytiker des Zeitgeschehens

8. Oktober 2018

Es ist wie in der Psychiatrie: man kann ein und denselben Patienten mit vier, fünf, sechs alternativen oder ergänzenden Diagnosen zu fassen versuchen, doch letztendlich sind sie vollkommen irrelevant. Sie sind kaum mehr als eine Umschreibung der Symptome, die dem jeweiligen Behandler gerade auffallen. Der eigentliche Patient, sein CHARAKTER, der behandelt werden müßte, kommt dabei nie in den Fokus. Genauso mit derartigen küchenpsychologischen „Analysen“, was Politiker und Nationen antreibt. Der eine gibt das zum besten, etwa das Amerika immer mehr von fundamentalistischen Christen bestimmt wird, der andere jenes, etwa das Amerika seine christliche Seele verliert. Einfach nur ein haltloses Blablabla a la Erich Fromm und all den anderen. Während das eigentliche Geschehen von niemanden gesehen wird.

Beispielsweise wird gerne der „McCarthyismus“ angepangert. Tatsächlich sind nur eine handvoll Kommunisten ins Gefängnis gewandert, während die kommunistische Unterwanderung Amerikas ungehindert voranschritt. Siehe dazu beispielsweise Dr. Konias Ausführungen morgen, wo er sich auch mit dem schwarzen Faschismus in unserer Zeit beschäftigt.

Die moderne Medizin: ein weiterer Grund, warum heutzutage kein Hahn mehr nach der Orgonomie kräht

1. Oktober 2018

Es wird beklagt, daß Reich angesichts seiner schweren Herzerkrankung (beängstigende Tachykardien seit spätestens 1947, Herzinfarkt 1953, Herztod 1957) nie zum Facharzt gegangen ist. Dabei wird vergessen, daß es bis zu Reichs Tod so etwas wie Medizin im heutigen Sinne noch gar nicht gab! (Heute würde man beispielsweise ohne viel Aufhebends routinemäßig und nebenwirkungsfrei einen Stent setzen.) Eine vernünftige Bildgebung und zielgerichtete Medikation hat sich erst in den letzten fünfzig Jahren entwickelt. Man nehme nur Reichs ureigenstes Fach, die Psychiatrie. Die Ära der Psychopharmaka fing erst kurz vor Reichs Tod an und erst seit den 1980er, wenn nicht sogar 1990er Jahren kann man sie guten Gewissens verschreiben. Ich kann mich noch erinnern, daß hier in der Psychiatrie Ochsenzoll nur roboterartig erstarrte Gespenster durch das Krankenhausgelände staksten, während man den Schizophrenen heute den Gebrauch der modernen Antipsychotika gar nicht mehr ansieht.

In den 1940er und 1950er Jahren waren Allgemeinärzte echt verzweifelt, da sie Krebspatienten allenfalls „Radiumnadeln“ in den Tumor rammen konnten (Radiumnadeln, wie Reich sie im ORANUR-Experiment verwendete); Psychiater waren ebenfalls hilflos, weil sich die damals dominierende Psychoanalyse als praktisch wirkungslos erwies. Hier waren Reichs Orgonenergie-Akkumulator und die psychiatrische Orgontherapie für junge Ärzte eine echte Alternative. Heute winken die gleichen Leute angesichts der medizinischen Orgonomie nur gelangweilt ab, – ähnlich wie Reich über die damaligen „Kardiologen“ nur lächeln konnte.

Blogeinträge März-November 2013

31. August 2018

Weiteres von Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge März-November 2013

  • Der Niedergang des Zweiparteiensystems in Amerika
  • Und was die weiblichen Autofahrer in Saudi-Arabien betrifft…
  • Warum wird das Pucken immer beliebter?
  • Das DSM-Diagnosesystem kann nicht funktionieren
  • Beschneidung: Ein Angriff auf das Neugeborene
  • Schizophrenie und Marihuana-Konsum
  • Obama ist kein Führer, er ist ein Politiker
  • Von der „Politikwissenschaft“ zu einer Wissenschaft der Politik
  • Obamas Liebesaffäre mit den iranischen Islamo-Faschisten

ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, f. Der Weg in die Verblödung

30. April 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

7. Das Drogenproblem, f. Der Weg in die Verblödung

ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, d. Drogen und Sexualökonomie

25. April 2018

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ZUKUNFTSKINDER:

7. Das Drogenproblem, d. Drogen und Sexualökonomie

ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, a. Giftstoffe, ORANUR und DOR

16. April 2018

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ZUKUNFTSKINDER:

7. Das Drogenproblem, a. Giftstoffe, ORANUR und DOR

Der genitale Charakter und die genitale Welt

13. April 2018

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Paul Mathews: Der genitale Charakter und die genitale Welt

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ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, d. Das ORANUR-Kind

3. April 2018

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ZUKUNFTSKINDER:

6. Das sexuelle Elend der Jugend, d. Das ORANUR-Kind