Posts Tagged ‘Todestrieb’

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: Einleitung (Teil 1)

27. April 2021

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: Einleitung (Teil 1)

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 36)

26. März 2021

Linke haben keinen Kontakt zum bioenergetischen Kern, was für uns alle absolut verheerende Folgen hat, denn das bedeutet, daß sie „Erlösung und Vergebung“ nur in der Außenwelt finden. Unsereins findet das bei „Gott“ bzw. in der Natur, sie nur in der „Gesellschaft“. Wir Konservativen ruhen in uns selbst und sind folglich vollkommen zufrieden, wenn man uns schlichtweg in Ruhe läßt, sie hingegen müssen stets irgendwelche „Mißstände“ geraderichten und uns dabei gewaltig auf die Nerven gehen. Nutzlose Zecken!

Das Schlimme ist, daß sie niemals „zufrieden“ sind, d.h. je mehr vermeintlichen Erfolg sie bei ihrer Zersetzungsarbeit haben, desto unruhiger und hysterischer werden sie. Und das aus drei Gründen:

  1. Ihre vollkommen kontaktlosen „Programme“ führen stets dazu, daß, damit nicht alles kollabiert, schließlich doch immer wieder die Stimme der Vernunft zum Zuge kommt. Das interpretieren die Linken folgerichtig als „Roll Back“, die Rückkehr der Reaktion, als Argument, daß sie von vornherein nicht radikal genug vorgegangen sind, etc. Ergebnis ist dann, daß dieses Ungeziefer seine Zersetzungsarbeit noch weiter intensiviert und dabei immer fanatischer und unmenschlicher wird. Es kommt zu noch schlimmeren Rückschlägen und immer so weiter auf dem Weg in die Hölle auf Erden.
  2. Ganz in Stalinistischer Tradition gehen sie davon aus, daß all die Mißerfolge ihrer irrwitzigen Unternehmungen darauf zurückzuführen sind, daß der „Klassengegner“ kurz vor seinem Untergang den Klassenkampf aufs äußerste intensiviert und „Sabotageakte“ durchführt. Die Linken können 99% des öffentlichen Lebens kontrollieren, doch trotzdem haben sie subjektiv das paranoide Empfinden, „die Nazis“ würden alle Fäden ziehen und knapp vor der offenen Machtübernahme stehen. Dabei schlagen die Linken derartig blind um sich, das sogar die eigenen Genossen zu Opfern werden. Das ist logische Folge davon, daß die Linken, da „hohl“ (ohne bioenergetischen Kern), prinzipiell nicht befriedigbar sind. Sie vertreten sozusagen „den Todestrieb in der Geschichte“! Dabei hat dieser ganze „Klassenkampf“ bzw. der „antifaschistisch Kampf“ nichts, aber auch rein gar nichts mit der Realität zu tun. Wie bei den Moskauer Schauprozessen ist das ganze nur ein freischwebendes Wahngebilde.
  3. Sie sind derartig voll religiöser Inbrunst und so von der Richtigkeit ihrer alternativlosen Sache überzeugt, daß sie (im krassen Widerspruch zu Punkt 2) gar nicht mit wirklichem Widerstand rechnen. Kommt dieser schließlich doch, wenn auch spät, von Seiten der Konservativen, die wirklich einfach nur ihre Ruhe haben wollen, sind die Linken vollkommen entsetzt und verstehen die Welt nicht mehr. Linke sind nicht wirklich von dieser Welt und rechnen einfach nicht damit, daß jede Aktion über kurz oder lang zu einer Reaktion führt – und daß selbst Konservativen irgendwann mal der Geduldsfaden reißt. Linke können das nur mit „Haß“ (emotional aufgeladener Unvernunft) erklären, d.h. nicht sie, sondern wir sind die Irren! Nicht sie sind hoffungslos biologisch degeneriert, sondern wir. Ein klassischer Fall von Projektion! Am liebsten würden sie uns mit Stumpf und Stiel ausrotten – und das sagen sie auch ganz offen – in ihrem Kampf gegen den Haß…

David Holbrook, M.D.: DIE GEIST-KÖRPER-BEZIEHUNG UND DIE „GEGENWAHRHEIT“

25. November 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Die Geist-Körper-Beziehung und die „Gegenwahrheit“

 

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie

2. November 2020

Diese Arbeit von Klaus Heimann spiegelt die Orgonomie in Deutschland bzw. das orgonomische Wissen in Deutschland Mitte/Ende der 1970er Jahre wider. In diese Zeit reichen die Bemühungen zurück, die Orgonomie in Deutschland, nach der restlosen Zerstörung erster Anfänge auf deutschem Boden, die 1933 erfolgte, erneut zu etablieren. Das damalige orgonomische Wissen ist der Ausgangspunkt des NACHRICHTENBRIEFes und sollte deshalb von jedem, der neu zu unseren Netzseiten stößt, als Einführung gelesen werden, damit wir alle eine gemeinsame Grundlage haben. Klaus Heimanns Arbeit hat den Zauber des Anfangs an sich und möge in einer neuen Generation das Feuer von neuem entzünden:

ZUR ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER ORGONOMIE von Klaus Heimann

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 58

7. März 2020

orgonometrieteil12

 

58. Von Freuds „Libido“ zu Reichs „Orgon“

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Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 57

5. März 2020

orgonometrieteil12

57. Freud und Reich

WR gleich Weltrevolution (Teil 1)

20. Februar 2020

Man überliest leicht, wie tief und wie weltumstürzend das war, was Reich geschrieben hat. Nehmen wir etwa folgende Aussage, die unserer gesamten bürgerlichen Gesellschaft den Boden unter den Füßen wegzieht:

Wenn homo normalis wirklich so normal ist. wie er behauptet; wenn er wirklich meint, daß Selbstverwirklichung und Wahrhaftigkeit die höchsten Werte individuellen und sozialen Lebens sind, dann sollte er doch (…) fähig und willens sein (…), sich vor sich selbst und vor seinem Therapeuten zu öffnen. Irgendetwas in der Struktur des homo normalis muß grundsätzlich nicht stimmen, wenn man die Wahrheit so schwer aus ihm herausbekommt. Würde man wie die angepaßten Psychoanalytiker erklären, daß das ganz in Ordnung sei, weil es ihm sonst unmöglich wäre, dem Ansturm all seiner Emotionen standzuhalten, so wäre dies gleichbedeutend mit völliger Resignation in Hinsicht auf die Verbesserung des menschlichen Schicksals. Man kann nicht die Verbesserung der Lebensbedingungen auf ein tieferes Wissen von der Seele des Menschen gründen und zugleich dessen Weigerung verteidigen, sich zu öffnen. Entweder – oder! Entweder wir vergrößern weiterhin unser Wissen vom Menschen und müssen dann auch die grundsätzlich ausweichende Haltung des homo normalis ablehnen, oder wir verteidigen diese Haltung und müssen den Anspruch aufgeben, die Seele des Menschen verstehen zu wollen. Es gibt keine andere Alternative. (Charakteranalyse, KiWi, S. 523)

All das Gerede über „Demokratie“ und „Aufklärung“ sind Makulatur, da wir nicht nur in der Lüge leben, sondern selbst eine Lüge sind; wir haben nicht nur Abwehrmechanismen, wir sind Abwehrmechanismen, d.h. bestehen nur aus Widerstand, unser Charakter selbst ist der Widerstand. Man spricht gemeinhin von „Charaktermaske“: uns selbst und anderen spielen wir nur etwas vor, schwatzen aber von Selbstverwirklichung und Wahrhaftigkeit, Demokratie und Freiheit! In jeder Orgontherapie-Sitzung bricht dieses ganze Lügengebäude zusammen, das alle, d.h. sowohl die Vertreter dieser Gesellschaft als auch ihre Kritiker, aufrechterhalten. Sollte die „Revolution“ erfolgreich sein, wird nur das Bühnenbild umgebaut, aber das Schauspiel, die Tragikomödie, die die Schauspieler (Charaktermasken-Träger) mit großem Pomp und Getue aufführen, wird fortgeführt.

Das bedeutet ganz und gar nicht, daß man in Resignation verfallen sollte, was eine gesellschaftliche Veränderung betrifft, wie es die „angepaßten Psychoanalytiker“ getan haben, von wegen „Todestrieb“ und sich in die allgegenwärtige Misere stoisch einpassen. Der Weg zu einer wahren Demokratie, der Arbeitsdemokratie, und zu einer wirklichen Aufklärung, d.h. Einsicht in die Funktionszusammenhänge („Orgonometrie“), kann nur freigemacht werden, wenn die „grundsätzlich ausweichende Haltung des homo normalis“ angegangen wird, das universelle Ausweichen vor dem Wesentlichen, der Zement der gepanzerten Gesellschaft.

Der „Todestrieb“ als bioenergetische Grundlage dieses Linksstaates

3. Januar 2020

Es wird so getan, als sei dieser Staat von Links unterwandert worden und die „68er“ hätten ihren Weg durch die Institutionen gemacht. Ja, natürlich haben sie das, aber es soll sich doch niemand einbilden, sie seien vom Himmel gefallen. Es hat immer einen Bodensatz aus Anarchisten, Sozialisten und Kommunisten gegeben, die von jeher nur ein einziges Ziel hatten: alles organisch Gewachsene zu vernichten. Das ist Teil ihrer Charakterstruktur, die auf der kompletten Abtrennung vom biologischen Kern und auf der ewigen ödipalen Rebellion gegen „das Establishment“ beruht. Deshalb hassen sie alle Traditionen, ihr eigenes Herkommen, letztendlich das Leben selbst. Könnten sie, würden sie jeden Erfolg und Stolz („Antifaschismus“), die letzten Reste der Genitalität („Antisexismus/Antihomophobie/Antitransphobie“) und das Menschsein selbst („Antispeziesismus“) vernichten. Das Photo habe ich soeben am Eingang des örtlichen Gymnasiums gemacht:

Dieser „Todestrieb“, dieser nihilistische „Anti-Sein-ismus“, wirkt seit spätestens der Französischen Revolution in der Gesellschaft und ist nichts Neues. Man muß nur daran denken, daß die RAF, die nie für irgendwas anderes stand als Mord und Todschlag, von praktisch der gesamten Kulturelite und sogar weiten Teilen des Staatapparats getragen und aktiv unterstützt wurde. Diese Mordgesell*Innen konnten sich schon Anfang der 1970er Jahre wie Maos „Fische im Wasser“ frei bewegen – und können es noch heute. Wer erinnert sich nicht an die Posse um die „Isolationsfolter“, bei den einzigen Gefangenen weltweit, bei denen Männlein und Weiblein vereint waren. Was für ein degenerierter Scheißstaat läßt soetwas zu?!

Wir haben es hier nicht nur mit einer Ideologie zu tun, die sich ausgebreitet hat, sondern mit einem BIOENERGETISCHEN Problem. Einer Lebensenergie, die sich gegen sich selbst richtet. Nur so kann man die systematische Zerstörung Deutschlands durch Angela Merkel erklären. Ein Todesengel, der in seinem Tun eine breite gesellschaftliche Unterstützung findet, weil weite Kreise von diesem erfaßt sind: dem Vernichtungshaß gegen das Eigene. In der Panzerung richtet sich das Lebendige gegen sich selbst; etwas, was es in der Natur ansonsten nicht gibt. Die widernatürliche Linke (das Gutmenschentum) ist die ultimative Ausprägung der Panzerung per se.

Buchbesprechung: THE FREUDIAN LEFT von Paul A. Robinson (Teil 3)

24. Dezember 2019

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Besprechung THE FREUDIAN LEFT von Paul A. Robinson

Buchbesprechung: THE FREUDIAN LEFT von Paul A. Robinson (Teil 2)

22. Dezember 2019

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Besprechung THE FREUDIAN LEFT von Paul A. Robinson