Posts Tagged ‘Marxisten’
27. November 2020
Vermeintlich „rechten“ Orgonomen und Studenten der Orgonomie wird oft vorgehalten, sie würden Reich verraten, wenn sie wahllos Menschen als „rote Faschisten“ titulieren, nur weil diese Marxisten seien. Dazu ist zweierlei zu sagen.
Zunächst einmal hat Reich den Begriff „rote Faschisten“ nicht nur auf Stalinisten beschränkt, obwohl diese der unmittelbare Anlaß zu dieser Begriffsbildung waren. Schließlich war auch beispielsweise die englische Labour Party für Reich „rot-faschistisch“ (vgl. Zeugnisse einer Freundschaft).
Und zweitens: die heutigen Marxisten sind faktisch durchweg „Stalinisten“, die Marx und jedweden progressiven Ansatz verraten haben! Fällt denn niemandem auf, daß der gewöhnliche Marxist heutzutage in seinen alltäglichen Meinungen hundertprozentig auf Linie der Großkapitalisten bzw. von deren Sprachorganen ist: Bertelsmann-Stiftung, CNN, Hollywood, Sony etc. Wer finanziert denn beispielsweise „Black Lives Matter“?! Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden! Beispielsweise hat Wall Street die Wahlkämpfe von Killary und Uncle Joe finanziert.
Auch geschichtlich: all die Sympathisanten der „Nationalen Befreiungsbewegungen“ (sic!), von „Che“, der RAF, all die Mao-Jünger und nicht zuletzt der SDS und all die Bloch-Jünger, später die K-Gruppen – all das Gesocks, das in die Grünen eingegangen ist: durchweg explizit Stalinisten. Die „Autonomen“ und vermeintlichen „Anarchos“ – identisch mit den chinesischen Roten Garden: man kann gar nicht Stalinistischer sein!
Ich bin alt genug, um mich noch lebhaft an die unfaßbare Hetze der Illustrierten Stern gegen Solschenizyn zu erinnern. Oder daran, daß das angedachte Bündnis der SPD mit der blutroten Die Linke ungebrochen zurückgeht auf die Zusammenarbeit der SPD mit der SED: „Gemeinsame Wertekommission“ (sic!).
Und schließlich auch ganz aktuell und praktisch: Gesinnungsjustiz, politische Korrektheit, Meinungsverbote, ständig wird ganz offen vom GULAG geträumt… Äh, HALLO!!
Schlagwörter:Anarchos, Autonome, Bertelsmann-Stiftung, Black Lives Matter, Che, CNN, Ernst Bloch, Gemeinsame Wertekommission, Gesinnungsjustiz, Grüne, Großkapitalisten, Gulag, Hollywood, Joe Biden, K-Gruppen, Killary, Labour Party, Mao-Jünger, Marxisten, Meinungsverbote, nationale Befreiungsbewegungen, politische Korrektheit, RAF, Rote Faschisten, Roten Garden, SDS, SED, Solschenizyn, Sony, SPD, Stalinisten, Wall Street
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12. November 2020
Schlagwörter:Dialektischer Materialismus, Freud, Kultur, kultureller Wandel, Marx und Engels, Marxismus, Marxisten, menschliche Natur, Neomarxisten, Neue Linke, Psychoanalyse, Sex-Pol, sozialer Wandel, Soziologie, Stalinismus, Wilhelm Reich
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28. September 2020
Schlagwörter:Anarchisten, Antifa, Benjamin Boyce, Black Lives Matter, BLM, Boshaftigkeit, Demokratie, demokratischer Republikanismus, Destruktivität, Identitätspolitik, Intersektionalitätstheorie, Kommunismus, Lynchmob, Marxisten, Meritokratie, Pöbel, Plünderer, Politik, Posttraumatische Belastungsstörung, psychische Probleme, psychopathisch, Randalierer, Rassismus, Sadismus, Social Justice Warriors, social media, soziale Gerechtigkeit, soziale Medien, soziopathisch, Todesdrohungen, Trauma, Trump, Viktimokratie, Viktimologie, Wahlkollegium
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25. September 2020
Generell muß ich über Marx und Reich folgendes sagen:
1. Wenn die Leute vor Marx‘ Zeiten, sagen wir, ein hochherrschaftliches Schloß betrachteten, dachten sie an den Fürsten oder König und vielleicht an den Architekten und einige große Künstler als „die Erbauer“. Wenn ein Marxist dasselbe Gebäude (oder etwas anderes von Menschenhand Geschaffene) betrachtet, sieht er nur die „lebendige Arbeitskraft“ in irgendeiner Materie verdichtet bzw. „geronnen“. Es ist ähnlich wie Reichs Konflikt mit den Freudianern, die nur Symbole und „Komplexe“ und anderes verkopftes psychisches Zeugs sahen, während Reich die freie Libido in verspannten Muskeln und Verhaltenssymptomen erstarren sah. Es geht um Arbeitsenergie (Marxismus) und Sexualenergie (Psychoanalyse).
2. Im Vergleich zu vorangegangenen Arbeiten zum Thema habe ich meine orgonometrische Sicht auf die Marxsche Werttheorie geändert, die die Arbeit auf das rein quantitative Maß der Zeit reduziert. Eigentlich steht hinter dieser Theorie das zentrale Konzept des Dialektischen Materialismus von „Quantität schlägt in Qualität um“, die primäre Materie wird gewissermaßen zum daraus abgeleiteten „Geist“, was eben den „Materialismus“ konstituiert. Heute glaube ich, daß hinter dieser Denkfigur etwas Funktionelles steckt, nämlich die orgonotische Kreiselwelle. Bei der Arbeitsenergie geht die über lange Zeit gedehnte Pulsfunktion („Quantität“) plötzlich in die Wellenfunktion („Qualität“) über. Ähnlich wie bei der Sexualität, also dem Bereich der Sexualenergie: lange Reibung, kurzer Höhepunkt.
3. „Reich’s Marx“ ist im Wesentlichen der Anfang von Das Kapital. Hier beschreibt Marx in klassischer Weise die Funktion der lebendigen Arbeit. Kein Wunder, daß Reich davon fasziniert war. Jeder ist fasziniert, der das liest. Aber der Pestcharakter Marx konnte seine wesentliche Einsicht nicht entwickeln, und der Rest von Das Kapital ist unlesbarer pseudodialektischer Müll. Noch schlimmer sind Band 2 und 3, die erst von Engels auf der Grundlage von Notizen geschrieben wurden, die Marx hinterlassen hatte. Die einzige Funktion der riesigen Buchstabenwüste besteht darin, daß Marxisten auf dicke Bände angeblicher „Wirtschaftswissenschaft“ verweisen können.
4. Wie ich bereits angedeutet habe, produziert nicht nur der Arbeiter einen „Mehrwert“, sondern auch der Kapitalist. Die letztere Funktion wurde vor Marx von allen gesehen (siehe Punkt 1), aber seit Marx vernachlässigt man sie. Heute sagt man zum Beispiel, daß die Neger Amerika aufgebaut haben, was natürlich eine Absurdität ist. Warum hatten die Schwarzen dann in ihrer afrikanischen Heimat nichts aufgebaut? Der weiße Meistergeist hinter ihrer Arbeit war natürlich wesentlich. Wenn man Reichs Massenpsychologie des Faschismus aufmerksam liest, sieht man, daß er versucht hat, beide Standpunkte, beide „Mehrwerte“, in einem gemeinsamen Funktionsprinzip zu harmonisieren. Auf unheimliche Weise taten die Stalinisten dasselbe, als sie in einer fast schon psychotischen Weise Stalin als den führenden Kopf hinter den „Errungenschaften der Sowjetunion“ darstellten.
5. Was ist Kommunismus? Im Gegensatz zur öffentlichen Meinung, die Dutzende von „Marx-Bänden“ (fast alles Polemiken und endlose Notizen zu ökonomischen Fragen) sieht, hatte Marx nur drei Werke geschrieben: Das Kommunistische Manifest (zusammen mit Engels), den ersten Band Das Kapital und Fußnoten zum Gothaer Parteiprogramm der SPD. Und all das läuft auf das hinaus, was die vormarxistischen ursprünglichen Kommunisten der Arbeiterklasse lange vor dem Plagiator Marx gelehrt hatten:
Das Kommunistische Manifest: die rationale Organisation der Gesellschaft nach den Erfordernissen der Arbeit und nach denen, die tatsächlich die Arbeit verrichten (eine Art Arbeitsdemokratie = Sozialdemokratie).
Das Kapital: Arbeit wird in Zeiteinheiten gemessen.
Fußnoten zu Gotha: jeder Arbeiter sollte Bezugsscheine je nach der Zeit erhalten, in der er gearbeitet hat (Sozialismus) – später, in einer perfekten kommunistischen Gesellschaft, würde jeder diese Coupons nach seinen Bedürfnissen erhalten.
Offensichtlich gibt es hier eine gewisse Rationalität, denn auch beispielsweise medizinische Orgonomen werden streng nach der Zeit bezahlt, die Sie mit Ihren Patienten verbringen. Und in einem Wohlfahrtssystem erhalten die Bedürftigen „Bezugscoupons“ entsprechend ihren Bedürfnissen. Und es ist offensichtlich, wie all dies wegen der Emotionellen Pest allzuschnell in roten Faschismus („Stalinismus“) ausarten kann.
Schlagwörter:Arbeit, Arbeiterklasse, Arbeitsenergie, Architekten, Das Kapital, Das Kommunistische Manifest, Dialektischer Materialismus, Engels, Fürsten, Freudianer, Friedrich Engels, Kapitalisten, Könige, Künstler, Kommunismus, Kommunisten, Komplexe, Marxismus, Marxisten, Marxsche Werttheorie, Mehrwert, roter Faschismus, Sexualenergie, Sexualität, Sowjetunion, Sozialdemokratie, SPD, Stalin, Stalinismus, Symbole, Wirtschaftswissenschaft, Wohlfahrtssystem
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31. Dezember 2019

46. Goethes Funktionalismus
Schlagwörter:Anthroposophie, Christentum, Dekadenz, deutsche Klassik, deutsche Philosophie, Energontheorie, Ethnologie, Evolutionsbiologie, Faust, französische Revolution, Goethe, Gretchen, Hans Hass, Hegel, Helena, Homunkulus, Humanitarismus, Identitätsphilosophie, Kapitalismus, Kolonialismus, Konservativ, Marxisten, Metamophose, Mysterienspiel, Nationalepos, Naturphilosophie, Nietzsche, Romantik, Schopenhauer, Sozialisten, Tragödie, Urpflanze, Urtier, Verhaltensforschung, Wagner, Wahrnehmung, Weltanschauungen, Wissenschaftsgeschichte, Zwischenkiefer
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28. Dezember 2019
Schlagwörter:Abwehrmechanismen, Afghanistan, Afrika, Aggression, Algerien, Angola, Apathie, Apocalypse Now, Arbeit, Arbeitslosigkeit, Äthiopien, Bücher, Bürgerrechte, Benin, Bildung, Black Panther, Burt Lancaster, Castro, Chile, China, CIA, Coming Home, Daniel Pipes, das Böse, Demoralisierung, Die grünen Teufel, Fake News, Faschismus, Führer, Fernsehen, Fidel Castro, Film, Freiheit, Frieden, Gestapo, Gesundheit, Gewinnsucht, Giordano Bruno, Guinea, Guinea-Bissau, Gulag, Hitler, Hitlerdeutschland, Ho Chi Minh, Hollywood, Holocaust, humanitäre Gesinnung, Iran, Irrationalität, Islam, John Wayne, Journalismus, Journalisten, Juden, Kalter Krieg, Kambodscha, Kernenergie, KGB, Khomeini, Kongo, Konservativ, Kreativität, Kriminelle, Kuba, Leonard Bernstein, Letellier-Affäre, liberal, Liberalismus, Liebe, Machthunger, Manipulatoren, Mao Tse-tung, Marxismus, Marxisten, Massenmedien, Medien, Medienschaffende, Medizin, Militärdiktaturen, Mosambik, Muslime, Mussolini, Nachrichten, Nationalsozialismus, Nazis, Neurose, Neurotiker, New York Times, Originalität, Peron, Pinochets, Pol Pot, Politik, Pornographen, Presse, Provokateure, psychische Gesundheit, Psychologie, Publikum, Radical Chic, Radio, Recht, Religion, Resignation, roter Faschismus, Salonbolschewik, Salonbolschewisten, Salonkommunisten, Südjemen, Südostasien, Schah, Schuldgefühle, Selbsthaß, selbstreguliert, Sexualität, Sierra Leone, Somalia, Somoza, Sowjetarmee, Sowjetunion, Sozialpsychologie, Soziologie, Stalin, Tet-Offensive, The China Syndrome, The Deer Hunter, The Green Berets, Theater, Totalitarismus, totalitäre Gesellschafen, UdSSR, Umweltverschmutzung, Unbeweglichkeit, Unfähigkeit zur Freiheit, Ungarischer Volksaufstand, Ungerechtigkeiten, Verhaltensstrukturen, verkopft, Vietcong, Vietnam, Wissen, Zeitschriften, Zeitungen
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11. August 2019
Schlagwörter:Abwehrmechanismen, Afghanistan, Afrika, Bildung, Castro, China, Daniel Pipes, Hitler, Ho Chi Minh, Islam, Kambodscha, Khomeini, Kuba, Mao Tse-tung, Marxismus, Marxisten, Medien, Medizin, Militärdiktaturen, Muslime, Mussolini, Neurotiker, Peron, Pinochets, Pol Pot, Politik, Psychologie, Recht, Religion, Schah, Sexualität, Somoza, Sowjetunion, Stalin, Totalitarismus, Vietnam
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2. Juli 2019
Schlagwörter:Arbeiterbewegung, Arbeiterstaat, Dialektischer Materialismus, Faschismus, Geheimdiplomatie, Jugend, Klassenbewußtsein, Kommunisten, Linksradikalismus, Marxisten, Massenpsychologie, Politisierung, Psychoanalyse, sexuelle Revolution, Sowjetunion, Subversion, Suggestion
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1. Juli 2019
Nach Jahren ist dieser Tage wieder eine neue Ausgabe der Zeitschrift des Wilhelm Reich Infant Trust, Orgonomic Functionalism erschienen, die No. 7. Die Artikel stammen aus jedem Jahr zwischen 1935 und 1939.
Das ganze wird eingeleitet durch ein „Gespräch mit einem Frisörgehilfen“ aus Reichs Zeitschrift für Politische Psychologie und Sexualökonomie. Dieses Gespräch ist ein Beispiel für die besagte „politische Psychologie“. Es wird zwei Arten von Lesern geben:
Erstens jene, die in Reich einen (Mit-)Marxisten erkennen, der die Mehrwerttheorie „massengerecht“ darstellt. Ein perfekter Propagandist für die Demokratische Partei der USA, die seit spätestens Bernie Sanders den Sozialismus als Vision für Amerika entdeckt hat. Dazu passend sind viele Artikel nicht nur ins Amerikanische, sondern auch ins – Mexikanische übersetzt worden. Für den US-Amerikaner ist das ein politisches Statement „für Vielfalt und offene Grenzen“.
Die zweite Art von Lesern wird sich über Reichs Argumentation verwundert zeigen. Kein Arbeiter auf der ganzen Welt brauchte jemals die Mehrwerttheorie, um dem Tatbestand seiner Ausbeutung gewahr zu werden. Charakteristischerweise wird der Friseurgehilfe von Reich gefragt, warum er nicht mehr Geld bekomme, wenn die Geschäfte gut laufen, aber nicht, warum er nicht weniger Geld bekommt, wenn diese schlecht laufen.
Verblendet durch Marx‘ pseudowissenschaftliche Theorie sieht Reich nicht, daß die Frage der Bezahlung eine pure Machtfrage ist, die von der Mehrwerttheorie nur verkleistert wird. Diese Theorie hat eine ganz andere Funktion: sie soll den Kapitalismus an sich in Frage stellen. Der Friseurgehilfe könnte statt 100 im Monat 1000 Mark verdienen – solange der Unternehmer den Mehrwert einheimst, bleibt es eine (vermeintliche) Ungerechtigkeit. (Man sieht, ohne MORAL funktioniert der angeblich „materialistische“ Marxismus gar nicht!)
Gerade aus psychologischer Sicht ist Reichs ganzer Ansatz an Absurdität kaum zu überbieten. Der Friseurgehilfe soll seiner vermeintlich eigenen Interessen gegenwärtig werden und damit aufhören sich mit seinem Boß zu identifizieren. Dieser soll enteignet werden und der Mehrwert, der vorher in die Taschen des Kapitalisten floß, soll der Gemeinschaft der Werktätigen zugute kommen. Das bedeutet schlichtweg den Anreiz zu beseitigen, überhaupt Friseursalons aufzumachen und zu expandieren. Der erste Schritt hin zum Sozialismus ist stets die Einführung einer konfiskatorischen Erbschaftsteuer. Daß wir evolutionär so geprägt sind, für unsere Nachkommen zu arbeiten, d.h. für unsere Gene, und daß mit solchen Maßnahmen entsprechend der „psychologische“ Grundantrieb aller ökonomischen Aktivität zerstört wird… Zu diesem biologischen Erbe gehört auch, daß man sich mit seinem Boß identifiziert und mit ihm in Wettstreit tritt. (Ich verweise auf die soziopolitische Charakterologie und den dort beschriebenen grundlegenden „psychologischen“ Unterschied zwischen dem Konservativen, Identifikation und Wettstreit mit dem Vater, und dem Linken, subversive Rebellion gegen den Vater.)
Reichs hochnotpeinlicher Aufsatz ist nur von geschichtlichem Interesse, aber nun wirklich nichts für eine Zeitschrift, die der Verbreitung der Orgonomie dient. Läge der Fokus primär auf der Wissenschaft, würden die Aufsätze parallel im deutschen Original veröffentlicht werden und nicht ausgerechnet auf spanisch! Ich verweise auf Paul Mathews Ausführungen zu den SEX-POL-Essays: Reichs frühe Schriften werden gegen ihn selbst in Stellung gebracht. Die Emotionelle Pest in Aktion: Reich wird benutzt, um die Orgonomie zu zerstören.
Schlagwörter:Bernie Sanders, Charakterologie, Demokratische Partei, Kapitalismus, Kapitalisten, Linke, Machtfrage, Marxisten, Mehrwert, Mehrwerttheorie, politische Psychologie, Rebellion, Sozialismus, Ungerechtigkeit
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12. Februar 2019

5. Reichs Selbstverständnis als Naturwissenschaftler
Schlagwörter:Alfred Adler, Arthur Kronfeld, Autoritätsgläubigkeit, Brownsche Bewegung, Engels, Erkenntnistheorie, Esoterik, Ethik, Eugen Bleuler, Experiment, experimentelle Psychologie, Faschismus, Freud, Großkapitalisten, Hans Blüher, Hitlerjugend, Internationale Psychoanalytische Vereinigung, kapitalistisches System, Klassenkampf, Laienanalyse, Lenin, Libido, Lourdes, Marx, Marxisten, Mathematik, Medizinstudium, Naturgeschehen, Naturwissenschaft, New Age, Otto Rank, Privateigentums an Produktionsmitteln, Psychiatrie, psychische Energie, Psychoanalyse, Psychoanalytiker, Psychophysik, Reflexologie, Sein und Sollen, Sexualreform, Siegfried Bernfeld, Sowjetunion, Szientismus, Tischrücken, Tuberkulose, Wissenschaft, Wissenschaftler, wissenschaftliche Arbeit, wissenschaftliche Forschung, Wissenschaftlichkeit, Wissenschaftsbetrieb, Wissenschaftstheorie
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