Posts Tagged ‘Wolken’

Atmosphärisches Orgon im Alltag

10. November 2020

Reichs Orgonforschung ist nichts Esoterisches, Schwerzugängliches, sondern – Alltag. Man lese etwa das Anfangskapitel von OROP Wüste über „Expansion und Kontraktion in der atmosphärischen Orgonenergie“. Das kann JEDER beobachten und nachvollziehen! Man braucht nur, egal wann und wo, aus dem Fenster sehen oder einen Spaziergang machen!

Hier vollkommen unspektakuläre Photos zur Illustration:

Bei Sonnenuntergang sieht man manchmal wie gen Westen Wolkenfronten intensiv blau erstrahlen wie Neonröhren. Das ist das blaue Orgon in den Wolken, das von der untergehenden Sonne zum Erstrahlen angeregt wird. Leider vermitteln die beiden folgenden Photos diese eindrückliche Erstrahlung nicht recht.

Im folgenden Photo, der abendliche Nordwesten zur sommerlichen Sonnenwendzeit, zeigt gewisserweise das Gegenteil: wie die Strahlung der untergehenden Sonne vom DOR-Panzer, der den gesamten Globus einhüllt, verschluckt wird – wodurch diese ekelerregende DOR-Schicht sichtbar wird.

Die letzte Photoserie zeigt denkbar unspektakuläre DOR-Wolken, d.h. vom gesunden Orgon sequestriertes DOR, das sich schnell auflöst. Passenderweise warnt das Schild auf dem Photo vor Kinderschändern auf den nächsten 400 Metern…

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie

2. November 2020

Diese Arbeit von Klaus Heimann spiegelt die Orgonomie in Deutschland bzw. das orgonomische Wissen in Deutschland Mitte/Ende der 1970er Jahre wider. In diese Zeit reichen die Bemühungen zurück, die Orgonomie in Deutschland, nach der restlosen Zerstörung erster Anfänge auf deutschem Boden, die 1933 erfolgte, erneut zu etablieren. Das damalige orgonomische Wissen ist der Ausgangspunkt des NACHRICHTENBRIEFes und sollte deshalb von jedem, der neu zu unseren Netzseiten stößt, als Einführung gelesen werden, damit wir alle eine gemeinsame Grundlage haben. Klaus Heimanns Arbeit hat den Zauber des Anfangs an sich und möge in einer neuen Generation das Feuer von neuem entzünden:

ZUR ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER ORGONOMIE von Klaus Heimann

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der orgonomische Funktionalismus und die UFO-Forschung

29. Oktober 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der orgonomische Funktionalismus und die UFO-Forschung

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 20)

16. Oktober 2018

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist heimann.jpg.

(D)ORgonit, Chembuster, ein Abend in Münster

23. Juli 2018

Fast überall wo „Wilhelm Reich“ draufsteht, ist das Gegenteil drinne. Seit Jahrzehnten schreibe ich nun gegen „Reichianer“ und Pseudo-Orgonomen an. Siehe etwa meine dreiteilige umfassende Rezensionsreihe über „Reichianische Bücher“. Das eindeutigste Beispiel sind aber die (D)ORgonit-Leute, die irgendwelchen toxischen Elektroschrott in Kunstharz gießen und daraus sogar „Chembuster“ fertigen, mit denen sie „Chemtrails“ beseitigen wollen. Nicht von ungefähr erinnert mich die krankhafte Ästhetik dieser Orgonit-Gerätschaften an Filme wie Hellraiser oder Alien.

Tatsächlich verkörpert das Orgonit das exakte Gegenteil der Orgonomie. Beispielsweise hat Reich seinen Cloudbuster auf jene Himmelregionen gerichtet, wo die Kondensstreifen, die die Flugzeuge der US-Luftwaffe hinter sich herzogen abrupt aufhörten. Dort war DOR, das die Bildung von Wolken inklusive den „künstlichen Wolken“, die Jets produzieren, verhindern, da DOR der Atmosphäre den Wasserdampf entzieht. Dieses dürre-erzeugende DOR mußte Reich abziehen, um die natürliche Pulsation der Atmosphäre wieder ingang zu bringen.

Hier drei Photos, die ich vor wenigen Tagen gegen 20:00 Uhr in Münster geschossen habe: Auf dem ersten Photo sieht man wie ein langer Kondenzstreifen plötzlich aufhört, weil quer zu ihm ihn eine von Wolken eingegrenzte DOR-Region kreuzt. Auf dem zweiten Photo sieht man das ganze frei vom Zoom, also wie es sich dem nackten Auge darbot. Das dritte Photo zeigt das ganze wenige Minuten später. Man sieht wie sich der vermeintliche „Chemtrail“ ausbreitet.

Übrigens kann man, wenn man genau hinschaut, auf allen drei Photos unterhalb des Kondensstreifens eine DOR-Linie ausmachen.

Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe (1955) (Teil 8)

2. Juni 2018

Wilhelm Reich, Physiker: ANHANG: David Boadella 1955 über UFOs

DOR-Wolken und Saharasia-Theorie im 19. Jahrhundert

11. Januar 2018

Reichs DOR-Wolken hat bereits der Maler und Gesellschaftskritiker John Ruskin (1819-1900) beschrieben. Er, der „erste Ökologe“, nannte sie „Sturm-Wolken“ bzw. „Pest-Wolken“, dem ein „Pest-Wind“ vorangeht, eine Schwärzung der Landschaft. Siehe dazu seine beiden Vorträge The Storm-Cloud of the Nineteenth Century aus dem jahre 1884. Man vermeint Reich zu lesen, denn alles entspricht weitgehend dessen Beschreibung des atmosphärischen DOR. (Siehe auch Richard A. Blasbands „CORE Progress Report No. 10: DOR, 1884 and Today“. The Journal of Orgonomie, 15(1), May 1981, S. 127-129.)

nachrichtenbrief42

5. Juli 2017