Reptiloide Formwandler erzeugen Chemtrails!

4. November 2017

Reichs Diktum war, daß jeder irgendwo recht hat, – nur nicht weiß, in welchem Sinne er recht hat! In Charakteranalyse beschreibt er beispielsweise die tiefen Einsichten einer Schizophrenen, die aber nichts mit diesen Einsichten anfangen kann und ohnehin alles durcheinanderbringt.

Spontan muß ich an die „Shapeshifter“ (Formwandler) denken. Jeder Benutzer von YouTube wird ständig von entsprechenden Videos belästigt. Es muß zigtausende von ihnen geben. Die Macher scheinen noch nie was davon gehört zu haben, wie Videotechnik funktioniert, von Pixeln und Datenkompression. Ähnliches läßt sich zu dem ausufernden Unsinn sagen, der über „Orbs“ verbreitet wird.

Tatsächlich gibt es „Orbs“, die Orgonenergie-Einheiten, die Reich beschrieben hat. Und was „Formwandler“ betrifft: jeder Neurotiker ist einer. Jeder Neurotiker ist nämlich nicht er selbst, sondern zum Charakter strukturierte Außenwelt. Interessanterweise kommt das fast schon „schamanistisch“ in Tiergestalten zum Ausdruck. Frauen bewegen sich und sind buchstäblich Ziegen und Hennen, Männer Gockel und Füchse. Psychopathen wie Adolf Hitler („Wolf“) oder der gepiercte und tätowierte hippe Jugendliche von heute identifizieren sich ganz offen mit ihrem Totem. Ein Zoo! Der ungepanzerte Mensch steht vor den Gittern und wundert sich.

Und so in allem bei der esoterisch angehauchten Populärkultur. Eine Jauche, in der die Orgonomie zu ertrinken droht. Reich und das Orgon kennt man nur noch im Zusammenhang mit „Orgonit“ und „Chemtrails“. Den Idioten scheint gar nicht aufzugehen, daß wirklich jede elektrische und elektronische Gerätschaft nichts anderes ist als „Orgonit“: in Plastik eingeschweißter toxischer Metallschrott, der ständig zur ORANUR-Erregung und DOR-Verschmutzung der Umgebung beiträgt.

Und dann werden in diesen Schrott auch noch Metallrohre gesteckt, um, inspiriert durch Reichs Cloudbuster, angebliche „Chemtrails“ aufzulösen. Der Cloudbuster erregt die Atmosphäre auch ohne „Erdung“ in Wasser und kann dergestalt zu einer ORANUR-artigen Überexpansion der Atmosphäre führen und beispielsweise Dürren verstärken. Daß einfache, „ungewasserte“ Metallröhren einen Einfluß auf das atmosphärische Orgon haben, stellte Reich bereits Anfang der 1940er Jahre fest. Auf diese Beobachtungen griff er zurück, um zehn Jahre später den Cloudbuster zu entwickeln. Dieser zeitigte auch ohne mit Wasser verbunden zu sein, teilweise dramatische atmosphärische Effekte. Wenn die „Wasserung“ nicht ausreichend war, konnte das den Effekt haben, daß die Atmosphäre übererregt und damit das Gegenteil des angestrebten erzeugt wurde. Die ureigenste Aufgabe des Cloudbusters ist es, DOR aus der Atmosphäre abzuziehen und die ORANUR-Erregung abzubauen.

DOR in der Atmosphäre erkennt man u.a. daran, daß sich keine Kondensstreifen bilden! Und überhaupt: die angeblichen Gifte, die über uns ausgesprüht werden, verschwinden ja nicht, wenn man sie aufgrund atmosphärischer Überexpansion nicht mehr in Gestalt von Kondensstreifen bzw. „Chemtrails“ sehen kann. Davon, wie hochgradig schwachsinnig es ist, daß Flugzeuge, die jedes Kilo einsparen müssen, tonnenweise diese Gifte mit sich führen, um sie dann in den Turbinen zu verbrennen, will ich erst gar nicht anfangen.

Das Traurige ist, daß man gar nicht mehr vom atmosphärischen DOR-Notstand sprechen kann, weil das gesamte Thema von den Chemtrail-Trotteln okkupiert wurde!

nachrichtenbrief84

3. November 2017

Der Rote Faden: Reich in Norwegen

2. November 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

 

Vulgärorgonomie

1. November 2017

In seiner Diskussion mit dem Psychoanalytiker Géza Roheim führt Reich aus, daß Flugzeuge zunächst gebaut wurden, um Distanzen zu überbrücken. Erst im nachhinein wurden sie in Träumen zu phallischen Symbolen. Für Roheim wurden jedoch die Werkzeuge des Menschen (beispielsweise) als Penissymbole geschaffen, die rationale Verwendung sei dann erst sekundär hinzugetreten (Der Einbruch der sexuellen Zwangsmoral, KiWi, S. 178).

Das ist ein schönes Beispiel wie fruchtbare Ansätze, etwa die Psychoanalyse, von ihren Vertretern selbst zerstört werden. Beispielsweise auch der Marxismus: natürlich kommt erst das Fressen – aber das zum Anlaß für absurde und verwirrende Überbau-Unterbau-Debatten zu nehmen…

In beiden Bereichen (Freudismus und Marxismus) hat Reich um Rationalität und Klarheit gerungen. Seine Kritiker sind nicht ernstzunehmen, weil ihre Kritik vulgärpsychoanalytisch und vulgärmarxistisch ist.

In diesem Zusammenhang stellt sich die interessante Frage, was eigentlich „Vulgärorgonomie“ ist. Für „Reichianische“ Körperpsychotherapeuten schwebt das, was den Inhalt der Orgontherapie ausmacht, nämlich die Panzerung, ähnlich frei im Raum, wie für Roheim die Inhalte der Psychoanalyse, etwa „Komplexe“, frei im Raum schwebten. Der „Körperpsychotherapeut“ sieht nicht die Funktion, die die Panzerung hat. Um die erfassen zu können, brauchte er nämlich einen Zugang zur Charakteranalyse und Charakterdiagnostik nach Reich und Elsworth F. Baker.

Eine ähnliche Entsprechung findet sich in der sozialen Orgonomie. Mechanisch sind „Reichianer“ von linker Politik begeistert, etwa was sexualökonomische Fragen (Empfängnisverhütung, Abtreibung, etc.) und den Umweltschutz betrifft. Oberflächlich entsprechen linke Wahlprogramme nämlich weitgehend „orgonomischen Forderungen“. Was diese Leute nicht sehen, ist die zugrundeliegende soziopolitische Charakterdynamik, wie Elswort F. Baker und Charles Konia sie dargestellt haben.

nachrichtenbrief83

31. Oktober 2017

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 16. Paulus der Christusmörder / Paulus der Priester

30. Oktober 2017

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 16. Paulus der Christusmörder / Paulus der Priester

nachrichtenbrief82

29. Oktober 2017

Der Rote Faden: Die Leninistische Organisation

28. Oktober 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

 

Der Kern des orgonomischen Funktionalismus, die Orgonometrie

27. Oktober 2017

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6

Teil 7

Blogeinträge April 2012

26. Oktober 2017

Zur Ergänzung des gestrigen Blogeintrags: Charles Konia verkörpert den orgonomischen Funktionalismus. Es sei insbesondere auf den letzten Beitrag in folgender Reihe verwiesen:

Blogeinträge April 2012

  • Es sind die Menschen
  • Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht
  • Hat der Mensch, insbesondere der Mann, ein tiefverwurzeltes Bedürfnis gewalttätig zu sein?
  • Die politische Rechte ist für die Linke kein ernstzunehmender Gegner
  • Teile und herrsche: Die Emotionelle Pest am Werk
  • Die Probleme, die Menschen beim Erkennen der Emotionellen Pest haben
  • Die Quelle der Popularität von Barack Obama
  • Das übliche Verständnis von „Charakter“ reicht nicht aus
  • Die Rolle des Panzers bei Sprechstörungen
  • Um die Biologie zu verstehen, ist funktionelles Denken notwendig

 

Kommentar zu „Es sind die Menschen“:

Robert (Berlin) 2013: Paul Craig Roberts: Obama könnte die Schuldenkrise zur völligen Machtergreifung nutzen

Paul Craig Roberts, der frühere Staatssekretär im Finanzministerium unter Präsident Ronald Reagan, warnte, Präsident Barack Obama könnte die Krise im Zusammenhang mit der Schuldenobergrenze dazu benutzen, sich durch die Ausrufung des Staatsnotstandes und über Präsidialdirektiven, die angeblich einen Wirtschaftszusammenbruch verhindern sollen, praktisch eine absolute Machtposition zu verschaffen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/paul-craig-roberts-obama-koennte-die-schuldenkrise-zur-voelligen-machtergreifung-nutzen.html

Kommentar zu „Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht“:

Peter: An der Diskussion um die Kinderkrippen läßt sich ablesen, daß in Europa das soziopolitische Spektrum weit nach links verschoben ist und die politische Kultur flächendeckend von Roten Faschisten dominiert wird. Bei den „Grünen“ wirken Ansichten, die auf einen Kontakt mit dem bioenergetischen Kern hinweisen, als kämen sie von Marsmännchen: fremd und exostisch bizarr.

Grüne kritisiert Familienpolitik der eigenen Partei

Hier mehr über die rote Entartung und die rote Zersetzungsarbeit in unserer Gesellschaft:

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-gesellschaftszerstoerungsmodus-ist-im-vollen-gange/8966354.html

Kommentare zu „Die politische Rechte ist für die Linke kein ernstzunehmender Gegner“:

Robert (Berlin): Das passt sehr gut auf die heutigen Pseudo-Liberalen, die Grünen und ihnen nahestehende.

O.: Ich frage mich, wo Konia in seinem Land die Linken hernehmen möchte? Das Amerika von jeher von der emotionellen Pest regiert wird, ist banal, aber woher kommen die Linken? Oder anders gefragt, seine edlen Rechten, woher kommen die? Ganz viele Ufos müssen in den USA gelandet sein und solche Kreaturen mitgebracht haben.
Mir scheint als würde Konia rechte emotionell Pestige zu Linken machen wollen und seine edlen Rechten kommen aus einem Klonlabor. Mag ja sein, dass Obama im linken Gewand herkommt, doch sein Vater war in der rechten CIA, die die „guten“ Nazis aus dem 3. Reich aufnahm, weil sie ihre Technik und ihr Spionagewissen wollten. Grüne sind in den USA ein europäisches Kuriosum gewesen, um dass uns einige beneidet hatten, die KP war eine Randerscheinung. Eine Großdemo bestand in den Achtzigern aus 10 Leuten, die im Kreis mit einem Plakat in der Hand liefen, in Deutschland hätte man sie für eine kleine religiöse Sekte gehalten.

Kommentare zu: „Teile und herrsche: Die Emotionelle Pest am Werk“:

Peter: Gerade in der heutigen BILD-Zeitung gelesen: „Hamburg kämpft gegen Rechts!“ Also gegen die Hälfte der Bevölkerung und den Großteil der Steuerzahler?! Und dieses Drecksloch soll eine „Demokratie“ sein?! Nein, mit einem neuen Programm, das mal so eben 500 000 Euro kostet (ein Klacks für die restlos überschuldete Hansestadt, die für die existentiellen Bedürfnisse ihrer steuerzahlenden Bürger kaum einen Cent übrighat!), will Sozialsenator Detlef Scheele (57, SPD) unsere Stadt vor dem „Rechtsextremismus“ schützen. Die Zahl der Hamburger, die rechtsextremen Organisationen angehörten, ist 2012 im Vergleich zum Vorjahr von 440 auf 330 gesunken. Ähh, das macht mehr als 1500 Euro pro Kopf! Ich kommentiere das mal lieber nicht…
Wer schützt uns vor…

O.: Endlich wurde der Hamburger Verfassungsschutz personell verkleinert, finde ich gut!

O.: Divide et impera (lat. teile und herrsche):
Konia nimmt hier (kaum unbewußt) auf Machiavelli Bezug und verfolgt selbst unverkennbar dieses Prinzip, in dem er in gut und böse aufspaltet bzw. Fronten stilisiert in der amerkanischen Parteilandschaft Selbiges Prinzip spielte sich im „Kalten Krieg“ ab und man kann nur eine dritte (verborgene und manipulierende) Kraft dahinter vermuten (und erkennen). Dies ist eine elegante Kriegstaktik, die ständig verwendet wird und kann nur mir dem „Werk der emotionellen Pest “ beschrieben werden. (Nur) im Titel ist Konia korrekt.
Auch Konias Buchtitel „Neither .. Nor …“ verspricht er dieses Teufelsprinzip aufzuheben, dem er aber inhaltlich nicht folgt. Von daher macht er sich unglaubwürdig für mich.
Würde ich politisch agieren wollen und in den Krieg ziehen (lassen), würde ich die von Machiavelli durchschaute Taktik anwenden wie die Charakteranalyse. Ebenso ist sie in Betrieben die „neue“ beliebte Methode, um die Globaliseriungsdoktrin gegen die gespaltenen Arbeitnehmer gnadenlos durchzusetzen. Auch hier kann sie nicht anders als emotionelle Pest genannt werden und verdient in der Bekämpfung keine Gnade, kennt man nicht ein besseres Gegenmittel.
siehe auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Teile_und_Herrsche
und
https://de.wikipedia.org/wiki/Niccol%C3%B2_Machiavelli

Peter: Siehe den Abschnitt über Machiavelli S. 25 bis 27 in:

Peter: Konia hat 150%ig Recht: die USA werden von Roten Faschisten regiert, die ganz offen mit Terror drohen:

Droht US-Außenminister Kerry Israel mit Terror?

Statt die Emotionelle Pest zu bekämpfen, kooperieren pestilente Charaktere (Kommunisten) wie Obama und Kerry mit ihr. Und das schlimme ist, daß Kerry mir so etwas durchkommt, ohne das er einen Proteststurm erntet.

Kommentar zu „Die Quelle der Popularität von Barack Obama“:

Robert (Berlin): „Obama und die meisten, wenn nicht alle seine Anhänger, haben daher Kontakt mit einander durch ihre oberflächlichen und mittleren Schichten.“

Also Wut, Sadismus und Perversionen der mittleren Schicht und die reaktive Rationalisierung der oberflächlichen Schicht mit ihrer Intellektualisierung („Gerechtigkeit“, „Gleichheit“).

Kommentar zu „Die Rolle des Panzers bei Sprechstörungen“:

Robert (Berlin) 2012: Die Rolle der Emotionen wird beim Stottern vollkommen übersehen oder sogar als Störfaktor gesehen. Rein mechanische Methoden mit Handübungen oder Tonübungen sollen Erfolg bringen. Es ist allen Stotterern bekannt, wenn sie sehr wütend sind und es dann nicht unterdrücken, stottern sie nicht. Ebenso wenn sie singen oder eine schauspielerische Rolle spielen.

Kommentar zu „Um die Biologie zu verstehen, ist funktionelles Denken notwendig“:

Robert (Berlin): Erinnert ein bißchen an „Schöne, neue Welt“ von Huxley, wo die Emotionen chemisch gesteuert wurden.