DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE
Paul Mathews: Der genitale Charakter und die genitale Welt
Schlagwörter:2001, Aborigines, Aggression, anal, Anarchismus, Anthropologie, Atlantis, Ödipuskomplex, Überbevölkerung, Bacon, Bevölkerungskontrolle, Bronislaw Malinowski, Buschmänner, Butler, Clockwork Orange, Erewhon, Erik von Kuehnelt-Leddihn, Ethnographie, Ethnologie, Flucht, genital, Gewaltfreiheit, Globalismus, Gruppensex, Himmelreich, Hingabe, Hobbes, Hysterie, Ideologien, Irrationalität, Jäger und Sammler, Kalahari, Kinder der Zukunft, Kindererziehung, Kommunismus, Konkurrenz, Kontaktlosigkeit, Krieg, Kunst, Lebensstil, Libido, Liebe und Sexualität, Logan’s Run, Masochismus, matrilinear, Musik, Nazismus, Neo-Reichianer, Neurose, Neurotiker, New Atlantis, oral, Paradies, Perversionen, phallisch, Philosophenkönig, Plato, Plutarch, Pornographie, Psychiatrie, Rationalisierung, Reinlichkeitserziehung, Roheim, Rousseau, Schizophrenie, Science Fiction, Sexualität, Shangrila, Soziologie, Sparta, Star Wars, Stellung, Sublimierung, Thomas Morus, Trobriand Inseln, Trobriander, Trobrianer, Utopia, Utopien, utopische Paradiese
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Was unterscheidet Reich von den Kommunisten, Faschisten und „Demokraten“ jeder denkbaren Couleur? Reich verspricht nicht die „Freiheit“!
Versteht man unter „Freiheit“ vor allem die Verantwortung jedes einzelnen Erdenbürgers für die rationale Führung der persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Existenz, dann gibt es keine größere Angst als die vor Einrichtung der allgemeinen Freiheit. (Massenpsychologie des Faschismus, Fischer TB, S. 284)
Reich verspricht nicht die Freiheit von der Arbeit wie die Kommunisten, in deren Gesellschaft die höchste denkbare zivile Strafe das „Schicken in die Produktion“ war. Es ging hier um nichts anderes als das Paradies für arbeitsscheues Gesindel, das sich vom Staat aushalten lassen will. Faschisten und „Demokraten“ haben stets nichts anderes gemacht, als diesen kanzerösen Infantilismus durch lächerliche Betrugsmanöver irgendwie aufzufangen. Irgendwann kommt die große Krise, wo das ganze Kartenhaus zusammenbricht. Danach fängt dann die Tragödie von neuem an, da niemand den Mut hat, der einzig denkbaren rationalen Gesellschaftsorganisation Bahn zu brechen, der Arbeitsdemokratie, in der jeder Einzelne die Verantwortung für sein Leben, seine Gesellschaft und die Funktion, die er in ihr einnimmt, trägt.
Schlagwörter:Demokraten, Faschismus, Faschisten. Demokratie, Freiheit, Kommunismus, Kommunisten, Nationalsozialismus, Zivilgesellschaft
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DER ROTE FADEN:
1. Aktion und Reaktion
a. Der Weg in den Kommunismus
b. Der Weg in den Faschismus (Wien)
c. Rassenhygiene
d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)
e. Der Übermensch
f. Die Untermenschen
2. Der Weg in den Kalten Krieg
a. Das rote Berlin
b. Agenten des Roten Terrors
c. Der Friedenskämpfer Nr. 1
d. Der Kalte Krieger Nr. 1
e. Der Warmduscher
3. Mentalhygiene
a. Sexpol
b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion
c. Psychoanalyse und Kommunismus
d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“
e. Die Leninistische Organisation
4. Polithygiene
a. Reich in Norwegen
b. Reich und Marx
c. Reich und Lenin
d. Reich und Trotzki
e. Reich und Stalin
5. Reich in Amerika
a. Drei Sozialistinnen
b. Reich und der Kalte Krieg
Schlagwörter:ACLU, Adventures in the Orgasmatron, Affen-Prozeß, Agni-Yoga, Albert Einstein, Alger Hiss, Anarchismus, Anarchisten, Angelika Balabanowa, Anna Seghers, Annie Reich, Anthony Blunt, Anthroposophie, Arthur Eddington, Arthur Garfield Hays, Atombombe, Äther, Banner des Friedens, Barack Obama, Bürgerrechte, Bürgerrechtsbewegung, Benito Mussolini, Blagoj Popov, Blavatsky, Bolschewisten, Bucharin, Buddha Maitreya, Buddhismus, Cambridge Five, Chaostheorie, Christopher Turner, Dalai Lama, Dimitri Wolkogonow, Donald Maclean, Dwight MacDonald, Edward U. Condon, Egon Erwin Kisch, Einstein, Eleanor Roosevelt, Entropie, Erich Mielke, Ernst Torgler, Erwin Piscator, Faschismus, FBI, Fellow Traveller, Fritz Perls, George Leite, Georgi Dimitroff, GPU, Guy Burgess, Haakon Chevalier, Harlem, Harry Dexter White, Helene Dukas, Henry Miller, Henry Wallace, Homosexualität, Immanuel Velikovsky, Jazz, Jürgen Kuczynski, John Cairncross, John Heartfield, Jutta Ditfurth, Kalachakra-Tantra, Kalter Krieg, Karl August Wittfogel, Karl Frank, Kühlschränke, Kenneth Galbraith, Kenneth Rexroth, KGB, Kim Philby, Klaus Fuchs, Komintern, Kommunismus, Konvektion, KPD, Lebenskraft, Leo Roth, Leopold Infeld, Los Alamos, Marinus van der Lubbe, MASCH, Max Planck, Maxwellsche Gleichungen, McCarthy, Michael Straight, Nacktpartys, Neger, Negertänze, Nicholas Roerich, NKWD, Norman Mailer, Okkultismus, Oppenheimer, Orgien, Paul Goodman, Physik, Progressive Party, Reichstagsbrand, Relativitätstheorie, Religionskritik, Robert Oppenheimer, Roerich-Pakt, Roosevelt, Rudolf Steiner, Sacco und Vanzetti, Scottsboro, Shambhala, Sowjetunion, Spiritualität, Stefan George, Stiftung Warentest, Swinger, Theosophie, Thermodynamik, Trimondi, Trotzkisten, Truman, UdSSR, UFOs, Vasil Tanev, Velikovsky, Wall Street, Walter Kriwitzki, Wärmelehre, Wärmetod, Weltanschauung, Willi Münzenberg, William S. Schlamm, Zweiter Hauptsatz
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Charles Konias Orgonsoziologie. Angesichts des gestrigen Beitrags zur Ökonomie möchte ich insbesondere auf seinen Blogeintrag „Wieso ‚Konjunkturpakete‘ nicht funktionieren“ verweisen:
Kommentar zu „Aus der Geschichte der Emotionellen Pest: Die Lösung des Christentums“:
Robert (Berlin) schrieb 2013:
Dieser Artikel ist ausgesprochen gut, leider aber sein Lösungsansatz sehr utopisch. Das deswegen, weil durch den Einbruch der islamischen Pest seine Lösung immer unwahrscheinlicher wird, abgesehen auch davon, dass es nie genügend Therapeuten geben wird. Man müsste eine freie „Insel“ schaffen, diese gut schützen und darin ungepanzerte Kinder aufwachsen lassen (unter der Aufsicht von Orgontherapeuten) und diese erziehen dann wiederum als Erwachsene weitere ungepanzerte Kinder.
O.:
„Die Emotionelle Pest ist eine medizinische Erkrankung und muß wie jede andere Infektionskrankheit behandelt werden.“ (laut Konia)
Dies würde sagen, EP sei keine psychische Erkrankung und könne nicht mit Psychotherapie behandelt werden.
Daher mein Gegenargument: Emotionelle Pest ist eine psychische Erkrankung und muss mit Psychotherapie behandelt werden.
Genauer betrachtet ist sie aber ein soziales Phänomen einer Masse psychisch Kranker (definiert nach Reich). Mit Einzeltherapie wird dem keiner beikommen können. Vielleicht wäre eine Kombination aus Grupen- und Einzeltherapie sinnvoll?
_______________
@ Robert: Ich möchte nicht auf der Insel leben, wo Orgontherapeuten die Aufsicht haben.
Zu „Wieso „Konjunkturpakete“ nicht funktionieren“:
David:
Die wirtschaftlichen Empfehlungen von Seiten der politischen Rechten, verantwortungsvolle Haushaltspolitik durch Ausgaben- und Steuerkürzungen und den Markt sich selbst regulieren lassen, kommt den aktuellen wirtschaftlichen Problemen der gepanzerten Menschheit näher als all die „Lösungen“ der heutigen linken Ideologen.
Richtig, die Deregulierung ist im Prinzip großartig.
Jedoch: de facto wird einseitig zugunsten der Konzerne und Firmen dereguliert, während – gegenwärtiger Berichterstattung zufolge – etwa ein Mini-Jobber sich mit Vertragswerken konfrontiert sieht, die bis oben voll gestopft sind mit Klauseln zugunsten des Stärkeren – für ihn gibt es also nicht weniger, sonder mehr Regulierung!
Das, was ich „Bürokratie westlichen Typs“ nenne, breitet sich immer mehr aus.
Knebelverträge nennt man sowas umgangssprachlich.
Es gibt – unter der Vortäuschung von Deregulierung von konservativer Seite her – eine gewaltige Verschärfung der Regulierung.
Und was kann Mann / Frau sonst machen, als sich verschärft ausbeuten zu lassen??
Mann / Frau braucht ja unbedingt das wenige Geld.
Diese ganze Freiheitsideologie und Dereguliererei ist genau so ein Lügengebäude wie der Marxismus, nur in entgegengesetzter Richtung .So sehe ich das.
David
—-
Übrigens hat der Autor dieser Zeilen online beim Deutschen Bundestag eine Petition eingereicht, die Leiharbeit – so genannte „Zeitarbeit“ – zu verbieten und unter Strafe zu stellen.
Auch als es die noch nicht gab, konnten dennoch die Firmen auf Auftragsspitzen reagieren:
Sie mussten eben zu den Treffpunkten der Gelegenheitsarbeiter gehen, wie etwa bei Haltestelle „Brendle“ am Stuttgarter Großmarkit, wo auch die „Servis“ des Arbeitsamtes war – die es heute nicht mehr gibt, und sie mussten sich dort Leute holen.
Das war keine Zeitarbeits-Einrichtung, sondern eine Vermittlung, d.h. der Arbeiter wurde nicht verliehen sondern vermittelt. Das muss wieder eingeführt werden.
Es ging also ohne weiteres, nur war es für die Firmen nicht so bequem.
Für die Firmen gab es auch nicht die Haftungs-Abwälzung, die man heutzutage um jeden Preis will – vielleicht wegen der amerikanischen Unsitte, dass übermäßig hoher Schadenersatz-Prozesse üblich sind.
Zu „Kommunismus/Sozialismus ist der Krebs des Gesellschaftskörpers“:
Robert (Berlin):
Ein anderer Krebs ist der Überwachungsapparat, der immer gigantischere Züge annimmt
David:
Wie bitte?
der Verzicht auf Rückzahlung der Darlehen für College-Studenten …
dieser Verzicht soll schlecht sein??
Hiermit bezieht sich Konia meines Erachtens auf eine Gesetzes-Änderung, die es erlaubt, von den Studienkredit-Schulden im Falle einer Privatinsolvenz genau so befreit zu werden wie von anderen Schulden auch.
Vorher waren Studienkredit-Schulden von der Privatinsolvenz ausgenommen, das heißt sie mussten auf jeden Fall bedingungslos – und mit Zins und Zinseszins – bis zum letzten Cent zurückgezahlt werden.
Bekanntermaßen stehen die jungen Menschen in Nordamerika – gehört habe ich es von Kanada aber USA ist vermutlich genauso – unter einem GEWALTIGEN sozialen Druck – verschuldet durch die Bildungs-Inflation die wiederum auf das Konto des Modern-Liberalen Charkters geht und zwar:
Kein College-Abschluss – keine Arbeitsstelle.
Die Personalchefs wollen College-Abschlüsse sehen heutzutage.
Glaubt hier etwa immer noch irgend jemand, dass die jungen – nicht besonders privilegierten – Kanadier und US-Bürger sich zum Spass so hoch verschulden??
—
Und wie könnte man die Bildungs-Inflation wieder zurückdrehen?
Robert (Berlin) schrieb 2016:
Gulag – Der lautlose Tod
GULAG – DER LAUTLOSE TOD
Kriegsdrama von Waris Hussein aus dem Jahr 1982.
Mit: John Savage, Willie Nelson, Francesca Annis, Ben Cross
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
INHALTSANGABE:
Als Abenteurer geht er nach Russland, wo er drei Jahre verbringen wollte. Doch Victors Leben wird zum Drama. Als angeblicher Spion verhaftet und in eine überfüllte Zelle eingesperrt, will man den amerikanischen Staatsbürger zu einer Unterschrift zwingen. In endlosen Verhören wird er brutal zusammengeschlagen und Tag für Tag fast leblos in das feuchte Rattenloch zurückgeschleift … bis er endlich unterschreibt sein eigenes Todesurteil. Denn die Antwort heißt 10 Jahre Gulag zehn Jahre lautloser Tod. Nur sein ungebrochener Stolz gibt dem US Bürger die Kraft, die grausame Zeit der Quälerei in Kälte und Eis zu überleben. Ausgezehrt und entkräftet wird Victor in ein abgelegenes Dorf verbannt. Jeglicher Kontakt zur Außenwelt ist abgeschnitten. Ständig überwacht und kontrolliert, findet sein kurzes Glück mit einer jungen Frau aus dem Dorf über Nacht ein jähes Ende. Russische Soldaten holen ihn ab und verschleppen den von Folter gekennzeichneten Mann in den Norden Sibiriens. Victors Alptraum beginnt erneut…
Zu „Aus der Geschichte der Emotionellen Pest: Die Lösung des Liberalismus“:
Robert (Berlin) schrieb 2013:
Ein bestechender Artikel zu Obama
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ein_gott_der_keiner_war
O.:
Was unterscheidet Obama von seinem Vorgänger: Eigentlich nur seine vielen (falschen) Versprechen … ansonsten führt er im Einklang mit allen anderen Präsidenten die gleiche (eben konservative) Politik fort.
Seine Fassade scheint einem „liberalen Charakter“ entsprechen, sein Handeln ist „konservativ“. Wie seine Vorgänger spielt er eine Rolle, die des Präsidenten. Ihn als liberal-kommunistisch zu titulieren ist sicherlich eine gute Beleidigung für Linke, aber er tut was Globalisten tun. Hier blicke ich eher auf das Verhalten, woraus ich keinen liberalen Charakter ableiten würde. – Es mag ja sein, das ich hiervon auch gar nichts verstehe.
Zu „Aus der Geschichte der Emotionellen Pest: Die Lösung des Konservatismus“:
Robert (Berlin):
Im schwarzen Faschismus müsste es dementsprechend auch pseudo-konservative Typen aus der roten Ecke gegeben haben; sozusagen alles spiegelbildlich.
David:
Goebbels?
Robert (Berlin):
Ich merke gerade, dass ich quatsch geschrieben habe. Der Pseudo-Konservative wäre ja der schwarze Faschist, der in der Demokratie „als ob“ auf Konservativ macht, wenn der Trend zum Rechten stark ist. Das wären dann Konservative, die z.B. in der Weimarer Republik im Stahlhelm oder ähnlichem gewesen ist. aber in Wirklichkeit nur auf dem Nationalsozialismus warteten.
O.:
Konias späte Konstruktion des konservativen Gutmenschentum mag nachkommende Generationen überzeugen und ablenken von dem 80er Globalisierungskapitalismus (der nichts mit den Linken zu tun hatte). Hierzu haben die Konservativen geschwiegen und rein gar nichts gemacht, sie haben abgewartet oder Beifall geklatscht als Typen wie Schröder ihre Politik auch noch reaktionär übertrafen.
Konservative haben in den 60- bis 80-er gegen den Kommunismus gewettert mit Parolen „Lieber tot als rot!“.
Wer jetzt „aufsteht“ und eine konservative „Revolution“ fordert, hat den Zug lange verpasst und sorgt dafür, dass alles so weiterläuft. „Linke Geister“ werden beschworen, konstruiert, in Szene gesetzt und von „Konservativen“ neu geschaffen. Jedes Aufbegehren (z. B. gegen Globalisierung und für mehr Basisdemokratie oder Arbeitsdemokratie, für eine leistungsgerechte Bezahlung) wird in die linke Ecke gestellt. So wird sich nichts ändern, die Bevölkerung bleibt gespalten, gelähmt und nehmen ihr Schicksal nicht in die eigene Hand. Alle Selbstregulationsansätze fallen bei Konia unter die „linke Fahne“ und somit wird die emotionelle Pest weiterregieren, die sich Konia eigentlich wegwünscht.
Ich habe mir den Beleg erspart, wonach es in den 70ern eben keine „anti-autoritäre“ Entwicklung gab und die Konservativen zweifelsohne alles im Griff hatten. Mit dem Chaos kämpfen wir heute.
Ich glaube nicht, dass wir mit einer erneuten politisierenden Rechts-Links-Debatte ein Problem lösen werden, wir entfernen uns von jedem arbeits-(demokratisch-)orientierten Ansatz.
First of all – no politics.
Zu „Das Robin-Hood-Syndrom“:
David:
Zitat aus New York Times:
Was jetzt gebraucht wird, ist noch mehr Unterstützung, einschließlich Ausgaben der Zentralregierung für Bildung und öffentliche Bauvorhaben zur Schaffung von Arbeitsplätzen …
Und es wird – im Entwicklungshilfesektor – immer mehr in Ausbildungsplätze gesteckt, deren Fehlen jedoch nicht das Hauptproblem ist.
Zitat Muhammad Yunus, Die Armut besiegen, S. 139:
Die politischen Entscheidungsträger, die internationalen Berater und viele NGO … glauben, die Menschen seien arm, weil es ihnen an Kenntnissen mangle. Ausgehend von dieser Annahme leiten sie Maßnahmen zur Armutsbekämpfung ein, in deren Mittelpunkt umfassende Ausbildungsprogramme stehen
… dass die meisten Experten gute Absichten verfolgen. Sie geben der Ausbildung den Vorzug, weil sich diese Vorgehensweise folgerichtig aus ihren irrigen Annahmen ergibt.
Zitat Ende. Yunus relativiert dies ein wenig, indem er später sagt, dass doch Ausbildung in vielen Fällen hilfreich ist. Jedoch habe werde der Arme ausgebeutet, habe nicht die Möglichkeit, die Früchte seiner Arbeit selbst zu ernten, weil er dekapitalisiert ist. Er hat kein Kapital, das hat im Dorf nur der Zwischenhändler, Mittler, Geldverleiher, der dem Armen die Bedingungen diktiert.
Abgesehen von Aubildungsplätzen hat für Yunus auch das Schaffen von Arbeitsplätzen (Arbeitsstellen für abhängige Beschäftigung) nicht sehr hohe Priorität.
Zitat: Aber es ist falsch, anzunehmen, die Menschen müssten darauf warten, dass ihnen jemand einen Arbeitsplatz gibt,
Hervorhebung hier von mir, und weiter:
… die Menschen sollen zwischen verschiedenen Optionen wählen können, darunter abhängige und selbständige Erwerbstätigkeit.
… Der beschriebene Einschätzungsfehler geht mit einem weiteren blinden Fleck der herkömmlichen Wirtschaftstheorie einher. Gemeint ist die Annahme, das „Unternehmertum“ sei eine seltene Eigenschaft.
Den Lehrbüchern zufolge haben nur wenige Menschen das Talent, wirtschaftliche Chancen zu erkennen, und den Mut, ihr Kapital zu riskieren, um solche Chancen zu nutzen.
Zitat Ende, Hervorhebung von mir. Genau das hat man auch mir ein Leben lang immer gesagt.
… gibt man den Menschen geeignete Werkzeuge in die Hand, so werden die meisten von ihnen bereitwillig die Gelegenheit beim Schopf packen.
Zitat Ende.
Zurück aus der „Dritten Welt“ in unser Land zu unseren Hartz-Behörden.
Auch hier werden Bildungsprogramme groß geschrieben: die Abhängigen müssen gehorchen; immer noch eine Bildungsmaßnahme und immer noch eine (Blome / Augstein zufolge oft dieselbe mehrmals hintereinander), sonst ist ja die Stütze weg.
Einen Systemzusammenbruch möchte man fast wünschen. Erst dann können Zustände eintreten, in welchen die Armen (in Deutschland sind die Armen Relativ Arme) sich selber helfen können.
Zu „Eines der Hauptsymptome eines emotionell pestkranken Charakters“:
Robert (Berlin):
http://www.barack-obama-infos.de/
Zu „Die Auswirkungen der sozio-politischen Rotverschiebung auf das Denken der Menschen“:
O. schrieb 2014:
Welchen Beleg gibt es für diese Annahme: „Die Democratic Party in Amerika wurde in den 1960er Jahren, zu der Zeit, als sich die sozio-politische Rotverschiebung zutrug, von knallharten kommunistischen Charakteren unterwandert und erfolgreich übernommen.“?
Peter:
http://www.breitbart.com/Big-Journalism/2013/11/12/Horowitz-blasts-left-Heritage
Peter schrieb 2016:
Die Rotverschiebung hat mittlerweile selbst die CSU verfaßt, die heute in den wichtigen (!) Fragen eine linksradikale Haltung angenommen hat: http://www.pi-news.net/2016/01/csu-will-weitere-millionen-ins-land-lassen/
Wer die Blockparteien, die Volkszertreter, wählt, ist in meinen Augen ein Schwein!
Schlagwörter:Adolf Hitler, Amerika, Arbeit, Arbeiten, Aufklärung, Barack Obama, Christentum, christliche Theologie, Christus, community organizer, Demokraten, Erbsünde, Erlösung, Führer, Finanzkrise, Gerechtigkeitslücke, Gnade, Hubert Humphrey, Jesus, Jesus Christus, Katholizismus, Keynes, Kommunismus, Konjunkturpakete, Konjunkturprogramme, Konservatismus, Krebs, Kulturverfall, Liberalismus, Martin Luther, Marxismus, Obama, Obamacare, Occupy Wall Street, Politökonomie, political correctness, politische Korrektheit, politische Polarisierung, Präsident Obama, Protestantismus, Reformation, Religion, Rezession, Richard Nixon, Robin Hood, Saul Alinsky, Sünde, Sündhaftigkeit, Schuld, Schuldgefühle, soziale Gerechtigkeit, Sozialismus, Sozialprogramme, Steuergerechtigkeit, Tea Party, USA, Vereinigte Staaten, Wirtschaftskrise, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsprogramme
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DER ROTE FADEN:
1. Aktion und Reaktion
a. Der Weg in den Kommunismus
b. Der Weg in den Faschismus (Wien)
c. Rassenhygiene
d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)
e. Der Übermensch
f. Die Untermenschen
2. Der Weg in den Kalten Krieg
a. Das rote Berlin
b. Agenten des Roten Terrors
c. Der Friedenskämpfer Nr. 1
d. Der Kalte Krieger Nr. 1
e. Der Warmduscher
3. Mentalhygiene
a. Sexpol
b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion
c. Psychoanalyse und Kommunismus
d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“
e. Die Leninistische Organisation
4. Polithygiene
a. Reich in Norwegen
b. Reich und Marx
Schlagwörter:Ödipuskomplex, Bund der Kommunisten, Chile, DDR, Demokratie, Die Grünen, Engels, Ernst Bloch, Freudo-Marxisten, Historischer Materialismus, Klassenkampf, Kommunismus, Kulturrevolution, Lenin, Leninismus, Maoismus, Marx, Marxismus, Pinochet, Psychoanalyse, Richard Wurmbrand, Rosa Luxemburg, Russische Revolution, Satanismus, Stalin, Stalinismus, Trotzki, Wilhelm Reich, Wilhelm Weitling
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a. Der Weg in den Kommunismus
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a. Reich in Norwegen
Schlagwörter:Adam Smith, antiautoritär, Antikapitalismus, C.G. Jung, Das Kapital, Dialektischer Materialismus, Emotionen, Empfindungen, Erich Fromm, Erwachsenwerden, Europaparlament, Flüchtlinge, Flüchtlingsdebatte, Gefühle, Gesellschaft, Grüne, Hetze, Historischer Materialismus, Kapitalismus, Kapitalisten, Karl Marx, Kinder an die Macht, Kindergärten, Klassenkampf, Kommunismus, Koordination Bewußtsein, Leninismus, Libidotheorie, Marktwirtschaft, Marx, Marxismus, Max Stirner, Mehrwerttheorie, Occupy-Bewegung, Perversionen, Psychoanalyse, Rassismus, Regression, Rußland, schizophrene Zustände, Schlaf, Selbstwahrnehmung, Sozialismus, Soziologie, Stalinismus, Trobriander, Verkindlichung, Wahrnehmung, Willy Brandt, Zwangskollektivierung
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